Klaus-Peter Hesse (CDU)
Kandidat Bürgerschaftswahl Hamburg 2011
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Angaben zur Person
Klaus-Peter Hesse
Jahrgang
1967
Berufliche Qualifikation
Immobiliensachverständiger
Ausgeübte Tätigkeit
Pressesprecher Zentraler Immobilien Ausschuss ZIA, MdHB
Wahlkreis
Fuhlsbüttel - Alsterdorf - Langenhorn , Listenplatz 1, Stimmen (Wahlkreis): 20.866, 10,9%über Wahlkreis eingezogen
Landeslistenplatz
keinen
(...) Mir gefällt die HafenCity sehr mit dieser interessanten Architektur. Ich lebe aber auch schon seit über 40 Jahren glücklich und gerne im grüneren Langenhorn. Es ist also auch eine Frage von Geschmack, wie man sich sein Umfeld wünscht. (...)
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Frage zum Thema Verkehr und Mobilität
31.01.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Hesse,

bei der Beantwortung der Fragen anderer Bürger Fuhlsbüttels ist leider nicht klar geworden ob Sie einen Schutz der Anwohner am FLH vor den Urlaubsparkern unterstützen werden.
"Günstiger" Parkraum für FLH-Gäste und -Personal sind immer noch teurer wie Gratisparkmöglichkeiten in der Nähe des Flughafens. Einzige Möglichkeit kann es daher nur sein die wenigen Parkplätze rund um den Flughafen für Anwohner als Anwohnerparkzone umzuwandeln und entsprechend auszuweiten.

Daher hier nochmals eine einfache Frage:

Beabsichtigen Sie und Ihre Partei das Anwohnerparken in Fuhlsbüttel und Langenhorn auszuweiten oder nicht?
Antwort von Klaus-Peter Hesse
6Empfehlungen
02.02.2011
Klaus-Peter Hesse
Lieber Herr ,

vielen Dank für die Nachfrage. Natürlich schütze ich die Anwohner am Flughafen vor den
Urlaubsparkern. Gerade deshalb setze ich mich auch für weitere günstige Parkplätze am Flughafen ein. Es wird allerding immer Menschen geben, die trotzdem eine kostenfreie Parkalternative im Flughafenumfeld oder an nahegelegenen U- und S-Bahnstationen suchen. Einer Ausweitung der Anwohnerparkzone verdrängt das Problem nur und löst es nicht. Wie groß soll die Parkzone denn sein? Irgendwo muss sie ja enden und da entsteht dann neuer Parkdruck. Zudem muss eine Parkzone auch überwacht werden, sonst bringt sie nichts. Ich bin überzeugt, dass die Schaffung von weiteren Angeboten der richtige Weg ist.

Mit freundlichem Gruß

Klaus-Peter Hesse MdHB
Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft
Parlamentarischer Geschäftsführer
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Frage zum Thema Familie
03.02.2011
Von:

Jetzt, vor der nächsten Wahl sagen Sie, die Kita-Gebühren müssen gesenkt werden. Warum haben Sie mit der CDU denn erst dafür gestimmt? Das finde ich nicht ehrlich.
Antwort von Klaus-Peter Hesse
bisher keineEmpfehlungen
10.02.2011
Klaus-Peter Hesse
Lieber Herr ,

vielen Dank für die Frage. Ihre Information ist leider nicht ganz richtig. Ich habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht, für eine Politik von höheren Kita-Gebühren zu stimmen. Ich bin selbst viele Jahre Mitglied im Kinder- und Familienausschuss und halte es für dringend notwendig, die Situation für Menschen mit Kindern zu verbessern. Die finanzielle Lage der Stadt hat damals aber eine solche schwere Entscheidung erfordert.

Ich bin allerdings der Erste, der bei einer besseren finanziellen Lage der Stadt die Zurücknahme dieser Belastung unterstützen würde. Danach sieht es jetzt glücklicherweise aus. Insofern finde ich meine Politik ehrlich. Sie werden im Übrigen von mir immer eine ehrliche Meinung hören, wenngleich ich manchmal auch Mehrheitsentscheidungen meiner Fraktion mittrage.

Mit freundlichem Gruß

Klaus-Peter Hesse MdHB
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Frage zum Thema Verkehr und Mobilität
04.02.2011
Von:

Hallo Klaus-Peter,
ich wurde von einem Mitarbeiter, der in Altona wohnt, angesprochen, wann und ob eine neue S-Bahn-Haltestelle zwischen Bahrenfeld und Altona erschlossen wird. Kannst du hier als erfahrener Verkehrsexperte helfen?

Beste Grüße
Antwort von Klaus-Peter Hesse
bisher keineEmpfehlungen
10.02.2011
Klaus-Peter Hesse
Lieber ,

vielen Dank für Deine Frage. Die CDU hat sich tatsächlich erfolgreich mit einem Antrag in der Bürgerschaft für eine weitere S-Bahnhaltestelle Ottensen eingesetzt. Die Bahn prüft zurzeit dieses Vorhaben. Dies dauert leider etwas länger, da die Fahrgeschwindigkeiten und weitere Streckenabschnitte dann auch angepasst werden müssten. Ich bin aber überzeugt, dass die Haltestelle in den nächsten Jahren gebaut wird. Dies wäre dann ein schöner Erfolg der CDU!



