Otto Fricke (FDP)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Otto Fricke
© FDP-Bundestagsfraktion
Geburtstag
21.11.1965
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwalt
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Krefeld
Wahlkreis
Krefeld I - Neuss II
Ergebnis
12,3%
Landeslistenplatz
7, Nordrhein-Westfalen
weitere Profile
(...) Die Finanzmarktkrise und nicht zuletzt der Bankenrettungsschirm sowie die Maßnahmen zur Stabilisierung des Euros haben im Bundeshaushalt Spuren hinterlassen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Redebeitrag vom 16.05.2013

20.a) Zweite und dritte Beratung BReg
Verwaltungsvereinfachung in der Kinder- und Jugendhilfe (Kinder und Jugendhilfeverwaltungsvereinfachungsgesetz - KJVVG)
- Drs 17/13023, 17/13531 -
20.b) Beratung BeschlEmpf u Ber (13.A)
zum Antrag SPD
Mit einer eigenständigen Jugendpolitik Freiräume schaffen, Chancen eröffnen, Rückhalt geben
zum Antrag B90/GRÜNE
Eigenständige Jugendpolitik - Selbstbestimmt durch Freiheit, Gerechtigkeit, Demokratie und Emanzipation
- Drs 17/12063, 17/11376, 17/12907 -
20.c) Beratung Unterrichtung BReg
Bericht über die Lebenssituation junger Menschen und die Leistungen und Bestrebungen der Kinder und Jugendhilfe in Deutschland
- 14. Kinder- und Jugendbericht und Stellungnahme der Bundesregierung
- Drs 17/12200 -
20.d) Beratung Antrag SPD
Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche fördern - Konsequenzen aus dem 14. Kinder- und Jugendbericht ziehen
- Drs 17/13473 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 01:44
Redebeitrag vom 18.04.2013

ZP.2 a) Abgabe einer Regierungserklärung durch den Bundesminister der Finanzen
Sicherung der Stabilität der Eurozone - Finanzhilfe für Zypern
ZP.2 b) Beratung Antrag BMF
Einholung eines zustimmenden Beschlusses des Deutschen Bundestages nach § 4 Abs 1 Num 1 und 2 des ESM-Finanzierungsgesetzes, nach § 3 Abs 1 des Stabilisieungsmechanismusgesetzes im Rahmen der Haftungsanpassungen nach Artikel 8 Abs 2 des EFSF-Rahmenvertrages sowie nach § 3 Abs 1 i.V.m. Abs 2 Num 2 des Stabilisierungsmechanismusgesetzes
- Drs 17/13060 -
Dauer: 05:33
Redebeitrag vom 13.03.2013

ZP.1) Aktuelle Stunde
auf Verlangen CDU/CSU, FDP
Verhalten von SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bundesrat beim Fiskalpakt
Dauer: 05:44
Redebeitrag vom 17.01.2013

16.) Beratung Antrag SPD
Privatkundengeschäft der Finanzagentur Deutschland GmbH fortsetzen
- Drs 17/12062 -
Dauer: 06:35
Redebeitrag vom 13.12.2012

5. ) Abgabe einer Regierungserklärung
durch die Bundeskanzlerin zum Europäischen Rat am 13./14. Dezember 2012 in Brüssel
Dauer: 08:01
Redebeitrag vom 30.11.2012

ZP 10 a.) Abgabe Regierungserklärung zu Finanzhilfen für Griechenland
Fortschritte beim Anpassungsprogramm für Griechenland
ZP 10 b.) Ber des Antr BMF
Änderungen im bestehenden Anpassungsprogramm für Griechenland - Änderung der Garantischlüssel
- Drs 17/11647, 17/11648, 17/11649, 17/11669 -
Dauer: 04:56
Redebeitrag vom 23.11.2012

IV.) Dritte Beratung BReg
Feststellung des Bundeshaushaltsplans für das Haushaltsjahr 2013
- Drs 17/10200, 17/10202, 17/10801, 17/10802, 17/10804 bis 17/10809, 17/10811 bis 17/10814, 17/10816, 17/10821, 17/10822, 17/10823, 17/10824, 17/10825 -
Anmerkung: 12:02:00 Zwf: Dr. Jürgen Koppelin, FDP
Dauer: 10:37
Redebeitrag vom 20.11.2012

I.4.a) Beratung BeschlEmpf u Ber (8.A)
hier: Einzelplan 08
Bundesministerium der Finanzen
- Drs 17/10808, 17/10823 -
I.4.b) Beratung BeschlEmpf u Ber (8.A)
hier: Einzelplan 20
Bundesrechnungshof
- Drs 17/10823, 17/10824 -
I.4.c) Zweite und dritte Beratung BReg
Feststellung eines Nachtrags zum Bundeshaushaltsplan für das Haushaltsjahr 2012
- Drs 17/10900, 17/10901, 17/11290, 17/11291 -
I.4.d) Zweite und dritte Beratung BReg
Haushaltsbegleitgesetz 2013 (HBeglG 2013)
- Drs 17/10588, 17/10864, 17/11477 -
I.4.e) Zweite und dritte Beratung BReg
Innerstaatliche Umsetzung des Fiskalvertrages
- Drs 17/10976, 17/11011, 17/..... -
Dauer: 10:01
Redebeitrag vom 19.10.2012

