Ludmila Anatolevna Pütsch (pro Deutschland)
Kandidatin Berlin 2011
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Angaben zur Person
Ludmila Anatolevna Pütsch
Jahrgang
1953
Berufliche Qualifikation
Ärztin
Ausgeübte Tätigkeit
-
Wohnort
-
Wahlkreis
Lichtenberg WK 4
Landeslistenplatz
3, Lichtenberg
(...) Jawohl, Pro Deutschland schlägt Folgendes vor um Berlinerstrasse von ständigen Staus zu befreien:

  • die Ampelreinfolge aud die Hauptader auf die "Grüne Welle" schalten,
  • die Geschwindigkeit die Autos auf die Hauptstrassen soll nicht weniger als 80 km/St. sein,
  • wenig wie möglich 30 km Tempo Zonen/ nur drin in Wohngebieten, oder Kindereinrichtungen..../,
  • die Baustelle auf die Berlinerstrassen /mindestens die Haptstrasssen/ versuchen vom Stadt zentral zu genehmigen,
  • Verbesserung der Stadtautobahnverbindubgen, Verlängerung der Stadtautobahn und der Autobahnkreis zu schließen....
(...)
Kandidaten-Check
These 1: Das Land Berlin soll sich für einen gesetzlich festgeschriebenen Mindestlohn einsetzen.
Position von Ludmila Anatolevna Pütsch: Lehne ab
mit der folgenden Begründung:
„In Europaraum soll oder gleiche Mindestlohn einsetzen,oder bleibt Deutschland,Schweiz usw. ohne Mindestlohn. Unbegrenzte Asylanten-und Migrantenfluss macht die Idee von Mindestlohn absurd.Unsere Arbeitsplätze wird gestohlen und unqualifizierte Ausländer haben Anspruch auf deutsche Mindestlohn."Nein"“
These 2: Der Anteil von Frauen in Führungspositionen soll durch eine Quotenregelung erhöht werden.
Position von Ludmila Anatolevna Pütsch: Lehne ab
mit der folgenden Begründung:
„Niemals!Deutsche Frauen muß die Kinder zu Welt bringen,oder Deutschland stirbt!Noch schlimmer -hat sich in einer muslimischen Land verwandelt./Demografiestatistik!!/Wechsel die Prioritäten für die Frauen::zuerst normale kinderreiche Familie und dann Kariere.Keine Schwulen und Lesbenfamilienföderung“
These 3: Das Land Berlin soll Arbeitsplätze für Langzeitarbeitslose finanzieren.
Position von Ludmila Anatolevna Pütsch: Lehne ab
mit der folgenden Begründung:
„Land Berlin soll nur kleine deutsche Unternehmen unterstützen und die sorgen dann für neue Arbeitsplätze. Verbot von Lobbysten für internationale Grosse Kartele und harte Schtrafe für solche Lobbysten. Gezielze Dezentralisierung wenn es möglich von vielen Branche,dann vermehren sich Arb.plätze.“
These 4: Das Land Berlin soll seine Wohnungsbaugesellschaften, die Stadtreinigung BSR, die BVG und die Messe verkaufen.
Position von Ludmila Anatolevna Pütsch: Lehne ab
mit der folgenden Begründung:
„Nie!!Das gehört nur der deutschen Volk von Berlin:es soll nur Volksverwaltung werden:die Wasserbetribe,Abwasser, Energieversorgung,öffetliches Verkehr,Boden und Gewässer,Brücken und Kanälen usw.Alles was haben die strategische Bedeutung soll nur von Volk verwalten,keine sogar kleine Privatisierung!“
These 5: Die hohen Schulden lassen keine andere Wahl: Im öffentlichen Dienst muss weiter Personal abgebaut werden.
Position von Ludmila Anatolevna Pütsch: Lehne ab
mit der folgenden Begründung:
„UnserenSchulden können wir abbauen durch harte Sparen beim unnötigenen Soz.hilfe für Asylanten,Migranten usw.,sinnlose Bezahlung die Integrationsmaßnahmen für Integrationsunwillige,... Keine Millionen für nur im Kopf der Lnken existierenden "rechten Gefahr",kein Geld für Schwulbücher in die Schulen“
These 6: Berlin soll eine CityTax für Touristen einführen.
Position von Ludmila Anatolevna Pütsch: Lehne ab
mit der folgenden Begründung:
„Es ist genug öffentlichen Verkehrsmittel für Turisten in Berlin.Lieber biten wir wie in Frankreich die Fahrräder,Zweiräder , Elektrofahräder,usw.Ännliches.Wir können die Velorikschen bitten,Rollers,Skate´s usw Wegen der Turisten müssen wir nicht unsere bezaubere Stadt durch CO2 Abstoß verschmutzen“
These 7: Die Berliner Wasserbetriebe gehören in öffentlichen Besitz. Anteile des Unternehmens sollen daher zurückgekauft werden.
Position von Ludmila Anatolevna Pütsch: Stimme zu
mit der folgenden Begründung:
