Hubert Hüppe (CDU)
Kandidat Bundestagswahl 2009
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Grunddaten
Hubert Hüppe
Jahrgang
1956
Berufliche Qualifikation
Diplom- Verwaltungswirt
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
-
Wahlkreis
Unna I
Ergebnis
32,4%
Landeslistenplatz
22, Nordrhein-Westfalen
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Ich bin weiterhin für die Wehrpflicht. (...)
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Hubert Hüppe hat sich am Kandidaten-Check beteiligt und zu allen von 32 Thesen Position bezogen.
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Frage zum Thema Gesundheit
16.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Hüppe,

vor einigen Jahren waren Sie mit einem Vortrag zur Gentechnik in der ev. Kirchengemeinde zu Gast. Ihr Vortrag hat mich damals sehr beeindruckt und auch betroffen gemacht. Nun steht mit der Massenimpfung gegen die Schweinegrippe ein gesundheitliches Experiment ohne Gleichen an. Ich habe aus der Presse erfahren, dass in Deutschland, im Gegensatz zur USA, ein Impfstoff mit Zusatzstoffen verwendet werden soll.
(Quellen u.a.: www.tagesschau.de
www.wikio.de
content.nejm.org

Meine Frage: "Ist mit Sicherheit ausgeschlossen, dass der in der Bundesrepublik zur Anwendung gelangende Influenzaimpfstoff Nano-Partikel enthält?"

Falls dies nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann:

"Ist sichergestellt, dass jeder impfende Arzt vor der Impfentscheidung des Impflings den Impfling über die kurz-, mittel- und langzeitlichen Risiken der Nano-Partikel in Impfstoffen sachgerecht aufklärt?"

Mit freundlichem Gruß

Antwort von Hubert Hüppe
bisher keineEmpfehlungen
23.09.2009
Sehr geehrter Herr ,

grundsätzlich gehe ich zwar davon aus, dass in Deutschland zum Einsatz gelangende Impfstoffe ordnungsgemäße Zulassungsverfahren durchlaufen haben. Ich habe Ihre Anfrage aufgegriffen und folgende schriftliche Frage an die Bundesregierung gerichtet:

"Ist nach Kenntnis der Bundesregierung mit Sicherheit ausgeschlossen, dass der angesichts der Schweinegrippe in der Bundesrepublik zur Anwendung gelangende Influenzaimpfstoff Nano-Partikel enthält, und wie ist sichergestellt, dass der impfende Arzt seine Patienten vor Einwilligung in die Behandlung über die Risiken des Impfstoffes sachgerecht aufklärt?"

Die Antwortfrist beträgt eine Woche ab Eingang im Bundeskanzleramt. Gerne werde ich Ihnen die Antwort der Bundesregierung zuleiten, sobald sie eintrifft. Würden Sie mir dafür Ihre email-Adresse an hubert.hueppe@bundestag.de senden?

Mit freundlichen Grüßen,

Hubert Hüppe MdB
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Frage zum Thema Umweltpolitik
23.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Hüppe,
was werden Sie dagegen tun, dass ständig Grünflächen in Bauland umgewandelt werden. Wir haben gelesen, das allein in NRW täglich 15 ha umgewandelt werden. Das finde ich nicht ok, zumal viele ältere Gebäude oft leer stehen und die Bevölkerungszahlen rückläufig sind.
Auch beobachten wir, dass viele Innenstädte veröden. Wie könnten Besitzer von Geschäftshäusern steuerlich besser gestellt werden, damit schöne Gebäude erhalten bleiben. Es ist sicher schwer,heute gute Mieter zu finden, die dann eine Geschäftsmiete bezahlen können die allein die Unkosten decken geschweige denn die Kosten für Modernisierungen. Viele Menschen kaufen heutzutage im Internet. Die Umsätze fehlen dann auch in den Innenstädten. Wie kann man dem entgegenwirken? Wir können uns nicht vorstellen, wenn unsere Innenstädte aussterben.