34.) Erste Beratung BReg
Innerstaatliche Umsetzung des Fiskalvertrags
- Drs 17/10976, 17/11011 -
38.) Erste Beratung BReg
Feststellung eines Nachtrags zum Bundeshaushaltsplan für das Haushaltsjahr 2012 (Zweites Nachtragshaushaltsgesetz 2012)
- Drs 17/10900 -
Dauer: 06:44
Redebeitrag vom 27.09.2012

11.a) Bericht des Petitionsausschusses
Bitten und Beschwerden an den Deutschen Bundestag
Die Tätigkeit des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages im Jahr 2011
- Drs 17/9900 -
11.b) Beratung Bericht gem § 56a GO-BT des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung
Technikfolgenabschätzung (TA)
Elektronische Petitionen und Modernisierung des Petitionswesens in Europa
- Drs 17/8319 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 01:27
Redebeitrag vom 26.09.2012

ZP1) Beratung Unterrichtung BReg
Ratifizierung des Vertrages vom 02.02.2012 zur Einrichtung
des Europäischen Stabilitätsmechanismus
- Drs 17/10767 -
Dauer: 06:45
Redebeitrag vom 14.09.2012

1.) Schlussrunde Haushaltsgesetz 2013
- Drs 17/10200, 17/10201 -
Dauer: 10:19
Redebeitrag vom 11.09.2012

2.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 15 (Gesundheit)
- Drs 17/10200 -
Dauer: 05:17
Redebeitrag vom 11.09.2012

2.2.) Erste Beratung BReg
Haushaltsbegleitgesetz 2013 - (Haushaltsbegleitgesetz 2013 HBeglG 2013)
Allgemeine Finanzdebatte (einschl. Einzelpläne 08, 20, 32,
60) i.V.m. HBeglG 2013
- Drs 17/10588 -
Dauer: 08:43
Redebeitrag vom 19.07.2012

1.a) Abgabe einer Regierungserklärung durch den Bundesminister der Finanzen
Sicherung der Stabilität der Eurozone - Finanzhilfen für Spanien
1.b) Beratung Antrag BMF
Finanzhilfe zugunsten Spaniens; Einholung eines zustimmenden Beschlusses des Deutschen Bundestages nach § 3 Absatz 1 i.V.m. § 3 Absatz 2 Nummer 1 und 4 des Stabilisierungsmechanismusgesetzes (StabMechG) für Notmaßnahmen der Europäischen Finanzstabilisierungsfazilität zugunsten Spaniens
- Drs 17/10320, 17/10321 -
Dauer: 04:39
Redebeitrag vom 29.06.2012

ZP.10) Abgabe einer Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin
zur Schaffung einer Stabilitätsunion
50.a) - Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, FDP
Vertrag vom 2. März 2012 über Stabilität, Koordinierung und Steuerung in der Wirtschafts- und Währungsunion
- Drs 17/9046
- Zweite und dritte Beratung BReg
Vertrag vom 2. März 2012 über Stabilität, Koordinierung und Steuerung in der Wirtschafts- und Währungsunion
- Drs 17/9667, 17/10125, 17/10171 -
50.b) Beratung BeschlEmpf (8.A)
zum Antrag DIE LINKE.
Ratifizierung des Fiskalvertrags ablehnen - Ursachenorientierte Politik zur Krisenbewältigung einleiten
- Drs 17/9147, 17/10125, 17/10171 -
50.c) - Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, FDP
Vertrag vom 2. Februar 2012 zur Einrichtung des Europäischen Stabilitätsmechanismus
- Drs 17/9045
- Zweite und dritte Beratung BReg
Vertrag vom 2. Februar 2012 zur Einrichtung des Europäischen Stabilitätsmechanismus
- Drs 17/9370, 17/9670 -
- Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, FDP
Finanzielle Beteiligung am Europäischen Stabilitätsmechanismus
(ESM-Finanzierungsgesetz - ESMFinG)
- Drs 17/9048
- Zweite und dritte Beratung BReg
Finanzielle Beteiligung am Europäischen Stabilitätsmechanismus
(ESM-Finanzierungsgesetz - ESMFinG)
- Drs 17/9371, 17/9670 -
- Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, FDP
Bundesschuldenwesengesetz/Änd.
- Drs 17/9049
- Zweite und dritte Beratung BReg
Bundesschuldenwesengesetz/Änd.
- Drs 17/9372, 17/9671 -
50.d) Beratung BeschlEmpf (8.A)
zum Antrag DIE LINKE.
Europäischen Stabilitätsmechanismus ablehnen, europäisches Investitionsprogramm auflegen
- Drs 17/9146, 17/10126, 17/10172 -
50.e) - Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, FDP
Beschluss des Europäischen Rates vom 25.03.2011 zur Änderung des Artikels 136 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union hinsichtlich eines Stabilitätsmechanismus für die Mitgliedstaaten, deren Währung der Euro
ist
- Drs 17/9047 -
-Zweite und dritte Beratung BReg
Beschluss des Europäischen Rates vom 25.3.2011 zur Änderung des Artikels 136 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union hinsichtlich eines Stabilitätsmechanismus für die Mitgliedstaaten, deren Währung der Euro
ist
- Drs 17/9373, 17/9670, 17/10159 -
50.f) Beratung BeschlEmpf u Ber (21.A)
zum Antrag DIE LINKE.
Grundlegende Reformen der EU-Verträge umsetzen - Änderung von
Artikel 136 des Vertrags zur Arbeitsweise der Europäischen Union verhindern
- Drs 17/9148, 17/10159 -
50.g) Beratung BeschlEmpf u Ber (11.A)
zum Antrag DIE LINKE.
Soziale Errungenschaften in der Europäischen Union verteidigen und ausbauen
- Drs 17/9410, 17/9791 -
Dauer: 03:53
Redebeitrag vom 14.06.2012

