Nikolaus Karsten (SPD)
Kandidat Berlin 2011
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Grunddaten
Nikolaus Karsten
Geburtstag
-
Berufliche Qualifikation
-
Ausgeübte Tätigkeit
-
Wohnort
-
Wahlkreis
Pankow WK 9 , über Wahlkreis eingezogen
Landeslistenplatz
-, Pankow
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(...) Eine Schließung kann icht mehr verhindert werden. Ich will, dass die Halle sofort wieder geöffnet wird und erst dann geschlossen, wenn eine Finanzierung für eine Sanierung gesichert ist. Es ist auch die Fage zu klären, ob die BBB sorgfältig mit dem Geld umgehen, welches ihnen durch das Land Berlin zur Verfügung gestellt wird. (...)
Kandidaten-Check
Beim Kandidaten-Check können Sie Ihre eigenen politischen
Überzeugungen mit denen Ihrer Kandidaten vergleichen.
Nikolaus Karsten hat sich am Kandidaten-Check beteiligt und zu allen von 25 Thesen Position bezogen.
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Frage zum Thema Soziales
04.08.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Kandidat,

Wie denken Sie über die Erteilung von Brennlizenzen an Private vor dem Hintergrund der buergerfreundlichen sowie sozialverträglichen Stadterneuerung?

MfG

KK
Antwort von Nikolaus Karsten
bisher keineEmpfehlungen
05.08.2011
Sehr geehrter Herr ,

Sie sprechen einen interessanten Aspekt unserer deutsch-griechischen Beziehungen an. Der Zusammenhang mit Stadterneuerung erschließt sich mir allerdings nicht.

Yamas,

Ihr

Nikolaus Karsten
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Frage zum Thema Bildung und Forschung
05.08.2011
Von:

Lieber Herr Karsten,

ich habe den Eindruck, dass sich die Profitgier sich immer mehr des Internets bemächtigt. Wie stehen Sie dazu?
Antwort von Nikolaus Karsten
bisher keineEmpfehlungen
07.08.2011
Hallo Herr ,


solange nicht Betrug, Zwang, Rücksichtslosigkeit oder Verblödung im Spiel sind, habe ich nichts gegen Profitgier, sondern nenne sie Gewinnstreben. Bisher sind meine Erfahrungen mit dem Internet überwiegend positiv.

Die größten Sorgen bereiten mir jedoch Computerspielangebote, die süchtig machen können und insbesondere unsere Kinder gefährden. Die sind manchmal auch mit Zahlungsaufforderungen versehen, um sich Eigenschaften zu kaufen, die den Spieler aufpeppen. Das finde ich nicht in Ordnung und ich versuche darauf zu achten, dass das meine Kindern nicht darauf reinfallen.



Mit freundlichen Grüßen

Nikolaus Karsten
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Frage zum Thema Verkehr und Stadtplanung
09.08.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Karsten,

sind Sie auch dafür, dass die betroffenen Anwohner weiter an den Kosten für die Straßensanierung durch das Straßenausbaubeitragsgesetz beteiligt werden?

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Nikolaus Karsten
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03.09.2011
Sehr geehrter Herr ,

in dem Wahlkreis, für den ich mich bewerbe, spielt dieses unangenehme Thema glücklicherweise keine Rolle. Ich habe Ihnen eine Zusammenfasung des SPD-Abgeordneten Daniel Buchholz über die Debatte im Abgeordnetenhaus beigefügt, sie ich für aufschlußreich halte.

Hitzige Parlamentsdebatte zum Straßenausbau-Beitragsgesetz
"CDU-Stadträte planen schlimmsten und teuersten Straßenausbau"
Ein plumper Versuch der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus wurde am 23.06.2011 von allen anderen Fraktionen heftig kritisiert. Mit Blick auf den Wahlkampf sollte mit einem CDU-Antrag das Berliner Straßenausbau-Beitragsgesetz aufgehoben werden. Ein solches Gesetz ist in fast allen anderen Bundesländern Standard und sieht dort deutlich weniger Bürgerbeteiligung vor.
In Berlin fallen insbesondere Baustadträte mit CDU-Parteibuch dadurch auf, dass sie Hauseigentümer durch abstruse Ausbauplanungen und unnötig hohe Geldforderungen verunsichern. Spandaus Baustadtrat Carsten Röding (CDU) wurde deswegen schon von vielen Seiten zu Recht kritisiert. Das sehen nicht nur SPD, LINKE und GRÜNE so, sondern sogar die oppositionelle FDP. In namentlicher Abstimmung wurde der CDU-Antrag darum von SPD, LINKE und GRÜNE abgelehnt. Ebenso war das Ergebnis zu einem FDP-Antrag, der vorsah, das Gesetz zum 1. Januar 2012 außer Kraft zu setzen.
Hier finden Sie eine kurze Zusammenfassung und Links zu den Videos der Debattenbeiträge.

