Katharina Wolff (CDU)

Katharina Wolff
Jahrgang
1983
Berufliche Qualifikation
Juristin
Ausgeübte Tätigkeit
Geschäftsführende Gesellschafterin
Wahlkreis
Rotherbaum - Harvestehude - Eimsbüttel-Ost , Listenplatz 1, Stimmen (Wahlkreis): 16.875, 9,0%, über Wahlkreis eingezogen
Landeslistenplatz
49, Stimmen (Liste): 2.203
(...) Herzlichen Dank für Ihre Frage, die ich Ihnen im Folgenden gerne beantworten möchte. Das bedingungslose Grundeinkommen verfolgt einen interessanten, aber gleichermaßen diskussionswürdigen Ansatz. Neben unabsehbaren gesellschaftlichen Folgen halte ich insbesondere einen fehlenden Arbeitsanreiz für bedenkenswert. (...)
 
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Frage zum Thema Finanzen und Verwaltung
11.02.2011
Von:

Hallo Frau Wolff,

Welchen Stellenwert hat für Sie Freie Software (quelloffen, Open-Source) in Bildung und Verwaltung?

Welchen Stellenwert haben für Sie freie standardisierte Dateiformate in Bildung und Verwaltung?

Sind Sie der Meinung, dass elektronische Dokumente in Bildung, Verwaltung und Bürgerkommunikation in einem freien standardisierten Format vorliegen sollten, das den Beteiligten erlaubt eine Software ihrer Wahl zu benutzen, statt sie durch Vorgabe eines herstellerspezifischen Formats zur Benutzung einer Software dieses Herstellers zu drängen?

Danke für eine Antwort
Antwort von Katharina Wolff
bisher keineEmpfehlungen
14.02.2011
Katharina Wolff
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage die ich gern versuche zu beantworten. Ich muss allerdings gestehen, dass ich kein besonderer IT Spezialist bin und mich daher wenig mit solchen Themen beschäftige.

Soweit ich das Thema durchdrungen habe, würden quellenoffene Formate, also freie Software, dazu führen, dass die großen Softwareriesen wie beispielsweise Microsoft nicht an jeder Verwaltung der Welt mitverdienen und Texte auch für jedermann zugängig wäre, der kein kommerzielles Programm benutz. Ein Zugang für eine möglichst große Masse von Menschen, gerade im Bereich Bildung, kann ich nur begrüßen! Auch eine freie Wahl der Software fände ich gut.
Dass Microsoft damit sehr viel verdient finde ich hingegen nicht schlimm, da dort ja in der Entwicklung der Programme auch viel geleistet wurde.

Ein Argument spricht in meinen Augen aber schlicht gegen eine Umstellung hin zu freien standardisierten Formaten: Es würde eines unglaublichen Aufwandes bedürfen und somit sehr viel Geld kosten. Eine Umstellung hätte wenn zu einem sehr viel früheren Zeitpunkt erfolgen müssen. Ich denke, dass man momentan lieber Gelder, falls ein Haushalt zusätzliche Gelder zu bieten hat, in andere Bereiche des sozialen Bereiches investieren sollte, da unser Sozialsystem, die nächsten Jahre sonst vor arge Probleme gestellt wird. Ich sehe dort in der frühkindlichen Bildung, in kleineren Klassen und in einer Optimierung im Bereich Pflege bessere Optionen, um im sozialen Bereich Geld auszugeben.

Ich hoffe, dass ich Ihrer Frage trotz ungenügendem Fachwissen gerecht werden konnte und biete Ihnen gerne an mich auch per Mail unter kontakt@katharina-wolff.de oder über meine Homepage www.katharina-wolff.de oder gern auch über Facebook unter www.facebook.com @katharinawolff.CDU zu kontaktieren.

Viele Grüße

Katharina Wolff
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Frage zum Thema Soziales
13.02.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Wolff,

ich stelle an Sie, als Jurist und Politiker die Frage:

Welche Position beziehen Sie und Ihre Fraktion zur Petition:
Der Deutsche Bundestag möge beschließen ... das bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen.

Ich bitte Sie keine allgemeine Ausführungen zu tätigen.
Ich freue mich auf die Antwort

Viele Grüße
Antwort von Katharina Wolff
bisher keineEmpfehlungen
16.02.2011
Katharina Wolff
Sehr geehrter Herr ,

herzlichen Dank für Ihre Frage, die ich Ihnen im Folgenden gerne beantworten möchte. Das bedingungslose Grundeinkommen verfolgt einen interessanten, aber gleichermaßen diskussionswürdigen Ansatz. Neben unabsehbaren gesellschaftlichen Folgen halte ich insbesondere einen fehlenden Arbeitsanreiz für bedenkenswert.
Da es sich bei der Petition aber um eine Bundesangelegenheit handelt, empfehle ich Ihnen sich an unseren Bundestagsabgeordneten Rüdiger Kruse www.ruedigerkruse.de / info@ruedigerkruse.de zu wenden. Herr Kruse kann Ihnen sicherlich deutlich mehr zu dem Thema sagen.

Mit freundlichen Grüßen

Katharina Wolff
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