Martina Gregersen (GRÜNE)
Kandidatin Bürgerschaftswahl Hamburg 2008
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Martina Gregersen
Jahrgang
1966
Berufliche Qualifikation
gelernte Maler- und Lackiererin, Weiterbildung in alten Handwerkstechniken
Ausgeübte Tätigkeit
rund um die Uhr für Sie als Abgeordnete tätig
Wohnort
-
Wahlkreis
Eppendorf - Winterhude , Listenplatz 1, Stimmen (Wahlkreis): 6.748, 8,4%
Landeslistenplatz
keinen
(...) Und trotzdem finde ich das neue Wahlrecht gut und werde mich nicht dafür einsetzen, dass es wieder abgeschafft wird! Denn das Wahlrecht ist ein Zugewinn an Mitwirkung und Mitentscheidung für Sie, wie für alle Bürger. (...)
 
weitere Profile auf abgeordnetenwatch.de
Persönliche Website
www.martina-gregersen.info
Fragen an Martina Gregersen
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Bürokratie / Verwaltung
09.02.2008
Von:

Ich war längere Zeit nicht in Hamburg und habe als Briefwähler gerade meine Wahlunterlagen erhalten. Wer hat sich diesen Irrsinn mit der Stimmenhäufelung ausgedacht? Unterstützen Sie das oder sind Sie dafür, es baldmöglichst wieder abzuschaffen?
Antwort von Martina Gregersen
4Empfehlungen
12.02.2008
Martina Gregersen
Sehr geehrter Herr Wiens,

klar wirken die Unterlagen erst einmal unübersichtlich und verwirrend. Ich muss zugeben, dass sie etwas einfacher gestaltet hätten sein können und damit auch viel Papier hätte gespart werden können.

Und trotzdem finde ich das neue Wahlrecht gut und werde mich nicht dafür einsetzen, dass es wieder abgeschafft wird! Denn das Wahlrecht ist ein Zugewinn an Mitwirkung und Mitentscheidung für Sie, wie für alle Bürger.

Sie haben die freie Entscheidung, ob sie Ihre Stimmen zum Beispiel dem ersten Listenkandidaten geben oder dem letzten. Sie können entscheiden, ob Sie Ihre Stimmen über Parteigrenzen hinweg verteilen oder einfach einem Kandidaten oder einer Kandidatin alle fünf Stimmen geben. So haben Sie und alle anderen Wählerinnen und Wähler einen sehr großen Einfluss auf die Kandidatinnen und Kandidaten, die in die Bürgerschaft oder in die Bezirksparlamente einziehen werden - vorausgesetzt sie nutzen die Möglichkeiten des neuen Wahlrechts.

Ich zum Beispiel habe mich nicht über die Landesliste absichern lassen. Von daher steht es allein in der Macht der Menschen in Winterhude, Eppendorf und Hoheluft-Ost zu entscheiden, ob ich auch wieder der neuen Bürgerschaft angehören werde oder eben nicht. Die Kandidatinnen und Kandidaten auf der Landesliste können hingegen von allen Hamburgerinnen und Hamburgern gewählt werden. Wie Sie Ihren Wahlunterlagen entnehmen können, gibt es auch in allen Parteien Kandidatinnen oder Kandidaten, die sowohl Direktkandidaten sind als auch auf der Landesliste stehen.

Andere Bundesländer, wie Bayern oder Niedersachsen nutzen solch ein Wahlrecht schon seit Langem. Nutzen Sie also bitte diese durch einen Volksentscheid gewonnene Chance voll aus, auch wenn es erst einmal nicht so leicht fällt!

Lieben Gruß

Ihre Martina Gregersen
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Bildung
09.02.2008
Von:

Sehr geehrte Frau Gregersen,

da eine gut gebildete Gesellschaft der Volkswirtschaft gut tut, interessieren mich folgende Bildungsthemen brennend, auch wenn ich selbst nicht mehr studiere. (Allerdings studiert mein Freund noch und erhält BAföG.)

