Klaus Riegert (CDU)

Klaus Riegert
Jahrgang
1959
Berufliche Qualifikation
Diplom Verwaltungswirt- Polizei, Kriminaloberkommisar
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
-
Wahlkreis
Göppingen , über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
43,2%
Landeslistenplatz
11, Baden-Württemberg
(...) Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft ist alles nichts! Durch Wachstum entstehen Arbeitsplätze und Lehrstellen. (...)
 
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Kandidaten-Check
Beim Kandidaten-Check können Sie Ihre eigenen politischen
Überzeugungen mit denen Ihrer Kandidaten vergleichen.
Klaus Riegert hat sich am Kandidaten-Check beteiligt und zu allen von 32 Thesen Position bezogen.
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Frage zum Thema Bürgerrechte, Daten und Verbraucherschutz
07.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Riegert,

haben Sie noch vor der Bundestagswahl vor die Fragen des Kandidaten-Checks zu beantworten?

Als CDU Wähler wäre es mir eine große Hilfe Sie besser einschätzen zu können, um zu wissen, ob die CDU auch meine Erststimme bekommen wird.

Ihre Kollegen von der FDP, SPD und den Linken waren da schon fleißiger, daher hoffe ich, dass Sie auch noch nachziehen werden.

Mit freundlichen Grüßen,

Antwort von Klaus Riegert
bisher keineEmpfehlungen
11.09.2009
Klaus Riegert
Sehr geehrter Herr ,

danke für Ihre Frage.

Sind Sie wirklich aus meinem Wahlkreis und CDU-Wähler? Dann müssten Sie eigentlich wissen, wofür ich stehe.

Unter www.klaus-riegert.de finden Sie Infos zu Person und Inhalten.

Ebenso zeigen Ihnen meine Antworten hier bei abgeordnetenwatch.de, wie ich persönlich zu wichtigen politischen Fragen stehe.

Die Antworten zum Kandidatencheck liegen bei abgeordnetenwatch.de auf dem Server. Gehe davon aus, dass sie in kürze nicht nur für Sie abrufbar sind.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Riegert
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Frage zum Thema Außenpolitik
11.09.2009
Von:

Guten Tag Herr Riegert,

beführworten Sie weiterhin den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan? Muss die Bundeswehr wirklich den Nachschub an Rauschgift sichern?

Mit freundlichen Güßen

Antwort von Klaus Riegert
4Empfehlungen
14.09.2009
Klaus Riegert
Sehr geehrter Herr ,

ist Ihre Frage wirklich ernst gemeint?

Trotz der schwierigen Bedingungen in Afghanistan können lokale
Unternehmen mittlerweile mehr und mehr Waren und Dienstleistungen für den Wiederaufbau bereitstellen. Das BIP pro Kopf ist zwar weiter niedrig (350 USD, 2008), aber Verdoppelung zu 2001. Seit Jahren hohes Wachstum (2008: 7,8%).

Seit 2001 mehr als 3500 neue Schulen, über 7 Mio. Schüler (fünfmal mehr als 2001). 2001 gab es praktisch keine weiterführende Bildung mehr. Heute studieren mehr als 50.000 junge Menschen an 19 Universitäten, weitere 10.000 sind an Berufsschulen.

85% der Bevölkerung haben Zugang zu medizinischer Basisversorgung (noch 2003 nur 5%).

Mehr als 80 Radio- und Fernsehstationen, viele davon in privater Hand. Im regionalen Kontext (Zentralasien, Iran, Pakistan) vergleichsweise freie Berichterstattung.

2001 waren Frauen und Mädchen Menschen zweiter Klasse. Heute ist die Gleichberechtigung in der Verfassung verankert, und es gibt weibliche Parlamentsabgeordnete und Kabinettsmitglieder.

Deutschland stand von Anfang an in der ersten Reihe des internationalen Engagements in Afghanistan, sowohl im zivilen wie im militärischen Bereich: Deutschland war Ausrichter der ersten Wiederaufbau-Konferenz (November 2001, Bonner Petersberg), ist der drittgrößte bilaterale Geber für den Wiederaufbau und hat das inzwischen erfolgreich etablierte Konzept der "Provincial Reconstruction Teams" entwickelt (politisch geführter, ganzheitlicher Ansatz aus Wiederaufbau und Sicherheit; deutsche PRTs in Kunduz und Faisabad). Das Mandat der Bundeswehr gilt für die Hauptstadt Kabul und neun nördliche Provinzen (deutsches Regionalkommando); hier liegt auch der Schwerpunkt der deutschen Leistungen für den Wiederaufbau.

