Horst Bethge (DIE LINKE)

Angaben zur Person
Horst Bethge
Jahrgang
1935
Berufliche Qualifikation
Lehrer
Ausgeübte Tätigkeit
Lehrer a. D.
Wohnort
-
Wahlkreis
Hamburg - Bergedorf - Harburg
Ergebnis
4,9%
Landeslistenplatz
keinen
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Öffentliche Äußerungen
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Frage zum Thema Gesundheit
19.08.2005
Von:

Lieber Herr Bethge,
wie ich der Presse entnehmen konnte, setzt sich die Linkspartei für die Legalisierung aller Drogen ein. Halten sie dieses nicht vor dem schrecklichen Schicksal von Hunderttausenden von drogenabhängigen Menschen als zynisch,unverantwortlich und schlichtweg menschenverachtend.

MfG

Förderer einer Selbsthilfegruppe für alkoholkranke Menschen

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Frage zum Thema Verkehr
02.09.2005
Von:

Der Bahnverkehr auf der Strecke Hamburg-Hannover (KBS 110) ist durch das Nadelöhr Stelle-Lüneburg stark beeinträchtigt. Abhilfe würde hier der Bau eines dritten Gleises bringen. Dieses war auch seit geraumer beschlossen und in den Bundesverkehrswegeplan als vordringling aufgenommen worden. Aufgrund der verfehlten Politik des Noch-Verkehrsminsters Stolpe (Stichwort Mautdesaster) fehlt es allerdings an der notwendigen Finanzierung.
An Sie als zuständigen Kandidaten für die Metropolregion Hamburg richte ich folgende Fragen:
1. Wie ist der aktuelle Stand der Planungen/Bau des dritten Gleises?
2. Wie beurteilen Sie die Chancen zur Realisierung des dritten Gleises bis 2010?
3. Wie wollen Sie sich im Interesse der Fahrgäste zugunsten des dritten Gleises engagieren?
4. Was werden Sie konkret unternehmen, dass der Bahnhof Winsen auch für behinderte Fahrgäste nutzbar wird?

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Frage zum Thema Verkehr
06.09.2005
Von:

Guten Tag Herr Bethge,
angesichts der bevorstehenden Wahlen lege ich Ihnen folgendes Problem vor:
Vernachlässigung des unteren Beerentalweges, Eissendorf.
1996 wurde im Beerentalweg ein durchgehender 30 km/h-Bereich zwischen Seestücken und Am Hohen Knäbel eingerichtet, was jedoch über die Aufstellung von 30 km/h-Schildern nicht hinausging. Abgesehen von sporadischen und daher praktisch effektlosen Geschw.-Kontrollen geschieht nichts zur auch nur annähernden Durchsetzung der Geschwindigkeitsbegrenzung. Nach wie vor fahren ca.80% der motorisierten Verkehrsteilnehmer zu schnell, ein erklecklicher Teil davon rast regelrecht, worunter HHA-Busse und lokaler sowie Durchgangs- Last- und Schwerlastverkehr besonders herausragen. Dies bedeutet eine starke Beeinträchtigung der Lebensqualität der Anwohner und der Bausubstanz der nahe am Fahrbahnrand stehenden Häuser durch Erschütterungen, Lärm und Abgase. Die Belastung des unteren Beerentalweges nimmt ständig weiter zu durch die rege Bautätigkeit im Bereich Am Hohen Knäbel und Hainholzweg, nicht nur durch die Baufahrzeuge, sondern in der Folge auch durch die dort neu angesiedelten Bewohner.
Der Aufbau des unteren Beerentalwegs war und ist einer solchen Belastung nicht gewachsen. Wenn tätsächlich einmal lange nach Beschwerden der Anwohner etwas an der Straßendecke getan wird, so geshieht dies in flickschusterhafter Weise, deren Effekt nach kurzer Zeit wieder dahin ist oder er wird, wie gerade in den letzten Monaten, durch prompte Neuaufgrabungen wieder zunichte gemacht. Der untere Beerentalweg ist auch Schulweg in beiden Richtungen und wird daher auch von radfahrenden Kindern genutzt. Radwege oder zumindest ein Radweg fehlen bzw.fehlt ganz, weswegen die Radfahrer, v.a. die Kinder, den nur einseitig vorhandenen Gehweg in beiden Richtungen befahren, gefährlich für diese und aus ihren Grundstücken ein- und ausgehende bzw.-fahrende Anwohner. Was gedenken Sie im Falle eines Wahlsieges Ihrer Partei diesbezüglich zu tun?

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Ihre Frage an Horst Bethge
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