Heiko-Norbert Voelz (parteilos)
Kandidat Landtagswahl Niedersachsen 2013
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Angaben zur Person
Heiko-Norbert Voelz
Jahrgang
1956
Berufliche Qualifikation
Studium der freien Künste / Hochschulabschluß / ohne erschlichenen Doktortitel
Ausgeübte Tätigkeit
Projektentwickler / Künstler / Politikberater / http://voelz.kulturserver.de/
Wohnort
Hannover
Wahlkreis
Hannover-Mitte
Ergebnis
0,5%
Landeslistenplatz
keinen
(...) Ich empfehle mich ihnen als einzige Alternative zu den Etablierten und zu den anderen Parteien. Denn was nützt es Parteien zu wählen, die machen was sie wollen oder Parteien, welche von den konservativen bei der Regierungsbildung ausgegrenzt werden, oder eine Partei wie die Piraten, deren Bundesvorstand sagt das die Piraten noch nicht regierungsfähig sind. (...)
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Frage zum Thema Bürgerbeteiligung und Bürgergesellschaft
13.01.2013
Von:

Werden Sie sich auch als Kandidat zur Bundestagswahl aufstellen lassen?
Antwort von Heiko-Norbert Voelz
bisher keineEmpfehlungen
14.01.2013
Heiko-Norbert Voelz
Im Alleingang, als parteiloser Einzelkandidat ohne großzügigen Sponsor, werde ich mit Sicherheit nicht Kandidieren, ob ich für die Partei der Nichtwähler zur Bundestagswahl kandidiere, hängt von den Entscheidungen ab, die am 16. Februar 2013 auf dem Bundesparteitag in Köln getroffen werden, aber auch wenn die Partei mich zur Wahl aufstellt, brauchen wir erst mal eine menge an Unterstützern dessen Unterschriften wir einreichen müssen, damit ich Kandidieren kann, weiter spielt das Budget, zur Deckung der Wahlkampfkosten, auch bei der Kandidatur für die Partei eine wichtige Rolle bei meiner Entscheidung. Also, eine genaue Aussage lässt sich noch nicht machen.
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Frage zum Thema Bürgerbeteiligung und Bürgergesellschaft
14.01.2013
Von:

FRAGE 1
In dem Bericht der Hanoverschen Allgemeine Zeitung (HAZ) vom 6./7.01.2013 werden sie ins Linke Lager eingeordnet, sind sie damit zufrieden?

FRAGE 2
Herr Menkens behauptet weiter in der HAZ, in seinem sehr süffisanten abgefasten Artikel, das sie Denken, das Verdrossenheit und Desinteresse die Demokratie gefährdet, können sie diesen Punkt näher ausführen?
Antwort von Heiko-Norbert Voelz
bisher keineEmpfehlungen
15.01.2013
Heiko-Norbert Voelz
Zu Frage 1
Damit bin ich nicht zufrieden. Aber Gunna Menkens, mein Interviewpartner von der HAZ muss anscheinend zu seinem Wohlbefinden und damit seine Welt nicht aus den Fugen gerät, alles Einordnen können,.
Aber zurück zur ihrer Frage. Ich betrachte mich, mit einem Begriff aus der Elementarteilchenphysik ausgedrückt, als "Neutrino" ich durchdringe die Politik der anderen. Anders ausgedrückt ich bin ein neutraler, parteiloser Kandidat mit eigenen Ansichten bei denen es Überschneidungen mit Forderungen aus fast allen Parteien geben kann. Mich als Links oder sonst wo einzuordnen ist begriffsstutzig, warum kandidiere ich denn wohl als "parteiloser" Wahlverweigerer?

Zu Frage 2
Ich habe im Gespräch mit G. Menkens die Politikverdrossenheit angesprochen, die sich in der ständig wachsenden Zahl der Nichtwähler wiederspiegelt. Und das ein Desinteresse an der Politik allgemein die Demoktatie gefährdet, und das Medien, etablierte Parteien und Gesetze diese Situation noch forcieren. Stellen sie sich vor wenn die Berichterstattung über Politik und Politische Entscheidungen dazu führen, das in Deutschland nur noch 10% aller Wahlberechtigten zur nächsten Bundestagswahl gehen, dann ist die mit den 6% gewählte neue Bundesregierung laut Gesetz berechtigt zu regieren, das ist doch keine ordentliche Volksvertretung mehr.
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Frage zum Thema Bürgerbeteiligung und Bürgergesellschaft
14.01.2013
Von:

Meinen sie tatsächlich das es möglich ist Hannovers Stadion in 96 Arena umzubenennen?
Antwort von Heiko-Norbert Voelz
bisher keineEmpfehlungen
15.01.2013
Heiko-Norbert Voelz
Warum sollte das nicht möglich sein, mein Konzept wird sich für Swiss live rechnen und die Mannschaft von Hannover 96 wird zusätzlich Antrieb bekommen auf dem Spielfeld durch gute Leistungen zu glänzen. So rechnet sich das Konzept auch für 96. Gute Public Relations Ideen rechnen sich eben für alle, so wie gute Politik sich auch für alle rechnen muss.





