Peter Limmer (ÖDP)
Kandidat Landtagswahl Bayern 2008
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Angaben zur Person
Peter Limmer
Jahrgang
1966
Berufliche Qualifikation
M.A. Philosophie (Politische Wissenschaften, Neuere deutsche Literatur)
Ausgeübte Tätigkeit
Briefzusteller Deutsche Post AG
Wohnort
-
Stimmkreis
Miesbach
Landeslistenplatz
51, Oberbayern
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(...) Um das weitere Bauernsterben zu verhindern schlägt die ödp einen Existenzsicherungsvertrag vor (Grund Nr.99 aus www.besser-waehlen-bayern.de): "Wir setzen uns für den Erhalt der bäuerlichen Landwirtschaft ein und streben das Ziel einer flächendeckenden Pflege der Kulturlandschaft an. (...)
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Frage zum Thema Umwelt
14.09.2008
Von:

Ein Hochwasserschutzkonzept für die Mangfall ist im Entstehen.
Dabei soll der Tegernsee als Hochwasserrückhaltebecken fungieren. Dazu sollen in Gmund 2 neue Wehre gebaut werden.
Kennen Sie das Konzept?
Was halten Sie davon?
Wie beurteilen Sie die Umweltverträglichkeit des neu zu bauenden Schlauchwehrs in Gmund?
Antwort von Peter Limmer
bisher keineEmpfehlungen
21.09.2008
Peter Limmer
Sehr geehrter Herr ,

ich kenne das Konzept leider nicht und kann daher auch noch keine
Stellungnahme dazu abgeben. Kann man das Konzept irgendwo einsehen?

Mit freundlichen Grüßen
Peter Limmer
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Frage zum Thema Umwelt
23.09.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Limmer,
Ist Ihnen das Rechtsgutachten "Verankerung des Klimaschutzes und des Vorrangs Erneuerbarer Energien in der Bayerischen Verfassung" bekannt? Wie stehen Sie dazu?
Würden Sie eine entsprechende Initiative im Landtag unterstützen?

Sie finden das Gutachten unter
www.bayerns-zukunft.info
Antwort von Peter Limmer
bisher keineEmpfehlungen
26.09.2008
Peter Limmer
Sehr geehrter Herr ,

das Rechtsgutachten ist mir noch nicht bekannt. Ich hab es, dank ihrer Internetadresse, kurz überflogen. Grundsätzlich setzt die ödp auf erneuerbare Energien, genauer gesagt auf die 3 E`s: Einsparen, Effizienz, Erneuerbare Energien. Die Atomkraft lehnen wir als zu gefährlich und letztlich auch zu teuer (relativ billig nur durch diverse Subventionen und sonstige Begünstigungen) ab. Wir wehren uns auch dagegen, dass diese Risiko-Technologie zum Retter des Klimas hochstilisiert wird. Dementsprechend würde ich alles unterstützen, was den Ausbau regenerativer Energien voranbringt.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Limmer
Ergänzung vom 27.09.2008
Sehr geehrter Herr ,

das Rechtsgutachten ist mir noch nicht bekannt. Ich hab es, dank ihrer Internetadresse, kurz überflogen. Grundsätzlich setzt die ödp auf erneuerbare Energien, genauer gesagt auf die 3 E´s: Einsparen, Effizienz, Erneuerbare Energien. Die Atomkraft lehnen wir als zu gefährlich und letztlich auch zu teuer (relativ billig nur durch diverse Subventionen und sonstige Begünstigungen) ab. Wir wehren uns auch dagegen, dass diese Risiko-Technologie zum Retter des Klimas hochstilisiert wird. Dementsprechend würde ich alles unterstützen, was den Ausbau regenerativer Energien voranbringt.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Limmer
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Frage zum Thema Bürgerbeteiligung und Bürgergesellschaft
24.09.2008
Von:
-

Sehr geehrter Herr Limmer,

als ganz an der Basis unten hauptberuflich und ehrenamtlich im BRK Tätiger, bewegt mich folgender Punkt:

Wie seit rund zwei Wochen über die Medien publiziert wird, sollen nun ehrenamtliche Aufwandsentschädigungen massiv besteuert werden. Wie auf Bayern 2 am 12. September von unserem Landesgeschäftsführer Herrn Leonhard Stärk bereits zutreffend formuliert, stellt das für Ehrenamtliche den sprichwörtlichen \"Schlag ins Gesicht\" dar. Niemand wird ernsthaft glauben, dass sich jemand um des Geldes willen ehrenamtlich engagiert. Bei rund 20 EUR für eine Schicht von 12 Stunden im Rettungsdienst beispielsweise kann unter Berücksichtigung von Sprit- und Verpflegungskosten doch nicht annähernd von einem persönlichen finanziellen Profit ausgegangen werden. Sollen wir künftig "draufzahlen", wenn wir uns ehrenamtlich engagieren? Dazu kommt noch der administrative Aufwand, wenn ein Anteil der Aufwandsentschädigung entsprechend der einsatzlosen Bereitschaftszeit versteuert werden muss. Bleibt das an den einzelnen Ehrenamtlichen hängen, so werden viele wohl schon alleine deswegen ihr Engagement teilweise aufgeben müssen. Muss das wiederum die jeweilige BRK-Gliederung regeln, wäre der Personalaufwand gewaltig, sodass sich dadurch schlicht und einfach die Kosten erhöhten. Daher meine Frage: Ist Ihnen der Sachverhalt bereits bekannt? Haben Sie konkret etwas vor, um dieses freilich auf der Anwendung von Bundesrecht beruhende Problem schnellstmöglich zu beheben, damit das Ehrenamt nicht dermaßen missachtet wird?

Mit freundlichen Grüßen

-
Antwort von Peter Limmer
1Empfehlung
26.09.2008
Peter Limmer
Sehr geehrter Herr -,

diese Thematik muss ich wohl - in der Wahlkampfzeit - überlesen haben. Ich war selbst 10 Jahre lang ehrenamtlich Tischtennis-Jugendtrainer in Holzkirchen. Ich weiß, dass man solche Aufgaben nicht des Geldes Wegen übernimmt. Nicht nur Sportvereine sind auf ehrenamtliche Mithilfe angewiesen. Das wissen doch auch die großen Parteien. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es wirklich zu einer massiven Besteuerung kommen wird. Konkrete Gegenmaßnahmen sind für eine bundesweit noch eher kleine Partei wie die ödp etwas schwierig. In Bayern käme evtl. ein Volksbegehren in Frage. Das könnte natürlich von uns initiiert und koordiniert werden. Aber wie gesagt: Ich glaube nicht, dass es soweit kommt.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Limmer
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