Manfred Nink (SPD)
Kandidat Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006
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Grunddaten
Manfred Nink
Geburtstag
27.04.1950
Berufliche Qualifikation
Ausbildung and der Fachschule für Technik
Ausgeübte Tätigkeit
MdL, technischer Beamter in der Bundeswehrverwaltung
Wohnort
-
Wahlkreis
Trier / Schweich
Ergebnis
41,2%
Landeslistenplatz
-
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Frage zum Thema Umwelt
20.03.2006
Von:
-

Im Umfeld des Industriegebiets am Trierer Hafen sind erhebliche Überschreitungen bei Depositionen der Umweltgifte Blei und Cadmium festgestellt worden. Die Behörden begeben sich - wie schon seit Jahren - auf eine vermutlich lange Suche nach den Verursachern.

Wie muss die Politik nach Ihrer Meinung schnell und effektiv auf die Situation reagieren und die betroffenen Bürger/innen vor weiteren Gefährdungen schützen?
Antwort von Manfred Nink
bisher keineEmpfehlungen
24.03.2006
Sehr geehrter Herr ,

wie Sie wissen, sind zwischenzeitlich die Behörden auf allen Ebenen (Landkreis, Land, Bund) aktiv geworden um den Verursacher zu finden. Erst dann können gezielt die möglichen Mißstände beseitigt werden.

Das Umweltministerium des Landes hat mir zugesichert, dass ggf. zukünftig stationäre Messstellen eingerichtet werden können, damit ständig eine Überwachung stattfindet.

Mit besten Grüßen

Manfred Nink
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Frage zum Thema Umwelt
20.03.2006
Von:
-

Trotz eines eindeutigen Misserfolgs der UMTS-Pläne der Mobilfunkbetreiber wird das Netz von Sendeeinrichtungen unverdrossen ausgebaut. Dabei verletzen die Betreiber permanent ihre eigene Selbstverpflichtungserklärung und die Kommunen fordern deren Einhaltung viel zu selten ein.

Wie stehen Sie zu Mobilfunkeinrichtungen in Wohngebieten? Welche Ansätze sehen Sie zum Schutz der besorgten Bürger/innen?
Antwort von Manfred Nink
bisher keineEmpfehlungen
24.03.2006
Sehr geehrter Herr ,

aufgrund einer Diskussion vor einigen Jahren vor Ort, informiere ich mich regelmäßig über neueste Erkenntnisse bezüglich der Gefährdung durch Mobilfunkanlagen.

Wie Sie wissen, gibt es nach wie vor keine wissenschaftlichen Erkenntnisse darüber, dass Mobilfunk bei normaler Anwendung zu gesundheitlichen Schäden führen kann. Bis dies nicht nachgewiesen ist, muß durch ständig verbesserte Technik der Betreiber für die Sicherheit sorgen und Aufklärungsarbeit leisten. Wenn Kommunen Verträge mit Betreibern abgeschlossen haben, ist dies nach meiner Erkenntnis auch üblich.

Mit besten Grüßen

Manfred Nink
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