Beste Grüße zurück

Klaus-Peter Hesse MdHB
Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft
Parlamentarischer Geschäftsführer
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Frage zum Thema Gesellschaft
12.02.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Hesse,

wir Hundehalter in Langenhorn haben es gut: Nach bestandener Prüfung zur Leinenbefreiung können wir entspannt mit unseren Vierbeinern in den Grünanlagen spazieren gehen. Das ist aber nicht in allen Stadtteilen so, denn beispielsweise die Bezirke Altona, Mitte und Eimsbüttel haben die Globalrichtlinie nicht so vorbildlich umgesetzt, wie die Bezirke Harburg, Wandsbek und teilweise auch Nord. Dabei berufen sich diese Bezirke immer auf die Grünanlagenverordnung, die die kurze Leine vorschreibt. Nun meine Frage: Würden Sie sich für eine Änderung der Grünanlagenverordnung dahingehend einsetzen, den Passus der 2-Meter-Leine zugunsten des sog. Hundeführerscheins zu ändern? Will heißen, dass geprüfte Hunde, die nachgewiesen haben, dass von ihnen keinerlei Belästigung oder Gefahr ausgeht, auch in den Grünanlagen vom generellen Leinenzwang befreit sind.

Hundefreundliche Grüße

Antwort von Klaus-Peter Hesse
bisher keineEmpfehlungen
17.02.2011
Klaus-Peter Hesse
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für die Anfrage bei Abgeordnetenwatch. Es freut mich, dass die Situation für Hundehalter in Langenhorn soweit ok zu sein scheint. Ich habe mich bisher noch nicht sehr eingehend mit einer Änderung der Grünanlagenverordnung in Ihrem Sinne beschäftigt und kann deshalb auch spontan keine Zusage machen. Gerne werde ich dieses Thema aber mit den zuständigen Kollegen in den Bezirken und der Bürgerschaftsfraktion ansprechen.

Mit freundlichem Gruß

Klaus-Peter Hesse MdHB
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Frage zum Thema Verkehr und Mobilität
14.02.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Hesse,

ich habe eine Frage an Sie als Bürgeschaftskandidat and Verkehrsexperten:

Vielerorts fällt in Hamburg auf, dass die Schulwegsicherung nach wie vor nicht erste Priorität in der Verkehrspolitik besitzt. Zwar gibt es die "Tempo 30 vor Schulen" Regelung und Maßnahmen unmittelbar vor den Schulen. Der Schulweg ist aber mehr als nur der Schuleingang und Verbesserungen dauern oft unerträglich lange, wie z.B. in der Alsterdorfer Straße in der Nähe der Buggenhagen-Schulen. Ein anderes Beispiel - noch ohne jede Verbesserung - ist die Verkehrsituation an der Ecke Schluchtweg / Wellingsbütteler Landstr. für Schulkinder der Albert-Schweitzer-Schule, die diesen Übergang über den Schluchtweg nicht allein bewältigen können. Immer wieder kommt es hier zu lebensgefährlichen Situationen, obwohl Abhilfe hier relativ leicht zu schaffen wäre (z.B. Erweiterung der bestehenden Bedarfsampel, Tempo 30 Zone, Erweiterung des Schutzzauns o.ä.). Polizei und Politik verweisen darauf, dass ja noch nichts passiert sei. Aber braucht es denn wirklich erst Verkehrsopfer, damit eine konkrete Situation auch als Problem erkannt wird. Eine präventive, weitsichtige Verkehrspolitik, die auch mal aus der Sicht der Schwächsten, nämlich der Kinder, gedacht wird, stelle ich mir anders vor.

Welche Prioritäten setzt die CDU bzw. setzen Sie in der Verkehrspolitik vor Ort?

Mit besten Grüßen
T.
Antwort von Klaus-Peter Hesse
bisher keineEmpfehlungen
17.02.2011
Klaus-Peter Hesse
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für die Anfrage bei Abgeordnetenwatch. Ich habe diesbezüglich mit unserer Bezirksabgeordneten Martina Lütjens Rücksprache gehalten, die sich bereits mit der Thematik vor Ort beschäftigt hat.

Die Verkehrslage im Bereich Wellingsbütteler Landstraße/Schluchtweg wird vom zuständigen Polizeikommissariat 35 als unproblematisch und unauffällig beurteilt. Für Polizeiverkehrslehrer und Beamte des besonderen Fußstreifendienstes (sog. bürgernahe Beamte) ist die Beobachtung und Beurteilung der Verkehrssituation im Umfeld von Schulen ständige Aufgabe. Beide beschreiben die Verkehrslage an der Albert-Schweitzer-Schule zu Schulbeginn und -ende dahingehend, dass die Masse der Schüler die Schule über die Straße Stübeheide (30 km/h-Zone) erreicht bzw. von Eltern mit dem Fahrzeug zur Schule gebracht wird. Demzufolge ist die Anzahl der die Straße Schluchtweg querenden Schüler relativ gering. Insbesondere kann nicht nachvollzogen werden, dass es im Einmündungsbereich des Schluchtweges in die Wellingsbütteler Landstraße regelmäßig zu gefährlichen Situationen kommt.

Die CDU hat dennoch in diesem Kreuzungsbereich zur besseren Einsicht in den fließenden Verkehr einen Stellplatz entfernen lassen. Wir haben zudem im Schluchtweg ein absolutes Halteverbot, damit sich der Verkehr nicht staut.
Geprüft wird jetzt noch, ob man den Haltebalken vorverlegen kann. Sie sehen also, dass wir uns der Thematik annehmen.

Mit freundlichem Gruß

Klaus-Peter Hesse MdHB
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