„Und zwar schnell.Der Verkauf die Berliner Wasserbetriebe an privaten Unternehmenwar war am Anfang ein Verbrechen und durchgeführt gegen der Wille des deutschen Volkes.Nur deutschen Volk soll Wasser und die andere strate gische Resourse in seinem Besitz haben. Solcher Verkauf muß hart beschtraft wer“
These 8: Die letzten beiden Kita-Jahre sollen weiterhin auch für Gutverdiener beitragsfrei bleiben.
Position von Ludmila Anatolevna Pütsch: Lehne ab
mit der folgenden Begründung:
„Die Gutverdiener können die Kitabeiträge leisten.Wir sollen förden für ersten Kind die höchster Gebühr und dann für zweite usw. weniger und weniger.Je mehr Kinder in die Familie desto kleiner Gebühr und so überrall:mit Krediten,mit Steuer,mit Misik-Sport-Tanzschule,mit Haus und Autoankauf,Mieterza“
These 9: Studiengebühren sind sozial ungerecht und werden auch zukünftig nicht erhoben.
Position von Ludmila Anatolevna Pütsch: Lehne ab
mit der folgenden Begründung:
„Die Studenten muss die Studiengebühr zahlen,oder haben sie keine Verantwortung für Studiumleistung und Studiumqualität. Nur für Kinderreichefamilien soll die Gebührerleichterung erhoben.Die faule Studenten soll sogar erhöchter Studiumgebühr zahlen oder sie nehmen Studienplätze von eventuel Begabter“
These 10: Die Gymnasien sollen als eigenständiger Schultyp erhalten bleiben.
Position von Ludmila Anatolevna Pütsch: Stimme zu
mit der folgenden Begründung:
„Nur die fleißtigster kommen in die Gymnasien und nur in relativ ruhige Atmosphere ohne ständigen Gewaltbedrohung entfalten sich das Intelligens des Kindes.Jeden Gewalttat in die Schule müss sehr hart bestraft bis zum der deutschen Bürgerschaftabschaffung und Abschiebung oder wir haben kein Zukunft“
These 11: Am neuen Flughafen Berlin-Brandenburg soll ein strenges Nachtflugverbot von 22 Uhr bis 6 Uhr gelten.
Position von Ludmila Anatolevna Pütsch: Lehne ab
mit der folgenden Begründung:
„In unserem Zeit die Verbindungn soll schnell wie möglich sein und die Flüge sollen alle 24 Stunden fliegen.Lieber bauen wir Lähmschutz am Fenstern und Türen an,als die lebenswichtige Verbindungen zu behindern. Alle Typen von Verbindungen soll entwickeln werden, die Flüge bleiben die schnellster.“
These 12: Die Autobahn A 100 soll von Neukölln nach Treptow verlängert werden.
Position von Ludmila Anatolevna Pütsch: Stimme zu
mit der folgenden Begründung:
„Die Staadtautobahn soll bestimmt verlängert und verschließen werden muss.Damit entlassen wir die Strassen im Innere der Stadt. Auf die Hauptader in die Stadt soll Tempo 80 -60 km/St.sein,nicht weniger.Die Ampel sollen auf die "Grune Welle" eingestellt werden.Die Strassenqualität soll verbessern we“
These 13: In Berlin soll es weniger Tempo-30-Zonen geben.
Position von Ludmila Anatolevna Pütsch: Stimme zu
mit der folgenden Begründung:
„Wenig wie möglich und nur im Wohngebit,Kindereinrichtungen,Senioren,Krankenhäuser usw. In Tempo-30- Zonen gibt´s zu viel Lähm-CO2-Kanzerogenen usw.Verschmutzungen(reine Smogvergiftungen). Ich rede noch nicht über ständigen Nervenkitzel und Stress die Fahrer und Beifahrer,aber es existiert auch.“
These 14: Sobald wie möglich sollen Teile des S-Bahn-Verkehrs ausgeschrieben werden, so dass sich Konkurrenten der Deutschen Bahn bewerben können.
Position von Ludmila Anatolevna Pütsch: Lehne ab
mit der folgenden Begründung:
„U-Bahn,S-Bahn,BVG usw gehört nur dem Deutschen Volk.Wir wollen keine Konkurenten für Deutschen Bahn. Wir wollen keine gesichtslöse Glabalisierung-Beraubung der Deutschen Volksgut. Boden,Gewässer,Wasser,Energie,Strom,Gas,Verkehr usw.gehört nur dem deutschen Volk.“
These 15: Berlin braucht ein öffentlich gefördertes Programm zur energetischen Gebäudesanierung, um Energieverbrauch und Co2-Ausstoss zu reduzieren.
Position von Ludmila Anatolevna Pütsch: Lehne ab
mit der folgenden Begründung:
„Jeder Hausbesitzer muss diese Maßnahme selber machen um die Nebenkosten zu reduzieren,kein Steuergeld verschwendung.“
These 16: Berlin braucht nach Jahren des Stellenabbaus wieder mehr Polizisten.
Position von Ludmila Anatolevna Pütsch: Stimme zu
mit der folgenden Begründung:
„Jawohl!!!Wegen verantwortunglösen Polizistenstellenabbau blebt Deutschen Volk schutzlos gegen kontinuierlich steigenden Migranten und linken Kriminalität.Politiker ernähren und unterstützen diese politisch mitivierten Gewalt durch die rechtfertigen Medienberichte von gekaften und lügenden Jurnaliste“
