Peer Steinbrück (SPD)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Peer Steinbrück
© spdfraktion.de
Geburtstag
10.01.1947
Berufliche Qualifikation
Diplom-Volkswirt
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Mettmann
Wahlkreis
Mettmann I
Ergebnis
33,8%
Landeslistenplatz
3, Nordrhein-Westfalen
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Peer Steinbrück bedankt sich für Ihre Frage über abgeordnetenwatch.de.


Mit dieser Antwort möchten wir Sie bitten, sich mit Ihrem Anliegen
direkt an das Bundestagsbüro von Herrn Steinbrück zu wenden. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
18.04.2013
Finanzhilfen für Zypern (ESM)
JA
18.04.2013
Frauenquote in Aufsichtsräten
JA
01.03.2013
Leistungsschutzrecht
NEIN
28.02.2013
Mali-Einsatz (internationale Unterstützungsmission)
JA
28.02.2013
Mali-Einsatz (militärische Ausbildungsmission)
JA
28.02.2013
Privatisierung der Wasserversorgung verhindern (Grünen-Antrag)
JA
28.02.2013
Privatisierung der Wasserversorgung verhindern (Linken-Antrag)
enthalten
31.01.2013
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF)
JA
14.12.2012
Patriot-Einsatz in der Türkei
JA
13.12.2012
Mietrechtsreform
NEIN
12.12.2012
Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen
JA
30.11.2012
Finanzhilfe für Griechenland
JA
09.11.2012
Einführung eines Betreuungsgeldes
NEIN
08.11.2012
Offenlegung von Nebeneinkünften auf Euro und Cent
JA
08.11.2012
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Südsudan (UNMISS)
nicht beteiligt
08.11.2012
Verlängerung des Darfur-Einsatzes (UNAMID)
nicht beteiligt
19.07.2012
Bankenhilfe für Spanien (EFSF)
JA
29.06.2012
Dauerhafter Euro-Rettungsschirm ESM
JA
29.06.2012
Fiskalpakt
JA
29.06.2012
Neuausrichtung der Pflegeversicherung
NEIN
28.06.2012
Fortsetzung des Libanon-Einsatzes
JA
28.06.2012
Recht auf Eheschließung für gleichgeschlechtliche Paare
JA
14.06.2012
Nachtragshaushalt 2012
NEIN
25.05.2012
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
24.05.2012
Verbesserter Rechtsschutz in Wahlsachen (Art. 93 GG)
JA
10.05.2012
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
NEIN
29.03.2012
Abbau der kalten Progression
NEIN
29.03.2012
Kürzungen der Solarförderungen
NEIN
29.03.2012
Pläne für ein Betreuungsgeld aufgeben
JA
27.02.2012
Zweites Rettungspaket für Griechenland
JA
26.01.2012
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF)
JA
01.12.2011
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
nicht beteiligt
01.12.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
nicht beteiligt
26.10.2011
Ausweitung des Euro-Rettungsschirms (EFSF)
JA
29.09.2011
Euro-Stabilisierungsfonds EFSF
JA
29.09.2011
Reform des Bundestagswahlrechts
NEIN
29.09.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Südsudan (UNMISS)
JA
08.07.2011
Deutsche Beteiligung an UN-Aufbaumission in Südsudan
JA
08.07.2011
Keine Panzer an Saudi-Arabien verkaufen
enthalten
08.07.2011
Verlängerung des Darfur-Einsatzes
JA
07.07.2011
Abschiebestopp für syrische Flüchtlinge
JA
07.07.2011
Eingeschränkte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik
JA
07.07.2011
Unterirdische Speicherung von CO2
NEIN
30.06.2011
Atomausstieg bis 2022
JA
09.06.2011
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNIFIL)
JA
09.06.2011
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
26.05.2011
Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz
nicht beteiligt
25.03.2011
AWACS-Einsatz in Afghanistan
JA
17.03.2011
Sofortige Abschaltung von Alt-AKW
JA
17.03.2011
Unverzügliche Abschaltung aller deutschen AKW
enthalten
17.03.2011
Vorübergehende Aussetzung von AKW-Laufzeiten (Moratorium)
NEIN
28.01.2011
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
03.12.2010
Anpassung und Veränderung von Hartz IV
NEIN
03.12.2010
Vorläufiger Bau- und Vergabestopp bei Stuttgart 21
JA
02.12.2010
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
JA
02.12.2010
Verlängerung Bosnien-Einsatz (ALTHEA)
JA
02.12.2010
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
NEIN
26.11.2010
Haushalt 2011
NEIN
12.11.2010
Einführung bundesweiter Volksentscheide
NEIN
12.11.2010
Gesundheitsreform
NEIN
11.11.2010
Neuordnung am Arzneimittelmarkt
NEIN
28.10.2010
Abschöpfung von Zusatzgewinnen aus AKW-Laufzeitverlängerung
NEIN
28.10.2010
Brennelementesteuer
NEIN
28.10.2010
Sparpaket (Haushaltsbegleitgesetz)
NEIN
28.10.2010
Verlängerung von AKW-Laufzeiten
NEIN
18.06.2010
Reduzierung der Wehrpflicht
NEIN
17.06.2010
Bundeswehr ohne Wehrpflicht
nicht beteiligt
17.06.2010
Reform der Jobcenter
JA
17.06.2010
Verlängerung des Darfur-Einsatzes (UNAMID)
nicht beteiligt
17.06.2010
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNFIL)
nicht beteiligt
17.06.2010
Verlängerung des Sudan-Einsatzes (UNMIS)
nicht beteiligt
10.06.2010
Austritt aus der Kernfusion (ITER)
nicht beteiligt
10.06.2010
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
nicht beteiligt
21.05.2010
Euro-Rettungsschirm
enthalten
07.05.2010
Notkredit für Griechenland
enthalten
06.05.2010
Mindestsicherung statt Hartz IV
nicht beteiligt
06.05.2010
Schnellere Absenkung der Einspeisevergütung im EEG
nicht beteiligt
22.04.2010
Beibehaltung der Steuerfreiheit bei Feiertags- und Nachtarbeit
nicht beteiligt
25.03.2010
Abschaffung der reduzierten Mehrwertsteuer für Hotels
JA
19.03.2010
Bundeshaushalt 2010
NEIN
26.02.2010
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
18.12.2009
Bundeswehreinsatz in Bosnien Herzegowina
JA
18.12.2009
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
JA
04.12.2009
Verzicht auf Mehrwertsteuersenkung für das Hotelgewerbe
nicht beteiligt
04.12.2009
Wachstumsbeschleunigungsgesetz
nicht beteiligt
03.12.2009
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
nicht beteiligt
03.12.2009
Verlängerung des Anti-Terror-Kampfes (OEF)
nicht beteiligt
03.12.2009
Verlängerung Libanon-Einsatz (UNFIL)
nicht beteiligt
Fragen an Peer Steinbrück
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
13.05.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Steinbrück,

