Ilse Aigner (CSU)
Abgeordnete Bayern

Angaben zur Person
Ilse Aigner
Jahrgang
1964
Berufliche Qualifikation
Staatl. gepr. Elektrotechnikerin
Ausgeübte Tätigkeit
Staatsministerin
Wohnort
-
Stimmkreis
Miesbach über Stimmkreis eingezogen
Ergebnis
56,8%
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Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Bildung und Forschung
01.05.2016
Von:

Sehr geehrte Frau Aigner,

als Mitglied des Landtags werden Sie zu Fragen der Grundlagenforschung eher selten Stellung nehmen, erst recht, wenn es sich aus Sicht der Mainstreamwissenschaft um die Albernheiten des wissenschaftlichen Forschungsfeldes Psi, Paranormales und Parapsychologie handelt. Die Berührungsängste mit dem wissenschaftlichen Forschungsfeld Psi sind sehr erhellend dargestellt in dem Vortrag: "Science and the taboo of psi": www.youtube.com – - Diesbezüglich Institute of Noetic Sciences (IONS) www.noetic.org - Aktuell beschreibt "An den Grenzen der Erkenntnis - Handbuch der wissenschaftlichen Anomalistik" – www.schattauer.de – - die diesbezüglichen wissenschaftspolitischen Desiderate. In diesen Kontext gehört auch die wissenschaftstheoretische Diskussion, wie sie von Rupert Sheldrake angeführt wird: Rupert Sheldrake: Der Wissenschaftswahn - www.droemer-knaur.de - erläutert in: Rupert Sheldrake "Science Set Free" : - www.youtube.com – - Die Organisation "Opensciences” baut ein diesbezügliches Netzwerk von einschlägigen Forschungseinrichtungen auf: www.opensciences.org - Anscheinend wird dies ausschließlich mit den Sichtweisen der etablierten Mainstreamwissenschaft kommentiert.

Meine Fragen an Sie:
1. Wie beurteilen Sie vor diesem Hintergrund die wissenschaftspolitische Perspektive für dieses Forschungsfeld und welche Bedeutung messen Sie den dort bereits gefundenen Forschungsergebnissen für die Zukunft unserer Gesellschaft zu?
2. Welchen Umfang sollte die staatliche Förderung der wissenschaftlichen Erforschung von "PSI, Parapsychologie bzw. "Paranormaler Phänomene" bekommen?

Mit freundlichen Grüßen

H. – Ministerialrat a. D.
Freier Wissenschaftsjournalist

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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
24.05.2016
Von:

Sehr geehrte Frau Staatsministerin Aigner,

bekanntlich sind Sie nach wie vor eine Befürworterin des Baus einer 3. Startbahn am Münchner Flughafen (siehe z.B. www.facebook.com ), obwohl die Kapazitätsgrenze für das bestehende 2-Bahn-System (lt. Planfeststellungsbeschluss der Regierung von Oberbayern sind es 480.000 Flugbewegungen p.a.) noch lange nicht erreicht ist: 2015 waren es "nur" ca. 378.000.
Unlängst wurde bekannt, dass der MUC-Betreiber, die FMG, den Bedarf durch m.E. unzulässige Subventionen von Airlines künstlich nach oben treibt (siehe www.br.de ).
Meine Fragen:
  • Was sagen Sie zu dieser Subventionspraxis?
  • Wissen Sie, ob die Betreiber anderer Airports (national und international) ähnliche Subventionierungen betreiben?
  • Teilen Sie meine Einschätzung, dass es sich hierbei um eine schwere Veruntreuung von Steuergeldern handelt: schließlich sind alle drei Anteilseigner der FMG die Öffentliche Hand und der Gewinn der FMG wird um den Betrag der gewährten Subventionen (Rabatte) geschmälert?
  • Wie bewerten Sie die aktuelle, die 3. Startbahn ablehnende Haltung des CSU-Umweltarbeitskreises (Vorsitzender: (MdB, CSU): www.goeppel.de )?
  • Haben Sie mit Herrn und/oder anderen Mitgliedern dieses 20-köpfigen Arbeitskreises über deren Vorschläge bereits beraten?
  • Falls ja: mit welchem Ergebnis?

