Paul Lehrieder (CSU)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Paul Lehrieder
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
20.11.1959
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwalt
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Gaukönigshofen
Wahlkreis
Würzburg
Ergebnis
44,0%
Landeslistenplatz
1, Bayern
weitere Profile
(...) Meiner Auffassung nach gibt es schon jetzt viele Möglichkeiten der Kommunikation zwischen Bürgern und Politikern, die von mir und dem größten Teil meiner Kollegen auch genutzt werden. Sie werden das am Beispiel dieses Portals feststellen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Redebeitrag vom 27.10.2011

12.a) Zweite und dritte Beratung BReg
Zur Stärkung der Finanzkraft der Kommunen
- Drs 17/7141, 17/7171, 17/7402 -
12.b) Beratung BeschlEmpf u Ber (7.A)
zum Antrag DIE LINKE.
Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit von Städten, Gemeinden und Landkreisen
zum Antag B90/GRÜNE
Gemeindefinanzkommission gescheitert - Jetzt finanzschwache Kommunen - ohne Sozialabbau - nachhaltig aus der Schuldenspirale befreien
- Drs 17/1744, 17/7189, 17/7514 -
Dauer: 07:13
Redebeitrag vom 20.10.2011

12.) Beratung BeschlEmpf u Ber (11.A)
zum Antrag SPD
Ausgrenzung stoppen - Alle Kinder Jugendliche und junge Erwachsene im Leistungsbezug des Asylbewerberleistungsgesetz in das Bildungs- und Teilhabepaket einbeziehen
- Drs 17/6455, 17/7278 -
Dauer: 05:18
Redebeitrag vom 30.09.2011

29.) Beratung GrAnfrage B90/GRÜNE
Altersarmut in Deutschland
- Drs 17/3139, 17/6317 -
Anmerkung: 12:07:57 Zwf: Matthias W. Birkwald, DIE LINKE.
Dauer: 10:57
Redebeitrag vom 21.09.2011

4.) Bericht des Petitionsausschusses (2.A)
Bitten und Beschwerden an den Deutschen Bundestag
Die Tätigkeit de Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages im Jahr 2010
- Drs 17/6250 -
Dauer: 05:41
Redebeitrag vom 08.09.2011

1) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 11 (Arbeit und Soziales)
- Drs 17/6000 -
Dauer: 07:27
Redebeitrag vom 07.07.2011

9.) Beratung Antrag SPD
Arbeitsmarktpolitik an den Herausforderungen der Zeit orientieren - Weichen für gute Arbeit, Vollbeschäftigung und Fachkräftesicherung stellen
- Drs 17/6454 -
Dauer: 06:01
Redebeitrag vom 30.06.2011

ZP7.) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Tarifvertragssystem stärken - Allgemeinverbindliche Tariflöhne und branchenspezifische Mindestlöhne erleichtern
- Drs 17/4437 -
Anmerkung: 20:07:39 Zwf: Beate Müller-Gemmeke, B90/GRÜNE
Dauer: 08:12
Redebeitrag vom 26.05.2011

7.) Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, FDP
Arbeitnehmerüberlassungsgesetz und Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz/Änderung
- Drs 17/5761, 17/59600 -
Dauer: 06:08
Redebeitrag vom 12.05.2011

12.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Arbeitnehmerüberlassungsgesetz und Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz/Änd
- Drs 17/5761 -
Dauer: 06:25
Redebeitrag vom 14.04.2011

6.) Beratung Antrag CDU/CSU, FDP
Neue Perspektiven für Jungen und Männer
- Drs 17/5494 -
Dauer: 05:27
Redebeitrag vom 24.03.2011

14.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Sanktionen im Zweiten Buch Sozialgesetzbuch und Leistungseinschränkungen im Zwölften Buch Sozialgesetzbuch abschaffen
- Drs 17/5174 -
Anmerkung: Antwort auf Kurzintervention
Dauer: 00:30
Redebeitrag vom 24.03.2011

