Petra Pau (DIE LINKE)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Petra Pau
© Die LINKE
Geburtstag
09.08.1963
Berufliche Qualifikation
Lehrerin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Berlin
Wahlkreis
Berlin-Marzahn - Hellersdorf
Ergebnis
47,6%
Landeslistenplatz
2, Berlin
weitere Profile
(...) Ihre Abschlussfrage beantworte ich mit Ja, auch, wenn es sich sachlich wahrscheinlich anders verhalten hat. Zugespitzt formuliert: Polizisten genießen zuweilen einen besonderen Schutz und Migranten sehr häufig einen minderen Schutz. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
25.05.2012
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
NEIN
24.05.2012
Verbesserter Rechtsschutz in Wahlsachen (Art. 93 GG)
enthalten
10.05.2012
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
NEIN
29.03.2012
Abbau der kalten Progression
NEIN
29.03.2012
Kürzungen der Solarförderungen
NEIN
29.03.2012
Pläne für ein Betreuungsgeld aufgeben
JA
27.02.2012
Zweites Rettungspaket für Griechenland
NEIN
26.01.2012
Verlängerung Afghanistan Einsatz (ISAF)
NEIN
01.12.2011
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
NEIN
01.12.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
NEIN
26.10.2011
Ausweitung des Euro-Rettungsschirms (EFSF)
NEIN
29.09.2011
Euro-Stabilisierungsfonds EFSF
NEIN
29.09.2011
Reform des Bundestagswahlrechts
NEIN
29.09.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Südsudan (UNMISS)
NEIN
08.07.2011
Deutsche Beteiligung an UN-Aufbaumission in Südsudan
NEIN
08.07.2011
Keine Panzer an Saudi-Arabien verkaufen
JA
08.07.2011
Verlängerung des Darfur-Einsatzes
NEIN
07.07.2011
Abschiebestopp für syrische Flüchtlinge
enthalten
07.07.2011
Eingeschränkte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik
JA
07.07.2011
Unterirdische Speicherung von CO2
NEIN
30.06.2011
Atomausstieg bis 2022
NEIN
09.06.2011
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNIFIL)
NEIN
09.06.2011
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
nicht beteiligt
26.05.2011
Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz
nicht beteiligt
25.03.2011
AWACS-Einsatz in Afghanistan
NEIN
17.03.2011
Sofortige Abschaltung von Alt-AKW
JA
17.03.2011
Unverzügliche Abschaltung aller deutschen AKW
JA
17.03.2011
Vorübergehende Aussetzung von AKW-Laufzeiten (Moratorium)
NEIN
28.01.2011
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
NEIN
03.12.2010
Anpassung und Veränderung von Hartz IV
NEIN
03.12.2010
Vorläufiger Bau- und Vergabestopp bei Stuttgart 21
JA
02.12.2010
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
nicht beteiligt
02.12.2010
Verlängerung Bosnien-Einsatz (ALTHEA)
nicht beteiligt
02.12.2010
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
nicht beteiligt
26.11.2010
Haushalt 2011
NEIN
12.11.2010
Einführung bundesweiter Volksentscheide
JA
12.11.2010
Gesundheitsreform
NEIN
11.11.2010
Neuordnung am Arzneimittelmarkt
NEIN
28.10.2010
Abschöpfung von Zusatzgewinnen aus AKW-Laufzeitverlängerung
NEIN
28.10.2010
Brennelementesteuer
NEIN
28.10.2010
Sparpaket (Haushaltsbegleitgesetz)
NEIN
28.10.2010
Verlängerung von AKW-Laufzeiten
NEIN
18.06.2010
Reduzierung der Wehrpflicht
NEIN
17.06.2010
Bundeswehr ohne Wehrpflicht
JA
17.06.2010
Reform der Jobcenter
NEIN
17.06.2010
Verlängerung des Darfur-Einsatzes (UNAMID)
NEIN
17.06.2010
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNFIL)
NEIN
17.06.2010
Verlängerung des Sudan-Einsatzes (UNMIS)
enthalten
10.06.2010
Austritt aus der Kernfusion (ITER)
JA
10.06.2010
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
NEIN
21.05.2010
Euro-Rettungsschirm
NEIN
07.05.2010
Notkredit für Griechenland
NEIN
06.05.2010
Mindestsicherung statt Hartz IV
nicht beteiligt
06.05.2010
Schnellere Absenkung der Einspeisevergütung im EEG
NEIN
22.04.2010
Beibehaltung der Steuerfreiheit bei Feiertags- und Nachtarbeit
JA
25.03.2010
Abschaffung der reduzierten Mehrwertsteuer für Hotels
JA
19.03.2010
Bundeshaushalt 2010
NEIN
26.02.2010
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
nicht beteiligt
18.12.2009
Bundeswehreinsatz in Bosnien Herzegowina
NEIN
18.12.2009
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
NEIN
04.12.2009
Verzicht auf Mehrwertsteuersenkung für das Hotelgewerbe
enthalten
04.12.2009
Wachstumsbeschleunigungsgesetz
NEIN
03.12.2009
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
nicht beteiligt
03.12.2009
Verlängerung des Anti-Terror-Kampfes (OEF)
NEIN
03.12.2009
Verlängerung Libanon-Einsatz (UNFIL)
NEIN
Fragen an Petra Pau
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
06.01.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Pau,