  • Wie stehen Sie persönlich zum Thema Studiengebühren?
a) für Bachelor-/Master-Studierende
b) für Langzeitstudierende
c) für Studierende mit Zweitstudium

  • Wie stehen Sie zum Thema "Hochschulrat" mit Wirtschaftsvertretern, die über die Belange der Uni mitentscheiden?

  • Wie sehen Sie die Zukunft der Gesamtschule, bzw. wie stehen Sie zur Gemeinschaftsschule?

  • Was halten Sie vom Abitur in 12 Jahren?

Mir reichen knappe Antworten.
Vielen Dank und schöne Grüße
Antwort von Martina Gregersen
4Empfehlungen
11.02.2008
Martina Gregersen
Liebe Frau ,

wir sprechen uns ganz klar gegen das Trennen und Aussortieren der Kinder nach Klasse Vier aus. Wir wollen eine Gemeinschaftsschule für alle. Unser Konzept nennt sich "9 macht klug" und Sie können es sich über die GAL- Bürgerschaftsfraktion zuschicken lassen oder unter www.hamburg-kreativestadt.de online einsehen.

Nirgendwo in Europa sind die Abiturienten so alt wie in Deutschland. Daher ist der Weg zum Abitur in 12 Jahren nicht wirklich der schlechteste. Doch wie dieser Weg in Hamburg gegangen wurde, war desaströs! Mann kann nicht ohne grundlegende Änderungen die Jugendlichen den gleichen Stoff lernen lassen und ein Jahr wegstreichen. Entweder gehört der Lehrplan entrümpelt oder die Schulen müssten sich endlich zu echten Ganztagesschulen entwickeln, wo es auch einen günstigen und guten Mittagstisch, Rückzugsmöglichkeiten, Arbeitsplätze für die Freistunden sowie Unterstützung bei den Hausaufgaben gibt. Lieber aber eine kompakte Woche, als auch noch den Samstag wieder zum Schultag zu erklären.

Studiengebühren hat meine gesamte Fraktion in der Bürgerschaft abgelehnt und auch in unserem Wahlprogramm können Sie diese Haltung wieder finden.

Was Ihre Fragen zu Studiengebühren für Bachelor-/Master-Studierende, für Langzeitstudierende und für Studierende im Zweitstudium betrifft, würde ich Sie gerne an unsere hochschulpolitische Sprecherin verweisen. Denn ich bin in der GAL- Fraktion die sozialpolitische Sprecherin und nicht die Hochschulexpertin. Bei diesen Fragen möchte ich Sie bitten, sich an meine Kollegin, Frau Dr. Opitz unter Heike.Opitz@gal-fraktion.de zu wenden.

Sie wird Ihnen sicherlich gern unsere Ansichten und Forderungen benennen.

Die Möglichkeit, einen "Hochschulrat" mit WirtschaftsvertreterInnen zu besetzen, der über die Belange der Universität mitentscheiden kann, halte ich für eine gute Idee. Denn eine bessere Vernetzung in die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereiche halte ich für wünschenswert.

Mit freundlichen Grüßen,

Martina Gregersen
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Verkehr / Infrastruktur / Stadtentwicklung
10.02.2008
Von:

Guten Tag Frau Gregersen,

seit 8 Jahren wohne ich in der Jarrestadt. Immer wieder war zwischendurch die Rede von der Schaffung von Ausgleichsflächen zur Freizeitgestaltung in der Umgebung als Ersatz für die damalige Bebauung des ehemaligen Kampnagelfabrikgeländes. Es war die Rede von einer Neuschaffung einer Parkanlage neben der Alstercity. Auch eine neue Fußgängerbrücke sollte zwischen "Jarreplatz" und Osterbekstrasse entstehen. Die Finanzierung war auch schon gesichert.