Mit bestem Gruß
Antwort von Hubert Hüppe
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25.09.2009
Sehr geehrte Frau ,

Sie sprechen den Flächenverbrauch an. Vielleicht wissen Sie, dass sich in NRW besonders Umweltminister Eckhard Uhlenberg (CDU) gegen die Zersiedelung einsetzt: Weil durch den Wegzug junger Familien in die Umgebung nicht nur die Versiegelung von Freiflächen und die Zersiedelung, sondern auch das Verkehrsaufkommen und damit Lärmbelastung und Luftverschmutzung ansteigen, sind die Verringerung des Flächenverbrauchs und die Nutzung bestehender Flächenpotenziale bedeutende Aufgaben für das Land, die Kommunen und Kreise.

Weil in vielen Kommunen ein Funktionsverlust der Innenstadtzentren zu beobachten ist, hat die Bundesregierung ein Programm "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" aufgelegt. Es dient Erhaltung und Entwicklung dieser Bereiche als Standort für Wirtschaft, Kultur sowie als Orte zum Wohnen, Arbeiten und Leben.

Die Finanzhilfen des Bundes (2008 waren es insgesamt 40 Millionen Euro) können beispielsweise eingesetzt werden für Investitionen zur Profilierung der Zentren und Standortaufwertung, wie Aufwertung des öffentlichen Raumes (Straßen, Wege, Plätze), Instandsetzung und Modernisierung von das Stadtbild prägenden Gebäuden (auch energetische Erneuerung), Bau- und Ordnungsmaßnahmen für die Wiedernutzung von Grundstücken mit leerstehenden, fehl- oder mindergenutzten Gebäuden oder Brachen einschließlich vertretbarer Zwischennutzung sowie Citymanagement, Beteiligung von Nutzungsberechtigten sowie Immobilien und Standortgemeinschaften.

Zur stärkeren Beteiligung und Mitwirkung von Betroffenen kann die Gemeinde einen so gennanten Verfügungsfonds einrichten. Der Fonds finanziert sich mit bis zu 50 Prozent aus Mitteln der Städtebauförderung von Bund, Land und Gemeinde sowie zu mindestens 50 Prozent aus Mitteln privater Akteure oder zusätzlichen Gemeindemitteln. Die Mittel des Fonds müssen für Investitionen und investitionsfördernde Maßnahmen eingesetzt werden. Mittel, die nicht aus der Städtebauförderung stammen, können auch für nichtinvestive Maßnahmen eingesetzt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Hubert Hüppe MdB
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Frage zum Thema Außenpolitik
24.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Hüppe!

Wie Stehen Sie zur Wehrpflicht und zur Bundeswehr?
Antwort von Hubert Hüppe
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25.09.2009
Sehr geehrter Herr ,

ich bin weiterhin für die Wehrpflicht.

Mit freundlichen Grüßen

Hubert Hüppe MdB
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Frage zum Thema Innere Sicherheit und Justiz
25.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Hüppe,

halten Sie es als einer Fraktionsvorstände der CDU Fraktion im Bundestag nicht für beschämend, dass Ihnen heute in der Süddeutschen Zeitung der ehemalige Vizepräsident des BVerfG, Ernst Gottfried Mahrenholz, vorwirft, Kungelei im Bundestag zu betreiben und das Volk beseite zu schieben oder gar schizophrenes Verhalten zu attestieren?

Ist es nicht, wie der ehemalige Bundeskanzler Schröder heute ebenfalls bemerkt, ein großer Fehler auch der CDU Fraktion gewesen, dem Antrag auf Wahlrechtsänderung abzulehnen?

Warum haben Sie persönlich diesem Antrag auf Änderung des Wahlgesetzes zu Überhangmandaten nicht zugestimmt?

Hielten Sie es noch für demokratisch tragbar, wenn z.B. eine Schwarz/Gelbe Regierung zwar mehr Sitze, aber eben weniger Stimmen als die Opposition bekäme? Bringt das nicht unendliche Probleme mitsich und verklärt die Legitimation des Parlaments?

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