Klaus Hammer (Piratenpartei)
Kandidat Landtagswahl NRW 2010
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Klaus Hammer
Geburtstag
17.05.1967
Berufliche Qualifikation
EnergieAnlagenElektroniker
Ausgeübte Tätigkeit
Selbstständiger Unternehmer
Wohnort
Gelsenkirchen
Wahlkreis
Gelsenkirchen I
Ergebnis
1,4%
Landeslistenplatz
22
(...) Daher halte ich persönlich den Geologischen Dienst NRW, gerade im Hinblick auf die verschiedenen geologischen Besonderheiten, die unser Bundesland bietet, nicht nur für wichtig, sondern für unverzichtbar. (...)
 
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Frage zum Thema Wirtschaft
26.02.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Hammer,

eine unserer wichtigsten Lebensgrundlagen ist der Boden, ist der Untergrund, auf dem wir stehen, bauen, fahren. Ackerbau und Rohstoffe, an denen NRW nicht arm ist, bestimmen auch die Wirtschaft unseres Landes. Darüber hinaus kann der Untergrund auch Probleme bereiten, wie Einsturz- oder Rutschungsvorgänge gerade im Ruhrgebiet in der Vergangenheit zeigten, doer Erdbeben, die am Niederrhein jederzeit auftreten könnten.
Der Geologische Dienst NRW befasst sich mit all den genannten Themen und gewährleistet durch sein know-how eine Daseinsvorsorge im Land. Dennoch scheint die Notwendigkeit dieser Daseinsvorsorge nicht allen Politikern klar zu sein. Jedenfalls scheitn er einigen als Jongliermasse im politischen Poker zu dienen (z.B. Verwaltungsreform).
Wie sehen Sie die Stellung des Geologischen Dienstes in NRW?

Freundliche Grüße,

Antwort von Klaus Hammer
20Empfehlungen
04.03.2010
Klaus Hammer
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage.
Mein berufliches Leben habe ich 1983 im Bergbau begonnen. Zu meiner Ausbildung gehörte selbstverständlich auch die Arbeit unter Tage.
Unter den vielen Dingen, die man im Bergbau lernt, ist die wichtigste, dass die Sicherheit über allem steht.
Daher halte ich persönlich den Geologischen Dienst NRW, gerade im Hinblick auf die verschiedenen geologischen Besonderheiten, die unser Bundesland bietet, nicht nur für wichtig, sondern für unverzichtbar.
Wenn man dann noch die Risiken eines unsachgemäßen Umgangs mit der ja eigentlich umweltschonenden Zukunftstechnologie Erdwärme hinzu nimmt, sollte jedem klar denkenden Menschen die Wichtigkeit des Geologischen Dienstes so klar sein wie Ihnen und mir.
Wer um den Geologischen Dienst pokert, kann nichts gewinnen, aber viel verlieren, vor allem Vertrauen. Denn nirgendwo kann man so buchstäblich den Boden unter den Füßen verlieren wie durch das Vernachlässigen dieses Themas. Um die derzeitige Situation des Geologischen Dienstes noch besser erfassen zu können, biete ich Ihnen gerne ein persönliches Gespräch an. Da mein Fachgebiet aber inzwischen im Bereich der Bildungs- und Gesundheitspolitik liegt, würde ich Ihre Ausführungen gerne auch an die Ressorts Wirtschaft und Umwelt innerhalb der Piratenpartei NRW weitergeben.

Mit freundlichen Grüßen,

Klaus Hammer
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Frage zum Thema Schulen
29.03.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Hammer,

ich bin über unser Schulsystem entsetzt und da nicht der Einzige. Die Diskussion beherrscht allerdings überwiegend die Frage, wie unsere Kinder lernen sollen. Die Fragen, ob alle Kinder 4 oder 6 Jahre gemeinsam lernen, ob die Ganztagsschule flächendeckend eingeführt werden soll oder die Frage, ob ein Turboabitur Sinn macht oder nicht, sind zweifellos sehr wichtig.
Es wird aber kaum danach gefragt, WAS unsere Kinder lernen. Wenn man sich die Lehrpläne ansieht, wird schnell klar, dass sie überfrachtet sind. Darüber hinaus lassen sie oftmals keine logische Stringenz im Lernstoff erkennen, was vor allem Schüler frustriert. Lehrer sind mit der Situation offenbar auch sehr oft überfordert. Die wachsende Nachfrage zwecks Nachhilfe und vor allem die überfüllten Praxen der Kinder- und Jugendpsychologen geben doch beredtes Zeugnis darüber ab, dass unser Bildungs-/Schulsystem vermurkst ist. Eltern als auch Fachverbänden verwehrt man de facto ein Mitspracherecht. Die Politik überlässt die Umsetzung ihrer Vorgaben oder Ideen der Kultusbürokratie.
Wie gedenken Sie eine Korrektur dieser unerträglichen Situation herbeizuführen oder meinen Sie, dass der derzeitige Kurs der richtige ist? Geben Sie sich wie etwa Herr Pinkwart mit den Angaben des Schulministeriums zufrieden, das unlängst etwa behauptete, die Lehrpläne seien entrümpelt? Es lässt sich leicht das Gegenteil beweisen. Lassen Sie unsere Kinder endlich wieder ohne ideologischen Ballast das lernen, was sie wirklich für ihr weiteres (Berufs-) Leben brauchen!

