Olaf Böttger (CDU)
Abgeordneter Hamburg 2004-2008
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Grunddaten
Olaf Böttger
Jahrgang
1956
Berufliche Qualifikation
Diplom-Kaufmann
Ausgeübte Tätigkeit
Direktor einer Seniorenpflegeeinrichtung im Unternehmen michael fuchs
Wohnort
-
Bezirk
Hamburg-Wandsbek
Landeslistenplatz
51, über Liste eingezogen
weitere Profile
(...) Dafür entschuldige ich mich ausdrücklich. Darüber hinaus enthielt die Stellungnahme der SRH, dass " im Februar und März 2006 dem feuchten Streusand etwas Salz beigemischt wurde, da dieser sonst verklumpt und zusammen gefroren wäre". Darauf bezieht sich m.E. die Antwort des Bürgers vom 26. Januar 2006. Demnach ist kein neuer Sachverhalt entstanden. (...)
Parlamentarische Arbeit
Fragen an Olaf Böttger
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Arbeit
08.01.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Böttger,

nachdem sie nunmehr vier Jahre die Interessen unseres Stadtteils "Farmsen/Berne" und des Bezirks "Wandsbek" in der Hamburger Bürgerschaft vertreten haben, würde ich gerne wissen, was sie konkret in dieser Zeit politisch erreicht haben und welche politischen Felder Sie bei einer erneuten Wahl in die Hamburger Bürgerschaft zukünftig abdecken wollen.

Mit freundlichen Grüßen

M.
Antwort von Olaf Böttger
1Empfehlung
10.01.2008
Olaf Böttger
Lieber Herr ,

die Antwort auf Ihre Frage was ich konkret in den letzten 4 Jahren politisch erreicht habe und welche politischen Felder ich bei einer evtl. erneuten Wahl in die Hamburger Bürgerschaft zukünftig abdecken möchte lautet wie folgt:

Ich habe maßgeblich am Rauchverbot für die Hamburger Schulen mitgewirkt. Ich habe gegen erhebliche Widerstände in den 3 Parlamentsfraktionen u. a. das Nichtraucherschutzgesetz auf den Weg gebracht. Ich habe mich auch für die Fortführung des Heroinmodellversuchs für Schwerstabhängige eingesetzt. Ich habe mich u. a. für eine Vereinheitlichung und gleichzeitige Herabsetzung der straffreien Höchstmenge an Cannabisprodukten für den privaten Verbrauch eingesetzt. Ich habe mich für schärfere Kontrollen hinsichtlich der Einhaltung des Jugendschutzgesetzes eingesetzt. Ich habe alle Maßnahmen des Senates zur Umsetzung des Zieles einer möglichst Drogenfreien Jugend und Kindheit mit getragen. Ein Schwerpunkt meiner Arbeit war auch die Bearbeitung des Themas "Alkohol und Schwangerschaft" und mögliche erforderliche politische Konsequenzen usw. usw.

Ich möchte auch weiterhin im Gesundheitsausschuss federführend als Fachsprecher Drogen und Sucht für die CDU Fraktion arbeiten.


Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Olaf Böttger
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
16.01.2008
Von:
R.

Sehr geehrter Herr Böttger,

hier eine ganz persönliche Frage: Warum sollte man gerade Sie in die Bürgerschaft wählen?

Mit freundlichem Gruß,

R.
Antwort von Olaf Böttger
bisher keineEmpfehlungen
17.01.2008
Olaf Böttger
Lieber Herr ,

jede Partei braucht für die jeweiligen Politikfelder Fachleute. Als Förderer der Guttempler mit umfangreichen und vor allem langjährigen Kenntnissen in Drogen und Suchtfragen fühle ich mich besonders geeignet für die Funktion des CDU - Fachsprechers für Drogen und Sucht. Diese Position übe ich nebenbei bemerkt auch schon seit 2004 aus. Unsere diversen Erfolge in der Drogenpolitik der zurückliegenden 4 Jahre sprechen für sich.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Olaf Böttger
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Gesundheit
04.02.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Böttger,

In Hamburg werden Gesundheits und Pflegeassistentin ausgebildet. Wie stehen Sie zu der Ausbildung? Sehen Sie Einsatzbereiche?


Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Olaf Böttger
bisher keineEmpfehlungen
05.02.2008
Olaf Böttger
Liebe Frau ,

es gibt bekanntlich seit kurzem einen neuen Beruf in der Pflege in Hamburg:

Die Ausbildung zum Gesundheits- und Pflegeassistenten / zur Gesundheits- und Pflegeassistentin. Dieser Beruf ersetzt die alten Berufe der Altenpflegehilfe bzw. der Krankenpflegehilfe.


Während der Ausbildung wären Sie Auszubildende in einem Betrieb, einem Pflegeheim oder einem Pflegedienst. Sie besuchen dann die staatliche Berufsschule und werden daneben in einer Einrichtung praktisch geschult.

Vorraussetzungen
Für die 2-jährige Ausbildung sollten Sie zum Ausbildungsbeginn mindestens 16 Jahre alt sein, denn für die Nachtdienste ist die Volljährigkeit erforderlich.

Dauer
Die Ausbildung dauert zwei Jahre und endet mit der Anerkennung zum Gesundheits- und Pflegeassistenten / zur Gesundheits- und Pflegeassistentin.

Im Schulungszentrum für Altenpflege finden zusätzlich 500 Unterrichtseinheiten als überbetrieblicher Pflegeunterricht statt.





Nun zu Ihrer Frage:

Sehen Sie Einsatzbereiche?

Ja, aber mit deutlichen Einschränkungen hinsichtlich der Verdienstmöglichkeiten. Es stellt sich daher m.E. besser zusätzlich noch die folgende Anschlussfrage.

Gibt es mit dem Berufsabschluss Gesundheits- und Pflegeassistentin eine zusätzliche Chance später einmal Altenpflegerin zu werden?

Ja. Wer sich für die Ausbildung zum Gesundheits- und Pflegeassistenten / zur Gesundheits- und Pflegeassistentin entscheidet und nach zwei Jahren die Prüfung erfolgreich absolviert hat, kann den Übergang zur Altenpflegeausbildung machen und ist nach zwei bzw. drei weiteren Jahren (abhängig von den schulischen Leistungen) examinierte/r Altenpflegerin / Altenpfleger. Diesem Personenkreis stehen beruflich die Türen weit offen.

Berufsvorbereitende Praktika
Im ersten Ausbildungsjahr gibt es ein Praktikum von 6 Wochen in einem ambulanten Pflegedienst, im zweiten Ausbildungsjahr gibt es ein Praktikum von 6 Wochen in einem Krankenhaus.


Beginn der Ausbildung:
Im August eines jeden Jahres.

In der Hoffnung ihre Frage umfassend beantwortet zu haben verbleibe Ich mit freundlichen Grüßen

Ihr

Olaf Böttger
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Olaf Böttger
Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.