Die deutsche Entwicklungs- und Aufbauarbeit verfolgt das Ziel, afghanische Eigenverantwortung und Reformen zu stärken. Dazu werden laufende Kosten des afghanischen Staates (Gehälter, Betriebs- und Wartungskosten etc.) und Investitionsprogramme finanziert. Ein besonderes Anliegen ist die Förderung der Rechtsstaatlichkeit, z.B. durch Rechtsberatung und Training für Polizisten, Staatsanwälte und Richter. Weitere Element sind die Förderung der Demokratie und der Zivilgesellschaft.

Herr , wollen Sie dieses Engagement wirklich auf die Sicherung des Nachschubs an Rauschgift zu reduzieren?

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Riegert
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Frage zum Thema Wirtschaft
16.09.2009
Von:

Immer wieder stehen Probleme mit Patenten und Freier Software oft sehr kontrovers in der Diskussion.
Es gibt jedoch auch andere Computerthemen, die für die Politik von großer Bedeutung sind und vor diesem Hintergrund nicht verblassen dürfen. Daher würde mich Ihre Position zu Freier Software interessieren. Halten Sie diese für unterstützens– und schützenswert? Inwiefern werden Sie sich dafür tatsächlich einsetzen?
Wie werden Sie im Falle einer Verschärfung des Patentrechtes im Sinne der Richtlinien, wie sie aus Interessen-Kreisen aus den USA nach Europa hereingetragen werden, abstimmen?

Auch würde mich in diesem Zusammenhang interessieren, wie Sie zum Fraktionszwang stehen. Da ja wohl mehr als 80% aller Entscheidungen unter Fraktionszwang abgestimmt werden meine ich hier eine deutlich ANTI-Demokratische Tendenz zu erkennen.
Wie weit meinen Sie sich, im Falle widrigen Gewissens, gegenüber der Parteilinie behaupten zu können??

Über eine baldige Antwort würde ich mich sehr freuen.

mfg
Antwort von Klaus Riegert
5Empfehlungen
21.09.2009
Klaus Riegert
Sehr geehrter Herr ,

Open Source hat sich als ein wichtiges Geschäftsmodell neben anderen etabliert. Sie bietet in fast allen Bereichen erfolgreiche Lösungen für Wirtschaft, Forschung, den privaten Bereich sowie in besonderem Maße für die öffentliche Verwaltung an.

Open Source ist Teil des Ende 2006 von der unionsgeführten Bundesregierung beschlossenen Aktionsprogramms "iD2010 - Informationsgesellschaft Deutschland 2010". Zur weiteren Unterstützung von Open Source-Software hat die unionsgeführte Bundesregierung im April 2008 die dritte Auflage des "Migrationsleitfadens" veröffentlicht, der auf Alternativen aus dem Open Source-Bereich hinweist. Zudem wurde ebenfalls 2008 im Bundesverwaltungsamt ein Kompetenzzentrum für Open Source Software eingerichtet.

Generell sind wir der Auffassung, dass Open Source-Projekte staatsfern bleiben sollten, da sie sich so am besten entwickeln können. Die mit staatlicher Förderung zwangsläufig verbundenen Vorgaben sind nur schwer mit der Dynamik von Open-Source-Projekten in Einklang zu bringen. Wir unterstützen eine indirekte Förderung durch die stärkere Nutzung freier und offener Software durch Behörden. Open-Source-Software bietet aus wirtschafts- und sicherheitspolitischer Sicht Vorteile für den Staat. Auch unterstützen wir - wo möglich - die Bereitstellung von staatlichen Informationen zur Nutzung durch Projekte wie Wikipedia und OpenStreetMap. Vorbild kann die Bereitstellung von 100.000 Fotos aus dem Bundesarchiv für Wikipedia sein.

Wie Sie wissen, hat das Europäische Parlament hat sich gegen die Patentierbarkeit von Computer implementierten Erfindungen ausgesprochen, um nicht die Verbreitung der Innovation auf diesem Gebiet zu behindern. Aber, eine Kulturflatrate, die auch Software mit einbindet, oder eine radikale Abschaffung des Urheberrechts? Das ist finanzieller Selbstmord, auch für "freie Software", wenn sie GPL Lizensierung benutzt: Nur über das Urheberrecht und entsprechende Lizensierung kann die GPL andere zwingen, auch Ihren Code zu veröffentlichen.