These 17: BVG, S-Bahn und Polizei sollen mit mehr Personal auf den Bahnhöfen präsent sein.
Position von Ludmila Anatolevna Pütsch: Stimme zu
mit der folgenden Begründung:
„Nicht nur auf die Bahnhöfen.Auf die Berlinstrassen soll die Volkspolizei sich presentieren um die Brandschtiften von linken zu verhindern und die Deutschen Volk vom Migrantenbanden zu schutzen. In die Schulen verhindern die Polizei die Versklaverung der Deutschen Kindern durch Migrantenmitschuler“
These 18: In Gaststätten und Kneipen soll es ein generelles Rauchverbot ohne Ausnahmen geben.
Position von Ludmila Anatolevna Pütsch: Lehne ab
mit der folgenden Begründung:
„Es soll die Kneipen für Rauchern und für Nichtrauchern geben. In jeden öffentlichen Einrichtungen soll ein geschlossenes Raum für Rauchern sein. Es soll ein generelles Verbot für jeden Art linken politischen Gewalt geben mit dem harten Strafe für sogar erste Verbrechen.Statt Bewahrung - Gefängnis!“
These 19: Es ist richtig, dass Hartz-IV- und Sozialhilfeempfänger Vergünstigungen für Kultur- und Freizeiteinrichtungen (BerlinPass) und das Sozialticket für Busse und Bahnen erhalten.
Position von Ludmila Anatolevna Pütsch: Stimme zu
mit der folgenden Begründung:
„Ich hoffe solche Vergünstigungen förden die persönlichen Entwicklung und Entfahltung der Sozialhilfeempfänger.“
These 20: Die Mieten in Berlin steigen. Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften sollen daher wieder mehr Wohnungen bauen.
Position von Ludmila Anatolevna Pütsch: Lehne ab
mit der folgenden Begründung:
„Nein.Wir sollen nutzen die schon vorhandene Wohnungen und Wohnhäuser. Machen eine präzise Auflistung alle leer steenden Wohnungen und statistische Abrechnung:Bedarf und Vorrat. Kein Steurgeldverschwendung!Lieber die Schulen zur neuen Schuljahranfang sanieren,als die Wohnungen zu bauen.“
These 21: Berlin muss auch weiterhin seine drei Opernhäuser, die großen Theater und Orchester finanzieren.
Position von Ludmila Anatolevna Pütsch: Stimme zu
mit der folgenden Begründung:
„Ja. Wir,Berliner und die Gäste brauchen unbedingt die hoch intelligente, liebevolle und mit Herz und Seele geschriebene Musik,Oper,Theaterstücke usw.Nur mit solcher Art vom Kunst können junge Herzen und Seelen sich entfahlten und entwickeln.Solche Kunst ist lebendig und für Ewigkeit.“
These 22: Berlin soll die alternative Kulturszene stärker fördern.
Position von Ludmila Anatolevna Pütsch: Lehne ab
mit der folgenden Begründung:
„Nein. Ich habe ein paar mal gehört diese alternative Schreie von linken Chaoten.Es ist schrecklich,hoch agressiv,unmenschlich,zu Gewalt aufrufende Hass-Sätze,sinnlose aber zielgerichtete Gewaltrufe. Solche Art vom "Kultur" futtern nur Anarchisten,Terroristen und andere Gewalttätige.“
These 23: Berlin soll sich für ein Verbot der NPD einsetzen.
Position von Ludmila Anatolevna Pütsch: Lehne ab
mit der folgenden Begründung:
„Jede alte und neue Partei darf sich ungestört presentieren. Wir sollten miteinander reden und einander lernen zuzuhören und endlich diskutieren und nicht nur blöde Etikketen auf unseren Opponenten anhängen. Die Kritik äußern,bitte sehr,aber mit sachlicher Argumentation,mit wissenschaftlicher Begründ“
These 24: Jugendliche ab 16 Jahren sollen künftig das Abgeordnetenhaus mitwählen dürfen.
Position von Ludmila Anatolevna Pütsch: Lehne ab
mit der folgenden Begründung:
„Nein.Der Gehirn der Jugendlichen ist noch nicht genug reif für die entspechendeAnalyse der sehr komplizierten poltischen Situation in der eigenen Land und noch dazu in die anderen Ländern. Eine kluge politische Entscheidung zu treffen muss man gewisse Lebens- und Berufserfahrungen haben und naturlic“
These 25: Migranten sind in vielen Bereichen unterrepräsentiert. Daher soll es eine Quote bei Neueinstellungen im Öffentlichen Dienst geben.
Position von Ludmila Anatolevna Pütsch: Lehne ab
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Frage zum Thema Verkehr und Stadtplanung
06.08.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Pütsch,

