Josef Göppel (CSU)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Josef Göppel
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
16.08.1950
Berufliche Qualifikation
Diplomforstingenieur (FH)
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Herrieden
Wahlkreis
Ansbach
Ergebnis
47,4%
Landeslistenplatz
3, Bayern
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(...) In den parlamentarischen Verhandlungen konnte die Ausrichtung des ersten Entwurfs auf Großstrukturen, die vor allem den alten Energiekonzernen genutzt hätte, wieder rückgängig gemacht werden. Die erneuerbaren Energien bieten damit auch in Zukunft die Chance einer breiten Bürgerbeteiligung und bringen flächendeckend Wertschöpfung. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Gesundheit
05.02.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Göppel,

daß die Kosten im Gesundheitswesen imens sind, ist für mich vollkommen nachvollziehbar, was jedoch für mich nachvollziehbar ist, warum das Geld immer bei den Versicherten holt, denn ich sehe an anderen Stellen ein enormes Sparpotential.

Redet man im Bekanntenkreis mit KK-Mitarbeitern, weil wieder mal ein Ärztebetrug mit 50 Millionen aufgeflogen ist und sagt, was eigentlich logisch ist das man dort mehr prüfen sollte, erhält man die Antwort - zu teuer-zu viel Aufwand.

Ich muß seit über 25 Jahren ein Medikament nehmen, welches für mich lebensnotwendig ist.
Eine 3 Stück Packung kostet nach all dieser Zeit 98€ (vorher entsprechend in DM), kann man das wirklich noch mit Forschung begründen?
Zumal Medikamente bekannter Maßen als Reimporte (trotz Transport z.B. aus Italien) immer noch billiger sind, als in Deutschland.

Auch das Gutachterwesen, welches bereits 1995 bei den Grünen Thema war und bei welchem sich in nunmehr 15 Jahren noch immer nichts geändert hat, wäre ein Ansatz Geld zu sparen.
Kassenärzte begutachten im Auftrag von Berufsgenossenschaften am Arbeitsplatz erkrankte Menschen - was ohnehin ein Unding ist. Wenn von 2 Parteien eine einen Gutachter bezahlt.
Für wen wird dieser in der Regel wohl Partei ergreifen, wenn er weiterhin als Gutachter bestellt werden will? Was ja wohl sehr lukrativ ist.
Die Kosten trägt dann aber die Krankenkasse. Kosten für die die Krankenkasse eigentlich gar nicht einstehen müßte.

Doch leider hat niemand Interesse daran solche Dinge anzutasten.

Dabei wären gerade dies ein Schritt in die richtige Richtung. Eines Teils um den Krankenkassen keine vermeidbaren Kosten aufzubürden, anderseits würde es das Vertrauen der Bürger in die Politik wieder ein Stück weit zurückbringen.
Antwort von Josef Göppel
1Empfehlung
09.02.2010
Josef Göppel
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Frage. Ich kann Ihren Unmut über die Entwicklung der Medikamentenpreise nachvollziehen. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion führt einen Dialog mit Krankenkassen und pharmazeutischen Hersteller, um die Finanzierbarkeit, aber auch die Arzneimittelforschung zu sichern. Ich setze mich dafür ein, dass die Wirksamkeit von Medikamenten unabhängig geprüft wird und insbesondere neue Medikamente nur dann von den Krankenkassen bezahlt werden, wenn sie besser sind als vorhandene. Die Preisunterschiede zu den europäischen Nachbarländern sind auch ein klarer Hinweis darauf, dass von den Pharmaherstellern Preisnachlässe verlangt werden müssen.

Ihren Hinweis auf Interessenskonflikte bei Gutachtern, die von Berufsgenossenschaften beauftragt werden, greife ich gerne auf und werde das Bundesgesundheitsministerium bitte, diesen Bereich stärker zu kontrollieren.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Josef Göppel
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Frage zum Thema Familie
01.03.2010
Von:
Uwe

Sehr geehrter Herr Göppel,

ich verfolge sehr interessiert die Debatten über Steuererleichterungen für Familien sowohl auf Bundes- wie auch auf Landesebene. Eines ist mir dabei aufgefallen:

Familien, die aufgrund ihres geringen Einkommens bereits unterhalb der Steuergrenze liegen, fallen bei ALLEN Parteien unter den den Tisch. Alle ach so schönen Steuererleichterungen gehen an ihnen vorbei, Erhöhungen von Kinderfreibeträgen sind bei dieser Gruppe wirkungslos und auch die Möglichkeit, notwendige AUsgaben von der Steuer absetzen zu können verpufft. Stattdessen trifft sie jede Erhöhung vom Mehrwert- oder anderen Verbrauchssteuern umso stärker.