5.a) Zweite und dritte Beratung BReg
Feststellung eines Nachtrags zum Bundeshaushaltsplan für das Haushaltsjahr 2012 (Nachtragshaushaltsgesetz 2012)
- Drs 17/9040, 17/9649, 17/9650, 17/9651 -
5.b) Beratung BeschlEmpf u Ber (8.A)
zum Antrag B90/GRÜNE
Energiewende und Klimaschutz solide finanzieren - Nachtragshaushalt nutzen
- Drs 17/8919, 17/9911 -
Dauer: 04:33
Redebeitrag vom 27.04.2012

ZP.6) Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, SPD, FDP, B90/GRÜNE
Änderung des Stabilisierungsmechanismusgesetzes
- Drs 17/9145, 17/9435 -
Dauer: 06:50
Redebeitrag vom 26.04.2012

5.) Erste Beratung BReg
Feststellung eines Nachtrags zum Bundeshaushaltsplan für das Haushaltsjahr 2012 (Nachtragshaushaltsgesetz 2012)
- Drs 17/9040 -
Dauer: 05:23
Redebeitrag vom 29.03.2012

3.a) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Zum Vertrag vom 2.3.2012 über Stabilität, Koordinierung und Steuerung in der Wirtschafts- und Währungsunion
- Drs 17/9046 -
3.b) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Zum Vertrag vom 2.2.2012 zur Errichtung des Europäischen Stabilisierungsmechanismus
- Drs 17/9045 -
3.c) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Zur finanziellen Beteiligung am Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM-Finanzierungsgesetz ESMFinG)
- Drs 17/9048 -
3.d) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Bundesschuldenwesengesetz/Änd
- Drs 17/9049 -
3.e) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Zum Beschluss des Europäischen Rates vom 25.03.2011 zur Änderung
des Artikels 136 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union hinsichtlich eines Stabilitätsmechanismus für die Mitgliedstaaten, deren Währung der Euro ist
- Drs 17/9047 -
3.f) Beratung Antrag DIE LINKE.
Europäischen Stabilitätsmechanismus ablehnen, europäisches Investitionsprogramm auflegen
- Drs 17/9146 -
3.g) Beratung Antrag DIE LINKE.
Ratifizierung des Fiskalvertrags ablehnen - Ursachenorientierte Politik zur Krisenbewältigung einleiten
- Drs 17/9147 -
3.h) Beratung Antrag DIE LINKE.
Grundlegende Reform der EU-Verträge umsetzen - Änderungen von Artikel 136 des Vertrags zur Arbeitsweise der Europäischen Union verhindern
- Drs 17/9148 -
ZP.2) Erste Beratung CDU/CSU, SPD, FDP, B90/GRÜNE
Gesetzentwurf zur Änderung des Stabilisierungsmechanismusgesetz
- Drs 17/9145 -
Dauer: 05:11
Redebeitrag vom 23.03.2012

28.) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Verlässliche Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs - Fortführung der Kompensationsmittel nach Entflechtungsgesetz
- Drs 17/8918 -
Dauer: 06:27
Redebeitrag vom 22.03.2012

8.) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Energiewende und Klimaschutz solide finanzieren - Nachtragshaushalt nutzen
- Drs 17/8919 -
Anmerkung: 16:48:10 Zwf: Eva Bulling-Schröter, DIE LINKE.
Dauer: 08:32
Redebeitrag vom 09.02.2012

ZP 6.) Aktuelle Stunde
auf Verlangen DIE LINKE.
EU-Fiskalpakt - Auswirkung auf Demokratie und Sozialstaat
Dauer: 05:33
Redebeitrag vom 25.11.2011

IX) Dritte Beratung BReg
Feststellung des Bundeshaushaltsplans für das Haushaltsjahr 2012
(Haushaltsgesetz 2012)
- Drs 17/6600, 17/6602, 17/7101, 17/7102, 17/7105 bis 17/7114, 17/7116, 17/7119, 17/7121, 17/7122, 17/7123, 17/7124, 17/7125, 17/7873, 17/7875 -
Dauer: 06:52
Redebeitrag vom 22.11.2011

II.6) Einzelplan 15
Bundesministerium für Gesundheit
- Drs 17/7114, 17/7123 -
Dauer: 04:52
Redebeitrag vom 22.11.2011

II.4.a) Einzelplan 08
Bundesministerium der Finanzen
- Drs 17/7108, 17/7123 -
II.4.b) Einzelplan 20
Bundesrechnungshof
- Drs 17/7128, 17/7124 -
Dauer: 08:26
Redebeitrag vom 21.10.2011

ZP.8) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Plenarbefassung gemäß des Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen des europäischen Stabilisierungsmechanismus
- Drs 17/7410 -
Anmerkung: 10:15:56 Zwf: Dr. Barbara Hendricks, SPD
Dauer: 07:46
Redebeitrag vom 09.09.2011

1.) Schlussrunde
Schlussrunde Haushaltsgesetz 2012
- Drs 17/6600, 17/6601 -
Dauer: 06:42
Redebeitrag vom 08.09.2011

