Mechthild Ross-Luttmann (CDU)
Kandidatin Landtagswahl Niedersachsen 2008
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Grunddaten
Mechthild Ross-Luttmann
Jahrgang
1958
Berufliche Qualifikation
Juristin / Kreisverwaltungsdiektorin
Ausgeübte Tätigkeit
MdL, Sozialministerin ders Landes Niedersachsen
Wohnort
-
Wahlkreis
Rotenburg
Ergebnis
46,0%
Landeslistenplatz
5
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(...) Der Verkehr auf der von Ihnen angesprochenen Strecke bereitet seit Jahren Sorgen. Neben der Verlagerung von mehr Güterverkehr auf die Schiene könnte langfristig für den Straßenverkehr die geplante Küstenautobahn A 22 Entlastung bringen. Bis zur Realisierung dieses für die Elbe-Weser-Region wichtigen Verkehrsprojektes wird es allerdings noch Jahre dauern. (...)
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Frage zum Thema Gesundheit / Verbraucherschutz
27.12.2007
Von:

Immer mehr Pflegekräfte beschweren sich über ihre Arbeitsverdichtung, immer mehr abgebaute Stellen in der Pflege, den Personalzuwachs in anderen Bereichen, die geringe Vergütung, über fehlende Selbstverwaltung usw.. Wie stehen Sie dazu?
Antwort von Mechthild Ross-Luttmann
3Empfehlungen
05.01.2008
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Der Bund hat die Festlegung der Konditionen für die Leistungserbringung der Pflegeeinrichtungen (z. B. personelle Ausstattung, Vergütung) ausschließlich in die Hände der Vertragspartner gelegt. Das sind auf der einen Seite die Kostenträger und auf der anderen Seite die Einrichtungsträger auf verschiedenen Ebenen (Bundes-, Landes- und örtliche Ebene).

In Niedersachsen werden Art, Höhe und Laufzeit der Pflegesätze zwischen dem Träger des Pflegeheims und den Leistungsträgern (Pflegekassen, Sozialhilfeträge u. a.) vereinbart.

Ich schätze die Bedeutung der Arbeit der Pflegekräfte als sehr hoch ein. Diese üben einen anspruchsvollen und für die Gesellschaft wichtigen Beruf kompetent und qualifiziert aus.

Ich bin der Meinung, dass man für gute Arbeit grundsätzlich auch gutes Geld verdienen sollte. Ich glaube, dass dies auch die Träger von Pflegeheimen so sehen und ihrer Verantwortung als Arbeitgeber entsprechend gerecht werden.

Mit freundlichen Grüßen

Mechtild Ross-Luttmann
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Frage zum Thema Verkehr / Infrastruktur / Stadtentwicklung
29.12.2007
Von:

Was tun sie dafür, dass der LKW-Verkehr zw. Hamburg und Bremerhaven nicht mehr durch zahlreiche Ortsdurchfahrten wie Sittensen, Zeven, Gnarrenburg fährt, sondern über die bereits vorhandenen Autobahnen abgewickelt wird? Über Lärm, Abgase, und erhöhte Unfallgefähungen für Anwohner und andere Verkehrsteilnehmer muss ich ja wohl nicht extra schreiben. Die LKW werden vorrangig Maut sparen wollen.
Antwort von Mechthild Ross-Luttmann
2Empfehlungen
03.01.2008
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage.
Der Verkehr auf der von Ihnen angesprochenen Strecke bereitet seit Jahren Sorgen. Neben der Verlagerung von mehr Güterverkehr auf die Schiene könnte langfristig für den Straßenverkehr die geplante Küstenautobahn A 22 Entlastung bringen. Bis zur Realisierung dieses für die Elbe-Weser-Region wichtigen Verkehrsprojektes wird es allerdings noch Jahre dauern. Mittel- bis kurzfistig befürworte ich - dort wo es geht - LKW-Durchfahrverbote, sowie Geschwindigkeits- und Gewichtsbeschränkungen.