14.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Sanktionen im Zweiten Buch Sozialgesetzbuch und Leistungseinschränkungen im Zwölften Buch Sozialgesetzbuch abschaffen
- Drs 17/5174 -
Dauer: 05:26
Redebeitrag vom 24.03.2011

7.) Zweite und dritte Beratung BReg
Arbeitnehmerüberlassungsgesetz - Verhinderung von Missbrauch der Arbeitnehmerüberlassung/Änd
- Drs 17/4804 -
Zweite und dritte Beratung DIE LINKE
Strikte Regulierung der Arbeitnehmerüberlassung
- Drs 17/3752, 17/5238 -
Dauer: 05:57
Redebeitrag vom 18.03.2011

29.a) Beratung Antrag CDU/CSU, FDP
Für eine umfassende Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention - Nationaler Aktionsplan als Leitlinie
- Drs 17/4862 -
29b) Beratung Antrag DIE LINKE.
Kostenvorbehalt in § 13 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch streichen - Selbstbestimmtes Leben für Menschen mit Behinderungen gewährleisten
- Drs 17/4911 -
29.c) Beratung Antrag DIE LINKE.
zu der Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Europäische Strategie zugunsten von Menschen mit Behinderungen 2010 bis 2020 - Erneuertes Engagement für ein barrierefreies Europa Ratsdok. 164 89/10 und KOM (2010) 636 endg.
hier: Stellungnahme des Deutschen Bundestages gemäß Artikel 23 Absatz 2 des Grundgesetzes i. V. m. § 9 des Gesetzes über die Zusammenarbeit von Bundesregierung und Deutschem Bundestag in Angelegenheiten der Europäischen Union
Europäische Strategie zugungsten von Menschen mit Behinderungen 2010 bis 2020 unterstützen
- Drs 17/5043 -
Dauer: 05:52
Redebeitrag vom 25.02.2011

ZP.5) Vereinbarte Debatte
zur Lage von SGB-Leistungsempfängern und ihrer Kinder
Dauer: 08:41
Redebeitrag vom 10.02.2011

4.a) Erste Beratung SPD
Festsetzung des Mindeslohnes (Mindestlohngesetz - MLG)
- Drs 17/4665 -
4.b) Erste Beratung B90/GRÜNE
Einführung flächendeckender Mindestlöhne im Vorfeld der Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit (Mindestlohngesetz)
- Drs 17/4435 -
Anmerkung: 12:37:16 Zwf: Klaus Ernst, DIE LINKE. 12:42:45 Zwf: Jutta Krellmann, DIE LINKE. 12:45:23 Zwf: Agnes Alpers, DIE LINKE. 12:47:55 Zwf: Agnes Alpers, DIE LINKE.
Dauer: 17:36
Redebeitrag vom 28.01.2011

22.) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (11. A)
zum Antrag SPD
Mindestlohn für die Weiterbildungsbranche
- Drs 17/3173, 17/3733 -
Anmerkung: 13:41:51 Zwf: Katja Mast, SPD 13:45:31 Zwf: Beate Müller-Gemmeke, B90/GRÜNE
Dauer: 08:59
Redebeitrag vom 03.12.2010