Wohl gemerkt, ich meine damit nicht Hartz IV-Empfänger, ich spreche über Familien mit Einkommen, die über der Hartz IV-Grenze liegen, aber ein so niedrieges Einkommen haben, dass sie keine Steuern zahlen - und dass sind im Niedriglohnsektor eine ganze Menge.

Haben Sie persönlich oder die CSU Ideen, wie DIESE Familien unterstützt werden könnten?

Mit freundlichen Grüßen

Uwe
Antwort von Josef Göppel
bisher keineEmpfehlungen
03.03.2010
Josef Göppel
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage. Die Erhöhung der Kinderfreibeträge ab dem 1. Januar 2010 auf 7004EUR hat zur Folge, dass ein Ehepaar mit zwei Kindern erst ab einer Einkommenshöhe von etwa 30.000EUR jährlich, was bei einem Alleinverdiener einem Bruttomonatsgehalt von 2.500EUR entspricht, Einkommensteuer bezahlen muss. Gleichzeitig hat die schwarz-gelbe Koalition beschlossen, das Kindergeld ab 1. Januar 2010 pro Kind um 20EUR zu erhöhen. Eine Familie mit niedrigem Einkommen und zwei Kindern bekommt also im Jahr nun 480EUR mehr vom Staat.

Außerdem haben Familien mit geringem Einkommen Anspruch auf staatliche Leistungen. Aus der Summe ihres Lohnes und der zusätzlichen Leistungen bleibt ihnen dann unter dem Strich immer mehr, als einer Familie, in der die Eltern nur von Sozialleistungen leben.

Einige Unternehmen missbrauchen die staatliche Aufstockung von Niedriglöhnen. Ein besonders dreistes Beispiel stellte die Firma Schlecker dar. Langjährige Beschäftigte sollten entlassen und über eine Zeitarbeitsfirma zu deutlich schlechteren Bedingungen wieder eingestellt werden. Nach Protesten von mir und anderen Politikern gab die Drogeriekette diese Praxis auf (zum Bericht: www.goeppel.de ). Arbeitsministerin von der Leyen will diesen Weg zur Umgehung von Tarifverträgen nun gesetzlich schließen.

Der Fall Schlecker und die Hartz IV-Debatte beweisen, wie dringend wir verbindliche Mindestlöhne brauchen. Ich trete deshalb für Mindestlöhne wie in praktisch allen anderen europäischen Staaten ein. Wer Vollzeit arbeitet, muss auch eine Familie ernähren können.

Besonders wichtig sind mir gleiche Bildungschancen für Kinder aus einkommensschwachen Familien. Ich bin deshalb dafür, rasch 10% eines Jahrgangs durch Stipendien eine höhere Ausbildung zu ermöglichen. Heute erhalten nur 2% Unterstützung bei der Ausbildung. Außerdem wurde im Koalitionsvertrag vereinbart, dass Eltern für ihre Kinder ein sogenanntes "Zukunftskonto" für Schule und Ausbildung eröffnen können, das der Staat mit einem Startguthaben von 150EUR und weiteren Prämien fördert.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Josef Göppel
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
03.03.2010
Von:

Guten Tag, Herr Göppel!

Thema: Wahlen in NRW und zeitnahe Politik

Was derzeit in Berlin abgeht ist das "Höchste". Als Wähler und Bürger fühlt man sich unverstanden bzw. verarscht.

Warum stehen die Gewählten = Auserwählte einer Partei nicht zu Ihrem Eid… zum Wohle des Volkes?
Der Wahlkalender lässt Arbeit überhaupt nicht zu. Bundesländer sollten mit Bundestag wählen.
Die derzeitige Situation mit bevorstehenden Wahlen NRW zeigt: Keine Zeit zum Wohle des Volkes zu arbeiten, sondern zum Wohle der Partei, dabei gäbe es unendlich viele wichtige Baustellen um unser Land nach vorne zu bringen.

Welche Gründe stehen dagegen, dieses Verfahren zu verändern? Könnten Sie das unterstützen?

PS: Vorteile in Zeiten leerer Kassen, enorme Einsparungen für Länderkassen. Die Abstimmung Raucherschutz in der Gastronomie (überflüssig wie ein Kropf) kostet Bayern schlappe 16 Mio.€. Aber Söder will’s halt so damit derjenige, welcher nicht bei der Abstimmung zum Volksbegehren war, jetzt auch in das Wahllokal darf. Ob der Wähler wohl hingeht? Wahlbeteiligung sehr fraglich. Meine Gesundheit ist es nicht! Wir haben ja die Kohle erst recht wegen dem Landesbank-Desaster.