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Frage zum Thema Bürokratie und Verwaltung
15.01.2013
Von:

Laut Parteiengesetz nach § 5 Abs. 1 müsste ihnen Sendezeit über die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten wie z. B. dem NDR zu Verfügung gestellt werden, warum werden sie mit ihrem interessanten Wahlprogramm von den Sendeanstalten ignoriert?
Antwort von Heiko-Norbert Voelz
bisher keineEmpfehlungen
16.01.2013
Heiko-Norbert Voelz
Im Gegensatz zu Abgeordnettenwatch ist die Berichterstattung der öffentlich rechtlichen Sendeanstalten nicht mehr neutral, obwohl sie doch nach dem Parteiengesetz § 5 - Gleichbehandlung - dazu verpflichtet sind.

Auszug aus dem Parteiengesetz § 5 PartG - Gleichbehandlung (1) WENN EIN TRÄGER ÖFFENTLICHER GEWALT DEN PARTEIEN EINRICHTUNGEN ZUR VERFÜGUNG STELLT ODER ANDERE ÖFFENTLICHE LEISTUNGEN GEWÄHRT, SOLLEN ALLE PARTEIEN GLEICH BEHANDELT WERDEN. Der Umfang der Gewährung kann nach der Bedeutung der Parteien bis zu dem für die Erreichung ihres Zweckes erforderlichen Mindestmaß abgestuft werden. Die Bedeutung der Parteien bemisst sich insbesondere auch nach den Ergebnissen vorausgegangener Wahlen zu Volksvertretungen. Für eine Partei, die im Bundestag in Fraktionsstärke vertreten ist, muss der Umfang der Gewährung mindestens halb so groß wie für jede andere Partei sein. (2) Für die Gewährung öffentlicher Leistungen in Zusammenhang mit einer Wahl gilt Absatz 1 während der Dauer des Wahlkampfes nur für Parteien, die Wahlvorschläge eingereicht haben.

Da ich bereits kandidiere habe ich also auch einen Wahlvorschlag eingereicht. (Als Einzelkandidat musste ich sogar eine Mindestanzahl von Unterstützern nachweisen.) Also müssten mir auch Leistungen von einem Träger öffentlicher Gewalt wie zum Beispiel dem NDR zustehen. In diesem Kontext habe ich am 11.01.2013 und am 14.01.2013, an neun Empfänger im NDR Emails, mit der Anfrage um einen Auftritt innerhalb einer Regionalsendung, gesendet, ohne auch nur eine Rückmeldung zu bekommen. Bei meiner Nachfrage, heute Morgen am 16.01.2013 beim NDR, war die zuständige Mitarbeiterin nicht zu sprechen. Soeben Mittwoch, 16. Januar 2013 11:31:23 teilt mir der Stv. Intendanten des NDR Arno Breyer in einem Email mit " Einzelbewerber werden in keinem Fall vom NDR vorgestellt".

Mein Kommentar zum Mail vom Stv. Intendant des NDR Breyer:
Mit dieser Art der Auslegung von Gesetzen die der Meinungsbildung dienen sollen, werden Medien wie der NDR die Demokratie nach und nach außer Kraft setzen.
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Frage zum Thema Bürgerbeteiligung und Bürgergesellschaft
18.01.2013
Von:
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Welche Punkte ihres Wahlprogramms haben ihre Unterstützer favorisiert und
dazu bewegt ihnen die Kandidatur zu ermöglichen?
Antwort von Heiko-Norbert Voelz
bisher keineEmpfehlungen
24.01.2013
Heiko-Norbert Voelz
Die Unterstützer meiner Kandidatur, favorisierten folgende Punkte:

1. Eine Mindestaltersrente von ¤ 1000,- für alle ab 65
2. Die sofortige Abschaffung der Studiengebühren
3. Die parlamentarische Diskussion eines Grundeinkommens
4. Die Nutzung der Tiefengeothermie in Niedersachsen
5. Die Umbenennung von Hannovers Stadion in 96 ARENA
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