In Erwartung Ihrer erstmaligen Beantwortung von via "abgeordnetenwatch.de" an Sie gerichteten Fragen verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen aus Eching (Lkr. FS)


PS: Wegen Ihrer stoischen, m.E. uneinsichtigen Haltung in Sachen "3. Startbahn" werden (u.A.) Sie vom Kabarettisten aktuell (m.E. absolut zutreffend) "aufs Korn genommen": www.br.de

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Frage zum Thema Umwelt
23.12.2016
Von:

Sehr geehrte Frau Staatsministerin Aigner,

Sie haben kürzlich u.A. dem Unternehmen "Cfm Oskar Tropitzsch GmbH" den "Exportpreis 2016" verliehen (siehe www.stmwi.bayern.de und www.exportpreis-bayern.de ).
Auch Ihnen dürfte nicht entgangen sein, dass die ehemalige CFM AG (Vorgänger-Firma der jetzigen GmbH) in den 1980er Jahren durch Umweltskandale "erster Güte" (massive Kontamination des Erdreichs mit Quecksilber und Gesundheitsgefährdung der Mitarbeiter) von sich Reden machte: www.spiegel.de und de.academic.ru und www.spiegel.de ).
Die Sanierung des ehemaligen Fabrikgeländes "durfte" der bayerische Steuerzahler bezahlen: www.augsburger-allgemeine.de

Meine Fragen:
  • Warum wurde ausgerechnet Herrn Tropitzsch der "Exportpreis Bayern 2016" verliehen?
  • Wussten Sie bisher noch nichts von der umrühmlichen Vergangenheit der Fa. CFM?
  • Falls nein: Hat Ihr Ministerium keine hinreichend qualifizierten Mitarbeiter, die vorher recherchieren, wer ausgezeichnet werden soll?
  • Falls ja: Wie entgegnen Sie meiner These, dass Ihnen der Umweltschutz in Bayern offensichtlich gleichgültig ist?
  • Wie entgegnen Sie der aktuellen Kritik der beiden Landtagsabgeordneten Ulrike Gote und Dr. Christian Magerl (beide Bündnis90/Die Grünen) an der Auszeichnung der Cfm GmbH (siehe www.sueddeutsche.de und www.br.de )?

Hoffend auf eine baldige, ehrliche und erstmalige Antwort bei "abgeordnetenwatch.de" verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen aus Eching (Lkr. Freising)

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Frage zum Thema Umwelt
16.01.2017
Von:

Sehr geehrte Frau Wirtschaftsministerin Aigner,

vor Kurzem veröffentlichte "abgeordnetenwatch.de" auszugsweise eine Email vom 27.10.15 von Herrn Dr. Armin Hartmuth von der bayerischen Staatskanzlei (Referat A II 2) an Herrn Christian Luft vom Bundeskanzleramt in Berlin, wo es um Probleme von BMW bei der Einhaltung von NOx-Grenzwerten geht (BMW kann offensichtlich die EU-Vorgaben beim sog. RDE-Emissionstest nicht einhalten): www.abgeordnetenwatch.de
Die Presse berichtete ebenfalls ausführlich über die diesbezügliche Intervention der bayerischen Staatsregierung beim Bundeskanzleramt (siehe z.B. www.sueddeutsche.de , www.abendzeitung-muenchen.de und www.stern.de ).

Meine Fragen:
  • Ist die bayerische Staatsregierung mittlerweile die (inoffizielle) Lobbyvertretung von BMW?
  • Haben Sie diesbezüglich "mitgemischt" (Sie haben bekanntlich einen guten Draht zum BMW-Vorstand: www.youtube.com )?
  • Wurden Sie vom BMW-Vorstand um Unterstützung gebeten?
  • Kannten Sie die Email von Herrn Dr. Hartmuth vom 27.10.15 (s.o.) bisher etwa nicht (was ich mir kaum vorstellen kann)?
  • Distanzieren Sie sich von der Intervention der bayer. Staatskanzlei?
  • Was wiegt für Sie höher: Der Umweltschutz (konkret: Reduzierung umweltschädlicher Gase durch Autos) oder die Wirtschaftsinteressen von BMW?

In der Hoffnung und Erwartung, dass Sie meine Fragen vollständig, zeitnah und selbstverständlich ehrlich beantworten, verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen aus Eching (Lkr. Freising)

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