Klaus Brähmig (CDU)
Kandidat Bundestagswahl 2009
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Grunddaten
Klaus Brähmig
Jahrgang
1957
Berufliche Qualifikation
Elektrohandwerksmeister
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
-
Wahlkreis
Sächsische Schweiz - Osterzgebirge , über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
45,1%
Landeslistenplatz
6, Sachsen
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(...) Wir wollen den Anteil der Studienberechtigten erhöhen. Neben dem Gymnasium wollen wir das berufliche Gymnasium und die Fachoberschule als weitere Wege mit unterschiedlicher Geschwindigkeit zum Abitur beziehungsweise Fachabitur bekannter machen."

Mit den hier angesprochenen Plänen wird die Sächsische Staatsregierung die Durchlässigkeit innerhalb des Schulsystems erheblich verbessern. (...)
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Klaus Brähmig hat sich am Kandidaten-Check beteiligt und zu allen von 32 Thesen Position bezogen.
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Frage zum Thema Arbeit
14.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Brähmig,

da das heutige Fernsehduell mir nur wenige Fragen beantworten konnte, müssen Sie mir jetzt bei meiner Entscheidung etwas helfen.

Meine 1.Stimme => Direktwahl

Ich möchte mit meiner Erststimme einen Politiker unterstützen, der seine eigene Meinung vertritt und sich auch in einigen Punkten aus Überzeugung gegen die eigene Partei stellt. Wo sehen Sie selber im Wahlprogramm der CDU einen wichtigen Punkt, den Sie persönlich anders sehen und wo Sie sich für eine andere Lösung einsetzen werden?

Mein 2 Stimme:

Frau Merkel nutzt jede Chance um darauf zu verweisen, dass mit Ihrem Amtsantritt die Arbeitslosenzahlen von knapp 5 Mio auf 3,5 Mio gesenkt wurden (die aktuelle Krise einmal unberücksichtigt). Ich denke, dass jeder der VWL-Grundlagenwissen besitzt weiß, dass man innerhalb so kurzer Zeit ,dies nicht erreichen kann (außer man verfälscht die Statistiken.)

Frage 1: Wäre es nicht fair zuzugeben, dass der Erfolg (volkswirtschaftlich betrachtet) wohl mehr auf der Ära Schröder beruht?

Die Politik fordert von Managern mehr Haftung und erfolgsabhängige Entlohnung.

Frage 2: Wie lassen sich diese Ansätze auch in der Politik umsetzen? (Ihren Wahlerfolg vorausgesetzt) Von welchen Kennzahlen machen Sie persönlich Ihre Wiederwahl in 4 Jahren abhängig (Arbeitslosenzahlen, Staatsverschuldung, etc.)?

Ich freue mich auf Ihre Entscheidungshilfe.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Klaus Brähmig
bisher keineEmpfehlungen
16.09.2009
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Zu Ihrer ersten Frage: Sicherlich haben Sie Verständnis dafür, dass ich Ihnen an dieser Stelle keine klare Antwort auf Ihre Frage - schon gar nicht über ein öffentliches Forum wie www.abgeordnetenwatch.de - geben möchte. Politik im Kreise Gleichgesinnter kann nach meiner Überzeugung nur dann erfolgreich sein, wenn man gemeinsam über verschiedene Lösungsansätze streitet, zu einer Abwägung kommt und letztlich die Entscheidung findet. Dieses sollte aber immer zuerst einmal hinter verschlossenen Türen stattfinden und grundsätzlich nicht in der Öffentlichkeit ausgetragen werden.

Zu innerparteilicher Demokratie gehört eben auch, den Entscheid der Mehrheit, der darüber hinaus auf den Voten von Experten in einem jeden Politikfeld beruht, in der Regel zu akzeptieren. Darüber hinaus kann es zu Fällen kommen, in denen sich ganze Gruppen von Abgeordneten geschlossen gegen ein politisches Vorhaben richten. Als Beispiel könnte ich hier Regelungen zur Verstromung der deutschen Braunkohle anführen, gegen die sich u. a. die CDU-Landesgruppe Sachsen im Jahre 2007 wandte, da sie gerade in Ostdeutschland Arbeitsplätze gefährdet sah.