Frage 1:

Wollen Sie wirklich Kanzler werden?

Diese banal und provozierend wirkende Frage halte ich durchaus für berechtigt,
denn sowohl Ihr bisheriges Verhalten im "Wahlkampf" der SPD als auch Ihr hier auf
abgeordnetenwatch bewiesenes "Antwort"verhalten lassen mich an einer ernsthaft
von Ihrer Seite versuchten Kanzlerkandidatur zweifeln.

Frage 2;

Warum nutzen Sie nicht die wertvolle von abgeordnetenwatch gebotene Möglichkeit
mit Bürger/innen inhaltlich in Kontakt zu treten, von denen Sie angeblich gewählt werden möchten?

Frage 3:

Allein heute am 13.05.2013 speisen Sie vier an Ihre Adresse gestellte Fragen auf abgeordnetenwatch in der Zeit von 9:56 - 10:18 Uhr mit Ihrer berühmt-berüchtigten Standardantwort ab.

Glauben Sie, dass Sie mit einer solch von Ihnen bzw. Ihrem Büro bewiesenen
undemokraischen Ignorranz als Kanzlerkandidat punkten können?

Im Wahlkampf versucht Ihre Partei Bürgernähe zu demonstrieren:

"Steinbrück tritt an, um der Politik in Deutschland eine andere Richtung zu geben. Es geht ihm vor allem auch um die Haltung. Eine Politik, die den Bürgerinnen und Bürgern nichts vormacht. Eine Politik, die von Werten geleitet ist. Die klare Ziele hat und den Mut, dafür Weichen zu stellen. Auch bei Gegenwind. "Sagen, was man denkt, tun was man sagt" – das ist sein Motto.

www.spd.de

Frage 4:

Stellen Sie nicht die oben benannten Grundsätze in Frage?

Frage 5:

Warum sagen Sie auf abgeordnetenwatch nicht was Sie denken, um zu beweisen, dass Sie wirklich eine Politik betreiben wollen, die den Bürgerinnen und Bürgern nichts vormacht.?

Frage 6:

Wie sollen wir darauf vertrauen, dass Sie das tun, was Sie denken, wenn Sie nicht einmal hier sagen, was das ist?

Viele Grüße,

P.S.: Ihre berühmt-berüchtigte Standardantwort können Sie in meinem Falle schenken.

Keine (öffentliche) Antwort ist keine Antwort!
Standard-Antwort von Peer Steinbrück
bisher keineEmpfehlungen
14.05.2013
Peer Steinbrück
Sehr geehrter Herr ,

Peer Steinbrück bedankt sich für Ihre Frage über abgeordnetenwatch.de.
Mit dieser Antwort möchten wir Sie bitten, sich mit Ihrem Anliegen
direkt an das Bundestagsbüro von Herrn Steinbrück zu wenden. Dieses ist
unter der Email-Adresse peer.steinbrueck@bundestag.de oder postalisch,

Peer Steinbrück, MdB
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin

zu erreichen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Büro Peer Steinbrück
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Frage zum Thema Finanzen
16.05.2013
Von:

Werter Herr Steinbrück,

auf dem Parteitag der SPD unterstrichen Sie Ihre Kompetenz. Als
Finanzminister und als Verwaltungsrat waren Sie in NRW verantwortlich für
die WestLB. Stimmt es, dass diese Landesbank besonders sorglos mit dem Geld
umgegangen ist? Und das Sie in der Russlandkrise 1,7 Milliarden verrubelt
haben?
Lit.: CAPITAL 2009, Nr.08

Inzwischen ist die WestLB Pleite, tausende Menschen haben ihren Job
verloren. Wie hoch ist ihr Anteil daran?
Wäre es nicht sinnvoll, wenn Ministerposten an hochqualifizierte Professoren vergeben werden?
In der DDR wurden alle Posten in der Wissenschaft, in Betrieben und in der Regierung
an Parteibonzen vergeben. Ist dies wirklich eine Entscheidung zum Wohle des
Volkes gewesen?
Lit.: Habe in der DDR über 30 Jahre leben müssen.

Stimmt es, dass Sie nach der sogenannten \"LEHMANNKRISE\" den Banken
Milliarden ohne Zinsen zur Verfügung gestellt haben?
In der Schweiz und in England mussten die Banken dafür hohe Zinsen
zahlen. Warum haben Sie nicht darauf bestanden?

Mit freundlichen Grüßen

E.

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