Für die CDU ist der Schutz des Eigentums - des geistigen wie des Sacheigentums - auch in Zukunft ein Kernbestand ihres politischen Programms. Wir haben das Urheberrecht novelliert und hierbei EU-Richtlinien umgesetzt. Das Urheber- und Patentrecht muss geeignet sein, einen vernünftigen Ausgleich zwischen den Interessen der Rechteinhaber, die ihre Arbeit und Kreativität investiert haben, und dem Interesse der Allgemeinheit an der Nutzung solcher Innovationen herstellen. Wir werden uns in Europa für ein verbessertes Patentsystem einsetzen. Denn ein rechtssicheres und für den Mittelstand kostengünstiges europäisches Patentsystem stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Im vergangenen Jahr haben deutsche Firmen und Privatpersonen rund 18.500 Patente bei der Weltorganisation für geistiges Eigentum (Wipo) in Genf eingereicht. Das entspricht einem Zuwachs von über drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit belegt Deutschland den dritten Platz bei den angemeldeten Patenten hinter den USA (54.000 Patentanmeldungen) und Japan (29.000).

Von einer internationalen Harmonisierung des Patentrechts können gerade forschende Unternehmen profitieren. So führt die Schaffung eines europäischen Gemeinschaftspatents und einer europäischen Patentgerichtsbarkeit nicht nur zu einem deutlichen Zugewinn an Rechtssicherheit, sondern ermöglicht auch Kosteneinsparungen aufgrund einheitlicher Standards bei der Patentanmeldung. Dringend notwendig zur Erreichung dieser Ziele sind:

* Die Ausstattung einer europäischen Patentgerichtsbarkeit mit einheitlichen Verfahrensregeln sowie mit erfahrenen und technisch qualifizierten Richtern auf allen Instanzen;
* Regelungen analog zum "Small Entity Status" in den USA, um innovativen KMU mit dünner Kapitaldecke Patentanmeldungen durch verringerte Gebühren zu erleichtern;
* die Beibehaltung des in Europa bestehenden Erstanmelderprinzips bei einer Patentrechtsharmonisierung mit den USA zur Gewährleistung größtmöglicher Rechtssicherheit.

Einen "Fraktionszwang" gibt es nicht. § 17 der Arbeitsordnung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion stellt fest: "In der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gibt es keinen Fraktionszwang. Die Abstimmung ist frei. Die Mitglieder sind verpflichtet, in wichtigen Fragen ihre von der Fraktionsmehrheit abweichende Abstimmungsabsicht dem Vorsitzenden, dem 1. Parlamentarischen Geschäftsführer oder der Fraktionsversammlung bis zum Vortag der Abstimmung, 17.00 Uhr, mitzuteilen." Zentrale Regelung ist Artikel 38 Absatz 1 Grundgesetz, die Umschreibung des freien Mandats. Danach sind die Abgeordneten des Deutschen Bundestages Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Demokratie funktioniert durch Mehrheitsentscheidungen, die Minderheit trägt die Mehrheitsentscheidung mit. Wir könnten sonst immer nur feststellen, gegen was wir sind und nichts positiv entscheiden. Aber auch der Bürger kann dann kaum feststellen, für was eine Partei bzw. Fraktion steht. Davon hängt auch Regierungsfähigkeit und Verlässlichkeit ab. Vor diesem Hintergrund sieht der immer wieder behauptete "Fraktionszwang" ein wenig anders aus. Dahinter verbirgt sich nicht die rechtlich verbindliche Vorgabe eines bestimmten Verhaltens, sondern die Erwartung einer "Fraktionsdisziplin" - es geht darum, nach dem Ringen aller Mitglieder um die Haltung der Fraktion zu einer bestimmten Frage die mehrheitlich gefundene Position gemeinsam nach außen zu vertreten. Eine Erwartung, die den Abgeordneten aber nicht daran hindern kann, von der Mehrheit abzuweichen. Schon gar nicht bei Gewissensentscheidungen, wie ich es z. B. bei der Ablehnung des Nato-Operation "Essential Harvest" in Mazedonien getan habe.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Riegert
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Frage zum Thema Arbeit
25.09.2009
Von:

Hallo Herr Riegert

Ich wollte sie fragen warum sie meinen dass die CDU gewinnt?
und sind sie der Meinung dass die Förderschule Ebersbach Fils abgeschafft werden soll??
Ich bin sehr gespannt auf dass Ergebniss am Sonntag

Ihre
Antwort von Klaus Riegert
2Empfehlungen
25.09.2009
Klaus Riegert
Sehr geehrte Frau ,

Warum gewinnen wir die Wahl?!

