Michael Heitchen (FDP)
Kandidat Bundestagswahl 2009
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Grunddaten
Michael Heitchen
Jahrgang
1971
Berufliche Qualifikation
Bankbetriebswirt
Ausgeübte Tätigkeit
Geschäftskundenbetreuer Deutsche Bank
Wohnort
Wolfsburg
Wahlkreis
Helmstedt - Wolfsburg
Ergebnis
6,4%
Landeslistenplatz
18, Niedersachsen
Aus meiner Sicht, sind die von Ihnen zitierten Äußerungen von ZENSURsula von der Leyen ein trauriges Beispiel für die Arroganz der Macht, wie sie in den letzten Jahren von den Volksvertretern der beiden großen Parteien an den Tag gelegt werden. (...)
Kandidaten-Check
Beim Kandidaten-Check können Sie Ihre eigenen politischen
Überzeugungen mit denen Ihrer Kandidaten vergleichen.
Michael Heitchen hat sich am Kandidaten-Check beteiligt und zu allen von 32 Thesen Position bezogen.
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Frage zum Thema Bürgerrechte, Daten und Verbraucherschutz
02.08.2009
Von:

Hallo,
wie ist Ihr Demokrativerständnis in Bezug auf folgende Aussagen:

"...wir haben 40 Millionen Internetnutzer in Deutschland. Die zeitlich befristete Petition gegen den Vorschlag ist von rund 134.000 Nutzern unterzeichnet worden. Diese Relation muss man sehen..."

Ferner habe ich zu folgendem Satz die Frage, wer die Maßstäbe erstellt:

"...Doch wir werden weiter Diskussionen führen, wie wir Meinungsfreiheit, Demokratie und Menschenwürde im Internet im richtigen Maß erhalten..."

Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Michael Heitchen
bisher keineEmpfehlungen
19.08.2009
Sehr geehrter Herr ,

aus meiner Sicht, sind die von Ihnen zitierten Äußerungen von ZENSURsula von der Leyen ein trauriges Beispiel für die Arroganz der Macht, wie sie in den letzten Jahren von den Volksvertretern der beiden großen Parteien an den Tag gelegt werden.

Mich als Liberalen schmerzt es mitansehen zu müssen, wie unsere durch das Grundgesetz 1949 verbrieften Bürgerrechte in den vergangenen Jahren immer mehr mit Füßen getreten wurden. Die Freiheit stirbt scheibchenweise.

Ob die Aufhebung des Bankgeheimnisses, die Übermittlung von Daten an amerikanische Behörden von deutschen Touristen oder eben die zuletzt durchgepaukte und völlig sinnlose Internetsperre für fragwürdige Seiten zeigt, wie bequem man es sich inzwischen in Berlin macht.Ersteinmal verbieten!

Um deutlich zu machen, wie ernst es mir als Liberalem ist, mit diesem Kesseltreiben, bei dem der Bürger per se ersteinmal schuldig ist, Schluss zu machen und die Rechte der Bürger im Rahmen von Volksbegehren zu stärken, anbei noch 2 Links.

Mit besten Grüßen

Michael Heitchen
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Frage zum Thema Bildung und Kultur
22.08.2009
Von:

Hallo Herr ,

zunächst vielen Dank für Ihre letzte Antwort. Nun eine Frage zur Ausgestaltung der Bildungspolitik Ihrer Partei; werden die Studiengebühren weiterhin Bestand haben? Da ich davon ausgehe, das die FDP daran festhält, nun zum Kern meiner Frage: wie soll sichergestellt werden, dass jeder die Möglichkeit des Zugangs zu einer Hochschule hat?

Aktuelles Beispiel: um an der FH Braunschweig/Wolfenbüttel immatrikulieren zu können, muss VOR der Einschreibung die Studiengebühr plus Semesterbeitrag als weitere "Zugangsvoraussetzung" entrichtet sein (in Summe knapp 700€!!!) Soll heißen: man gilt erst als eingeschrieben, wenn zum Stichtag der Einschreibung das Geld bezahlt wurde. Wie soll vor dem Hintergrund dieser Tatsache sichergestellt sein, das jeder, egal aus welchen Verhältnisssen er kommen möge, eine Hochschulausbildung starten kann? Zur Erinnerung: man ist erst eingschrieben, wenn vor dem Stichtag der Einschreibung das Geld nachweislich eingezahlt wurde...

Mit freundlichen Grüßen
Lehmann

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Frage zum Thema Arbeit
07.09.2009
Von:

Sie sagen das Mindestlöhne Arbeitsplätze kosten würden!

Inwiefern kostet es Arbeitsplätze wenn der Staat niemanden mehr zwingen darf,unter einem bestimmt Lohn arbeiten zu gehen?

Selbst ein genereller Mindestlohn von 10€ würde keinen einzigen Arbeitsplatz kosten! Die frage ist nur ob man mit einem Mindestlohn der die Bürger vor Ausbeutung schützt,als Arbeitgeber noch genug Leute findet die man für einen Hungerlohn ausbeuten kann!

Daher konkret meine frage was sprich gegen einen generellen Mindestlohn der sich ausschließlich in Bezug auf denn den Staat auswirkt!
Sprich wer sagt ich arbeite nicht unter Mindestlohn hat keine Repressalien zu befürchten!

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