die Erwerbsloseninitiative Marzahn möchte gerne wissen, wie sie persönlich zum Bedingungslosen Grundeinkommen stehen. Gysi und Wagenknecht sind ja wohl dagegen. Besonders würde uns eine Begründung Ihrer Haltung interessieren. Im Voraus vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

arbeitende Erwerbslose
Antwort von Petra Pau
6Empfehlungen
11.01.2012
Petra Pau
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

das "Bedingungslose Grundeinkommen" (BGE) beschäftigt mich, seit "Hartz IV" in Kraft ist. In der Partei DIE LINKE gehöre ich zu jenen, die ein BGE grundsätzlich befürworten. Wohl anmerkend, dass es verschiedene Modelle gibt.

Dem BGE habe ich mich übrigens ursprünglich nicht aus sozialpolitischen Gründen, sondern als Innenpolitikerin genähert. Sie wissen es selbst: Wer ALG II beantragt, muss 150 bis 180 ganz persönliche Daten über sich und sein Umfeld preisgeben. Mit anderen Worten: Wer arm dran ist, dem werden auch noch verbriefte Bürgerrechte genommen. Das entfiele bei einem "Bedingungslosen Grundeinkommen", ebenso die zahlreichen anderen Sanktionen.

Ein BGE für alle würde zudem einen Schritt aus umfangreichen Zwängen heraus zu mehr Freiheit bedeuten. Das beträfe übrigens nicht nur Langzeitarbeitslose, sondern alle, die in schlechte Arbeitsverhältnisse gezwungen werden. Und das werden immer mehr.

Schließlich: Gelegentlich biete ich im Wahlkreis Veranstaltungen unter dem Motto "Einer trage des anderen Last an". Vor drei Jahren hatte ich dazu Prof. Götz Werner zu Gast, ein Verfechter des BGE. Es war eine sehr spannende und unterhaltsame Diskussion. Auch, wenn ich sein Finanzierungsmodell nicht teile, weitere Befürworter in der LINKEN auch nicht.

Aber auch dazu gibt es alternative Modelle. Ich empfehle ihnen die
Web-Seite der Bundesarbeitsgemeinschaft "Bedingungsloses Grundeinkommen"
der Partei DIE LINKE. Sie finden sie unter
www.die-linke-grundeinkommen.de

Mit solidarischen Grüßen und bis bald

Petra Pau
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
23.01.2012
Von:

hallo frau pau

ich weiß leider nicht ob ich hier richtig bin jedoch sind sie die abgeordnete meines bezirkes

ich verfolge sehr intressiert die nachrichten
und frage mich seit sommer nun schon wann den mal jemand etwas gegen die morde an der zivilbevölkerung in syrien unternimmt

seit monaten wird hier nur über geld geredet oder über herrn wullf und jeden tag sterben syrer wegen ihres wunsches nach freiheit

also warum unternimmt deutschland nicht mehr?
warum wird dieses thema nicht in den medien dauerhaft präsent gehalten bzw ehrlich gesagt das der grund wieso man assad walten und schalten lässt seine rückendeckung aus russland ist.

danke

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.

