Jens Geier (SPD)
Abgeordneter EU-Parlament 2009-2014
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Angaben zur Person
Jens Geier
Jahrgang
1961
Berufliche Qualifikation
Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Literaturwissenschaft
Ausgeübte Tätigkeit
Angestellt bei Deloitte REC, MdEP
Wohnort
-
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Bundeslistenplatz
10
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Frage zum Thema Internetsperren (Telekom-Paket)
18.02.2014
Von:
Uwe

Netzneutralität in Gefahr!

Am 24. Februar ist die Abstimmung über die Netzneutralität im ITRE Komitee und ich würde gerne wissen, wie Sie abstimmen werden.

Denn Specialised Services in der jetzigen Definition gefährden das neutrale und freie Internet und behindern Innovation.
Specialised Services müssen vom Internet getrennt werden, so wie das auch die europäische Regulierungsbehörde empfohlen hat.

Wenn dieser Vorschlag nicht verändert wird, werden die positiven Effekte des Internets gestoppt und das wird auch negative Effekte auf unsere Demokratie und Wirtschaft haben.
Es muss verhindert werden, dass die Internetprovider ein Zwei-Klassen-Internet einführen.
Sie sollten gegen die mutwillige Zerstörung des freien und offenen Internets stimmen.

Ein besorgter Bürger

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
02.03.2014
Von:
-

Sehr geehrter Herr Geier,
am 26. Februar haben Sie gegen die Transparenzregelung des Abstimmungsverhaltens von EU-Abgeordneten im Plenum und in den Ausschüssen gestimmt.
Warum dürfen Ihrer Meinung nach Ihre Wähler nicht wissen, wie / ob Sie ihre Interessen vertreten haben ?

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Frage zum Thema Internationales
24.03.2014
Von:

Sehr geehrter Herr Geier,
bezüglich der Vorbereitung für das TTIP-Freihandelsabkommen zwischen USA und Europa vermisse ich Tranzparenz über Inhalte und bisherige Ergebnisse. Was können Sie tun, dass eine Geheimhaltung, (wie z.B. die über Investitionssicherung,Übernahme von Lebensmittelstandards der USA) beendet wird? In einer Dokumentation vom 20.3.14 durch den Sender 3sat, Thema "Gefährliche Geheimnisse - wie USA und EU den Freihandel planen" wurde auf die Widersprüche bei den Lebensmittelstandards zwischen USA und EU hingewiesen. Wodurch können Sie gewährleisten, dass diese Standards nicht aufgeweicht werden? Wie können Schadensersatzforderungen für entgangene fiktive Gewinne vermieden werden sowie die Einfuhr von gentechnisch veränderten Lebensmitteln einschließlich hormonbehandeltem Rindfleisch und chlorbehandeltem Geflügel?

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Frage zum Thema Internationales
28.03.2014
Von:

Sehr geehrte Herr Geier,

in Europa werden offensichtlich Kinder verramscht, wie man anhand dieses Links sehen kann:

www.focus.de

Was will die SPD dagegen tun?

Anfang des Jahres hieß es, dass das Kindergeld z.B. für Rumänen nicht gekappt wird. Siehe diesen Link:

www.berliner-zeitung.de

Finden Sie es richtig, dass ggf. deutsches Kindergeldniveau an Rumänen usw. bezahlt wird, selbst dann, wenn deren Kinder nicht in Deutschland leben?


Will die SPD noch mehr Länder in die EU aufnehmen, ggf. auch Serbien, die Türkei oder gar die Ukraine?
Warum setzt sich die SPD m.W. nicht dafür ein, dass die Menschen in den bisherigen EU-Ländern über so große Einschnitte abstimmen dürfen?
Man kann nicht davon ausgehen, dass das folgenlos für das Leben vieler Menschen bleiben würde.

Da ich teilweise auch in Estland lebe und arbeite, bekomme ich die zunehmende Skepsis der einfachen Bürger_innen dort hautnah mit.

Warum also lassen Sie nicht wenigstens Ihre Mitglieder über den Europa-Kurs abstimmen?

Mit freundlichen Grüßen


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Frage zum Thema Land- und Forstwirtschaft
14.04.2014
Von:

Sehr geehrter Herr Geier,

immer weniger Sorten landen auf unseren Tellern. Die Vielfalt unserer Nutzpflanzen ist in Gefahr. Egal ob Getreide, Gemüse oder Obst: Eine Handvoll großer Weltkonzerne versucht, den globalen Saatgutmarkt zu kontrollieren. Hilfreich dabei sind Patente auf Züchtungen sowie gesetzgeberische Vorgaben zugunsten der Konzerne, zum Beispiel auch in der EU. Denn längst haben die Lobbyisten erkannt, wie man mit Saatgut Milliarden verdienen kann. Kleine Zuchtbetriebe kämpfen immer härter um ihr Überleben. Und um die Rettung des vielfältigen Saatguts.
Quelle:planet-e (ZDF: www.zdf.de )
Bitte anschauen um meine Fragen zu beantworten.

Zuchtbetriebe kämpfen immer härter um ihr Überleben. Und um die Rettung des vielfältigen Saatguts. In allen Supermärkten Europas liegen dieselben Obst- und Gemüsesorten in den Regalen. Der Grund: Immer stärker bestimmen Saatgut-Konzerne den Lebensmittelmarkt - unterstützt von der EU. Sie verkaufen Hochleistungssorten, die Landwirte nicht mehr selbst vermehren können, sondern nach jeder Ernte neu hinzukaufen müssen. Nur noch selten erhalten Neuzüchtungen, die zum Nachsäen geeignet sind, überhaupt noch eine Zulassung. Jetzt plant die EU diese Regelungen, die große Konzerne bevorzugen, sogar noch auszuweiten.

Herr Geier, werden Sie im Interesse der Bürger, der Landwirte und kleinen Zuchtbetriebe sich für die Vielfalt unserer Nutzpflanzen und sich gegen die Interessen der Konzerne stellen?

Und wann ist BIO nun BIO (Video: ab Minute 16)? Darf ich als Verbraucher und freier Bürger erwarten, dass ich natürliche Bio-Lebensmittel erwerben kann und diese leicht von im Labor erzeugte Bio-Lebensmitteln (aus Laborsaatgut gewonnen) unterscheiden kann?
Werden Sie sich für die Nahrungsvielfalt und deren Nachhaltigkeit einsetzen?

Mit freundlichen Grüßen


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