Was können Sie mir über den aktuellen Stand der Dinge berichten?
Warum dauert die Verwirklichung schon so lange?
Werden Sie sich für die schnelle Verwirklichung einsetzen?
Antwort von Martina Gregersen
2Empfehlungen
15.02.2008
Martina Gregersen
Liebe Frau ,


auch ich fühle mich noch immer als Jarrestädterin, denn schließlich habe ich im Backsteinquartier zwischen Stadtpark und Kanal 14 Jahre lang gewohnt, mich hier sehr wohl gefühlt und engagiert. Daher kenne ich die Jarrestadt ihr und Umfeld sehr gut, saß ab 1992 für dieses Gebiet auch in Ausschüssen. Leider musste ich im Jahre 2000 meine Wohnung und die Jarrestadt nach einer Luxussanierung unseres Wohnblocks verlassen.

Sie haben Recht, die Kampnagelbebauung hat dicht und massiv stattgefunden, mehr als ich es mir je gewünscht hätte, und dafür sollte es Grünausgleichsflächen geben. Diese neuen Parkflächen, auch mit Spielplatz und Hundefreilaufzone, sollten auf dem ehemaligen Gaswerksgelände liegen und eine Brücke über die Osterbek sollte diese herüber zum Jarreplatz verbinden und die Grünachsen durch die Hölderlinsallee zum Goldbekkanal zusammenführen.

Um die Teile des Gaswerksgeländes für das Stadtgrün zu erwerben, fanden umfangreiche Flächenaustausche zwischen der Stadt und Greve statt. Letzterer verpflichtete sich in diesem Zuge auch, die besagte Brücke zu bauen. Ein Brückenentwurf wurde mir vor Jahren, als ich noch im Bezirk saß, einmal vorgestellt. Aufgrund der damals mangelnden Statik wurde die vorgelegte Version aber vom Amt abgelehnt, danach geschah dann erst einmal nichts und man kann es wohl die unendliche Geschichte "Bezirk bittet Greve und der macht nichts" nennen. Und solange diese Brücke nicht gebaut wird, kann der Jarreplatz nicht endgültig fertig gestaltet werden. Denn die Bauarbeiten für das Fundament der Brücke würden den gesamten Platz wieder zerstören. Also müssen wir warten bis sich Herr Greve bewegt, aber da tut sich nichts.

Für mich sieht die Situation ziemlich festgefahren aus und es gibt wohl nur zwei Wege, um endlich weiter zu kommen: Entweder erhöht die Stadt den Druck auf Greve oder stellt die Brückenkosten mit in den Stadthaushalt ein und wir warten, bis dieses dann bezahlt werden können. Für mich war das sonderbare Benehmen des Bauherren Prof. Dr. Greve auch Grund genug, in der Hamburgischen Bürgerschaft nicht für seine Ernennung zum Ehrenbürger zu stimmen. Mag er diverse hohe Spendensummen der Stadt überreicht haben und sich damit verdient gemacht haben, wer aber seine sperrigen Haltungen in Sachen City Nord Umgestaltung oder Brücke Jarreplatz hautnah miterlebt hat, der tut sich da schwer!

Prof. Dr. Greve erhielt wertvolle Flächen zur Bebauung an der Weidestraße und wurde im Gegenzug verpflichtet die Fußgängerbrücke über den Kanal zu bauen und die Parkanlage zu gestalten. Der Bezirk hat seinen Teil zu dem Deal bereits erfüllt und Herr Greve findet immer wieder neue Finten, um sich da rauszuwinden und genießt lieber nebst Gattin alle Privilegien als Ehrenbürger. Natürlich kann das so nicht immer weiter gehen und ich werde mich um die schnellstmögliche Umsetzung der vorhandenen Planungen einsetzen. Wir müssen Klartext reden anstatt zu hofieren, damit nicht weitere sechs Jahre ins Land gehen.



