Sehr geehrte Frau Eichhorn,
ich möchte folgende Fragen zum Thema "Familienpolitik" an Sie richten?
Verstärkt lassen sich junge Menschen im pädagogischen Bereich ausbilden, da in der
verarbeiteten Industrie zunehmend Arbeitsplätze wegfallen. Inzwischen gibt es eine
Schwemme von Erziehern und Sozialpädagogen. Sind die Inobhutnahmen deswegen gestiegen, um den größer werdenden sozial/pädagogischen Arbeitsmarkt bedienen zu können?
Warum erhalten Eltern monatlich nur einen lächerlichen Betrag von 164 Euro als
Kindergeld, während für Fremderziehung in Pflegefamilien und Kinderheimen (zwischen 3500 und 10.000 Euro monatlich pro Kind) Unsummen von Steuergeldern verschwendet werden. Glauben Sie, der deutsche Steuerzahler würde diese Praktiken tolerieren, wüsste er darüber Bescheid?
Müssen sich Jugendamtsmitarbeiter an geltende Gesetze und Elternrechte
halten?
Werden gesetzeswidrige Vorgehensweisen von Jugendamtsmitarbeitern strafrechtlich verfolgt?
Dürfen Jugendämter private, schützenswerte Daten von Familien erheben?
Müssen sich Behörden an den Datenschutz halten?
Müssen Jugendämter vom Kindesentzug betroffene Eltern Akteneinsicht gewähren, wenn diese Akteneinsicht beantragen?
Für die Beantwortung meiner Fragen bedanke ich mich im Voraus!
Mit freundlichem Gruß
Die entsorgte Mutter


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