Zu Ihrer zweiten Frage: Sie haben Recht, dass die Erfolge auf dem Arbeitsmarkt in der Zeit nach 2005 auch auf die Reformen zurückzuführen sind, die die Regierung Schröder mit Unterstützung der Union in ihrer Regierungszeit auf den Weg gebracht hat. Allerdings hätte ich mir durchaus gewünscht, dass man in der Großen Koalition diese im Kern richtigen Reformen noch beherzter fortentwickelt hätte.

Zu Ihrer dritten Frage: Die Finanzmarktkrise hat ohne jeden Zweifel gezeigt, dass von kurzfristig ausgerichteten Vergütungsinstrumenten fehlerhafte Verhaltensanreize ausgehen können, die das nachhaltige Wachstum von Unternehmen gefährden und zum Eingehen unverantwortlicher Risiken verleiten. Künftig dürfen kurzfristige Renditen bei den variablen Bestandteilen der Vergütung von Geschäftsleitern und von Mitarbeitern, die hohe Risikopositionen begründen können, keine Rolle mehr spielen. Mit dem Vorstandsvergütungsgesetz und den Auflagen des Finanzmarktstabilisierungsgesetzes hat die Große Koalition bereits erste Maßnahmen getätigt. Mit dem Mitte Juni dieses Jahres im Deutschen Bundestag verabschiedeten Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung wurde ein wichtiger Schritt vollzogen, um eine gesetzliche Grundlage für nachhaltige Gehälter in Unternehmen einiger Banker, bei den Boni zu etablieren. Mit dem Gesetz werden Aufsichtsräten, welche die Gehälter der Vorstände festlegen, Regeln an die Hand gegeben, die bei der Vergütung des Vorstands zu beachten sind. Gleichzeitig erhöht die Bundesregierung mit dem Gesetz die Transparenz der Vergütungsfestlegung und stärkt die Kontrollmöglichkeit der Aktionäre und der Öffentlichkeit. Ein weiteres Ziel ist es, die Bezüge von Vorständen nicht mehr nur an kurzfristigen Erfolgsparametern auszurichten, sondern das auf nachhaltigen Erfolg des Unternehmens ausgerichtetes Handeln stärker zu belohnen. Der Staat sollte die Höhe von Abfindungen aber nicht per Gesetz begrenzen. Er darf nur bei den Firmen eingreifen, die staatliche Hilfe bekommen. Ob es mit der Vertragsfreiheit und den Vorgaben der sozialen Marktwirtschaft vereinbar ist, weitere gesetzliche Maßnahmen zu erlassen, werden wir unmittelbar mit Beginn der neuen Legislaturperiode prüfen.

Zu Ihrer vierten Frage: Die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes ist von vielen Faktoren abhängig, auf die die Politik nur begrenzt Einfluss nehmen kann. In einem System der Sozialen Marktwirtschaft sollte dies auch so sein. Aus diesem Grund kann und werde ich Ihnen keine festen Kennzahlen nennen, an Hand derer ich zu gegebenen Zeitpunkt entscheiden werde, ob ich mich auch künftig politisch betätigen werde. Als Mitglied des Deutschen Bundestages kann ich mich zwar dafür verwenden, dass beispielsweise den Anliegen regionaler Wirtschaftsunternehmen durch eine erneute Prüfung durch Banken oder Behörden nach Möglichkeit Rechnung getragen wird, um Arbeitsplätze in der Region zu erhalten oder zu schaffen. Die Kompetenz, verbindliche Anweisungen in irgendeiner Art und Weise zu geben, hat ein Abgeordneter nicht.

Mich an der Entwicklung unserer Region aktiv politisch beteiligen zu können, ist mir seit meinem Einzug in den Deutschen Bundestag im Jahre 1990 eine große Ehre. Dies wird auch in Zukunft der Fall sein, und ich werde mich auch künftig mit vollem Engagement für die weitere Entwicklung der Sächsischen Schweiz, des Osterzgebirges und unseres Freistaates Sachsen einsetzen, wo immer mir dies möglich ist. Wir können stolz sein auf das, was seit der friedlichen Revolution von 1989/90 in unserer Heimat erreicht werden konnte. Dieses muss allerdings täglich neu errungen und gesichert werden. Für ein persönliches Gespräch stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Brähmig, MdB
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Frage zum Thema Wirtschaft
14.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Brähmig,

ich würde gerne wissen, ob soziale und ökologische Kriterien im öffentlichen Beschaffungswesen Berücksichtigung finden. Wird beim Einkauf z.B. von Büromaterialien, Kaffee, etc. für den Bundestag auf Nachhaltigkeit, gerechte Löhne und Arbeitszeiten geachtet ?
Wenn nein, warum nicht? Würden Sie sich als Abgeordneter für faire Beschaffung einsetzen?

