Michael Theurer (FDP)
Abgeordneter EU-Parlament 2009-2014
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Angaben zur Person
Michael Theurer
Jahrgang
1967
Berufliche Qualifikation
Journalist, Volkswirt
Ausgeübte Tätigkeit
MdL
Wohnort
-
Bundesland
Baden-Württemberg
Bundeslistenplatz
8
Vielen Dank fuer Ihre Anfrage - um genau ermitteln zu koennen, warum die EU das Vorhaben der Fluesterbremsen in Waggons der Deutschen Bahn blockiert hat, bedarf es einer groesseren Recherche und Nachfrage bei der Europaeischen Kommission. Wir bitten Sie daher noch um etwas Geduld bei der Beantwortung Ihrer Frage. (...)
Parlamentarische Arbeit
Fragen an Michael Theurer
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Frage zum Thema Familie
14.12.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Theurer, bitte beziehen Sie Stellung zur Forderung einiger EU Parlamentarier? Falls diese Vorlage A7-0426/2013 zur Abstimmung stand, wie haben Sie abgestimmt?

Für eine umfassende Sexualerziehung und Jugendgerechte

41. fordert die Mitgliedstaaten auf, dafür zu sorgen, dass der Unterricht in Sexualerziehung
für alle Schüler der Grund- und Sekundarschulen verbindlich ist und dass diesem Fach in
den Lehrplänen genügend Platz eingeräumt wird; betont die Bedeutung einer
regelmäßigen Überarbeitung und Aktualisierung der Programme zur Sexualerziehung,
wobei den Themen Achtung von Frauen und Gleichberechtigung besondere
Aufmerksamkeit gewidmet werden muss;
Antwort von Michael Theurer
1Empfehlung
21.01.2014
Michael Theurer
Sehr geehrter Herr ,

haben Sie vielen Dank für Ihre Mail.
In Ihrem Schreiben vom 14.12.2013 bitten Sie mich um eine Stellungnahme über die Abstimmung der Vorlage A7-0426/2013.

Zunächst möchte ich Sie darauf hinweisen, dass es sich bei der Vorlage A7-0426/2013, auch Estrela-Bericht genannt, um einen Initiativbericht, oder auch einen sogenannten Entschließungsantrag gehandelt hat.

Aufgrund von kritischen Textpassagen wurde der Estrela-Bericht am 22. Oktober vom Europäischen Parlament zurück an den beratenden Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter (FEMM) zur Überarbeitung verwiesen.

Die überarbeitete Vorlage A7-0426/2013 war am 10. Dezember im Plenum des Europäischen Parlaments zur Abstimmung angesetzt. Es ist jedoch nicht zu einer Abstimmung dieses überarbeiteten Estrela-Entschließungsantrags gekommen, da ein alternativer Entschließungsantrag eingebracht wurde und mit einer knappen Mehrheit der Parlamentsabgeordneten verabschiedet worden ist. Den angenommenen Text finden Sie hier: www.europarl.europa.eu

Für weitere Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.


Mit herzlichen Grüßen,

Ihr,


Michael Theurer
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Frage zum Thema Internationales
20.12.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Theurer,

gerade lese ich ein Buch von Herrn Gorbatschow. In seiner "Erinnerungen" schreibt er, dass Deutschland fast alle Abmachungen von 1989-1992 erfüllt habe.
Ein Versprechen aber, dass die Nato und die EU nicht gen Osten ausgedehnt wird, habe Deutschland bzw. der Westen nicht erfüllt.

Woher nimmt die EU sich eigentlich das Recht, sich ständig zu erweitern bzw. zumindest Abkommen zu schließen?
Hat die Ukraine nicht vielmehr selbst das Recht, zu entscheiden, welche Zukunft sie haben möchte und vor allem mit wem sie diese gestalten möchte? Zumals ie kulturell und sprachlich Russland sehr viel näher ist als irgendeinem EU-Staat.
Warum treten dann europäische Politiker mit Herrn Klitschko zusammen auf? Ist es nicht so, dass auch in der jetztigen ukrainischen Opposition zwielichtige Typen sitzen?

Warum fragt man nicht endlich die EU-Bevölkerung bei Erweiterungen und bei Abkommen?
Schließlich kann das auf die Menschen in der EU schwerwiegende Veränderungen mit sich bringen.

Mit freundlichen Grüßen


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Frage zum Thema Arbeit
09.01.2014
Von:

Sehr geehrter Herr Theurer,

ich leide an einer Fibromyalgie. Zum besseren Verständnis senden ich Ihnen diesen Link mit:

de.wikipedia.org

Außerdem habe ich eine Berufserkrankung und beziehe eine BU-Rente von einer Privatversicherung.
Die mir vom Amt angerechnet wird.

Weder bekomme ich hier einen Hausarzt (Patientenstopp), noch kann ich mir Fahrten zu Fachärzten leisten, die sich wirklich damit auskennen. Ärzte die für die Krankheit spezialisiert sind, nehmen oftmals ansehliche Zusatzsummen von ihren Kassenpatienten oder sie nehmen von vorneherein nur Privatpatienten.

Neben vielen Schichsalsschlägen und einen schwierigen Kindheit, nun das.
Da die Krankheit schlecht nachzuweisen ist, wird sie in Deutschland kaum anerkannt und viele Patienten stoßen auf Unverständnis.

Nun lese ich, dass 240.000 neue Arbeitsplätze in Deutschland in 2014 geschaffen werden. Siehe diesen Link:

www.rp-online.de

Aber nur 37.0000 sollen anegblich an deutsche Arbeitslose gehen.

Daher frage ich Sie, was Sie für mich tun könnten? Haben Sie schon mal von einer sogenannten "positiven Diskriminierung" gehört.
Man kann Behinderte und Kranke bevorzugt einstellen, wer, wenn nicht der Staat sollte das tun?
Es arbeiten so viele Menschen in den Verwaltungen, in den Ämtern und Rathäusern, die auch in der Freien Wirtschaft gut unterkommen könnten.
Warum hilft man Kranken nicht? Soll ich bis zu meinem Lebensende mit 36 Jahren so weiter machen?
Es scheint so, als gelte Menschlichkeit nur noch in Sonntagsreden.

Ich werde auf jeden Fall an die Öffentlichkeit gehen, wenn mir nicht endlich geholfen wird. Man erwartet von Kranken dass sie unter dem Existenzminimum, unter dem Hartz IV-Satz leben, nur weil sie zu Ärzten müssen.
Finden Sie diese Ausgrenzungen in Ordnung?

Mit freundlichen Grüßen



PS: Ich leide an bis zu 50 Fibromyalgiesymthomen! Möchte aber arbeiten!

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Frage zum Thema Wirtschaft
13.04.2014
Von:
Dr.

Sehr geehrter Herr Theurer,

Von einer EU –Kommission aufgedeckte verbotene staatliche Beihilfen beschleunigten das Nürburgring Debakel und führten zum Sturz des rheinlandpfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck (SPD).

Bei welcher Stelle der EU (Anschrift) und in welcher Sprache sind Erkenntnisse über ähnliche Vorgänge in Großprojekten anzuzeigen?

Mit freundlichen Grüßen
Dr.

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