Sehr geehrte Frau

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bitte entschuldigen Sie die lange Verzögerung meiner Antwort aber wir haben nun Ergebnisse, die Sie interessieren werden. Gerne lade ich Sie ein zu meinem Roten Salon am 18. September 2012 um 19.30 Uhr, Alexanderstraße 7, 7. Etage, 10178 Berlin zum Thema Mieten in Berlin mit
Ephraim Gothe
Staatssekretär Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz
Reiner Wild
Geschäftsführer des Berliner Mietervereins e.V.
Mit dem Fall der Mauer hat sich Berlin rasant verändert. Diese Veränderung führte auch dazu, dass sich mittlerweile in zahlreichen Bezirken eine Wohnungsnot abzeichnet und in anderen Bezirken die Mieten so stark gestiegen sind, dass viele Menschen "ihren Kiez" verlassen müssen, weil sie sich ihre Wohnung nicht mehr leisten können. Die Auflösung der "Berliner Mischung" ist in vollem Gange. Dabei ist und war es stets ein politisches Ziel in Berlin, das Nebeneinander von "Arm und Reich" zu ermöglichen und damit auch soziale Brennpunkte zu vermeiden. Das Land Berlin will nun diesen Entwicklungen mit verschiedenen Maßnahmen entgegen wirken. Wie kann das gelingen? Die 100.000 Wohnungen, die in den 90ern gebaut wurden, belasten den Berliner Haushalt immer noch mit 10 Mrd. Euro. Allerdings haben sich die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften zu starken Akteuren entwickelt und die Niedrigzinsphase eröffnet Handlungsspielräume. Sanierung, Neubau, Mietregulierung - welche Ansätze werden zum Erfolg führen?
Mit freundlichen Grüßen
Nikolaus Karsten