Mit freundlichen Grüßen,

Antwort von Klaus Brähmig
1Empfehlung
15.09.2009
Sehr geehrte Frau ,

nach Rücksprache mit den entsprechenden Stellen kann ich Ihnen mitteilen, dass der Deutsche Bundestag bei der Beschaffung von Verbrauchsmaterialien auf deren Umweltverträglichkeit achtet (Stichwort: Blauer Engel). Auch bei den technischen Ausrüstungsgegenständen werden ökologische Aspekte wie der Stromverbrauch stets beachtet. Was den Aspekt der Löhne angeht, so verbietet das europäische Vergaberecht, Mindestlöhne zu fordern oder Löhne vorzuschreiben. Hieran hält sich auch der Deutsche Bundestag.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Brähmig, MdB
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Frage zum Thema Bildung und Kultur
19.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Brähmig,

warum hält die CDU so fast schon ideologisch an das gegliederte Schulsystem fest? Wie man auch gerade wunderbar bei den Koalitionsverhandlungen in Sachsen bestaunen kann!

Meine Meinung:

Ich habe nichts gegen die Förderung nach jeweiligen Begabungen! Aber ich habe was dagegen, wenn nicht nur nach Begabungen sortiert, sondern auch nach dem sozialen Status selektiert wird! Ich meine, um eine individuelle Förderung für jeden Schüler zu erreichen, brauchen wird kein gegliedertes Schulsystem, nein, es ist meiner Meinung nach sogar die völlig verkehrte Richtung!

Ich habe es selber erlebt, welches Diskriminierungspotenzial unsern gegliedertes Schulsystem auch in Sachsen bietet. In der 4. Klasse wo die erste Selektierung stattfand, wurden wir, die auf die Mittelschule durften, unglaublich von Lehrern und zukünftigen Schüler die das Gymnasium besuchen dürfen, massiv diskriminiert! Das habe ich bis heute nicht vergessen, dass war fast schon menschenverachtend! Und jetzt nach den ganzen Hartz-Reformen und unserer heutigen immer weiter zunehmenden Leistungsgesellschaft (was auch von Politikern von Links bis bürgerlich auch noch gefördert wird) wird diese Diskriminierung sich potenziert haben.

Man trennt in so einem Schulsystem ja nicht nur nach Begabungen, sondern auch auch der sozialen Herkunft! Ich möchte nicht zu ausschweifend werden, aber man sieht auch in Ihrem Wahlkreis, wie einseitig bestimmte Schulen nach Ihrer Art gefördert werden! Da wird gebaut und gebaut, da werden modernste Lernbedinungen für Gymnasiasten geschaffen und Mittelschüler und auch Förderschüler müssen mit den unmöglichsten Bedingungen zurecht kommen, weil Sie keine Lobby unserer tollen Demokratie haben! Eher werden wir besonders im Bildungsbereich vom Philologenverband regiert. Aber das ist meine Meinung, ich bitte um Ihre Antwort, warum Sie sich so gegen Gemeischaftsschulen wehren, auch im Hinblick auf meinen Geschilderten Erfahrungen!

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Klaus Brähmig
bisher keineEmpfehlungen
24.09.2009
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Zunächst einmal möchte ich darauf hinweisen, dass die Bildungspolitik in der Bundesrepublik Deutschland Ländersache ist, und ich von daher - was das Bildungsangebot im Freistaat Sachsen angeht - als Bundespolitiker nicht der richtige Ansprechpartner bin.

Dennoch bin ich der Auffassung, dass die Bildung unserer nachfolgenden Generationen eine wichtige Aufgabe ist, der wir uns auch im Landkreis Sächsische Schweiz - Osterzgebirge annehmen müssen. Dabei gilt es viele Aspekte zu beachten, wie zum Beispiel die demographische Entwicklung in den kommenden Jahren. Wenn immer weniger Jugendliche nachfolgen, wird Bildung immer wichtiger. Also müssen wir überlegen, wie man die gute Bildungsinfrastruktur im Landkreis auch künftig optimal nutzen kann. Im Berufsschulzentrum Pirna existieren zum Beispiel Maschinen im Wert von 150000 bis 200000 Euro. Außerdem haben wir sehr gute Lehrer. Was fehlt sind mittelfristig genügend Schüler. Also sollten wir hier Internate anbieten und Jugendliche aus anderen Bundesländern anwerben. Denn hier finden sie auch Arbeit, zum Beispiel in der Uhrenindustrie und in der Feinmechanik. Doch das kann ich natürlich nicht allein umsetzen, da müssen alle bis hin zu den Gemeinden an einem Strang ziehen. Ein erster Schritt ist getan: Dank des vom Bundestag beschlossenen Konjunkturpakets fließt in den nächsten Monaten viel Geld in die Bildungsinfrastruktur.