[ www.rbb-online.de ]Klaus-Peter von Lüdeke (FDP)[ www.rbb-online.de ]
verweist auf die Zerstrittenheit der Koalition in der Frage des Straßenausbaubeitragsgesetzes. Die Linke habe sich in ihrem Wahlprogramm von dem Gesetz verabschiedet. Deshalb solle sie jetzt Farbe bekennen und den FDP-Antrag unterstützen. _mehr[ www.rbb-online.de ]
[ www.rbb-online.de ]Daniel Buchholz (SPD)[ www.rbb-online.de ]
wirft der CDU vor, in den von ihr regierten Bezirken die "schlimmsten und teuersten" Straßenausbaumaßnahmen zu planen. Auch in den meisten deutschen Bundesländern hätten CDU und FDP Straßenausbaubeitragsgesetze eingeführt. Zugleich verteidigt Buchholz das Gesetz angesichts der Berliner Haushaltsnotlage als notwendig. _mehr[ www.rbb-online.de ]
[ www.rbb-online.de ]Mario Czaja (CDU)[ www.rbb-online.de ]
macht geltend, dass die CDU sich immer gegen das Straßenausbaubeitragsgesetz gewandt habe. Es sei nur auf Wunsch der SPD zustande gekommen. Die CDU werde - wenn sie wieder regiere - das Gesetz abschaffen, da es ein "Abzockegesetz" sei und zudem investitionsfeindlich.  _mehr[ www.rbb-online.de ]
[ www.rbb-online.de ]Mieke Senfteben (FDP) vs. Mario Czaja (CDU)[ www.rbb-online.de ]
Mieke Senftleben erklärt in einer Kurzintervention am Beispiel von Reinickendorf, dass der Bürgerwille vom CDU-Stadtrat "in keinster Weise" berücksichtigt werde. Die Bürger seien verärgert, weil sie als Millionäre und Bonzen betitelt würden. - Mario Czaja entgegnet, Mike Senftleben habe von Ausbaubeiträgen keine Ahnung. _mehr[ www.rbb-online.de ]
[ www.rbb-online.de ]Daniel Buchholz (SPD) vs. Mario Czaja (CDU)[ www.rbb-online.de ]
Bucholz bestätigt in einer Kurzintervention die Ausführungen von Mieke Senftleben (FDP). Es seien in Reinickendorf und Spandau überhöhte Bescheide verschickt worden. Die CDU benutze Landesgesetze, um Parteipolitik vor Ort zu machen. - Czaja macht erneut geltend, ... _mehr[ www.rbb-online.de ]
[ www.rbb-online.de ]Uwe Doering (Die Linke)[ www.rbb-online.de ]
wirft der CDU vor, in den Bezirken Luxussanierungen vorzunehmen und die Bürgerbeteiligung außer Acht zu lassen. Die  Linke wolle das Straßenausbaubeitragsgesetz abschaffen, während SPD und Grüne es nur modifizieren wollten. Es werde nach der Wahl spannende Koalitionsverhandlungen geben. _mehr[ www.rbb-online.de ]
[ www.rbb-online.de ]Astrid Schneider (Bündnis 90/Die Grünen)[ www.rbb-online.de ]
fordert eine "echte Überprüfung" des Straßenausbaubeitragsgesetzes hinsichtlich der Kosten und der Bürgerbeteiligung. Das Gesetz sei schlecht gemacht. Der Bürger zahle doppelt und dreifach. Dafür zählt sie eine Reihe von Beispielen auf. _mehr[ www.rbb-online.de
 
Einen kompakten Info-Flyer über das Berliner Straßenausbau-Beitragsgesetz finden Sie
unter diesem Link:
www.spdfraktion-berlin.de
 
Mit freundlichen Grüßen

Nikolaus Karsten

www.nikolaus-karsten.de
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Frage zum Thema Soziales
16.08.2011
Von:
Bub

Sehr geehrter Herr Karsten,

mit Bestürzung habe ich das Papier der Koordinierungssitzung der A-Staatssekretäre der Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg vom 13.05.2011 mit dem Titel "Änderung des Kinder- und Jugendhilferechts (SGB XII)" gelesen. Die geplante Abschaffung des individuellen Rechtsanspruchs der Hilfesuchenden ist ein Angriff auf das Kernstück der Jugendhilfe, das gerade den Schwachen und wenig Durchsetzungsfähigen eine starke Stellung verleiht. Ohne dieses Recht sind die Hilfe suchenden Menschen den Wechselbädern der Politik und Finanzstrategen unterworfen. Welche Konsequenzen das hat, zeigt gerade die aktuelle Entwicklung in Neukölln (48 Projekte wurden zum 30.9. gekündigt).

Bitte teilen Sie mir mit, wie Sie persönlich zu dieser Initiative stehen und wie sich Ihre Partei zu diesem Vorstoß positioniert!

Mit freundlichen Grüßen

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Frage zum Thema Medien, Kultur und Sport
17.08.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Karten,

Was gedenken Sie noch vor den Wahlen im September zu tun, um die Schließung der Thomas-Mann-Schwimmhalle zu verhindern?

Mit freundlichen Grüßen


Antwort von Nikolaus Karsten
bisher keineEmpfehlungen
17.08.2011
Sehr geehter Herr ,

die Halle ist bereits geschlossen. Eine Schließung kann icht mehr verhindert werden. Ich will, dass die Halle sofort wieder geöffnet wird und erst dann geschlossen, wenn eine Finanzierung für eine Sanierung gesichert ist. Es ist auch die Fage zu klären, ob die BBB sorgfältig mit dem Geld umgehen, welches ihnen durch das Land Berlin zur Verfügung gestellt wird.

Kommen Sie doch bei unseren Aktionen am 22. und am 25.8. vorbei, dann können wir das genau besprechen.  Ich bin derzeit noch ein Mann ohne jegliches Mandat und habe auch nur die Chance, direkt gewählt zu werden, weil ich anders als meine Opponentinnen nicht über die Liste abgesichert bin.

Mit freundlichen Grüßen
Nikolaus Karsten
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