Lisa Gnadl (SPD)
Abgeordnete Hessen

Angaben zur Person
Lisa Gnadl
Jahrgang
1981
Berufliche Qualifikation
Soziologiestudium, Schwerpunkt: Stadt- und Regionalentwicklung
Ausgeübte Tätigkeit
-
Wohnort
Altenstadt-Lindheim
Wahlkreis
Wetterau II
Ergebnis
36,4%
Landeslistenplatz
-, über Liste eingezogen
(...) Hier lebende Ausländer aus EU-Staaten haben bereits das Wahlrecht, wie auch umgekehrt deutsche Staatsbürger/innen, die in anderen EU-Staaten leben, dort auf kommunaler Ebene das Wahlrecht besitzen. Die Forderung, das aktive und passive Wahlrecht auch auf hier lebende Nicht-EU-Ausländer auszudehnen, fand sich bereits im Wahlprogramm der hessischen SPD zur letzten Landtagswahl. Ich unterstütze diese Forderung und teile Ihre diesbezüglichen Bedenken ausdrücklich nicht. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
30.11.2014
Von:

Sehr geehrte Frau Gnadl,

Sie werden mit dem Satz zitiert, "unsere Gesellschaft ist frauenfeindlich" www.hr-online.de

Es würde mich interessieren, ob Ihre Rede irgendwo nachzulesen ist.

Falls nicht, könnten Sie mir bitte erläutern, woran Sie die Frauenfeindlichkeit festmachen?

Vielen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Lisa Gnadl
bisher keineEmpfehlungen
15.01.2015
Lisa Gnadl
Sehr geehrter Herr ,

unter der folgenden Adresse ist das Plenarprotokoll der 29. Sitzung des Hessischen Landtages verfügbar, in welchem Sie auch meinen Redebeitrag zur Aktuellen Stunde "Gewalt gegen Frauen" am 27.11.14. finden (S. 1866):
starweb.hessen.de

Unter folgendem Link können Sie zudem meine Presseerklärung dazu abrufen: www.lisagnadl.hessenspd.net

Sowohl meine Rede als auch meine Presseerklärung geben Ihnen Aufschluss über meine Position. Dass jede fünfte Frau – dies zeigen die Statistiken zu Gewalt gegen Frauen – Opfer von frauenspezifischer und damit sexistisch motivierter Gewalt wird, zeigt, dass unsere Gesellschaft auch im Jahre 2015 noch immer frauenfeindlich ist.

Mit freundlichen Grüßen

Lisa Gnadl
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Frage zum Thema Bildung und Forschung
16.01.2015
Von:

Sehr geehrte Frau Gnadl,

im Spätsommer 2014 suchte die Bad Vilbeler Stadtschule per Aushang an der Frankfurter Goethe-Universität studentische Mitarbeiter/innen, welche in der Nachmittagsbetreuung diese Schule mitarbeiten sollten. Die Ausschreibung gab keine Auskunft darüber, ob und wenn ja, wie dieser Einsatz der Studierenden vergütet würde. Der Hinweis, dass im Zusammenhang mit dieser Betreuungstätigkeit ein Praktikumszeugnis ausgestellt werden könnte, ließ vermuten, dass die nachgefragte Betreuungsleistung unentgeltlich erfolgen sollte. Auf meine Nachfrage bei betreffender Schule bestätigte sich diese Vermutung.

Ich habe das Ansinnen der Schule in 2 Mails an die Adresse der Schulleitung kritisiert und um eine Stellungsnahme der Schule gebeten. Die Schule darauf, trotz Erinnerung, nicht reagiert.

Der Anlass für diese zumindest versuchte Billiglösung könnte der Rückzug des Wetteraukreises aus der bisherigen Finanzierung für eine solche Betreuung sein.
Der Kreis ist zum Sparen angehalten und kürzt bei den "freiwilligen" Leistungen.

m.tz-usingen.de

Frage 1:
Wie werten Sie das Ansinnen der Schule, dass eine Betreuung der Grundschüler am Nachmittag durch Studierende ohne Bezahlung erfolgen soll?

Frage 2:
Erfordert die Betreuung von Kindern nicht eine dafür geeignete fachliche Qualifikation?

Frage 3:
Wozu studieren eigentlich ich und meine Kommiliton/inn/en Grundschulpädagogik, wozu werden Erzieher/innen ausgebildet, wenn Studierende am Anfang ihrer Ausbildung unbezahlt die Betreuung von Kindern leiten sollen?