ZP.1) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus
- Drs 17/6916 -
ZP.2)Beratung Antrag CDU/CSU, FDP
Parlamentsrechte im Rahmen zukünftiger europäischer Stabilisierungsmaßnahmen sichern und stärken
- Drs 17/6945 -
Dauer: 04:19
Redebeitrag vom 06.09.2011

1.) Erste Beratung BReg
Allgemeine Finanzdebatte (einschließlich Einzepläne 08, 20, 32 und 60)
- Drs 17/6000 -
Dauer: 07:50
Redebeitrag vom 30.06.2011

8.) Zweite und dritte Beratung SPD
Artikel 115-Gesetz / Änd.
- Drs 17/4666(neu), 17/6241 -
Dauer: 09:52
Redebeitrag vom 12.05.2011

ZP.1) Vereinbarte Debatte
zum Hilfsantrag Portugals
Dauer: 06:55
Redebeitrag vom 15.12.2010

1.) Abgabe einer Regierungserklärung
durch die Bundeskanzlerin
zum Europäischen Rat am 16. /17. Dezember 2010 in Brüssel
Dauer: 03:21
Redebeitrag vom 26.11.2010

V.) Dritte Beratung Bundesregierung
Gesetz über die Feststellung des Bundeshaushaltsplans für das Haushaltsjahr 2011 (Haushaltsgesetz 2011)
-Drs 17/2500, 17/2502, 17/3501, 17/3502, 17/3504 bis 17/3514, 17/3516, 17/3519 bis 17/3525 -
Dauer: 06:47
Redebeitrag vom 23.11.2010

I.4a) Beschlussempfehlung u Bericht (8. A)
hier: Einzelplan 08 - Bundesministerium der Finanzen
- Drs 17/3508, 17/3523 -
I.4b) Beschlussempfehlung u Bericht (8. A)
hier: Einzelplan 20 - Bundesrechnungshof
- Drs 17/3523, 17/3524 -
Dauer: 07:54
Redebeitrag vom 28.10.2010

7.) Zweite und dritte Beratung BReg
Haushaltsbegleitgesetz 2011 (HBeglG 2011)
- Drs 17/3030, 17/3361, 17/3406, 17/3452 -
Dauer: 05:40
Redebeitrag vom 08.10.2010

29.a) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (22. A)
zum Antrag CDU/CSU, FDP
Kulturtourismus in Deutschland stärken
zum Antrag SPD
Potenziale von Kultur und Tourismus nutzen - Kulturtourismus gezielt fördern
- Drs 17/676, 17/1966, 17/2940 -
29.b) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (22. A)
zu der Unterrichtung
Grünbuch
Erschließung des Potenzials der Kultur- und Kreativindustrien
KOM (2010) 183 endg., Ratsdok 90 73/10
hier: Stellungnahme gegenüber der Bundesregierung gemäß Artikel 23 Absatz 2 des Grundgesetzes
- Drs 17/2071 Nr. A. 39, 17/2941 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 01:40
Redebeitrag vom 30.09.2010

7) Erste Beratung Bundesregierung
Haushaltsbegleitgesetz 2011 (HBeglG 2011)
- Drs 17/3030 -
Dauer: 05:38
Redebeitrag vom 17.09.2010

1.) Schlussrunde Haushaltsgestz 2011
- Drs 17/2500 -
Dauer: 07:01
Redebeitrag vom 14.09.2010

1. Erste Beratung BReg
hier: Allgemeine Finanzdebatte
(einschließlich Einzelpläne 08, 20, 32, 60)
- Drs 17/2500 -
Anmerkung: 11:46:28 Zwf: Carsten Schneider, SPD
Dauer: 09:01
Redebeitrag vom 01.07.2010

2.) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Haushalt zukunftsfest machen - Nachhaltig sanieren - Ökologisch und sozial investieren
- Drs 17/2327 -
Dauer: 06:55
Redebeitrag vom 09.06.2010

ZP.1) Aktuelle Stunde
auf Verlangen SPD, B90/GRÜNE
'Abbau der Neuverschuldung durch sozial gerechte Belastung auch der starken Schultern statt massiver Kürzungen bei Arbeitslosen und jungen Eltern'
Dauer: 05:43
Redebeitrag vom 21.05.2010

ZP 13) Zweite und dritte Beratung CDU/CSU und FDP
Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus
- Drs. 17/1685, 17/1740 -
27.a) Beratung Antrag CDU/CSU, FDP, B90/GRÜNE
Stabilisierung des Finanzsektors - Eigenkapitalvorschriften für Banken angemessen überarbeiten
- Drs 17/1756 -
27.b) Erste Beratung Bundesregierung
Umsetzung der geänderten Bankenrichtlinie und der geänderten Kapitaladäquanzrichtlinie
- Drs 17/1720, 17/1803 -
27.c) Unterrichtung durch die Bundesregierung
Bericht über die Umsetzung der neu gefassten Bankenrichtlinie und der neu gefassten Kapitaladäquanzrichtlinie
- Drs 17/13741 -
Dauer: 07:34
Redebeitrag vom 07.05.2010

23.) Zweite und dritte Beratung
CDU/CSU, FDP
Übernahme von Gewährleistungen zum Erhalt der für die Finanzstabilität in der Währungsunion erforderlichen Zahlungsfähigkeit der Hellenischen Republik
(Währungsunion-Finanzstabilitätsgesetz - WFStG)
- Drs 17/1544, 17/1562 -
Anmerkung: Antwort auf Kurzintervention
Dauer: 00:57
Redebeitrag vom 07.05.2010