Weil wir die Kraft haben, unser Land nach vorne zu bringen. Denn gerade in diesem Jahr, in dem wir 60 Jahre Bundesrepublik und 20 Jahre Mauerfall feiern, wird uns bewusst: Wir haben in Deutschland schon ganz andere Herausforderungen gemeistert.

Und wir als Union haben die Kraft, weil wir mit Angela Merkel eine Bundeskanzlerin haben, die bewiesen hat, dass sie Deutschland durch diese schwierige Zeit führen kann - umsichtig, tatkräftig und entschlossen. Unser gemeinsam mit der CSU beschlossenes Regierungsprogramm hat drei klare Botschaften.

Erstens: Alle unsere Maßnahmen zielen darauf, so schnell wie möglich wieder für nachhaltiges Wachstum in Deutschland zu sorgen.
Zweitens: Wir machen Politik für die Mitte unserer Gesellschaft. Die Krise wird zuallererst von den Menschen bewältigt, die durch ihren Fleiß, ihre Arbeit und ihren Einsatz unser Land voranbringen. Wir wollen sie motivieren und deshalb entlasten.
Drittens: Wir setzen auf Zusammenhalt. Wir wollen ein Miteinander von Starken und Schwachen, von Alt und Jung.

Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft ist alles nichts! Durch Wachstum entstehen Arbeitsplätze und Lehrstellen. Wachstum sichert unsere Sozialsysteme. Wachstum lässt Steuerquellen sprudeln, verschafft den öffentlichen Haushalten die Mittel für Investitionen in Familie, Bildung, Forschung und Umwelt. Und Wachstum schafft Spielräume für weitere Entlastungen der Bürger und Unternehmen. All das hilft uns, diese Krise nicht nur zu überstehen, sondern stärker aus ihr herauszukommen.

Die Förderschule ist eine Schule, an der Kinder und Jugendliche mit umfassenden und lang andauernden Lernproblemen und Entwicklungsverzögerungen ein differenziertes Unterrichts- und Förderangebot erhalten. Die Ursachen für den umfänglichen Förderbedarf sind vielfältig und unterschiedlich. Daher stehen im Unterricht und in der Förderung Individualisierung, Differenzierung in der Klasse, Differenzierung in der Schulorganisation oder auch im Rahmen zusätzlicher Angebote im Vordergrund. Im Unterricht selbst kommen verstärkt verwendungs- und lebensbezogene Lernformen in praktischen Situationen zum Einsatz. Entscheidend ist dabei, dass diese eng mit dem fachlichen und kulturtechnischen Lernen verbunden werden. Die Hardtschule Förderschule Ebersbach ist ein Erziehungs- und Lernort, an dem Schülerinnen und Schüler besondere Zuwendung, Förderung und Anerkennung erfahren. Warum sollte diese Schule abgeschafft werden?

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Riegert
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Frage zum Thema Bildung und Kultur
25.09.2009
Von:
Jan

Sehr geerter Herr Riegert
sind Sie dafür, dass die Förderschule abgeschafft werden soll?
Antwort von Klaus Riegert
bisher keineEmpfehlungen
25.09.2009
Klaus Riegert
Sehr geehrter Herr ,

Meine Antwort ist Nein!
Wie ich schon Frau Ullrich geschrieben habe: "Die Förderschule ist eine Schule, an der Kinder und Jugendliche mit umfassenden und lang andauernden Lernproblemen und Entwicklungsverzögerungen ein differenziertes Unterrichts- und Förderangebot erhalten. Die Ursachen für den umfänglichen Förderbedarf sind vielfältig und unterschiedlich. Daher stehen im Unterricht und in der Förderung Individualisierung, Differenzierung in der Klasse, Differenzierung in der Schulorganisation oder auch im Rahmen zusätzlicher Angebote im Vordergrund. Im Unterricht selbst kommen verstärkt verwendungs- und lebensbezogene Lernformen in praktischen Situationen zum Einsatz. Entscheidend ist dabei, dass diese eng mit dem fachlichen und kulturtechnischen Lernen verbunden werden. Die Hardtschule Förderschule Ebersbach ist ein Erziehungs- und Lernort, an dem Schülerinnen und Schüler besondere Zuwendung, Förderung und Anerkennung erfahren. Warum sollte diese Schule abgeschafft werden?"

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Riegert
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