Frage 4:
Setzt sich die Stadtschule Bad Vilbel mit dem oben benannten Vorgehen nicht dem Verdacht aus, die Ausbeute von Praktikant(inn)en zu betreiben ( zumindest zu versuchen)?

Frage 5:
Sehen Sie eine Mitverantwortung bzw. Einflussmöglichkeit der Landespolitik?

Frage 6:
Werden Sie sich dem Sachverhalt annehmen?

Mit freundlichen Grüßen,
Antwort von Lisa Gnadl
1Empfehlung
24.02.2015
Lisa Gnadl
Sehr geehrter Herr ,

ich habe mich aufgrund Ihrer Anfrage mit der Stadtschule Bad Vilbel in Verbindung gesetzt. Wie mir von der Schulleitung mitgeteilt wurde, wird an der Stadtschule die Schülerbetreuung von Angestellten der AWO übernommen. Weiter wurde mir mitgeteilt, dass an der Stadtschule keine Studierenden arbeiten und schon gar nicht ohne Bezahlung. Bei dem Aushang an der Uni Frankfurt, auf den Sie sich beziehen, habe es sich nicht um eine Stellenausschreibung, sondern um eine Interessensanfrage gehandelt, die sich zudem nicht auf die Schülerbetreuung bezogen habe.

Mit freundlichen Grüßen
Lisa Gnadl
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
25.01.2015
Von:

Sehr geehrte Frau Gnadl,

vielen Dank für Ihre Antwort.

Sie behaupten darin, dass
".. jede fünfte Frau – dies zeigen die Statistiken zu Gewalt gegen
Frauen - ... Opfer von Gewalt wird .."

Klären Sie mich bitte auf? Die "Tabelle 92, Opfer-Tatverdächtigen-Beziehung - Straftaten insgesamt ab 2000" ( tinyurl.com , S. 28) weist 162.062 männliche und 69.102 weibliche Opfer für das Jahr 2012 aus.

Wollen Sie uns wirklich glauben lassen, dass die 69.102 weibliche Opfer ein Fünftel aller Frauen in Deutschland darstellen? Hat uns der demografische Wandel schon so weit gebracht?

Sie können anhand der kurzen Analyse der FRA-Studie durch den Statistik-Spezialisten Prof. Dr. Thomas K. Bauer ( www.rwi-essen.de ) erkennen, dass gewaltige Ungereimtheiten im Zahlenmaterial bestehen.

Was gegen eine "frauenfeindliche" Gesellschaft spricht ist, dass nichts über die Gewalt gegen Männer zu hören ist! Obwohl allein im Referenzjahr 2012 mehr als doppelt so viel Männer wie Frauen betroffen waren (162.062 zu 69.102), sieht man sich nicht genötigt, entsprechende Studien durchzuführen.

Gemäß Ihrer Logik müsste jeder dritte Mann von Gewalt betroffen sein. Warum verschweigt die Politik die katastrophalen Ausmaße der Gewalt gegen die Männer?

Würden Sie die Durchführung von Studien über die geschlechtsspezifische Gewalt gegen Männer befürworten?

Mehreren Gewaltforschern ist aufgefallen (siehe unstatistik.de, weiter oben und auch hier mann-om-man.blogspot.de ), dass die südlichen Länder wesentlich gewaltfreier leben als die nördlichen.

Könnten Sie Sich vorstellen, den Abbau der "Frauenfeindlichkeit" unserer Gesellschaft, durch einen erhöhten Zuzug aus den südlichen Ländern bei gleichzeitiger Einreisesperre für Männer aus z. B. Schweden oder Dänemark (hohe Gewalt laut FRA-Studie) zu erreichen?

Oder vielleicht durch die Rückkehr zur echten Belastung von 0,17%/Jahr?

MfG
Antwort von Lisa Gnadl
bisher keineEmpfehlungen
11.02.2015
Lisa Gnadl
Sehr geehrter Herr ,

mir scheint, dass Sie absichtlich sowohl meine Aussagen als auch Statistiken falsch oder verkürzt wiedergeben.

Erstens ging es in meiner Rede vom November 2014 nicht allgemein um Straftaten, sondern um Opfer sexualisierter Gewalt. Wenn Sie die von Ihnen angeführte Polizeistatistik unter diesem Fokus betrachten, wird offensichtlich dass bei den sexuell motivierter Straftaten vor allem Frauen die Opfer solcher Übergriffe sind (etwa sind bei den polizeilich bekannt gewordenen Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen mehr als 95 Prozent der Opfer Frauen).