23.) Zweite und dritte Beratung
CDU/CSU, FDP
Übernahme von Gewährleistungen zum Erhalt der für die Finanzstabilität in der Währungsunion erforderlichen Zahlungsfähigkeit der Hellenischen Republik
(Währungsunion-Finanzstabilitätsgesetz - WFStG)
- Drs 17/1544, 17/1562 -
Dauer: 06:36
Redebeitrag vom 05.05.2010

ZP 1) Abgabe einer Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin zu den Maßnahmen zum Erhalt der Stabilität der Währungsunion und zu dem bevorstehenden Sondergipfel der Euro-Länder am 7. Mai 2010 in Brüssel
1.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Übernahme von Gewährleistungen zum Erhalt der für die Stabilität der für die Finanzstabilität in der Währungsunion erforderlichen Zahlungsfähigkeit der Hellenischen Republik (Währungsunion-Finanzstabilitätsgesetz - WFStG)
- 17/1544 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 02:08
Redebeitrag vom 22.04.2010

11.) Zweite und dritte Beratung Bundesregierung
Abschaffung des Finanzplanungsrates
- Drs 17/983, 17/1465 -
Dauer: 07:07
Redebeitrag vom 19.03.2010

II.) Dritte Beratung BReg
Feststellung des Bundeshaushaltsplans für das Haushaltsjahr 2010 (Haushaltsgesetz 2010)
- Drs 17/200, 17/201, 17/601 bis 17/616, 17/619 bis 17/622, 17/623, 17/624, 17/25 -
Dauer: 06:01
Redebeitrag vom 16.03.2010

I.4a) Beratung BeschlEmpf u Ber (8.A)
hier: Einzelplan 08
Bundesministerium der Finanzen
- Drs 17/608, 17/623 -
I.4.b) Beratung BeschlEmpf u Ber (8.A)
hier: Einzelplan 20
Bundesrechnungshof
- Drs 17/623 17/624, -
Anmerkung: 10:39:20 Zwf: Bettina Hagedorn, SPD
Dauer: 12:09
Redebeitrag vom 04.03.2010

ZP.) Erste Beratung
Finanzplan 2009 bis 2013
- Drs 16/13601 -
Dauer: 07:19
Redebeitrag vom 19.01.2010

2.) Allgemeine Finanzdebatte
einschließlich Einzelpläne 08, 20, 32, 60
- Drs 17/... -
Dauer: 08:52
Redebeitrag vom 12.11.2009

1.) Aussprache zum Geschäftsbereich:
Finanzen, Steuern, Haushalt
2.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Wachstumsbeschleunigungsgesetz
- Drs 17/15 -
ZP5 Beratung Antrag B90/GRÜNE
Soziale Gerechtigkeit statt Klientelpolitik
- Drs 17/16
Dauer: 05:58
Erläuterungen
  • Stand vom 19.05.2013
Fragen an Otto Fricke
Auswahl der Fragen und Antworten
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
12.03.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Fricke,

wieso haben sie meine Frage zu den Listenplätzen nicht beantwortet?

Wie passt ihre Aussage, dass Politiker sich dem Wähler stellen müssen, damit zusammen, dass Politiker, die ihren Wahlkreis verloren, und damit definitiv nicht das Vertrauen der Bevölkerung besitzen, über Listenplätze in Bundes- und Landtage einziehen?

Ich bitte sie herzlichst, meine Frage diesmal nicht zu übergehen.

Mit freundlichen Grüßen,

Antwort von Otto Fricke
bisher keineEmpfehlungen
09.04.2013
Otto Fricke
Sehr geehrter Herr ,

wenn Sie sich mit Abgeordnetenwatch und meinem Antwortverhalten auseinandergesetzt haben, sollten Sie wissen, dass ich auf dieser Plattform bisher keine Frage übergangen habe. Ich gebe zu, dass ich die Fragen nicht immer der Reihenfolge nach beantworte, weil für manche, sehr umfangreiche Anfragen in der ein oder anderen Woche die Zeit für eine ausführliche Antwort schlichtweg fehlt. In Ihrem Fall habe ich vorgezogen, weil es in seiner Frage einen ganz aktuellen Bezug zu der TV-Sendung von Maybrit Illner gab. Sehen Sie mir nach, dass ich Ihre generelle Frage zum Wahlrecht hinten anstelle. Überdies finde ich die Formulierung, dass ich Sie "übergehe" nicht fair. In diesem Sinne beantworte ich Ihre Fragen in dem Vorgang vom 22.2.2013.

Mit freundlichen Grüßen
Otto Fricke
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Frage zum Thema Integration
15.03.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Fricke,

Politiker rufen nach qalifizierter Zuwanderung. Was aber zuwandert sind
zum größten Teil nur Versorgungsfälle aus Rumänien und Bulgarien, also
Armutszuwanderer.
quelle:
www.bild.de

Was tun Sie und die FDP konkret und kurzfristig abrechenbar dagegen?