Freundliche Grüße,

Antwort von Klaus Hammer
6Empfehlungen
05.04.2010
Klaus Hammer
Sehr geehrter Herr ,

Da ich das Bildungsprogramm unserer Partei aktiv mitgestaltet habe, bin ich sehr froh darum, dass Sie mir diese Frage gestellt haben.
"Natürlich kann man das dreigliedrige Schulsystem nicht begründen. Aber wir haben es nun einmal." Dieses Zitat eines Vortrages von Hr. Rösner vom Institut für Schulentwcklungsforschung in Dortmund im Zusammenhang mit der Bildungsoffensive Hassel, beschreibt, wie kein anderes die Situation unseres Bildungssystems.

Sie sprechen in Ihrer Anfrage zwei wichtige Punkte in der Bildungspolitik in NRW an. Das sind: Erstens die Lerninhalte und zweitens die Lernmethoden. Beide hängen unmittelbar zusammen und müssen meiner Meinung nach auch zusammen betrachtet werden.

Die Lernmethoden in unseren Schulen stammen noch aus einer Zeit, als der sogenannte "Nürnberger Trichter" noch als zeitgemäßes Lernverfahren galt. Zu dieser Zeit galt es, den Schülern Lesen, Schreiben und ein paar Grundrechenarten zu vermitteln. Im Laufe der Zeit sind immer mehr Themen und Inhalte hinzu gekommen, ohne die Methoden darauf abzustimmen. Dazu kommt eine Einteilung in die drei Begabungstypen, die vor ca. 200 Jahren eingeführt worden sind:
Die handwerkliche, die theoretische und die Begabung dazwischen. (Hauptschule, Gymnasium und Realschule). Inzwischen weiß man, dass diese Einteilung nicht wissenschaftlich zu begründen ist und die Schüler lediglich nach Standeszugehörigkeit verteilt wurden und immer noch werden.
Es gibt Schulen, auch in Gelsenkirchen, die ganzen Jahrgängen Gymnasien empfehlen, andere überwiegend die Haupt- und Realschule. Selbst Schüler, die trotz einer anders lautenden Empfehlung eine "höhere" Schule besuchen, durchlaufen diese gemäß der Hamburger Langzeitstudie KESS zu 70% erfolgreich.

In einer Regelschule in NRW wird unabhängig von der Schulform eine Gleichmacherei betrieben, die den Möglichkeiten und Begabungen der Schüler nicht Rechnung trägt: In jeder Klasse finden sich drei klassische Lerngeschwindigkeiten: Den Durchschnittsschüler, der die jeweilige Schulform regulär durchläuft; den langsameren Schüler, dem mit Förderung oder Nachhilfe auf die Geschwindigkeit des Durchschnittes geholfen werden soll; und den schnellen oder begabten Schüler, der sich entweder langweilt oder auf das Tempo des Durchschnittes gebremst wird. Durch das Lernen im Klassenverband und die Lehrmethoden aus dem vorigen Jahrhundert werden alle Schüler eines Jahrgangs gleich behandelt. Von individueller Förderung oder Entwicklung ist in diesem System nichts zu sehen. Das nenne ich Gleichmacherei.

Daher setzen wir als Piraten uns dafür ein, von den Siegern in der PISA Studie zu lernen. Am Beispiel Finnland kann man erkennen, dass andere Lernmethoden zu viel besseren Ergebnissen führen.
Wir haben uns entschieden, uns für eine wirklich umfassende Reform des Bildungswesens in NRW stark zu machen. Wir wollen den 200 Jahre alten Zopf der standesabhängigen Einteilung von Kindern abschneiden und damit das bisherige Kastensystem abschaffen.