wenn man durch Berlin fährt, steht man oft im Stau. Das kostet Zeit, Nerven, und es wird unnötig viel Benzin in die Luft geblasen.

Hat Pro Deutschland ein Konzept, um das Stauproblem in Berlin etwas zu entschärfen?
Antwort von Ludmila Anatolevna Pütsch
25Empfehlungen
12.08.2011
Ludmila Anatolevna Pütsch
Sehr geehrte Frau ,

Jawohl, Pro Deutschland schlägt Folgendes vor um Berlinerstrasse von ständigen Staus zu befreien:

  • die Ampelreinfolge aud die Hauptader auf die "Grüne Welle" schalten,
  • die Geschwindigkeit die Autos auf die Hauptstrassen soll nicht weniger als 80 km/St. sein,
  • wenig wie möglich 30 km Tempo Zonen/ nur drin in Wohngebieten, oder Kindereinrichtungen..../,
  • die Baustelle auf die Berlinerstrassen /mindestens die Haptstrasssen/ versuchen vom Stadt zentral zu genehmigen,
  • Verbesserung der Stadtautobahnverbindubgen, Verlängerung der Stadtautobahn und der Autobahnkreis zu schließen....

Wenigstes diese Maßnahme halte ich als die Notwendigster.

Mit freundlichen Grüßen

Ludmila Pütsch

P.S.Ich entschuldige mich über eventuelle grammatische Fehler. Trotz meiner Leben in Deutschland seit 12 Jahre schreibe ich doch manchmal mit Fehler.
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Frage zum Thema Medien, Kultur und Sport
18.08.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Pütsch,

welche Konzepte hat Pro Deutschland in der Sportförderung anzubieten?
Antwort von Ludmila Anatolevna Pütsch
23Empfehlungen
21.08.2011
Ludmila Anatolevna Pütsch
Sehr geehrte Frau ,

um Sport oder besser die physische Kultur an zu förden brauchen wir der Werte die körperlichen Kultur und Sportübüngen wieder in der Volksbewusstsen aufheben.