Antwort von Otto Fricke
1Empfehlung
22.04.2013
Otto Fricke
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Da Sie mir nicht das erste Mal schreiben, darf ich das hoffentlich auf meine bisherigen Antworten zurückführen.
Die Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien, aber auch die Zuwanderung aus anderen Ländern wird in der Öffentlichkeit und Politik weiter kontrovers diskutiert. Hintergrund ist ein Positionspapier des Deutschen Städtetages, dass einerseits auf die besonders prekären Umstände von neu zu gewanderten Rumänen und Bulgaren aufmerksam macht und andererseits die starke finanzielle Belastung deutscher Kommunen herausgestellt hat. In diesem Zusammenhang wird auch von der "Bedrohung des sozialen Friedens" hingewiesen. Zweifellos entwickelt sich die sog. "Armutszuwanderung" hierzulande zu einem immer relevanteren Problem. Die Zahlen über die Zuwanderung variieren jedoch. Während in den Medien von knapp 150.000 Zuwanderern gesprochen wird, beziffert die Bundeszentrale für politische Bildung die Nettozuwanderung auf knapp 60.000 Menschen. Die Zahlen müssen somit immer kritisch betrachtet werden und dürfen nicht die Sicht auf die eigentlichen Probleme verdecken. Dass es im Zusammenhang mit Zuwanderung zu vielerlei Problemen kommt, ist mir aus meiner Nachbarstadt Duisburg bekannt.
Die Lebensbedingungen der Zuwanderer ist in ihren Herkunftsländern jedoch vielfach wesentlich prekärer als in Deutschland. Zudem sind sie in den Ländern von Diskriminierung und Ausgrenzung ausgesetzt. Als FDP sehen wir das Problem in den Herkunftsländern und wollen es auch dort bekämpfen. Die Einreise-Sperre, die Innenminister Friedrich in dem von Ihnen beigefügten Beitrag gefordert hat, sehen wir als Rechtsstaatspartei überaus kritisch. Rumänien und Bulgarien sind Mitglieder der Europäischen Union und der Freizügigkeitsgrundsatz gilt für uns Liberale vollumfänglich. Demnach haben alle Bürger der Europäischen Union das Recht in einem anderen EU-Land Arbeit zu suchen, dort zu arbeiten, ohne dass eine Arbeitserlaubnis erforderlich wäre, zu diesem Zweck dort zu wohnen, selbst nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses dort zu bleiben, hinsichtlich Zugang zu Beschäftigung, Arbeitsbedingungen und aller anderen Sozialleistungen und Steuervorteile genauso behandelt zu werden wie die Staatsangehörigen des Aufnahmelandes. ec.europa.eu
Die Anstrengungen, die Lebenssituationen der Betroffenen in den Ländern vor Ort zu bekämpfen ist mühselig, aber alternativlos. Dort müssen die Zugänge zu Bildung und Arbeitsmarkt verbessert werden. Weil viele Migrantinnen und Migranten Roma und Sinti sind, muss sich das Vorgehen der Bundesregierung in die Roma-Strategie der Europäischen Union einfügen www.osteuropa.lpb-bw.de . Nur so lässt sich die Herausforderung systematisch und nachhaltig bewältigen.
Von Panikrhetorik möchte ich mich als Liberaler jedoch distanzieren, auch wenn die Belastungen für die Kommunen nicht wegzudiskutieren sind. Es gilt somit auch die Flüchtlinge wo möglich in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren. Dies stärkt die Integration der Betroffenen und entlastet die staatlichen Einrichtungen. Deutlich betont sei jedoch, dass jeglicher Missbrauch unseres Sozialstaates nicht toleriert werden kann und flächendeckend geahndet werden muss. Der Großzügige darf am Ende nicht der Dumme sein.

Mit freundlichen Grüßen
Otto Fricke
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Frage zum Thema Finanzen
26.03.2013
Von:
von

Sehr geehrter Herr Fricke,

ich habe das vertrauen in die Politik bzw. die PolitikerInnen mittlerweile völlig verloren.
Dennoch erlaube ich mir Ihnen eine Frage zu stellen.

Es ist doch so, dass einem Land nur geholfen werden kann, bzw. es unter den Rettungsschirm schlüpfen kann, wenn der Euro als solches in Gefahr ist, oder? Daher erschliesst es sich mir nicht, wie das im Fall von Zypern sein kann, dieses Land trägt lediglich 0,2 % der Wirtschaftsleistung der EU. Nach dieser Logik kann dann wohl jeder unter einen Rettungsschirm kriechen, womit auch geklärt ist, wie man es immer wieder schafft den NoBailOut § auszuhebeln.

Jahr für Jahr weisst der Bund der Steuerzahler der Politik nach, dass es erhebliche Steuerverwendungen gibt. Keiner Regierung ist es gelungen seit 1969 einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. Ein neuer Begriff ist nun strukurell ausgelichen. Ist das nicht auch nur politische Phrasologie?

Wie können wir das vor kommenden Generationen verantworten, immerhin können diese unser Erbe nicht ausschlagen? Gesamtschulden mehr als 2 Billionen Euro plus erhebliche Bürgschaften

Über eine Antwort von Ihnen würde ich mich sehr freuen, vor allem vor dem Hintergrund, dass Sie auch Vater von 3 Kindern sind