Mit dem von uns vorgeschlagenen Kurssystem können Kinder zukünftig ihr eigenes Lerntempo vorgeben. Das Durchlaufen der Schullaufbahn wird nicht mehr von der Lerngeschwindigkeit des Durchschnittsschülers bestimmt.

Jeder Schüler wird die Möglichkeit haben, jeden, seinen Fähigkeiten entsprechenden Abschluss zu erzielen.

Damit ein Kurssystem an einer allgemein bildenden Schule erfolgreich sein kann, kommen auf die Lehrkräfte große Veränderungen zu:
Lehrer werden zukünftig nicht mehr Lehrende, sondern vielmehr Helfer beim Lernen sein.
Hinzu kommt, dass die Lerninhalte immer noch viel zu getrennt voneinander unterrichtet werden. Inzwischen ist wissenschaftlich belegt, dass unser Gehirn Informationen viel besser aufnehmen kann, wenn die Informationen miteinander vernetzt sind. Das bedeutet, dass die derzeitige Fächertrennung das Lernen zusätzlich erschwert. Die Zahl der zu behandelnden Themen wird weiter zunehmen. Daher fordern wir alle Beteiligten dazu auf, die Lerninhalte gemeinsam aktuell zu halten und nicht essentiellen Stoff zu streichen. Lehrer sollen außerdem die Fähigkeiten dazu vermitteln, ergänzende Inhalte den Interessen der Schüler entsprechend eigenständig zu erarbeiten. Wenn die Lehrer dann auch noch die Talente der Schüler entdecken können und verborgene Interessen wecken, steht dem Lernen für das Leben endlich nichts mehr im Wege. Dann macht Lernen wieder Spaß und wir haben den schwarz-gelben Nürnberger Trichter auf den Kopf gestellt.

Wenn Sie sich informieren möchten, wie solch ein Kurssystem in der Praxis aussehen könnte, dann besteht schon jetzt die Möglichkeit. In Hamburg unterrichtet eine Schule seit 2004 bereits in einem Kurssystem welches alles das umsetzt, was wir in unserem Programm fordern. Und das mit großem Erfolg.
Die Gesamtschule Winterhude hat auf ihrer Webseite ( www.gs-winterhude.de ) ausführliches Informationsmaterial hinterlegt und bietet auch Filme an, so dass man einen recht guten Eindruck vom Schulalltag bekommt.

Unser vollständiges Bildungsprogramm finden Sie ebenfalls im Internet unter:
wiki.piratenpartei.de

Gerne stehe ich Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Hammer
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Frage zum Thema Steuer/Finanzen
25.04.2010
Von:

Wenn der Bundestag Milliarden mehr ausgibt hat das auch Auswirkungen auf die Landeshaushalte.
Was halten Sie von den EU-Hilfen für Griechenland?
Kann gesichert werden, daß diese Hilfen nicht verschwendet werden?
Antwort von Klaus Hammer
3Empfehlungen
29.04.2010
Klaus Hammer
Sehr geehrter Herr ,
vielen Dank für Ihre Anfrage.

Bei dem von Ihnen geschilderten Sachverhalt handelt es sich um ein extrem komplexes Thema, das sich leider nicht mit einem kurzen Satz beantworten lässt.

Sie haben selbstverständlich recht, dass die Finanzentscheidungen des Bundes auch Auswirkungen auf die Bundesländer haben. Daher ist es in meinen Augen auch immer wieder erstaunlich, dass die Bundesregierung auf der einen Seite die wirtschaftliche Lage des Bundes beklagt, auf der anderen Seite aber kurzfristig Milliarden für diverse Rettungs- und Hilfsaktionen bereit stellen kann. In der Bankenkrise, bei Opel, mit der Abwrackprämie, wurde Unternehmen geholfen, die größtenteils durch eigene Fehlentscheidungen in die Krise geraten sind.

Im Bezug auf die Finanzhilfen für Griechenland sind wir als Teil der EU im Sinne der Solidargemeinschaft verpflichtet, die uns mögliche Unterstützung zu leisten. Selbstverständlich erwarte ich das gleiche auch von allen anderen Solidarpartnern innerhalb der Gemeinschaft.
Im Sinne einer nachhaltigen Finanzpolitik sollten jedoch parallel große Anstrengungen unternommen werden um die Ursachen der aktuellen Lage zu ergründen, damit zukünftig ähnliche Situationen vermieden, oder zumindest abgemildert werden können. Insbesondere, da es sich bei der Lage in Griechenland nicht darum dreht, dass die Griechen angeblich nicht genug leisten, sondern darum, dass die Griechen von der Bankenkrise hart getroffen werden. Hier sollten meiner Meinung nach zuerst die für die Krise Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden, noch bevor diese wieder satte Gewinne ausweisen.