Lieben Gruß

Ihre Martina Gregersen
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Umwelt
14.02.2008
Von:

Guten Tag Frau Gregersen,

ich bin viel zu Fuß im Stadtteil Winterhude und Umgebung unterwegs und ärgere mich schon seit langer Zeit sehr darüber, in welch zunehmend verdrecktem Zustand Wege, Plätze und besonders kleine Grünanlagen am Straßenrand sich befinden.
Neben Bechern, Flaschen und Zigarettenschachteln sind auch Wurst-, Käse- und andere Plastikverpackungen, Zeitschriften sowie Essensreste vorzufinden. Auch immer häufiger prägen herumstehende Einkaufswagen das Bild. Ich habe den Eindruck, dass diese Zustände manchem Mitbürger gar suggerieren, es sei durchaus nachahmenswert, seinen Hausmüll einfach irgendwo außerhalb des Hauses zu entsorgen.

Auch unangenehm sind die Zustände an den Sammelstellen für Altglas oder Altpapier. Das häufigere Leeren der permanent überfüllten Papiercontainer würde die Lage sicher entspannen. Aber auch um die Entsorgungsplätze herum ist es stets schmutzig. Dies kann man zu jeder Zeit z.B. am Goldbekplatz in Augenschein nehmen.

Ich würde gerne wissen, ob Sie das oben Beschriebene nachvollziehen und welche konkreten Möglichkeiten Sie gegebenenfalls sehen, dem entgegenzuwirken.

Viele Grüße
Antwort von Martina Gregersen
3Empfehlungen
17.02.2008
Martina Gregersen
Lieber Herr ,

ja, die Stadt wird schmutziger und Grünstreifen sowie Parkanlagen zum Teil auch erheblich ungepflegter. Und auch der Zustand um die Containerstandorte herum ist meist ein unschöner. Das alles ist nicht erfreulich, sieht unschön aus und erhöht durch die weggeworfenen Lebensmittelreste auch noch erheblich die Rattenpopulation der Stadt .

Alles in allem ein unbefriedigender Zustand der wahrscheinlich mehrere Ursachen hat und nicht ganz so einfach zu lösen ist. Aber es gibt vielfältige politischen Möglichkeiten dieses zu verbessern.

Fangen wir mal bei den Grünanlagen an: Für deren Reinigung und Pflege ist der Bezirk zuständig. Doch leider sind die Mittel für die Unterhaltung von Grünflächen und Parks in den letzten Jahren erheblich reduziert worden, so dass die Gartenbauabteilung nur das aller nötigste machen lassen oder selber pflegen konnte. Das führt selbstverständlich zu einem schlechteren Gesamteindruck.

Ein großes Problem stellen auch die Gebühren für die Sperrmüllentsorgung auf Bestellung sowie anfallende Gebühren für einzelne Abfallarten, wie z.B. Laub und andere Gartenabfälle etc. dar, so dass etliche Menschen ihren Unrat lieber ohne Umstände und kostenfrei an die Straße stellen oder illegal in den Grünflächen entsorgen. Wahrscheinlich wäre unsere Umgebung ohne die anfallenden Gebühren wieder sauberer.

Die Containerstandorte sind häufig überfüllt. Dieses liegt zum einen an Gewerbebetrieben, die z.B. ihre Kartone und Verpackungen gern stapelweise dem Altpapier zuführen, obwohl es ihre Aufgabe wäre, diese als Gewerbemüll abholen zu lassen. Zum anderen fahren Gaststättenbesitzer sogar mit dem eigenen Lieferwagen vor, um kistenweise Flaschen in die Altglasbehälter zu werfen. Das schafft natürlich kein Standort und wenn man dann mit seinen drei Flaschen oder dem gefüllten Pappkarton kommt, der dann nicht mehr hineinpasst, sind die allerwenigsten geneigt, diese auch wieder nach Hause zu tragen, sondern stellen sie daneben oder obendrauf. Das ist eigentlich verboten und könnte mit einem Ordnungsgeld belegt werden. Teilweise werden die Containerstandorte aber auch so zugeparkt, dass eine Entleerung nicht stattfinden kann.

