Marcus Weinberg (CDU)
Kandidat Bundestagswahl 2005
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Marcus Weinberg
Jahrgang
1967
Berufliche Qualifikation
Gymnasiallehrer (Fächer: Geschichte und Sozialwissenschaften)
Ausgeübte Tätigkeit
Lehrer an einer GHR-Schule in Hamburg-Wilhelmsburg (kath. Bonifatiusschule)
Wohnort
-
Wahlkreis
Hamburg-Altona
Ergebnis
33,8%
Landeslistenplatz
4, Hamburg
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Frage zum Thema Umwelt
10.09.2005
Von:

Sehr geehrter Herr Weinberg,
Das nächste Katrina-artige Ereignis kann Europa treffen. Warum ist die Umwelt- und Klimapolitik im Kompetenzteam und Programm Ihrer Partei so schwach vertreten. Die CDU hat ausgezeichnete
Experten (z.B. Prof. Andreas Troge, UBA).
Für welche umwelt- und klimapolitischen Ziele werden Sie sich im Bundestag verstärkt einsetzen?
Alles Gute

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Frage zum Thema Bürgerrechte
12.09.2005
Von:

Sehr geehrter Herr Weinberg,

mit Freuden bemerke ich, dass Sie regelmäßig auf die Ihnen gestellten Fragen antworten.

Könnten Sie auch ihren Landesvorsitzenden und Kandidaten aus HH-Nord Herrn Fischer eventuell auf die Existenz dieser Seite aufmerksam machen?
Antwort von Marcus Weinberg
bisher keineEmpfehlungen
12.09.2005
Marcus Weinberg
Sehr geehrter Herr ,
vielen Dank für Ihre Email über kandidatenwatch.de.
Dirk Fischer leistet zurzeit ein unglaubliches Pensum als Landesvorsitzender der CDU, Spitzenkandidat und Wahlkreiskandidat in einer Person. Ich kenne Herrn Fischer gut und versichere Ihnen, dass er momentan dauerhaft im Einsatz ist und jedes Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern führt. In der hamburger CDU hat er den Ruf, jedes Bürgergespräch so engagiert und intensiv zu führen, wie kaum ein anderer Abgeordneter.
Selbstverständlich leite ich Ihre Email an Herrn Fischer weiter.

Mit freundlichen Grüßen
us Weinberg
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Frage zum Thema Bürgerrechte
17.09.2005
Von:
von

Sehr geehrter Herr Weinberg,

für mich ist nur die folgende Frage wichtig, dafür aber um so heftiger: wann wird es bundesweite Volksentscheide, wie regelmäßig von 70-90% der Wähler gefordert, und obligatorische Referenden in Deutschland/auf Europäischer Ebene geben?
Dazu meine konkreten Fragen:

1. Werden Sie sich für bundesweite Volksentscheide einsetzten?
2. Wie wollen Sie dies tun, wie können Sie mich davon überzeugen, das genau SIE der Direktkandidat sind, der für dieses Thema im Vergleich zu Ihren Konkurrenten am meisten tun wird?

Natürlich wird es darum gehen, Skeptiker – die es wohl, wie auch die Befürworter, in allen Lagern noch gibt – zu überzeugen. Da aber die Befürworter sich ebenso durch alle Lager ziehen ist, sind zumindest keine harten Fronten zwischen den Parteien gebrochen – und vor dem Hintergrund der Referenden über die EU-Verfassung, als auch der Schweiz, sind die Argumente der Skeptiker eigentlich schon wiederlegt.

Und die Vorteile von Volksentscheiden liegen auf der Hand: Demokratisierung – und damit Rettung des Vertrauens in Demokratie; als Mittel der friedlichen Vermittlung von auseinandergehenden Individualinteressen – und damit der Rückgewinnung eines Grundkonsenses ohne den keine Gesellschaft bestehen kann; Steigerung der Legitimität und Akzeptanz politischer Entscheidungen; demokratisch einzig richtige Antwort auf die vielen grundlegenden Richtungsentscheidungen in denen wir uns befinden (Privatisierung Schulen/Bildung? Wasserversorgung? Krankenhäuser...) – und damit neue Entscheidungsfähigkeit der Politik; Schutz vor Radikalisierung, Populismus und Extremismus; Ich könnte weiter machen. Aber ich denke es wird schon klar: jedes einzelne Argument reicht schon um endlich diese wichtige Reform unserer Demokratie durchzuführen – und sei es in einem vorerst kompromissreichen Vorschlag. Tun Sie was!

Was tun Sie?

MfG
C.v.

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