Konrad Dippel (FÜR VOLKSENTSCHEIDE)

Konrad Dippel
Jahrgang
1971
Berufliche Qualifikation
Holzbearbeitungsmechaniker
Ausgeübte Tätigkeit
Verantwortl. Leitung Holzwerk und Fachmarkt Konrad Dippel e. K. (Vater), Nebenerwerbslandwirtschaft
Wohnort
Trabitz - Schmierhof
Wahlkreis
Weiden
Ergebnis
14,1%
Landeslistenplatz
-, Bayern
(...) Auch spüre ich eine extreme Verdrossenheit bei den Wählern. Ich bin sicher, dass die nichts vom Dippel ahnenden oft zu hause bleiben werden. (...)
 
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Frage zum Thema Gesundheit
25.09.2009
Von:

Wie stehen Sie zum Rauchverbot?
Antwort von Konrad Dippel
bisher keineEmpfehlungen
25.09.2009
Konrad Dippel
Sehr geehrte Frau Hasenfürther!

Das ganze Gezetere mit dem Rauchverbot sollte nun mal ein Ende haben. Man sollte es so lassen, wie es zuletzt geregelt wurde. Meine Cousine betreibt eine kleine Raucherkneipe, eine weitere am Ort ist rauchfrei. Es liegt also im Ermessen der freien Gäste, ob sie sich dem Qualm ausliefern oder nicht.
Was ich jedoch zum Raucherschutz einführen würde wäre ein konsequentes Reinheitsgebot für Zigaretten. Es wäre einfach zu regeln: Nur Papier und sauberer Tabak. Keine Zusatzstoffe. Nach und nach könnte man dann über die Züchtung und entsprechende Regelungen den Nikotingehalt der zu verarbeitenden Sorten senken. Dadurch würde nach meiner sicheren Überzeugung das Suchtpotenzial enorm sinken, ebenso das Gefährdungspotenzial. Denn niemand weiß, welche Giftstoffe durch die Verbrennung bei niederen Temperaturen aus den vielen Zusatzstoffen entstehen.
Und vor allem wäre ein solcher Gesetzesvorschlag gleich ein hervorragender Demokratietest: Denn welcher Politiker der seinen Eid zum Wohle des Volkes abgelegt hat, könnte zu solch einer Initiative nein sagen? Es sei denn, sie sind nicht dem Volk, sondern irgendwelchen Tabakkonzernen verpflichtet. Das wäre dann aber der Tatbestand des Meineids. Oder wie sehen Sie das?
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