Wenn alle sich an Spielregeln halten würden, wäre das Verschmutzen von Stadtteilen gar nicht die Regel. Leider funktioniert das nicht immer und der volle Autoaschenbecher oder die Verpackung vom Schokoriegel landet schnell mal auf an der Ecke, auch wenn es einen nahen Papierkorb gibt. Das ist ärgerlich und hier könnten vom Ordnungsdienst kassierte Strafgelder eine Lösung sein. Ob jedoch alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten wirklich ausgenutzt werden müssen, ist schwer zu sagen, denn manchmal neigen wir auch zum überregulieren.

· Wenn ein Containerstandort zu häufig überfüllt ist , können Sie das den zuständigen Politikern in ihrem Ortsausschuss gern mitteilen, die sich dann für eine häufigere Leerung einsetzten werden. Die Nummer des Büros der GAL-Nord- raktion ist z.B. 511 79 19.

· Wenn eine Ecke besonders verschmutzt ist, dann hilft auch ein Anruf bei den "Waste Watchers" unter der Nummer 25 76 11 11, die dann ziemlich schnell für eine Säuberung sorgen.

Lieben Gruß

Ihre Martina Gregersen
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Bürgerbeteiligung und Bürgergesellschaft
18.02.2008
Von:

Liebe Frau Gregersen,

auch ich begrüsse die Möglichkeiten des neuen Wahlrechts. Man kann endlich die Personen wählen, die man auf der Liste für fähig hält. Leider ist allerdings die Möglichkeit zur Information zumindest bei der GAL auf der Homepage auf die jeweils erste Kandidatin beschränkt. Auch auf Kandidatenwatch machen sich nur die ersten Kandidaten die Mühe, sich den Fragen der Bürger zu stellen.
Sind dies Anfangsschwierigkeiten des neuen Wahlrechts, oder zeigt es vielmehr, dass nicht alle auf der Liste tatsächlich gewählt werden wollen?

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Martina Gregersen
1Empfehlung
19.02.2008
Martina Gregersen
Sehr geehrter Herr ,

natürlich ist das neue Wahlrecht auch für die Parteien eine große Herausforderung, zum erstem Mal müssen die Bezirke neben den Themen auch vermehrt Köpfe und Personen bekannt machen. Es ist also nicht nur für die Wähler komplizierter geworden - auch für die Parteien und somit auch für die Menschen, die sich ehrenamtlich in den Parteien engagieren. Außerdem sind Zeitaufwand und Kosten gestiegen. Und damit schwanden auch die Möglichkeiten, alles so perfekt zu machen, wie Sie es sich als Bürger zu Recht wünschen. Sorry!

Als Abgeordnete bin ich nicht maßgeblich an der Planung des Wahlkampfes beteiligt, denn hierfür sind die Partei und ihre Funktionsträger zuständig. Ich nehme Ihre Kritik aber gerne entgegen, leite sie weiter und werde mich um Verbesserungen bemühen.

Zu unseren Kandidaten: Im Wahlkreis 8 stehen Ihnen vier Kandidaten für die Bürgerschaft zur Auswahl. Neben mir sind das Holger Koslowski, Syelle Hachmann und Martin Rosenkranz. Die beiden Letzteren haben alle an sie gestellten Fragen bisher beantwortet.

Für die Bezirkswahl gibt es auch ein eigenes Bezirkswahlprogramm, in dem die Kandidaten abgebildet sind. Sie können sich dieses gern über das GAL-Nord-Büro unter 51 22 26 bestellen oder uns auf einem der vielen Ständen besuchen (z.B. am 21. Februar von 15 bis 18 Uhr in der Eppendorfer Landstraße vor Douglas) und unsere Kandidaten vor Ort persönlich kennenlernen.

Lieben Gruß
Ihre Martina Gregersen
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Martina Gregersen
Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.