Mit freundlichen Grüssen

von
Antwort von Otto Fricke
bisher keineEmpfehlungen
29.04.2013
Otto Fricke
Sehr geehrte Frau von ,

vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Fragen zur Haushaltspolitik bzw. den Entscheidungen zur Währungsunion. Selbstverständlich fließen in meine Antworten nicht nur meine Erfahrungen als Haushaltspolitiker, sondern auch immer auch die Perspektive eines Familienvaters mit ein. Und mich bewegt natürlich sehr, wie meine eigenen Kinder, aber natürlich auch, welche politischen und gesellschaftlichen Gestaltungsmöglichkeiten die nachfolgenden Generationen haben.
Ich kann Ihnen also versichern, dass alle meinen Entscheidungen als Politiker, immer auch ein Abwägungsprozess als Familienvater vorweg geht. Aber gerade hier, und ich darf Ihre Frage zum strukturell ausgeglichenen Haushalt an dieser Stelle vorziehen, habe ich mir als Liberaler in den vergangen vier Jahren nichts vorzuwerfen. In etwas mehr als drei Jahren Regierungsverantwortung hat die FDP im Bereich der Haushaltskonsolidierung Erfolge erzielen können. Die Grundidee Liberaler Sparbücher hat die Regierungspolitik geprägt und zu messbaren Erfolgen geführt. So wurde die jährlichen Nettokreditaufnahme (NKA) gegenüber Steinbrücks letztem Haushalt um rd. 70 Mrd. Euro gesenkt. Plante Steinbrück für 2010 noch mit einer NKA von 86,1 Mrd. Euro, konnte diese im Jahr 2013 auf 17,1 Mrd. Euro zurückgeführt werden. Dies gelang trotz erheblicher Zusatzbelastungen wie:

o der ESM-Bareinlage (2012, 2013 je 8,7 u 2014 4,3 Mrd. Euro),

o der Entlastung von Kommunen und Zugeständnissen an die Länder mit Auswirkungen von insgesamt ca. 22 Mrd. € in den Jahren 2010 bis 2013 (volle Jahreswirkung ab 2014: 10 Mrd. Euro).
Zusammengerechnet liegt die NKA nach Steinbrücks letztem Finanzplan zwischen 2010 und 2012 um 132,7 Mrd. Euro über der von der christlich-liberalen Koalition erreichten NKA. Inklusive 2013 ergibt sich sogar eine Differenz von 161,5 Mrd. Euro!
Nun zu ihrer eigentlichen Ausgangsfrage, nämlich der eines strukturell ausgeglichenen Haushalts: Dies meint einen Haushalt ohne Einmaleffekte und unter Berücksichtigung konjunktureller Einflüsse. Die bereits erwähnte ESM-Bareinlage ist z.B. so ein Einmaleffekt, denn sie belastet nur einmalig den Bundeshaushalt. Dahingegen fallen die Leistungen an Kommunen und Länder nicht darunter, denn diese müssen in jedem Jahr vom Bund wieder erbracht werden. Für das Jahr 2014 soll nach Beschluss der Koalition ein strukturell ausgeglichener Haushalt vorgelegt werden. Damit wird die Schuldenbremse bereits vier Jahre vorher als geboten eingehalten: Mit Abschluss des Haushaltes 2012 konnte das strukturelle Defizit auf 0,32 % des BIP und damit unter die verfassungsrechtlich erst ab 2016 einzuhaltende Obergrenze von 0,35 % gedrückt werden.
Besonders stolz bin ich jedoch auf die Reduzierung der jährlichen Gesamtausgaben des Bundes von 303,7 (2010) auf 302 Mrd. Euro (Soll 2013) innerhalb einer Legislaturperiode. Auch wenn sich das in absoluten Zahlen nach wenig anhört, so ist es doch eine große Leistung verglichen mit den Ausgabenorgien der Vorgängerregierungen. Schwarz-Gelb ist es als erster Koalition in der Geschichte gelungen, die Ausgaben am Ende einer Legislatur niedriger als am Anfang zu halten. Im Gegensatz dazu erhöhte Rot-Grün in deren Regierungszeit die Ausgaben um rd. 26,2 Mrd. Euro und die Große Koalition um rd. 31,3 Mrd. Euro!

Unabhängig davon, stimme ich Ihnen natürlich zu, dass der Bund der Steuerzahler immer wieder und vielfach zu Recht die Verschwendung von Steuergeld anmahnt. So z.B. im Zusammenhang mit der Kalten Progression www.steuerzahler.de die dafür sorgt, dass die Bürger real nicht mehr, sondern weniger Geld in der Tasche haben, als ihnen eigentlich zusteht. Fast jede Gehaltserhöhung ist mit einem höheren Steuersatz verbunden. Wenn aber gleichzeitig die Inflation steigt hat der Arbeitnehmer, gemessen an der realen Kaufkraft, am Ender oft weniger im Portemonnaie als vorher. Er kann sich weniger leisten, trotz Lohnerhöhung, weil der Staat im Durchschnitt 54 Prozent der Gehaltserhöhung einbehält. Als Liberale wollen wir, dass der Staat auf diese heimliche Steuererhöhung in einer Höhe von jährlich 6 Mrd. Euro verzichtet.
Nun komme ich auf Ihre Frage bezüglich Zypern zurück. Die Republik Zypern hat im Juni beim Präsidenten der Gruppe der Finanzministerinnen und Finanzminister der Eurostaaten (Eurogruppe) einen Antrag auf Finanzhilfe gestellt. In der Folge haben auf Bitten der Eurogruppe die Europäische Kommission (EU Kom), die europäische Zentralbank (EZB) und der Internationale Währungsfonds (IWF) (Troika) die Bedeutung Zyperns für die Finanzstabilität des Euroraums sowie die finanzielle und wirtschaftliche Lage im Land und insbesondere den Finanzbedarf für ein mögliches Anpassungsprogramm und die Tragfähigkeit der Verschuldung des Staatshaushaltes untersucht. Die EU Kommission in Zusammenarbeit mit der EZB hat gegenüber der Eurogruppe die Gefährdung der Finanzstabilität der Eurozone durch Zypern bestätigt. www.focus.de
Die Eurogruppe ist vor diesem Hintergrund zu dem Schluss gekommen, dass Zypern grundsätzlich Stabilitätshilfe in Form einer Finanzhilfefazilität des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) gewährt werden könnte. Der Bundestag hat dieser Hilfe unter strikten Auflagen für eine Anpassung der Volkswirtschaft zugestimmt. Diese umfassen erstens den überdimensionierten Bankensektor, der mit dem Ziel einer Stabilisierung und erheblichen Schrumpfung umstrukturiert werden muss. Zweitens muss der Staatshaushalt konsolidiert werden, um das umfangreiche Haushaltsdefizit abzubauen. Und drittens müssten Strukturreformen durchgeführt werden, um ökonomische Ungleichgewichte in der zyprischen Wirtschaft zu korrigieren, so wie dies Deutschland bereits vor Jahren getan hat.