Viele Grüsse aus Gunzenhausen
Antwort von Josef Göppel
bisher keineEmpfehlungen
09.03.2010
Josef Göppel
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage. Sie schlagen eine Kopplung von Bundestags- und Landtagswahlen vor, um die bundespolitische Debatte vom landesspezifischen Wahlkampf zu trennen. Zweifelsohne hätte eine solche Verfahrensart kostensparende Effekte und wahrscheinlich würde auch die Wahlbeteiligung von einer Verknüpfung der Termine profitieren.

Bei Europa- und Kommunalwahlen findet dies bereits in einigen Bundesländern statt. Neben den erwähnten positiven Effekten treten hierbei allerdings auch Probleme auf, die es zu berücksichtigen gilt. Der Kern der Argumentation gegen eine Kopplung bezieht sich auf die Überlagerung der Themen, die für die jeweiligen Wahlen relevant sind. Eine Verknüpfung von Landtags- und Bundestagswahlen hätte zur Folge, das wichtige landesspezifische Fragen durch den bundespolitischen Diskurs verdrängt werden würden. Die Eigenständigkeit der Politik der Länder wäre damit in erheblichem Maße eingeschränkt.

Ich kann Ihnen an dieser Stelle jedoch versichern, dass meine Arbeit in keinster Weise durch den Landtagswahlkampf in Nordrhein-Westfalen beeinflusst wird und ich auch weiterhin an meinen Zielen festhalten werde.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Josef Göppel
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Frage zum Thema Verzicht auf Mehrwertsteuersenkung für das Hotelgewerbe
07.03.2010
Von:

Meine Frage ist warum Sie nicht für den Verzicht der Mehrwertsteuersenkung gestimmt haben, ich vermute Parteitaktisch, (Parteispenden) bisher und auch in Zukunft wird sich bei Übernachtungen nichts verbilligen und Arbeitsplätze werden dadurch auch nicht geschaffen nur Gewinne einer kleinen Klientel.
Es hat mich sehr gefreut, daß Sie für einen Mindestlohn eintreten, aber bitte werben Sie auch noch mehr in Ihrer Partei und überzeugen Sie Kollegen der FDP, es wäre schon längst ein kompletter Mindestlohn überfällig
Antwort von Josef Göppel
1Empfehlung
16.03.2010
Josef Göppel
Sehr geehrter Herr ,

Sie täuschen sich!. Die Senkung der Mehrwertsteuer für Übernachtungen in Hotels, Gaststätten, Herbergen und auf Campingplätzen von 19 auf 7% war Teil des sogenannten Wachstumsbeschleunigungsgesetzes, welches am 4.12.2009 verabschiedet wurde.

Als einziger Abgeordneter der Koalition aus CDU/CSU und FDP habe ich gegen diesen Gesetzentwurf gestimmt. Die Erklärung dazu finden Sie auf meiner Homepage goeppel.de

An der Einführung eines Mindestlohns werde ich auch in Zukunft festhalten. Es muss Menschen, die in Vollzeit arbeiten, möglich sein, auch ohne staatliche Unterstützung ein würdiges Leben zu führen und eine Familie zu ernähren.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Josef Göppel
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Frage zum Thema Euro-Rettungsschirm
24.05.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Göppel,

ich bin zwar kein ausgewiesener Anhänger der CSU, trotzdem stelle ich fest, dass Ihre Partei doch den einen oder anderen vergleichsweise eigenwilligen, frei denkenden Charakter hervorgebracht hat. Mir gefallen die meisten Ihrer Antworten hier. Ich möchte meine Frage auch deshalb gerade an Sie stellen. Als politisch interessierter Bürger verfolge ich natürlich auch viele öffentliche Debatten. Was die grundsätzliche, politische Positionierung betrifft, stellten früher CDU/CSU und SPD die weltanschaulichen Pole dar, was auch markante Persönlichkeiten wie Strauß und Wehner hervorgebracht hat. Durch die Annäherung der SPD an die Sichtweise der Konservativ/Liberalen während der Amtszeit Schröders verwischten sich die Unterschiede zwischen den beiden Lagern, auch wenn diese natürlich durchaus noch vorhanden sind. Inzwischen scheint sich die weltanschauliche Polarisierung eher auf FDP und Linke verlagert zu haben. Insofern wundert es nicht, dass kleine Parteien an Zuspruch gewinnen und große verlieren. Eines der Markenzeichen konservativ-liberaler Politik war es, Märkten ein hohes Maß an Freiheit zu überlassen, Stichwort: Selbstheilungskräfte des Marktes, Deregulierung.. CDU/CSU gaben dem zwar noch eine soziale Note, die grundsätzliche Ausrichtung war aber ähnlich wie bei den Liberalen. Eingriffe des Staates in die Märkte entsprachen eher der Ideologie des politisch linken Spektrums. Was mich und viele andere Bürger derzeit sehr irritiert, ist die Tatsache, dass nun eine Mehrheit aus CDU/CSU und FDP einen planwirtschaftlichen Eingriff nach dem anderen in die Märkte vornimmt, und zwar in einer ungeahnten Größenordnung, während die Linken dagegen stimmen. Sind die Konservativ-Liberalen die wahren Kommunisten, Planwirtschaftler und staatlichen Regulierer? Ist Weltanschauung nur etwas für Sonntagsreden und wird, wenn sie sich in der Wirklichkeit bewähren muss, umgehend über Bord geworfen?