Man soll ein starken Bedarh haben nicht beim Computerspiel unendlich zu sitzen,aber eine Sporthalle zu suchen um zu schwimmen oder Basketball usw Ännliches zu trenieren.

Wir haben ein Vorschlag an Computerspielentwickler: sie sollen regelmäßig in Spielen ein Anschlag schreiben: Stehe auf und gehe zu Sport! oder Sportstunde!Sportstunde! usw. Die Firmenpoduzenten vom Computerspielen sollen zusätzlich ein Sportföderungsteuer zahlen.

Statt blöde Tabak-Getrenke usw.Werbung,sollen wir die Sporttätigkeit reklamieren und zusammen mit Krankenkassen bieten kostenlöse oden Pauschalsportkurse an.

Statt Schließung der Sprothalle oder Schwimmbäde planen wir Renovierung die schon existierenden und ihre neu Öffnung.

Schon in Kindergarten soll die anpassende Sportübüngen gut in Tagesablauf presentiern.In die Schule soll noch mehr Stunden für Sportunterichten geben.Wir müssen um ein Bedarf für ständigen physischen Übüngen sorgen.

Für Sozialhilfeempfänger soll kostenlöser Besuch alle Sporteinrichtungen ein Regeln sein.

Beim jedem Strassenfest soll versucht werden die Sportspiele und Sportwettbewerb zu presentieren.


MfG

Ludmila Pütsch

P.S.Ich entschuldige mich für eventuellen grammatischen Fehler. Deutsch ist meine zweite Sprache.
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Frage zum Thema Gleichstellung und Integration
26.08.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Pütsch,

entsprechend Ihren Ausführungen soll Deutschland dem deutschen Volke vorbehalten bleiben, Migranten soll es erschwert werden, Sozialleistungen zu erhalten oder aber auch im Öffentlichen Dienst zu arbeiten.

Meine Frage ist daher, aufgrund Ihres eigenen offensichtlichen Migrationshintergrundes, warum Sie sich in der deutschen Politik engagieren. Müssten Sie sich ihre Aktivitäten nicht selbst verbieten?

Mit freundlichem Gruß
Antwort von Ludmila Anatolevna Pütsch
12Empfehlungen
04.09.2011
Ludmila Anatolevna Pütsch
Sehr geehrter Herr ,

(Zuerst entschuldige ich mich für die verspätete Antwort.)

Ja,wir wollen dass nur die intergrationswilligen Migranten weiter in Deutschland
bleiben.
Die Hauptbedinungen sind:

  • die Deutsche Sprache mindestends beruflich zu beherrschen,
  • zu arbeiten und ehrlich Steuer zu zahlen,studieren oder in Berufschule zu lernen,
  • nicht Jahrelang angewiesen auf Sozialhilfe sein,
  • unser Deutsches Kulturgut beachten und respektieren,
  • keine kriminellen Aktivität in den Migrantenfamilien/ sonst die Abschiebung der ganzen Familien/ und das wichtigste - keine Gewalt in den Schulen.

Und ich gehöhre eigentlich zu solchen Ausländergruppen:
Ich habe in Volkshochschulen (als 45-Jährige)auf eigene Kosten die Deutsche Sprache gelernt und danach(als 47-Jährige) an der Humbold Uni Humanmedizin studiert. Jetzt arbeite ich und zahle ehrlich meine Steuern.
Und mit solchen Migranten und Ausländer wollte ich ganz gern in Deutschland leben und arbeiten. Übrigens eine meiner Arbeitskollegin ist eine sehr intellegente Türkin,sie hat zuerst 4 Söhne zur Welt gebracht und dann Humanmedizin studiert und jetzt arbeitet Sie und zahlt Steuern .

Die Deutschlandsschulden erreichen am 30.08.11 - 1.973.541.821.655 Euro und
der Löwenanteil dieser Schulden enstand durch Sozialhilfeverteilung und 40 %
Migranten bekommen diese Sozialhilfe ohne 1 Cent an Steuern zu bringen.
Irgendwann soll das Ende dieser unbegrenzten und sinnlosen für einheimische Deutsche Migration kommen und je schneller desto besser für alle Beteiligten.