Scheinbar ist gerade diese Nachhaltigkeit bei den aktuell regierenden Vertretern in der Politik kein Thema.

Um Sicher zu stellen, dass Finanzmittel richtig eingesetzt werden, fordern wir PIRATEN schon von Anfang an einen ´Transparenten Staat´. Das bedeutet, dass z.B. solche Finanzhilfen, inkl. ihrer Verwendung, öffentlich dokumentiert werden müssen. So kann sich jeder Bürger von der Verwendung der Mittel überzeugen. Aber der ´Transparente Staat´ geht in meinen Augen noch viel weiter: Einflüsse der Wirtschaft und Lobbyverbände müssen ebenso offen gelegt werden wie z.B. Nebeneinkünfte bei Mandatsträgern und die Verträge des Staates mit Unternehmen. Als Negativ Beispiel kann hier das Thema Toll-Collect dienen. Wenn Volksvertreter im Auftrag der Bürger Verträge abschließen, dann haben meiner Meinung nach die Bürger selbstverständlich das Recht, die Inhalte der Verträge einzusehen.

Ich hoffe Ihnen mit der Beantwortung weiter geholfen zu haben. Sollten Sie noch Fragen haben, stehe ich Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Hammer
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Frage zum Thema Familie/Soziales
28.04.2010
Von:

Bei Trennungen wird das Bestimmungsrecht über Kinder meistens den Müttern zugesprochen.
Bei unverheirateten Paaren verstöst das deutsche Gesetz § 1626 a Absatz 2 BGB, gegen EU-Recht indem es die Väter diskriminiert.
Verletzung von Artikel 14 (Diskriminierungsverbot) in Verbindung mit Artikel 8 (Recht auf Achtung des Familienlebens) der Europäischen Menschenrechtskonvention.
Was gedenken Sie gegen die Diskriminierung von Vätern zu unternehmen?
Wie kann Vätern mehr Rechte auf Erziehung der Kinder ermöglicht werden?
Antwort von Klaus Hammer
3Empfehlungen
03.05.2010
Klaus Hammer
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage.
Dieses Thema wird innerhalb der Piratenpartei noch sehr kontrovers Diskutiert. Wobei der Kontroverse Teil nicht ist, OB die derzeitige Lage geändert werden muss, sondern WIE sie geändert werden kann.

Zudem liegt das Betreuungsrecht im Regelungsbereich des Bundes und kann auf Landesebene nicht direkt beeinflusst werden. Trotzdem sollen Sie selbstverständlich meine persönliche Sicht zu dieser Thematik erfahren.

Ich bin der Meinung, dass grundsätzlich das Sorgerecht beiden Elternteilen zu gleichen Teilen gehört. Und das unabhängig von einer Sorgeerklärung. Gerade auch bei unverheirateten Paaren muss die Biologische Abstammung den Ausschlag geben. Aus der biologischen Elternschaft ergeben sich zu gleichen Teilen Pflichten für beide Elternteile.

Hierbei muss allerdings bedacht werden, dass es Ausnahmefälle gibt, die genau geregelt werden müssen:
  • Es kann einer vergewaltigten Frau, die sich entschließt das Kind aus der Vergewaltigung auszutragen, nicht zugemutet werden, das Sorgerecht mit dem Vergewaltiger zu teilen.
  • Es muss Regelungen geben, die im Falle von Leihmutterschaften/Samenspenden greifen. So dass sowohl Leihmütter/Samenspender als auch die gesetzlichen Eltern geschützt werden.
  • Im Falle von Trennungen/Scheidungen ist es Notwendig, eine Regelung zu finden welche die Bedürfnisse des Kindes über Einzelinteressen stellt.

In keinem Fall darf es eine festgelegte Bevorzugung eines Elternteiles geben.

Da dieses komplexe Thema nicht zu meinen Kernthemen gehört, habe ich Ihre Anfrage an den entsprechenden Arbeitskreis innerhalb der Piratenpartei NRW weitergeleitet.

Auf der dieser wiki.piratenpartei.de Webseite finden Sie Ihre Anfrage wieder. Wenn Sie das Thema interessiert und Sie sich selbst einbringen möchten, dann wird Ihre Hilfe / werden Ihre Anregungen gerne von uns aufgenommen. Und dass ohne eine Partei Mitgliedschaft.

Ich hoffe, ich habe Ihnen mit dieser Antwort helfen können und stehe Ihnen gerne für weitere Fragen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,

Klaus Hammer
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