Zweitens habe ich nie behauptet, dass jährlich etwa ein Fünftel aller Frauen Opfer von sexuellen Übergriffen wird. Vielmehr wird etwa ein Fünftel aller Frauen in Deutschland mindestens einmal in ihrem Leben Opfer solcher Übergriffe. Daher können Sie nicht einfach die Opferzahlen aus der Polizeistatistik eines Jahres in Relation zur Gesamtbevölkerung setzen. Zudem sind in der Polizeistatistik naturgemäß nur die polizeilich bekannt gewordenen Übergriffe aufgeführt. Gerade im Bereich der sexualisierten Gewalt muss man jedoch von einer hohen Dunkelziffer ausgehen, weil Opfer Übergriffe nicht anzeigen, sei es aus Scham und/oder weil sich die Übergriffe innerhalb der Familie ereignet haben.

Drittens sind Studien, die sich mit solch sensiblen Themen und Übergriffen in Dunkelfeldern befassen, immer mit gewissen Unsicherheiten behaftet. Darauf weisen etwa die Verfasserinnen und Verfasser der FRA-Studie im Auftrag der Europäischen Kommission hin. Die Zahlen für Deutschland decken sich jedoch weitgehend mit früheren Studien im nationalen Rahmen (vgl. z.B. www.tagesspiegel.de Daher sehe ich diese Daten in ihren Grundaussagen als belastbar und die Realität wiedergebend an.

Lisa  Gnadl
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Frage zum Thema Kinder und Jugend
24.02.2015
Von:

Sehr geehrte Frau Gnadl,

In meiner am 16.01.2015 an Ihre Adresse gerichteten Fragestellung wies ich darauf, dass im Spätsommer 2014 die Bad Vilbeler Stadtschule studentische Mitarbeiter/innen suchte, welche in der dortigen Nachmittagsbetreuung unentgeltlich mitarbeiten sollten.

Ich zitiere aus Ihrer am 24.02.1025 erfolgten Antwort:

"Wie mir von der Schulleitung mitgeteilt wurde, wird an der Stadtschule die Schülerbetreuung von Angestellten der AWO übernommen. Weiter wurde mir mitgeteilt, dass an der Stadtschule keine Studierenden arbeiten und schon gar nicht ohne Bezahlung. Bei dem Aushang an der Uni Frankfurt, auf den Sie sich beziehen, habe es sich nicht um eine Stellenausschreibung, sondern um eine Interessensanfrage gehandelt, die sich zudem nicht auf die Schülerbetreuung bezogen habe."

www.abgeordnetenwatch.de

Ich erkenne in der von Ihnen wiedergegebenen Aussage der Stadtschule Bad Vilbel einen deutlichen Widerspruch zu meinen Erfahrungen. Ich habe die Schulleitung selbiger Schule am 2.10.2014 um Informationen betreffs der benannten studentischen Aushilfstätigkeit gebeten, welche laut Aushang die Betreuung von Schülern betreffen sollte(!). Die Schule teilte mir am 13.10.2014 mit:

"Sehr geehrter Herr ,

der Aushang richtet sich an Studierende des Grundschullehramtes, die Erfahrungen in der Schule sammeln möchten. Eine Entlohnung ist nicht angedacht .(...)

Mit freundlichen Grüßen (...), Schulleiterin"

Eine Wiedergabe der Korrespondenz findet sich unter:

www.politopia.de


Frage 1:

Wie erklären Sie sich den benannten Widerspruch?

In Ihrer oben zitierten Antwort sprechen Sie davon, dass es sich bei der benannten Ausschreibung um eine "Interessensanfrage" gehandelt habe.

Frage 2:

Welches Interesse der Studenten für welche Tätigkeit bzw. sonstiges sollte angefragt werden?

Mit freundlichen Grüßen,
Antwort von Lisa Gnadl
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05.03.2015
Lisa Gnadl
Sehr geehrter Herr ,

ich habe Ihre Schilderung zur Kenntnis genommen und mir liegt die Antwort der Leitung der Stadtschule auf meine dortige Anfrage nach Ihrer ersten Nachricht an mich vor. Die vermeintlichen oder realen Widersprüche in dieser Angelegenheit kann ich objektiv nicht aufklären, zumal mir auch nicht der vollständige ursprüngliche Wortlaut des Aushangs vorliegt, auf den Sie sich beziehen.

Unabhängig von diesem konkreten Sachverhalt ist jedoch mit dem ab Jahresbeginn geltenden Mindestlohngesetz klar: Mit der Ausnahme von Pflichtpraktika unterliegen Praktika, die auf einen längeren Zeitraum als drei Monate angelegt sind, sowie andere Beschäftigungsverhältnisse (bis auf wenige, eng begrenzte Ausnahmen) der Mindestlohnpflicht, es muss also ein Entgelt von mindestens 8,50 Euro/Stunde bezahlt werden.

