Michael Braun (CDU)
Abgeordneter Berlin

Angaben zur Person
Jahrgang
1956
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwalt und Notar
Ausgeübte Tätigkeit
selbstständig
Wohnort
-
Wahlkreis
Steglitz-Zehlendorf WK 7 über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
44,4%
Landeslistenplatz
1
(...) Ich ärgere mich sehr über die Ignoranz der Stadtentwicklungsverwaltung. Die Gaslaternen prägen Ortsteile wie z.B. Nikolause im besten Sinne. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Soziales
05.09.2013
Von:

Ihre Unlust, existentielle Fragen von Bürgern zu antworten, wirkt auf Bürger beleidigend. u.a. ich bin Zeuge, weil ich im Jobcenter Spandau persönlich mit Psychoterror (Die Mortalitätsrate von Existenzgründern aus Hartz4 sei enorm!...) und Sanktionsdrohungen konfrontiert wurde, bevor ich nach drei Jahren respektierter Arbeit(!) im Bereich Soziokultur -die entfristet werden sollte- einen Antrag auf Grundsicherung stellen konnte,

ich habe seit Sommer 2011 eine fachkompetente Arbeitsberatung einzufordern versucht. Erfolglos. Ich lebe und arbeite infolge der Arbeitsweise von Mitarbeitern in Jobcentern in Berlin ohne Grundsicherung, andere Bürger (z.T. mit Kindern) auch.

Warum wird Geringverdienern/Wohngeldempfängern in Berlin sogar ein Sozialpass verweigert, wenn sie nachweisen können, dass sie weniger als den Hartz4Satz zum Leben zur Verfügung haben? Warum werden sie ins Hartz4System gezwungen, um einen Sozialpass erhalten zu können?

Warum beschützt der Berliner Senat respektiert arbeitende Bürger nicht vor Psychoterror in Jobcentern, warum schafft er keine fachspezifischen Jobcenter? Auch ich bitte um Antwort
Antwort von Michael Braun
bisher keineEmpfehlungen
06.09.2013
Michael Braun
Sehr geehrter Herr ,
um mir ein Bild machen zu können, müsste ich - et altera pars - auch die andere Seite hören, von dieser eine Stellungnahme haben. Ich bitte um Verständnis, dass ich auf Grund einer einseitigen Schilderung nicht bereit bin, den Mitarbeitern von Behörden Unterstellungen zu machen.
Mit freundlichen Grüßen

Michael Braun
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Frage zum Thema Kultur
06.09.2013
Von:
Eck

Wir sind ein Förderverein für Kunst, Kultur und Gesellschaft. Wir sind satzungsgemäß verpflichtet über die Folgen von Hartz4 zu berichten und Alternativen ins Gespräch zu bringen. Wir konnten u.a. Dieter Althaus anregen, ein Grundeinkommenmodell durchrechnen zu lassen, die SPD eine Mindestlohnfordreung ins Programm zu nehmen. Sie werden als Politiker von Steuergeldern dafür finanziert, Problemlösungen zu erarbeiten.

Mitarbeiter von Jobcentern können bezeugen: Hartz IV verfolgt nicht das Ziel, Arbeitslosen eine Perspektive für den Wiedereintritt ins Arbeitsleben zu bieten, sondern sie mittels Sanktionsdruck aus dem Leistungsbezug zu drängen. de.wikipedia.org

Fragen blieben:

Warum wird Leistungsträgern der Gesellschaft, Geringverdienern / Wohngeldempfängern, in Berlin (im Gegensatz zu anderen Städten) ein Sozialpass verweigert, der Teilhabe am kulturellen Leben der Stadt ermöglichen würde?

Warum gibt es in Berlin keine spezialisierten Jobcenter, keine fachspezifisch- fachkompetente Arbeitsberatung?

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