30.a) Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, FDP
Ermittlung von Regelbedarfen und zur Änderung des Zweiten und Zwölften Buches Sozialgesetzbuch
- Drs 17/3404 -
Zweite und dritte Beratung BReg
Ermittlung von Regelbedarfen und zur Änderung des Zweiten und Zwölften Buches Sozialgesetzbuch
- Drs 17/3958, 17/3982, 17/4032 , 17/4058 -
30.b) Beratung BeschlEmpf u Ber (11.A)
zum Antrag SPD
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes durch eine transparente Bemessung der Regelsätze und eine Förderung der Teilhabe von Kindern umsetzen
zum Antrag DIE LINKE.
Maßnahmen zur Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenz und Teilhabeminimums
zum Antrag B90/GRÜNE
Menschenwürdiges Dasein und Teilhabe für alle gewährleisten
- Drs 17/3648, 17/2934, 17/3435, 17/4032 -
30.c) Zweite und dritte Beratung BReg
Siebte Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch
- Drs 17/3631, 17/3683, 17/4033, 17/4094, 17/4059 -
30.d) Beratung BeschlEmpf u Ber (11.A)
zum Antrag B90/GRÜNE
Leistungskürzungen bei den Unterkunftskosten im Arbeitslosengeld II verhindern - Vermittlungsverfahren mit den Ländern unverzüglich aufnehmen
- Drs 17/3058, 17/4033, 17/4094 -
Dauer: 06:12
Redebeitrag vom 23.11.2010

I.5) Beschlussempfehlung u Bericht (8. A)
hier: Einzelplan 11 - Bundesministerium für Arbeit und Soziales
- Drs 17/3511, 17/3523, 17/3821 -
Dauer: 06:57
Redebeitrag vom 11.11.2010

12.) Beratung Antrag SPD
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes durch eine transparente Bemessung der Regelsätze und eine Förderung der Teilhabe von Kindern umsetzen
- Drs 17/3648 -
Anmerkung: 20:04:47 Zwf: Katja Kipping, DIE LINKE. 20:08:43 Zwf: Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, B90/GRÜNE 20:13:35 Zwf: Beate Müller-Gemmeke, B90/GRÜNE
Dauer: 14:19
Redebeitrag vom 27.10.2010

ZP.1) Aktuelle Stunde
auf Verlangen DIE LINKE.
Rentenkürzung durch Rente erst ab 67 verhindern
Dauer: 05:00
Redebeitrag vom 30.09.2010

4) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (11. A)
zum Antrag SPD
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Bemessung der Regelsätze umsetzen - Die Ursachen von Armut bekämpfen
zum Antrag B90/GRÜNE
Bedarfsgerechte Regelsätze für Kinder und Erwachsene jetzt ermöglichen
- Drs 17/880, 17/675, 17/2092 -
ZP 4) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Bedarfsgerechte Regelsätze und ein zuverlässiges Hilfesystem für Kinder, Jugendliche und Erwachsene statt Experimenten
- Drs 17/2921, 17/3081 -
ZP 5) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Leistungskürzungen bei den Unterkunftskosten im Arbeitslosengeld II verhindern - Vermittlungsverfahren mit den Ländern unverzüglich aufnehmen
- Drs 17/3058 -
Anmerkung: 11:37:38 Zwf: Anton Schaaf, SPD 11:41:23 Zwf: Matthias W. Birkwald, DIE LINKE.
Dauer: 12:11
Redebeitrag vom 09.07.2010

34.) Beratung Große Anfrage DIE LINKE.
Beschäftigungssituation Älterer, ihre wirtschaftliche und soziale Lage und die Rente ab 67
- Drs 17/169, 17/2271 -
Dauer: 09:36
Redebeitrag vom 01.07.2010

9.) Beratung Antrag SPD
Für eine soziale Revision der Entsenderichtlinie
- Drs 17/1770 -
Dauer: 05:48
Redebeitrag vom 01.07.2010

6.) Beratung BeschlEmpf PetA (2.A)
Bitten und Beschwerden an den Deutschen Bundestag
Die Tätigkeit des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages im Jahr 2009
- Drs 17/2100 -
Dauer: 06:31
Redebeitrag vom 17.06.2010

4.) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (11. A)
zum Antrag DIE LINKE.
Mit guter Arbeit aus der Krise
- Drs 17/1396, 17/2069 -
Anmerkung: 11:56:28 Zwf: Sabine Zimmermann, DIE LINKE.
Dauer: 11:19
Redebeitrag vom 11.06.2010