Mit der hohen Schuldenlast sprechen Sie genau eine der entscheidenden Ursachen der Krise in den europäischen Mitgliedstaaten, aber natürlich auch bei uns in Deutschland an. Die Ursachen der Krise in den Mitgliedstaaten der Währungsunion unterscheiden sich von Land zu Land. Es gibt jedoch mindestens eine Gemeinsamkeit. Mit der Einführung des Euros sanken die Zinsen in den Euro-Staaten, die dies wiederum nutzten, um sich zu günstigeren Bedingungen zu verschulden. Dieser Vorteil setzte, je nach Land unterschiedliche Fehlanreize. Überdimensionierter Wohnungsbau, kreditfinanzierter öffentlicher Sektor etc. und damit zu deutlichen Preis- und Lohnsteigerungen, die wiederum zu einem Verlust von Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in den jeweiligen Ländern geführt hat. In den vergangenen sechs Jahren konnten wir die Folgen dieser Fehlentwicklungen und die damit einhergehenden wachsenden Vertrauensverluste in die Schuldtragfähigkeit von Banken und Staaten sehen. Enorm hohe Staatsdefizite, die dazu geführt haben, dass verschiedene Länder Probleme bekamen, sich zu refinanzieren. Ich bin davon überzeugt, dass wir gegenüber unseren europäischen Nachbarn solidarisch sein müssen. Mit der Forderung nach strikten Auflagen – also Solidarität für Solidität – kümmern wir uns nicht nur um die Menschen in den betroffenen Ländern und stärken die europäische Gemeinschaft, sondern erreichen auch einen wirtschaftlich starken Euroraum, von dem die deutsche Volkswirtschaft ausgesprochen profitiert.

Diese Konsolidierungspolitik ist ehrlich und war unvermeidlich, wenn wir unsere Verantwortung gegenüber den kommenden Generationen wirklich ernst nehmen. Unseriös hingegen sind alle Forderungen nach höheren Steuereinnahmen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass dies immer auch zu höheren Ausgaben geführt hat und keineswegs zu einer Verringerung der Staatsschulden. Wir als Liberale erbringen gerade den Beweis, dass dieser Trend umkehrbar ist.

Mit freundlichen Grüßen
Otto Fricke
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Frage zum Thema Senioren
25.04.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Fricke!

Ich darf mich nunmehr auf eine Rentenerhöhung von 0,25 % freuen.
die Freude hält sich allerdings in Grenzen wenn ich sehe, was mein Bekannter als pensionierter Oberstleutnant an Pension und nachträglicher Pensionserhöhung ab 1.1.2013 bekommt. Mir ist bewusst, dass die Rentnergeneration im Jahre 2010 - zu der ich zum damaligen Zeitpunkt noch nicht gehörte - eine Rentenerhöhung hätte hinnehmen müssen, weil die so genannte Netto-Lohn-Quote ein negatives Vorzeichen aufwies. Weil diese Rentenkürzung jedoch nicht vorgenommen wurde, erfolgt quasi eine Verrechnung.

Deshalb meine Fragen:

1. Warum wird mir als Neu-Rentner die aus 2010 resultierende Verrechnung zugemutet?
2. Trifft es zu, dass in die für die Rentenerhöhung maßgebliche Netto-Lohn-Quote auch die Mini-Jobber, Aufstocker und sonstigen von Lohndumping-Systemen Betroffenen mit einfließen und damit den Durchsschnitt des Netto-Lohns negativ beeinflussen?
3. Warum wird diese für Rentner angewandte Netto-Lohn-Quote nicht im gleichen Ausmaß auf die Pensionsbezieher angewandt - und wie steht die FDP zu einem solchen Änderungsansinnen?
4. Warum werden die Diäten der Bundestagsabgeordneten nicht an den Rhythmus und die prozentuale Erhöhung der gesetzlichen Renten angepasst - und wäre dies nicht eine vortreffliche Forderung der FDP zum Thema "Abbau sozialer Ungerechtigkeiten"?
5. Was müssen 20 Mio. Rentner nach Ihrer Auffassung tun oder unterlassen, um ihre Interessen wirksamer durchzusetzen - eine erfolgreiche Interessenvertretung wie die Pensionäre mit dem Deutschen Beamtenbund gründen oder für 3 Tage die A 2 am Hannover-Kreuz in beide Fahrtrichtungen Ost-West und Nord-Süd blockieren?

Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Fragen - trotz der teilweise emotionalen Entrüstung - vollständige beantworten. Vielen Dank.

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