Mit freundlichen Grüßen
Lisa Gnadl
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
28.02.2017
Von:

Änderung der Verfassung
Sehr geehrte Frau Gnadl,
Frau Merkel sagte anlässlich eines Wahlkampfauftrittes in MeckPomm:
das Volk sind alle die hier leben und die sollten auch alle wählen dürfen.
Gerade habe ich erfahren, das in NRW die Verfassung geändert wird um allen Nicht-EU Einwohnern das kommunale Wahlrecht zu gestatten. Angesichts der Vorschläge der SPD-Frau Özogut (oder wie auch immer sie heisst) das alle hier in Deutschland lebenden wählen sollten dürfen finde ich als Bio-Deutsche (schrecklich das man das dazu sagen muss) unaussprechlich! Wenn schon Frau Merkel mich als Deutsche diskriminiert als"die schon länger hier leben" und uns Herr Schäuble mit dem Spruch "die Zuwanderung der Flüchtlinge" hilft gegen den deutschen Inzest (mir wird schlecht) ergötzt, dann habe ich die Sorge, das nun auch die hessische Verfassung und auch das Grundgesetz entsprechend geändert wird. Wie positionieren sie sich da bei anstehenden Abstimmungen im Plenum? Wie soll aktuell die Hessische Verfassung geändert werden und wo kann ich das nachlesen? Meine Frage da diesbezüglich die öffentlich rechtlichen Medien ihrem Auftrag der politischen Bildung NICHT nachkommen obwohl die GEZ Gebühr kassiert wird.
Viele Grüße

Link wegen NRW Verfassungsänderung:
www.landtag.nrw.de
Antwort von Lisa Gnadl
bisher keineEmpfehlungen
17.03.2017
Lisa Gnadl
Sehr geehrte Frau ,

erstens erschließt sich mir nicht, warum Sie sich durch eine Formulierung wie "die schon länger hier leben" diskriminiert fühlen sollten.

Zweitens heißt die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration Aydan Özoğuz.

Drittens ist es richtig, dass die SPD in Nordrhein-Westfalen das Wahlrecht auf kommunaler Ebene (also der Ebene der Gemeinden, Städte und Landkreise) auch auf dauerhaft hier lebende Nicht-EU-Ausländer ausdehnen möchte. Hier lebende Ausländer aus EU-Staaten haben bereits das Wahlrecht, wie auch umgekehrt deutsche Staatsbürger/innen, die in anderen EU-Staaten leben, dort auf kommunaler Ebene das Wahlrecht besitzen. Die Forderung, das aktive und passive Wahlrecht auch auf hier lebende Nicht-EU-Ausländer auszudehnen, fand sich bereits im Wahlprogramm der hessischen SPD zur letzten Landtagswahl. Ich unterstütze diese Forderung und teile Ihre diesbezüglichen Bedenken ausdrücklich nicht. Das Kommunalwahlrecht für Drittstaatsangehörige ist meiner Meinung nach gut geeignet, um die hier lebenden Drittstaatsangehörigen besser in unsere Gesellschaft zu integrieren und sie an der Gestaltung ihrer unmittelbaren Lebensumgebung in den Städten und Gemeinden teilhaben zu lassen. In vielen anderen EU-Staaten ist das Wahlrecht für Drittstaatsangehörige schon seit vielen Jahren selbstverständlich, etwa in Belgien, Dänemark, Finnland, Irland, Luxemburg, den Niederlanden, Portugal , Schweden, der Slowakei, Spanien oder Großbritannien. Weitere Informationen finden Sie dazu unter: www.bpb.de

Viertens hat der Hessische Landtag im Dezember 2015 eine Enquetekommission zur Änderung der Verfassung des Landes Hessens eingesetzt. Die Kommission hat die Aufgabe, Vorschläge zur Änderung der Landesverfassung zu erarbeiten. Dabei beschäftigt sich die Kommission mit einer Vielzahl von Änderungsvorschlägen, über die auch regelmäßig in den Medien berichtet wird. Detailliert können Sie sich zum Beratungsstand auf der entsprechenden Webseite des Landtags informieren: hessischer-landtag.de Wie in Art. 123 unserer Landesverfassung vorgesehen, müssen Vorschläge zur Änderung der Landesverfassung durch die absolute Mehrheit der Landtagsabgeordneten angenommen und anschließend in einer Volksabstimmung bestätigt werden.

Mit freundlichen Grüßen
Lisa Gnadl
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