Auf diese Antwort warten bisher 2 Interessierte
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Frage zum Thema Arbeit
26.01.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Pau,

ich beziehe mich auf eine Anfrage von Herrn vom 21.08.2011, die das Gesetzes zur Verbesserung der personellen Struktur beim Bundeseisenbahnvermögen und in den Postnachfolgeunternehmen (BEPNStruktG) betraf.

In diesem Zusammenhang wurde konkret hinterfragt, ob eine Verlängerung der gestetzlichen Regelungen über den 31.12.2012 seitens des Gesetzgebers erwogen wird.

In Ihrer Antwort vom 08.09.2011 stellten Sie dar, dass Sie in dieser Sache eine Anfrage an die Bundesregierung gestellt haben.

Die Antwort der Bundesregierung lautete:

Zitat aus Ihrer Antwort vom 08.09.2011:

Die Deutsche Telekom AG und die Deutsche Postbank AG sind an das Bundesministerium der Finanzen mit der Bitte herangetreten, die bestehende Vorruhestandsregelung des § 4 des Gesetzes zur Verbesserung der personellen Struktur beim Bundeseisenbahnvermögen und in den Postnachfolgeunternehmen über das Jahr 2012 hinaus bis Ende 2016 fortzuführen. Das Anliegen wird derzeit zusammen mit dem für das Dienstrecht federführenden Bundesministerium des Innern geprüft.

Zitat Ende

Gibt es inzwischen eine konkretere Position der Bundesregierung in bezug auf eine Verlängerung der gesetzlichen Regelungen über den 31.12.2012 hinaus?

Ich bedanke mich bereits jetzt für Ihre Antwort!

Mit freundlichem Gruß

C.
Antwort von Petra Pau
5Empfehlungen
09.02.2012
Petra Pau
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Nachfrage bzgl. der Weiterführung der bestehende Vorruhestandsregelung des § 4 des Gesetzes zur Verbesserung der personellen Struktur beim Bundeseisenbahnvermögen und in den Postnachfolgeunternehmen über das Jahr 2012 hinaus.

Auf meine schriftliche Frage (Drucksache 17/6954) antwortete das Bundesministerium der Finanzen am 09.09.2011, wie Ihnen bekannt:

"Das Anliegen wird derzeit zusammen mit dem für das Dienstrecht federführenden Bundesministerium des Innern geprüft."

Leider sind mir seither offizielle Verlautbarungen seitens der beiden Ministerien über den Stand ihrer Prüfung nicht bekannt.

Aktuell kann ich Sie nur auf eine kürzlich stattgefundene Podiumsdiskussion über Berufliche Perspektiven für Beamtinnen und Beamte bei Post, Postbank und Telekom im Rahmen eines Seminars "Beamtenrecht" für Betriebsräte von Deutsche Post, Deutsche Postbank und Deutsche Telekom mit Vertretern der Unternehmen, des Bundesministerium der Finanzen, des Innenausschusses des Bundestages und ver.di in Berlin aufmerksam machen. Auf dieser Veranstaltung äußerte Frau Stein-Homberg, Referatsleiterin beim Bundesministerium für Finanzen, dass die Vorruhestandsregelung fast ausschließlich von der Telekom angewendet werde und eine zeitbefristete Verlängerung möglich erscheine.

Ich behalte mir vor, meine obige Anfrage im März, also ca. nach einem halben Jahr, zu wiederholen, wenn bis dahin keine einschlägige Regelung bzw. eine offizielle Information darüber vorliegt.