Mit freundlichen Grüßen

Ludmila Pütsch

P.S.(lesen Sie bitte Mal Udo Ulfkotte - "Kein schwarz,kein Rot,kein Gold",
"SOS Abendland","Vorsicht Bürgerkrieg" usw. z.B.Patrick J.Buchanan -
"Irrweg - Einwanderung" usw.Diese Autoren haben noch besseren Argumenten.)
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Frage zum Thema Bildung und Forschung
09.09.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Pütsch,

seit der Föderalismusreform ist die Bildungspolitik die wichtigste Aufgabe und in der Regel der größte Etat Posten eines Bundeslandes. Offensichtlich scheint ProDeutschland hier aber sehr uneins zu sein wie Bildungspoltik auszusehen hat. Laut Kandidatencheck sind sie für Studiengebüren. Ihre Parteikollegen Peter Bergermann und Dr. Andreas Rudolf Graudin sind gegen Studiengebüren. Bei der Frage nach der Beitragsfreiheit für KiTa Plätze sieht es nicht anders aus. Auch auf anderen Ebenen wie dem Ausbau der A100 oder Mindestlöhnen herscht allgemeine Uneinigkeit in ihrer Partei. (siehe Kandidatencheck)

Meine Fragen:

wie kann eine Partei überhaupt handlungsfähig sein, wenn in den zentralen Fragen der Landespoltik es scheinbar keine enheitlichen Ziele gibt?

kann ihre Partei überhaupt irgend was anderes als über den Islam zu hetzen?

Was soll bitte dieser Unsinn, das sie hier in ihren Antworten so tun als könnten sie kein Deutsch und auf ihrer eigenen Homepage schreiben sie absolut fehlerfrei Kommenntare?

ZITAT: keine kriminellen Aktivität in den Migrantenfamilien/ sonst die Abschiebung der ganzen Familien :ZITAT Ende

Wie bitte habe ich das zu verstehen? Sippenabschiebung wenn einer in der Familie was falsch macht?

ZITAT:....und 40 %
Migranten bekommen diese Sozialhilfe ohne 1 Cent an Steuern zu bringen. :ZITAT Ende

Seit wann können Bezieher von SGB XII Leitungen Einkaufen oder Energie beziehen, ohne dafür Steuern zu zahlen, und wie bitte kommen sie auf die Zahl von 40% die nach ihren Angaben dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen?

Kann es sein, das sie ins Abgeordnetenhaus wollen, aber nicht einmal ALG II Leitungen und Sozialgeld Leistungen unterscheiden können?

Wie hoch ist denn z.B. der Anteil der Leistungebezieher die minderjärig sind und noch gar nicht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen?

Welche Massnahmen wollen sie denn für Lernunwillige DEUTSCHE ergreifen?

Für ihre Antworten vielen Dank

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Frage zum Thema Inneres und Justiz
10.09.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Pütsch,

der Tourismus ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Berlin. Touristen wollen aber auch ein gutes Sicherheitsgefühl haben, vor allem nachts, wenn sie ordentliche Geldsummen in der Berliner Gastronomie ausgeben.

Wie will Pro Deutschland die Innere Sicherheit nachts in Berlin verbessern?
Antwort von Ludmila Anatolevna Pütsch
1Empfehlung
15.09.2011
Ludmila Anatolevna Pütsch
Sehr geehrter Herr ,

um unseren Stadt sicherer zu machen schlagen wir Folgendes vor:

  • Polizeikräfte verdoppeln und die Vergütung ist zu erhöhen,
  • freiwillige Hilfspolizisten wieder zu organisieren,
  • starke und sofortige Bestrafung der kriminellen Jugendlichen nach
Kirsten Heisig Vorschlag mit Kraft durchzusetzen,
  • beim zweiter kriminellen Tat vom Jugendlichen kommt nur Gefähgnisschtrafe,
  • schwere Kriminelle mit doppelte Staatsangehörigkeit die Deutsche entziehen,
  • kriminelle Asylanten und Migranten ausweisen,
  • Wachschutz verstärken und besser bezahlen,
  • S-Bahn und U-Bahn Bahnhöfe verstärkt mit Zivilpolizisten oder mit freiwilligen Polizeihelfer patroullieren,
  • in der Nacht Patrouillieren auf den Straßen verstärken,
  • aber das Wichtigster - kein "Samthandschuejustiz",

Ich hoffe es hilft.

MfG

Ludmila Pütsch
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Ihre Frage an Ludmila Anatolevna Pütsch
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