Petra Pau (DIE LINKE)
Abgeordnete Bundestag

Angaben zur Person
Petra Pau
Geburtstag
09.08.1963
Berufliche Qualifikation
Lehrerin
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages
Wohnort
Berlin
Wahlkreis
Berlin-Marzahn-Hellersdorf über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
38,9%
Landeslistenplatz
2, Berlin
Als Linke bin ich grundsätzlich dagegen, dass die Bundswehr an Schulen in eigener Sache wirbt. Wohl wissend, dass ich damit ebenfalls kurz an Artikel 5 GG vorbei schramme. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Umwelt
16.11.2016
Von:

Sehr geehrte Frau Pau,

Sie haben sich bei der Abstimmung gegen ein bundesweites Wildtierverbot im Zirkus enthalten. Warum? Sind Ihnen Tiere egal oder wollten Sie bestimmten Kreisen nur nicht "auf die Füße treten"? Sind Ihnen wirtschaftliche Interessen einiger weniger Profiteure wichtiger, als Tierleid? Oder hatte es ganz andere Gründe?

Vielen Dank und freundliche Grüße

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Frage zum Thema Verbraucherschutz
15.05.2017
Von:

Sehr geehrte Frau Pau,

Nach etwas Ärger mit einer Handwerksfirma und entsprechender Recherche ist mir ein riesen Problem, was Verbraucherschutz angeht, klar geworden. Dies betrifft auch gerade Menschen mit dem Bezug von Unterstützungen durch den Staat. Anscheinend kann man Handwerkern oder Firmen im Allgemeinen kaum etwas zur Last legen als Verbraucher, wenn diese Termine nicht einhalten. Man muss als Privatperson enorm viel Arbeit in solche Fälle stecken, die wahrscheinlich die wenigsten Menschen sich leisten können. Aber gerade auch für Selbstständige und Freiberufler scheint es ein Problem darzustellen. Wenn Firmen kommen, um nach einem schriftlichen Termin bestimmte Leistungen zu verrichten, aber zu diesem nicht erscheinen gilt lediglich ein Schadensersatzanspruch auf Basis von genau zu beziffernden Beträgen. Sollte man Urlaub oder Ähnliches genommen haben, hat man keine Möglichkeit der Rüge. Ist dies nicht eine zutiefst nervige Angelegenheit für viele Menschen? Außerdem gelten einige andere Regeln für Handwerker, die sogenannte Werkverträge veinbaren als für beispielsweise die Telekom GmbH. Jedoch nutzen beide den Missstand aus, dass es erstens keine genauen Terminabsprachen gemacht werden bzw. diese so weit offen gelassen werdenwie möglich. Außerdem hat man es als Endverbraucher sehr schwierig irgendwelche Schadensersatzansprüche anzugeben oder irgendeine andere Art von Sanktion. Im Internet sind sogar recht schnell Beispiele gefunden, wo Menschen teilweise bis zu 1 Jahr auf die Handwerker warten. Wie ist so etwas immer noch möglich? Es scheint hierbei keine klaren Regelungen zu geben. Es stellt sich schon fast die Frage, ob man nicht gleich alles selbst macht.

Mit freundlichen Grüßen
Jemand aus Ihrem Wahlkreis

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