30.) Beratung BeschlEmpf u Ber (11. A)
zum Antrag DIE LINKE.
Zur Stabilisierung des Rentenniveaus: Riester-Faktor streichen - Keine nachholenden Rentendämpfungen vornehmen
- Drs 17/1145, 17/1804 -
Dauer: 05:21
Redebeitrag vom 21.05.2010

30.a) Beratung Antrag SPD
Das Risiko von Altersarmut durch veränderte rentenrechtliche Bewertungen von Zeiten der Langzeitarbeitslosigkeit und Niedriglohn-Beschäftigung bekämpfen
- Drs 17/1747 -
30.b) Beratung Antrag DIE LINKE.
Schutz bei Erwerbsminderung umfassend verbessern - Risiken der Altersarmut verringern
- Drs 17/1116 -
30.c) Beratung Antrag DIE LINKE.
Risiken der Altersarmut verringern - Rentenbeiträge für Langzeiterwerbslose erhöhen
- Drs 17/1735 -
Dauer: 06:37
Redebeitrag vom 06.05.2010

26.) Beratung BeschlEmpf u Ber (11.A)
zum Antrag DIE LINKE.
Weg mit Hartz IV - Für gute Arbeit und eine sanktionsfreie, bedarfsgerechte Mindestsicherung
- Drs 17/659, 17/953 -
Anmerkung: 19:59:16 Zwf: Jörn Wunderlich, DIE LINKE.
Dauer: 07:34
Redebeitrag vom 22.04.2010

12.) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (11. A)
zum Antrag SPD
Beschäftigte vor Arbeitslosigkeit schützen - Konditionen für Kurzarbeit verbessern
- Drs 17/523, 17/1446 -
Dauer: 05:54
Redebeitrag vom 05.03.2010

21.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Niedriglöhne bekämpfen - Gesetzlichen Mindestlohn einführen
- Drs 17/890 -
Anmerkung: 11:47:21 Zwf: Klaus Ernst, DIE LINKE.
Dauer: 08:57
Redebeitrag vom 04.03.2010

8.) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Mehr Netto für Geringverdienende
- Drs 17/896 -
Dauer: 05:41
Redebeitrag vom 04.03.2010

6.) Beratung BeschlEmpf u Ber (11.A)
zum Antrag DIE LINKE
Folgen der Krise für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abmildern - ALG I befristet auf 24 Monate verlängern
- Drs 17/22, 17/269 -
Anmerkung: 15:19:23 Zwf: Sabine Zimmermann, DIE LINKE.
Dauer: 08:10
Redebeitrag vom 25.02.2010

4.a) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Bedarfsgerechte Regelsätze für Kinder und Erwachsene jetzt ermöglichen
- Drs 17/675 -
4.b) Beratung Antrag DIE LINKE.
Weg mit Hartz IV - Für gute Arbeit und eine sanktionsfreie, bedarfsdeckende Mindestsicherung
- Drs 17/659 -
Anmerkung: 11:00:31 Zwf: Katja Kipping, DIE LINKE. 11:04:17 Zwf: Anton Schaaf, SPD
Dauer: 10:13
Redebeitrag vom 09.02.2010

ZP 1) Aktuelle Stunde
auf Verlangen der Fraktion DIE LINKE.
Was folgt aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Regelsätzen bei Hartz IV?
Dauer: 06:04
Redebeitrag vom 29.01.2010

18.a) Erste Beratung BReg
Stabilisierung der Finanzlage der Sozialversicherungssysteme und zur Einführung eines Sonderprogramms mit Maßnahmen für Milchviehhalter sowie zur Änderung anderer Gesetze (Sozialversicherungs-Stabilisierungsgesetz - SozVersStabG)
- Drs 17/507 -
18.b) Beratung Antrag DIE LINKE.
Versicherte in der Krise schützen - Finanzsituation der Gesetzlichen Krankenversicherung und der Bundesagentur für Arbeit entschärfen
- Drs 17/495 -
Anmerkung: 10:37:31 Zwf: Matthias W. Birkwald, DIE LINKE.
Dauer: 09:45
Redebeitrag vom 28.01.2010