Für die kommenden fünf Jahre haben CDU und FDP für den Freistaat Sachsen für den Bildungsbereich unter anderem Folgendes vereinbart:

"Um die Bildungschancen unserer Kinder weiter zu erhöhen und die Eigenverantwortung der Eltern zu stärken, wollen wir unser Schulsystem weiterentwickeln. Hierzu schaffen wir eine verbesserte Durchlässigkeit durch mehr Übergänge auf das Gymnasium. In der 4. Klasse der Grundschule wird im Benehmen mit den Eltern eine Bildungsempfehlung abgegeben. Die Bildungsempfehlung für das Gymnasium wird erteilt, wenn der Notendurchschnitt "gut" (besser als 2,5) ist. Wir wollen die Mittelschule als Kernstück unseres Schulsystems zur Oberschule weiterentwickeln. Dazu werden wir die zweite Fremdsprache wie an den Gymnasien ab Klassenstufe 6 schrittweise anbieten. Gleichzeitig werden wir die Attraktivität der Abschlüsse durch die Einbeziehung der Oberstufe des Beruflichen Gymnasiums verbessern. In der 6. Klasse wird im Benehmen mit den Eltern eine Bildungsempfehlung ausgestellt, um den Übergang auf das Gymnasium nach der sechsten Klasse zu ermöglichen. Um diesen Übergang auf das Gymnasium zu unterstützen, werden wir in der Klasse 5 und 6 Leistungsgruppen zur individuellen Förderung anbieten. Wir werden die Lehrpläne der Mittelschule und des Gymnasiums mit dem Ziel der Angleichung überprüfen. Wir streben eine stufenweise Einführung ab dem Schuljahr 2011/2012 an.

Wir werden zur Sicherung der Durchlässigkeit und zur Erhaltung der Ausbildungsqualität in Mittelschulen und Gymnasien die Eltern bei ihrer Entscheidung für die weitere Schullaufbahn ihrer Kinder intensiv beraten. Die bisher genehmigten Schulversuche zur Gemeinschaftsschule werden abgeschlossen und evaluiert. Wir wollen den Anteil der Studienberechtigten erhöhen. Neben dem Gymnasium wollen wir das berufliche Gymnasium und die Fachoberschule als weitere Wege mit unterschiedlicher Geschwindigkeit zum Abitur beziehungsweise Fachabitur bekannter machen."

Mit den hier angesprochenen Plänen wird die Sächsische Staatsregierung die Durchlässigkeit innerhalb des Schulsystems erheblich verbessern. Daneben möchte ich aber auch betonen, dass beispielsweise die Ergebnisse der PISA-Studie der bisherigen sächsischen Politik Recht geben. Vergleicht man den Freistaat Sachsen mit dem Land Brandenburg wird niemand ernsthaft bestreiten können, dass der - bei gleicher Ausgangslage im Jahre 1990 - in Sachsen verfolgte Weg in der Bildungspolitik in seinen Ergebnissen deutlich erfolgreicher war.

Weitere Informationen über die Bildungspolitik im Freistaat Sachsen können Sie selbstverständlich auch über das zuständige Staatsministerium für Kultus in Dresden unter Tel: 0351 - 5640 erhalten. Gerne können Sie aber auch über mein Pirnaer Wahlkreisbüro einen Termin für eine meiner Bürgersprechstunden vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Brähmig, MdB
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Frage zum Thema Innere Sicherheit und Justiz
23.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Brähmig,

als aktiver Jäger interessieren mich Ihre Ansichten zu folgender Frage:

Was denken Sie über die letzte Novellierung des Waffengesetzes? Halten Sie die getroffenen Regelungen für ausreichend oder bedarf es Ihrer Meinung nach weiterer Verschärfungen (z.B. bei der grundsätzlichen Frage, ob großkalibrige Waffen in Privathaushalten aufbewahrt werden dürfen)?

Mit freundlichen Grüßen


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