Mit freundlichen Grüßen
Petra Pau
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Bildung und Forschung
04.02.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Pau,
seit August 2011 bin ich als Dipl. Lehrerin arbeitslos.Trotz vieler Bemühungen per Internet oder persönlichem Gespräch bei Frau Lohberger im Bezirksamt gibt es keine Möglichkeit, mich einzustellen. Ich bin keine Beamtin, habe seit 1974 unterrichtet , sogar in der Berufsausbildung BAE, bin mit wenig Verdienst zu frieden,war auch beim privaten Arbeitsvermittler, leider fordert keiner alte, gesunde Leute an. Und dabei möchte ich so gerne arbeiten, anstatt das ALGI zu beziehen und möchte dieses Jahr auch nicht in Rente gehen, sondern mit meinen Erfahrungen die Jugend fördern und stärken. Auch wäre es mir ein besonderes Anliegen, an neuen Lehrplänen mitzuarbeiten. Ich habe viele Ideen und bin immer noch hochmotiviert. Wer unterstützt mich hierbei? Es kann doch nicht immer nur am Geld liegen. Meinen Lebensabend hatte ich mir nach 42 Arbeitsjahren anders vorgestellt. Ich habe am 13 Februar einen Termin beim Jugendamt in Hellersdorf, ich möchte gern den Nachweis für eine Berechtigung als Tagesmutter, um eventuell auf diesem Gebiet helfen zu können. Ich wollte auch von der Arbeitsagentur den Lehrgang für §34a GewO bezahlt bekommen, damit ich wenigstens als Museumsaufsicht in Arbeit komme, leider kam keine Rückmeldung.Mein zweiter Beruf ist Haus-und Familienpflegerin, auch da ist nichts zu machen.Ich erhoffe mir von Ihnen wenigstens Vorschläge,dass ich aus der Arbeitslosigkeit herauskomme. Vielleicht kann Ihnen Frau van der Leyen Unterstützung geben?!!
Mit freundlichem Gruß
Antwort von Petra Pau
4Empfehlungen
09.02.2012
Petra Pau
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Da es sich hier um eine sehr komplexe Problemstellung handelt, möchte ich Sie bitten, sich mit meinem Wahlkreisbüro in Verbindung zu setzen und einen Gesprächstermin zu vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen
Petra Pau
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
20.04.2012
Von:
-

Sehr geehrte Frau Pau,

ich habe eine Frage an Sie, die Sie vielleicht auch aus dem Grunde Ihrer langjährigen ununterbrochen parlamentarischen Erfahrung beantworten könnten.

Es geht mir thematisch um das Sommerfest des Bundespräsidenten.

Am 18.04.2012 teilte das Bundespräsidialamt mit, dass das Sommerfest des Bundespräsidenten aus verschiedenen Gründen und Begründungen dieses Jahr ausfällt.

Stattdessen soll es im September 2012 ein Bürgerfest im Park von Schloss Bellevue geben.
Meine Fragen an Sie wären:

1. Wird man als Mitglied des Deutschen Bundestages bzw. wurden Sie als Mitglied des Deutschen Bundestages oder im Rahmen Ihrer Tätigkeit als Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages automatisch oder obligatorisch zu einem Sommerfest des Bundespräsidenten eingeladen?

2. Wie oft wurden Sie bisher eingeladen im Laufe der Jahre?

3. Können Sie im aufgrund Ihrer herausragenden Funktion selbst Teilnehmer für ein Sommerfest des Bundespräsidenten dem Herrn Bundespräsidenten zur Einladung vorschlagen oder empfehlen?

4. Hätte es Ihrer Meinung nach nicht trotz der Veranstaltung eines Bürgerfestes im Park von Schloss Bellevue im September dieses Jahres ein Sommerfest des Bundespräsidenten zusätzlich geben sollen, wie es ursprünglich auch geplant war?

Vielen Dank für Ihre Antworten.

Mit vielen, freundlichen Grüßen

-

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Ihre Frage an Petra Pau
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:
  • Ihre Frage wurde bisher nicht gestellt?
    Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:
  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de und mit der dauerhaften Archivierung im digitalen Wählergedächtnis einverstanden.
    Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden.
    Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.