14.) Beratung Antrag SPD
Mehr Chancengleichheit für Jugendliche - Ferienjobs nicht als regelmäßiges Einkommen anrechnen
- Drs 17/524 -
Dauer: 03:18
Redebeitrag vom 28.01.2010

10.a) Beratung Antrag SPD
Beschäftigte vor Arbeitslosigkeit schützen - Konditionen für Kurzarbeit verbessern
- Drs 17/523 -
10.b) Erste Beratung DIE LINKE.
Abschaffung des Progressionsvorbehalts für Kurzarbeitergeld
- Drs 17/255 -
Dauer: 06:31
Redebeitrag vom 17.12.2009

7.a) Erste Beratung SPD
Änderung des Grundgesetzes (Artikel 86a und 125d)
- Drs 17/182 -
7.b) Erste Beratung SPD
Regelung der gemeinsamen Aufgabenwahrnehmung in der Grundsicherung für Arbeitssuchende
- Drs 17/181 -
7.c) Erste Beratung B90/GRÜNE
Änderung des Grundgesetzes - Ausführung von Bundesgesetzen auf dem Gebiet der Grundsicherung für Arbeitssuchende (Artikel 87g und 125d)
- Drs 17/206 -
Dauer: 10:39
Redebeitrag vom 26.11.2009

13.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Keine Anrechnung von Ferienjobs auf das Arbeitslosengeld II
- Drs 17/76 -
Dauer: 09:22
Erläuterungen
  • Stand vom 23.11.2011
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
12.01.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Lehrieder!

Aus einem Artikel im ef-Magazin habe ich erfahren, dass durch die beschlossene Finanzmarkttransaktionssteuer der Hauptleidtragende nicht etwa Banken oder Finanzmakler sind, sondern der Privatkunde, in dessem Auftrag diese Geschäfte getätigt werden, weil er zum Beispiel einen Riester-Vertrag oder eine Kapital-Lebensversicherung zur Altersvorsorge abgeschlossen hat, und demzufolge die Kosten zum Beispiel in Form von Gewinnabschlägen an ihn durchgereicht werden (1). Teilen Sie diese Einschätzung?

Mit freundlichen Grüßen aus Würzburg,


Quellen
(1) ef-magazin.de/2012/01/12/3361-finanzmarktransaktionssteuer-wer-die-kosten-wirklich-traegt, eigentümlich frei: "Finanzmarktransaktionssteuer: Wer die Kosten wirklich trägt", von Ralph Bärligea

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
02.02.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Lehrieder,

Das ACTA-Abkommen wird im Moment noch auf europäischer Ebene behandelt. Meines Verständnisses nach (ich hoffe ich irre mich) hat die Bundesregierung in der Vergangenheit schon angekündigt, das Deutschland dem Abkommen beitreten wird, im Sinne von "ist sowieso schon beschlossen". Werden sich das Parlament und Sie als mein gewählter Vertreter im selbigen nicht mit der Angelegenheit beschäftigen, bevor die Bundesrepublik sich an ein Abkommen bindet, welches aller Voraussicht nach Auswirkungen auf unsere freiheitlich demokratische Grundordnung haben könnte?
Wie werden Sie abstimmen?

Mit freundlichem Gruß,


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Frage zum Thema Arbeit
05.02.2012
Von:
-

Sehr geehrter Herr Bundestagsabgeordneter Paul Lehrieder,

Sie sind Mitglied des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages. So können Sie mir sicherlich meine Frage zur Eingabe von Susanne Wiest vom 10.12.2008 zum Bedingungslosem Grundeinkommen (BGE) beantworten:

1. Wie können Sie erklären, dass nach diesen vergangenen 3 Jahren immer noch kein Arbeitsergebnis diesbezüglich von Ihnen vorliegt?
2. Welchen Sinn macht Ihre interne Regelung, dass die vertretenen Fraktionen im Ausschuss nacheinander statt parallel sich mit der Eingabe beschäftigen?
3. Wann rechnen Sie persönlich mit einer Vorlage des Ausschussergebnisses beim dt. Bundestag?
4. Haben Sie im Ausschuss verschiedene Modelle zum Grundeinkommen diskutiert und bewertet? Haben Sie dazu auch Menschen eingeladen und gehört, die sich mit diesem Thema intensiv beschäftigen, wenn Ja, dann welche Personen?
5. Wie schätzen Sie persönlich die diesbezügliche Empfehlung des Petitionsausschusses für den Deutschen Bundestag im Ergebnis ein?

Für Ihre geschätzte Antwort bedanke ich mich bereits jetzt.
mit freundlichen Grüßen
-, Lüneburg

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
11.02.2012
Von:

Hallo Herr Lehrrieder, ganz Deutschland und auch Würzburg demonstriert gegen ACTA. Ich habe Sie auf der Demo vermisst, denn anders als beim Zeller Bock hätte Sie hier direkt Einfluss. Mich würde deshalb interessieren: Befürworten Sie die absolute Meinungsfreiheit im Internet oder unterstützen Sie Initiativen wie SOPA, PIPA, ACTA, IPRED, INDECT etc.?

Ich bin gespannt auf Ihre Antwort.

Viele Grüße
M.

P.S: Wirklich schade, dass sich die CDU zu diesem wichtigen Thema in der Öffentlichkeit kaum einbringen und so das Feld den kleinen Parteien komplett überlässt.
Antwort von Paul Lehrieder
bisher keineEmpfehlungen
08.03.2012
Paul Lehrieder
Sehr geehrter Herr ,

in Ihrer Anfrage erkundigen Sie sich nach meiner Position in der aktuellen ACTA-Diskussion.

Dieses internationale Abkommen zur Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen verfolgt das legitime und wichtige Ziel, geistiges Eigentum unter den Bedingungen unserer globalisierten und digitalen Umwelt zu schützen und dies bei Bedarf mit zivil- und strafrechtlichen Mitteln besser durchsetzen zu können. Alle Dokumente im Netz sollen besser geschützt werden. Gerade für ein an Rohstoffen armes Land wie Deutschland, für das Innovationen und Erfindungen die Grundlage seines Wohlstandes sind, ist dies eine vitale Frage. Zudem dient das Abkommen auch dem Schutz der Verbraucher. Denn oft sind Fälschungen optisch nicht mehr vom Original zu unterscheiden und bergen erhebliche Sicherheits- und Gesundheitsrisiken.

Die Bundesregierung hat jedoch als Reaktion auf die zahlreichen Proteste beschlossen, bis zur Klärung offener Fragen durch den Europäischen Gerichtshof den Vertrag vorerst nicht zu unterzeichnen. Allerdings ist die Kritik an ACTA nur teilweise nachvollziehbar, da sich das Abkommen darauf beschränkt, die in der EU schon geltenden Vorschriften festzuschreiben. ACTA geht demzufolge nicht über das bereits geltende Urheberrecht in Deutschland hinaus. Sowohl die EU-Kommission als auch die Bundesregierung sehen weder im EU-Recht noch im nationalen deutschen Recht Änderungsbedarf infolge von ACTA. Das Abkommen soll also vorwiegend die internationale Zusammenarbeit zur Bekämpfung von Piraterie verbessern. Vor diesem Hintergrund wurden die Verhandlungen zu ACTA initiiert. Durch das geplante Abkommen wird weder der Datenschutz berührt noch der Zugang zum Internet verschärft, auch werden – wie von Kritikern befürchtet – keine Netzsperren eingeführt. Zwar forderten dies manche Vertragspartner im Vorfeld des Abkommens, doch hatte die EU diese Versuche konsequent abgewehrt.

Mit freundlichen Grüßen

Paul Lehrieder, MdB
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