Mit freundlichen Grüßen

M.Ross-Luttmann
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Frage zum Thema Familie und Generationen
10.01.2008
Von:

Sehr geehrte Frau Ross-Luttmann,

was halten Sie davon, wenn sich Politiker in laufende Sorgerechtsverfahren einmischen und Druck auf Richter und Jugendämter ausüben wollen? Was würden Sie in so einem konkreten Fall unternehmen, wenn Sie davon Kenntnis erlangen würden?
Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Mechthild Ross-Luttmann
2Empfehlungen
14.01.2008
Sehr geehrter Herr ,

für mich ist selbstverständlich, dass sich Politikerinnen und Politiker nicht in Verwaltungsverfahren einmischen, zumal wenn sie - wie beim Sorgerecht - höchst privater Natur sind. Etwas anderes kann im Einzelfall gelten, wenn vom Verfahren Betroffene selbst um Hilfe bitten. Dann kann es sich nur um Unterstützung handeln, niemals um Einmischung. Auch hier muss immer gesehen werden, dass es spezielle Berufe gibt, die fachlich versiert beraten und unterstützen wie beispielsweise Rechtsanwälte, Notare und Verbände.

Mit freundlichen Grüßen

Mechthild Ross-Luttmann
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Frage zum Thema Gesundheit / Verbraucherschutz
16.01.2008
Von:

Sehr geehrte Frau Ross-Luttmann,

im Zuge der Diskussionen zur Gesundheitsreform beschäftigt mich eine Frage schon sehr lange.
Um Kosten zu senken und somit die Qualität der ärztlichen Versorgung sicher zu stellen und allen Bürgerinnen und Bürgern eben diese Versorgung zu ermöglichen müssen alle beteiligten Ihren Beitrag dazu leisten.
Meine Frage in diesem Zusammenhang:
Gibt es für die Krankenkassen eine festgelegte Obergrenze welchen prozentualen Anteil der Mitgliederbeiträge maximal für die eigene Verwaltung ausgegeben werden dürfen. Sollte man eine solche Obergrenze nicht festlegen bzw herabsetzen um den Versicherten einen möglichst hohen Anteil der Mitgliedsbeiträgen in Form von medizinischen Leistungen zurück zu geben?

MfG
Antwort von Mechthild Ross-Luttmann
2Empfehlungen
18.01.2008
Sehr geehrter Herr ,

mit dem GKV - Modernisierungsgesetz hat der Gesetzgeber bestimmt, dass die Verwaltungsausgaben der Krankenkassen bis 2007 an die Entwicklung der Löhne und Gehälter in Deutschland gekoppelt sind. Das heißt, dass die Krankenkassen ihre Verwaltungskosten nur in dem Umfang erhöhen dürfen, wie sich auch prozentual die Einkommen der Mitglieder entwickeln. Liegen die Verwaltungskosten dennoch um mehr als 10 % über dem Durchschnitt aller Kassen, darf der Verwaltungsetat im Folgejahr nicht steigen. Für das Jahr 2008 hat der Gesetzgeber keine Folgeregelung getroffen. Dies hängt damit zusammen, dass mit Einführung des Gesundheitsfonds und der damit verbundenen Möglichkeit der Erhebung von Zusatzbeiträgen, die Krankenkassen aus eigenem Interesse bemüht sein werden, die Verwaltungskosten gering zu halten, um einen zusätzlichen Beitrag zu vermeiden.

Herzliche Grüße

Mechthild Ross-Luttmann
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Frage zum Thema Soziales
20.01.2008
Von:

Wo befinden sich in unserer Region,die nach §23 SGB 9 einzurichtenden trägerübergreifenden Servicestellen.
Wo für alle in Betracht kommenden Rehabilationslistungen umfassend,qualifiziert und bürgernah beraten weden sollte.

Mfg.
Antwort von Mechthild Ross-Luttmann
bisher keineEmpfehlungen
23.01.2008
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Unter dem link www.reha-servicestellen.de erhalten Sie ein Verzeichnis der bisher im gesamten Bundesgebiet eröffneten gemeinsamen Reha-Servicestellen, gegliedert nach Trägern, Ort oder Bundesland. Außerdem können Sie hier über Postleitzahl und Ort nach der nächstgelegenen Servicestelle suchen und sich einen Anfahrtsplan zusammenstellen lassen.

Für die Region Fallingbostel ist die nächstgelegene Servicestelle: AOK Niedersachsen, Wiesenstraße 2, 29601 Soltau und im Landkreis Rotenburg: AOK Niedersachsen, Neue Straße 45/46, 27432 Bremervörde.

Ich hoffe, Ihnen mit diesen Angaben geholfen zu haben und verbleibe
mit freundlichen Grüßen

Mechthild Ross-Luttmann
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