Max Straubinger (CSU)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Max Straubinger
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
12.08.1954
Berufliche Qualifikation
Versicherungsfachmann, Selbständiger Generalvertreter, Landwirtschaftsmeister
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Simbach
Wahlkreis
Rottal-Inn
Ergebnis
53,6%
Landeslistenplatz
8, Bayern
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(...) Ich bin der Meinung, dass Abgeordnete keine Diebe, Verbrecher etc.sind. Daher lehne ich eine Abgeordnetenüberwachung (abgeordnetenwatch) ab und antworte nicht auf dieser Plattform. Geben Sie mir Ihre Anschrift/ Email-Adresse bekannt und ich werde Ihre Frage beantworten. (...)
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Frage zum Thema Gesundheit
07.11.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Straubinger,
ich bin in der GKV versichert. Ich liege über der Beitragsbemessungsgrenze und zahle, bei weit weniger Leistung der Kasse, weit mehr Beitrag als in der PKV.
Welches Argument von Ihnen könnte mich zum Verbleib in der GKV überzeugen?
Eine einfache und vor allen für mich plausible Antwort würde ich mich freuen.

Mit freundlichem Gruß
Standard-Antwort von Max Straubinger
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10.11.2009
Max Straubinger
Sehr geehrte Frau ,

Ihre Anfrage vom 07.11.2009 möchte ich gerne beantworten. Bitte teilen Sie mir hierzu Ihre Telefonnummer und/oder Ihre Email-Adresse mit. Meine Email-Adresse lautet: max.straubinger@bundestag.de

Mit freundlichen Grüßen
Max Straubinger MdB
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Frage zum Thema Soziales
22.12.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Straubinger,

nach Durchsicht unserer Riester-Verträge bei der Bayern Versicherung habe ich festgestellt, dass die Abschluss- und Vertriebskosten und die Verwaltungskosten den staatlichen Zuschuss fast vollständig aufzehren bzw. sogar übersteigen.Es ist also so, dass mit dem Zuschuss nicht die Bildung einer privaten Altersrente, sondern das Versicherungsunternehmen/die Bank gefördert wird.
Das kann doch nicht im Sinn des Gesetzgebers sein.
Ich bitte Sie, mir mitzuteilen, welche Initiative die CDU/CSU ergreifen wird, diesen Missstand abszustellen.

Mit freundlichen Grüßen


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Frage zum Thema Soziales
10.01.2010
Von:
G.

Sehr geehrter Herr Straubinger,

Wann gedenkt die CSU(/CDU) etwas gegen die extreme Ungleichbehandlung der Rentner gegenüber der Beamtenschaft im Ruhestand zu unternehmen ? Nirgendwo im Grundgesetz oder in Länderverfassungen habe ich etwas gefunden, was auch im Entferntesten belegt, es sei gerecht, einen Teil der Bürger zu previligieren. Würden wir das Jahr 1910 schreiben, stellte sich die Frage nicht. So aber gerät die Frage immer mehr in den Vordergrund der Gleichbehandlung.
Sollen doch Beamte auch, wie alle anderen die keine Beamten sind, Beiträge in die sogenannten Sozialkassen bezahlen mit absolut gleichen Bedingungen der übrigen Arbeitnehmerschaft. Aber dann nicht wieder mit Besoldungs-Erhöhung. Frage: wer zahlt denn die Beamten-Pensionen, wenn der apokalyptische Gau eintreten würde und nur noch 20-30% der zur Zeit noch sozialabgabenpflichtigen Arbeitnehmer eine "ordentliche" Anstellung haben und der Rest auf sogenannte Minijobs angewiesen sind ?? Werden dann diese Arbeitnehmer mit Hilfe der Beamtenschaft noch mehr finanziell abgeschöpft ??
Bei der Zusammenlegung von Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe war es auch Möglich die Sinnhaftigkeit zu erkennen, wobei man über die Entgelt-Höhe streiten kann und über die Benennung (Hartz....) streiten müßte.
Hierbei ist im Übrigen auch belegt, dass das Argument, es sei doch nur ein relativ kleiner Anteil der Bevölkerung der die Beamtenschaft ausmacht, seine Gewichtigkeit verloren hat. Eher sollte Abgewogen werden, was an Steuergeldern aufgeboten wird für Rentner, gegenüber den Geldern für Beamten-Pensionen.
Gerecht ist das nicht ! Sozial ist das nicht ! Behandlung der Belange der Beamten ist zudem nicht demokratisch ! Es entscheiden Beamte über Beamte !

Mit feundlichen Grüßen

G.
Standard-Antwort von Max Straubinger
bisher keineEmpfehlungen
12.01.2010
Max Straubinger
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich würde gerne persönlich mit Ihnen über dieses Thema sprechen und bitte Sie daher, mir Ihre Kontaktdaten zu übermitteln. Meine Email-Adresse lautet: max.straubinger@wk.bundestag.de

Mit freundlichen Grüßen
Max Straubinger, MdB
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Frage zum Thema Umwelt
14.04.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Straubinger,
in der HAZ habe ich folgenden Satz gelsen:

"Seinen Stellvertreter Max Straubinger zitiert der "Focus" mit dem Satz: "Keine Diskussion über alternative Standorte, sonst zünden wir die ganze Republik an.""

Wenn die Kernenergie so "beliebt " ist wie Sie es in Bayern verkünden, warum würde dann bei der Suche nach alternativen Standorten für ein atomares Endlager die Republik brennen?

mit frendlichen Grüßen

Standard-Antwort von Max Straubinger
bisher keineEmpfehlungen
16.04.2010
Max Straubinger
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich würde gerne persönlich mit Ihnen über dieses Thema sprechen und bitte Sie daher, mir Ihre Kontaktdaten zu übermitteln. Meine Email-Adresse lautet: max.straubinger@wk.bundestag.de

Mit freundlichen Grüßen
Max Straubinger, MdB
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Frage zum Thema Integration
03.05.2010
Von:
Max

Sehr geehrter Herr Bundestagsabgeordneter Straubinger,

als mein Volksvertreter für unseren Bundestagswahlkreis möchte ich Ihnen die Frage stellen, ob die Entscheidung der niedersächsischen CDU mit der Bestellung einer muslimischen Ministerin mit türkischem Migrantenhintergrund der Test einer Migrantenquote in den Unionsparteien sein soll? (Staatsministerin Böhmer, CDU, will eine Migrantenquote www.welt.de

Ist auch bei der CSU in Bayern zukünftig eine Migrantenquote geplant? Soll es auch eine Migrantenquote im öffentlichen Dienst, also bei Polizei, Schulen und Justiz geben, wie sie die neue Ministerin Özkan in Niedersachsen forderte? www.morgenpost.de

Ist jemand überhaupt für ein Ministeramt qualifiziert, der erklärt, er kenne sich mit den Bräuchen, Sitten und Traditionen eines deutschen Bundeslandes nicht aus? www.welt.de

Mit meinen Fragen an Sie möchte ich wissen, ob es noch einen Unterschied zwischen den Unionsparteien in der Behandlung des Migrantenproblems gibt.

Mit freundlichen Grüßen

Max

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