Norman Kalteyer (DIE LINKE)
Kandidat Bundestagswahl 2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Grunddaten
Norman Kalteyer
Jahrgang
1965
Berufliche Qualifikation
Rettungsassistent und Politikwissenschaftler
Ausgeübte Tätigkeit
Rettungswachenleiter, DRK Rettungsdienst GmbH Kreis Groß-Gerau
Wohnort
Riedstadt
Wahlkreis
Groß-Gerau
Ergebnis
7,6%
Landeslistenplatz
-, Hessen
Der wichtigste Schritt gegen die rechte Szene ist ein Verbot der NPD. Die Voraussetzungen sind aus meiner Sicht da, die Neonazis betteln ja geradezu um ein Verbot, wenn man sich die aktuelle Aktion gegen den farbigen CDU-Politiker im Osten anschaut. (...)
Kandidaten-Check
Beim Kandidaten-Check können Sie Ihre eigenen politischen
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Norman Kalteyer hat sich am Kandidaten-Check beteiligt und zu allen von 32 Thesen Position bezogen.
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Frage zum Thema Soziales und Familie
24.09.2009
Von:

Guten Tag Herr Kalteyer,
auf der Suche nach einem Direktkanditaten für den Bundestag, bin ich nun hier gelandet.
Wie stehen Sie zum bedingungslosen Grundeinkommen? Haben Sie sich damit bereits einmal befasst oder ist dies etwas völlig Neues für Sie? Könnten Sie sich vorstellen, dass dieses Thema einmal im Bundestag diskutiert würde?
Ich meine also keine bedarfsgerechte Grundsicherung, weil dies ist einfach am Leben vorbei bestimmt und hat überhaupt gar nichts mit Bedarfe zu tun. Oder könnten Sie von 365,00 Euro im Monat leben?
Mit den besten Grüßen
Antwort von Norman Kalteyer
bisher keineEmpfehlungen
26.09.2009
Sehr geehrte Frau ,

vom bedingungslosen Grundeinkommen habe ich natürlich schon gehört.
Diese Thematik wird innerhalb der LINKEN diskutiert, unsere stellvertretende Parteivorsitzende Katja Kipping ist eine prominente Verfechterin dieses Ansatzes.
Ins Wahlprogramm hat es die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen nicht geschafft. Auch wenn Sie das jetzt enttäuscht, kann ich ihnen vor der Wahl ja nichts Falsches erzählen.

Der Kompromiss ist unsere Forderung, Hartz IV sofort auf 500 Euro monatlich zu erhöhen und im Laufe der Wahlperiode Hartz IV durch eine wirklich bedarfsgerechte Grundsicherung zu ersetzen. Denn Sie haben natürlich völlig recht, von 365 Euro im Monat kann man nicht leben.
Freundliche Grüße
Norman Kalteyer
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