Martin Klein (DIE LINKE)
Kandidat Bundestagswahl 2009
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Grunddaten
Martin Klein
Jahrgang
1959
Berufliche Qualifikation
Altenpfleger
Ausgeübte Tätigkeit
Altenpfleger
Wohnort
Stein-Wineert
Wahlkreis
Montabaur
Ergebnis
7,9%
Landeslistenplatz
keinen, Rheinland-Pfalz
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(...) Abwanderung kann man nur verhindern, wenn die Rahmenbedingungen für die Fachkräfte stimmen. Junge Krankenhausärzte dürfen nicht länger ausgebeutet werden und fast rund um die Uhr für wenig Geld arbeiten. Facharbeiter dürfen nicht mehr Tariflos für Hungerlöhne arbeiten müssen. (...)
Kandidaten-Check
Beim Kandidaten-Check können Sie Ihre eigenen politischen
Überzeugungen mit denen Ihrer Kandidaten vergleichen.
Martin Klein hat sich am Kandidaten-Check beteiligt und zu allen von 32 Thesen Position bezogen.
Fragen an Martin Klein
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Frage zum Thema Bürgerrechte, Daten und Verbraucherschutz
06.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Klein,

ich bitte Sie um eine Stellungnahme zur Piratenpartei.

Danke und freundliche Grüße,
Antwort von Martin Klein
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08.09.2009
Sehr geehrter ,

ich gebe zu als ich vor längerer Zeit, dass erste mal von der Piratenpartei hörte, dachte ich, noch ne Spaßpartei. Mittlerweile bin ich anderer Meinung, die Mitglieder der Piratenpartei greifen wichtige Themen und Fragen auf. Zensur und Überwachung im Internet;Nutzung neuer Medien. Fragen die heute schon wichtig sind und in Zukunft immer größeren Stellenwert haben werden.Die Partei DIE LINKE tut gut daran sich auch mit diesen Fragen auseinander zu setzen. Die Piratenpartei könnte ein Bündnispartner in diesen Fragen sein.

Mit freundlichen Grüßen:

Martin Klein
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Frage zum Thema Bildung und Kultur
08.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Klein,

nachdem ich nun zwei Tests bezüglich meiner Wahlentscheidung absolviert habe und bei beiden Malen eine hohe Übereinstimmung mit Ihren Forderungen erkennbar wurde, kommen Sie bei der Wahl ernsthaft in Frage. Jedoch habe ich eine Frage: Sie sagen, dass Ihnen Bildung ungeachtet der finanziellen Situation wichtig ist. Wie denken Sie, könnten man das außerschulische Bildungs- und Freizeitangebot in der Kommune Montabaur ausbauen. Welche konkreten Ideen haben Sie?

Des Weiteren frage ich mich ob Sie eine Möglichkeit sehen, Jugenliche intensiver in Politik einzubinden? Soweit ich weiß steht die Linke auch für ein Wahlrecht mit 16. Wie integriert die Linke Jugendliche in Politik und wie denken Sie könnte mehr Transparenz geschaffen werden?
Viele Grüße

Antwort von Martin Klein
bisher keineEmpfehlungen
10.09.2009
Hallo ,

sie fragen nach dem Freizeitangebot und Bildungsangebot in Montabaur.Das wäre er eine Frage an die Stadträte von Montabaur.Grundsätzlich sollte die Verantwortung für Bildung von der Zuständigkeit der Länder in die Zuständigkeit des Bundes übergehen. Das Abitur in Bayern muss genauso viel wert sein,wie ein Abitur in Bremen. Gesamtschulen im Ganztagesbetrieb sollten die Regelschule sein.Gemeinsam so lange es möglich ist lernen.Der Geldbeutel der Eltern ,soll nicht darüber entscheiden wie SchülerInnen in der Schule vorankommen.Lehrmittelfreiheit und genügend Lehrer sind Vorraussetzung für gutes lernen.

Ein gutes Modell für Montabaur wäre auch Hachenburg,da gibt es neben dem Jugendzentrum,auch noch einen Jugendraum Mitten in der Stadt in dem sich Jugendliche treffen können.Die Stadt hat gerade in den Sommerferien, viele kostenlose Aktionen für Jugendliche durchgeführt. Die Volkshochschule in Hachenburg bittet ein Bildungsprogramm für Jugendliche an.

Die Linke fordert dass Wahlrecht ab 16 Jahren.Auf allen Ebenen sollten Jugendbeiräte gewählt werden,mit wirklichen Rechten versehen(Keine Alibiveranstaltungen)

Mit freundlichen Grüßen:

Martin Klein
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Frage zum Thema Wirtschaft
22.09.2009
Von:

Hallo Herr Klein,

ich bekomme Angst um Deutschland, wenn ich die Abwanderungsraten der gut ausgebildeten Ärzte, Ing., Techniker und Facharbeiter sehe, was gedenkt Ihre Partei gegen diesen Trend zu unternehmen?

mfg
Antwort von Martin Klein
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25.09.2009
Hallo Frau ,

Abwanderung kann man nur verhindern, wenn die Rahmenbedingungen für die Fachkräfte stimmen. Junge Krankenhausärzte dürfen nicht länger ausgebeutet werden und fast rund um die Uhr für wenig Geld arbeiten. Facharbeiter dürfen nicht mehr Tariflos für Hungerlöhne arbeiten müssen. Dass gilt auch für andere Berufsgruppen. Fortbildungen müssen zum Standart für die Fachkräfte werden.Ideen von Fachkräften müssen in den Firmen und Institutionen schneller gehört und beachtet werden. Die Aufstiegschancen für Fachkräfte müssen verbessert werden

Mit freundlichen Grüßen:

Martin Klein
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