Besten Dank für Ihre hoffentlich ehrliche und kluge Antwort
Antwort von Josef Göppel
2Empfehlungen
09.06.2010
Josef Göppel
Sehr geehrter Herr ,

in der Regulierung von Finanzmärkten kann ich keinen planwirtschaftlichen Eingriff erkennen. Im Gegenteil - die Union stellt sich damit im besten Sinne in die Tradition von Ludwig Erhard als Begründer der sozialen Marktwirtschaft. Seine Grunderkenntnis lässt sich so zusammenfassen: Eine freie Wirtschaft ist besser als Staatsbetriebe, aber ohne staatliche Spielregeln geht es nicht.

Das unverantwortliche Spiel an den Finanzmärkten wurde erst durch die Deregulierung in den 80er und 90er Jahren möglich. Das neoliberale Mantra der Selbstheilungskräfte des Markts wurde vor allem in den USA bedenkenlos von der Politik übernommen und die staatliche Aufsicht immer weiter geschliffen. Während man für ein Schneeballsystem mit einem Schaden von einigen Millionen in das Gefängnis kommt, pokerte die Elite der Finanzwelt mit Hunderten von Milliarden. Der Unterschied ist, dass den Schaden nun die Steuerzahler und die Beschäftigten tragen. Banken erfüllen eine wichtige Aufgabe bei der Finanzierung von Unternehmensinvestitionen. Die Zocker wussten, dass ab einer bestimmten Größe einer Bank die Politik eingreifen muss, um die Konsequenzen für Arbeitsplätze und Wirtschaftsentwicklung nicht ausufern zu lassen. Die Folge: Steuerlast und Angst um den Arbeitsplatz bei den einen, Wohlstand und Straffreiheit bei den eigentlich Verantwortlichen. Michail Gorbatschow, der das Ende der kommunistischen Ideologie eingeläutet hatte, warnte schon im Jahr 2000: "Der Fundamentalismus der Globalisierer ist genauso gefährlich wie der islamische Fundamentalismus oder der kommunistische."

Ich sehe mich durch die Finanzkrise in meiner Grundüberzeugung bestätigt, dass die Marktwirtschaft soziale und ökologische Schranken braucht. Schon im Jahr 1998 schrieb ich: "Es wächst die Erkenntnis, dass jeder Wettbewerb Regeln braucht, um die brutale Durchsetzung des Rechts der Stärkeren zu verhindern. Die wirtschaftliche Dynamik muss sich in einem politischen Werterahmen vollziehen, der soziale und ökologische Ziele sichert." (Hier finden Sie den Artikel "Regionale Kreisläufe und globaler Markt": www.goeppel.de ) Im Jahr 2000 forderte ich: "Auch wenn es utopisch klingt, die Besteuerung der internationalen Finanztransfers muss über kurz oder lang kommen. Natürlich ist es schwierig, dafür einen koordinierten internationalen Einstieg zu finden. Nachdem aber alle Staaten vor dem gleichen Problem stehen, nämlich die Daseinsvorsorge ihrer Bürger finanzieren zu müssen, obwohl inzwischen der größte Teil der Wertschöpfung an ihren Kassen vorbei läuft, könnte die Aufnahme solcher Regelungen in die internationalen Finanzabkommen gelingen."(Hier finden Sie den Artikel "Die Farben der Zukunft": www.goeppel.de )

Ich halte meine Position für im besten Sinne konservativ: Es geht mir um die Bewahrung freien Unternehmertums, das in fairem Wettbewerb zueinander steht und damit letztlich allen Bürgern dient. Die Spielregeln dafür setzt der Staat!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Josef Göppel
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