Von:
Eva

Sehr geehrte Frau Dyckmans,
Wie können Sie erklären, dass Erwachsene Jugendliche Drogen konsumieren, negative Angst Erlebnisse haben und einfach nicht Wissen wie Sie mit der Angst und den Drogen umgehen sollen!
Es fängt bei der Aufklärung an, den Menschen wird nicht die Chance gegeben, korrekt mit Substanzen umzugehen, wir wissen, wie wichtig Dosierungsangaben zB in der Medizin sind, Wie kann es dann sein, dass unsere Regierung uns keine Dosierungsempfehlungen und Konsumempfehlung anbietet?
In der Gesellschaft können Menschen mit Dingen in Kontakt treten, wenn sie die nötige Ausbildung dafür haben, warum fehlt dieser Baustein in der Drogenpolitik? Der Punkt, an dem die Drogen angreifen, und zum Problem werden, wird nicht durch die Droge erzeugt, er ist schon im Mensch vorhanden - und damit muss man umgehen und dafür sind Sie Zuständig Frau Dyckmans !
Wenn ein Jugendlicher an einem Joint zieht, und es ihn Umhaut, dann war die Dosierung falsch, nicht die Droge an sich! Dass es diesem Jugendlichen helfen würde Zucker zu sich zu nehmen, um das negative Gefühl abzuschwächen (Unterzucker) das weiss niemand, und es wird auch niemandem gesagt - wobei genau das Ihr Arbeitsgebiet ist !
Der Gesellschaft geht es auf Dauer BESSER, Frau Dyckmans,: wenn sie lernen mit negativen Erlebnissen im normal Zustand aber auch im extrem Zustand umzugehen!
Wir haben ein Recht darauf, von unserer Regierung im Umgang mit Problemen geführt zu werden. Sie Frau Dyckmans, müssen hier ihre Aufgabe in die Hand nehmen und sich den Problemen der Konsumenten anzunehmen, und dass sie ein Weg finden, wie man Perspektive im Umgang mit Drogen bieten kann, dass Sie ihnen die Möglichkeiten bieten, genug über die Drogen zu Wissen, sodass man diese negativen Nebenwirkungen vermindern kann.
Wie würden Sie uns sonst empfehlen mit dem Aufklärungdefitzit umzugehen ?