Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Heidemarie Wieczorek-Zeul
© spdfraktion.de
Geburtstag
21.11.1942
Berufliche Qualifikation
Lehrerin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Wiesbaden
Wahlkreis
Wiesbaden
Ergebnis
32,6%
Landeslistenplatz
1, Hessen
weitere Profile
(...) Eines lässt sich aber bereits jetzt feststellen: die Tendenz der geplanten Änderungen geht in die falsche Richtung. Energetische Gebäudesanierung ist richtig und wichtig, aber vor allem ist sie eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die mit staatlichen Mitteln wirksam zu fördern ist. Kosten und Lasten dürfen nicht den Mietern aufgebürdet werden, wir brauchen im Gegenteil eine wirksame Eindämmung von starken Mietpreissteigerungen, wie sie zurzeit in den Ballungsräumen wieder zu beobachten sind. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Redebeitrag vom 30.09.2011

28.) Vereinbarte Debatte
50 Jahre deutsche Entwicklungszusammenarbeit - 50 Jahre verlässliche Entwicklungspartnerschaften
Dauer: 15:41
Redebeitrag vom 21.09.2011

10.) Beratung Antrag BReg
Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an der von den Vereinten Nationen geführten Friedensmission in Südsudan (UNMISS) auf Grundlage der Resolution 1996 (2011) des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen vom 8. Juli 2011
- Drs 17/6987 -
ZP.2) Beratung Unterrichtung BReg
Bericht der BReg zur Teilnahme der Bundeswehr an der Friedensmission der Vereinten Nationen in Sudan (UNMIS)
- Drs 17/7000 -
Dauer: 09:48
Redebeitrag vom 09.06.2011

6.a) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Ägypten endgültig stoppen
- Drs 17/5935 -
6.b) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Libyen endgültig stoppen
- Drs 17/5936 -
6.c) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Syrien endgültig stoppen
- Drs 17/5937 -
6.d) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Tunesien endgültig stoppen
- Drs 17/5938 -
6.e) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Oman endgültig stoppen
- Drs 17/5939 -
6f) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern in den Jemen endgültig stoppen
- Drs 17/5940 -
6.g) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern in die vereinigten Arabischen Emirate stoppen
- Drs 17/5941 -
6h) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Saudi-Arabien stoppen
- Drs 17/5942 -
6.i) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Israel stoppen
- Drs 17/5943 -
6.j) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Marokko stoppen
- Drs 17/5944 -
6k) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern in den Libanon stoppen
- Drs 17/5945 -
6.l) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Kuwait stoppen
- Drs 17/5946 -
6m) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Jordanien stoppen
- Drs 17/5947 -
6.n) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Bahrain stoppen
- Drs 17/5948 -
6o) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Katar stoppen
- Drs 17/5949 -
6.p) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Algerien stoppen
- Drs 17/5950 -
6.q) Beratung BeschlEmpf u Ber (3.A)
zum Antrag DIE LINKE.
Rüstungsexporte in Staaten des Nahen Ostens einstellen - Militärische Zusammenarbeit beenden - Atomwaffenfrei Zone befördern
- Drs 17/2481, 17/4508 -
6.r) Beratung BeschlEmpf u Ber (9.A)
zum Antrag SPD
Mit Transparenz und parlamentarischer Beteiligung gegen die Ausweitung von Rüstungsgütern
zum Antrag DIE LINKE.
Alle Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern stoppen
zum Antrag B90/DIE GRÜNEN
Genehmigung für Waffenexporte bei Unzuverlässigkeit konsequent aussetzen
- Drs 17/5054, 17/5039, 17/5204, 17/5823 -
Anmerkung: Antwort auf Kurzintervention
Dauer: 03:33
Redebeitrag vom 09.06.2011

6.a) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Ägypten endgültig stoppen
- Drs 17/5935 -
6.b) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Libyen endgültig stoppen
- Drs 17/5936 -
6.c) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Syrien endgültig stoppen
- Drs 17/5937 -
6.d) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Tunesien endgültig stoppen
- Drs 17/5938 -
6.e) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Oman endgültig stoppen
- Drs 17/5939 -
6f) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern in den Jemen endgültig stoppen
- Drs 17/5940 -
6.g) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern in die vereinigten Arabischen Emirate stoppen
- Drs 17/5941 -
6h) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Saudi-Arabien stoppen
- Drs 17/5942 -
6.i) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Israel stoppen
- Drs 17/5943 -
6.j) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Marokko stoppen
- Drs 17/5944 -
6k) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern in den Libanon stoppen
- Drs 17/5945 -
6.l) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Kuwait stoppen
- Drs 17/5946 -
6m) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Jordanien stoppen
- Drs 17/5947 -
6.n) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Bahrain stoppen
- Drs 17/5948 -
6o) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Katar stoppen
- Drs 17/5949 -
6.p) Beratung Antrag DIE LINKE.
Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern nach Algerien stoppen
- Drs 17/5950 -
6.q) Beratung BeschlEmpf u Ber (3.A)
zum Antrag DIE LINKE.
Rüstungsexporte in Staaten des Nahen Ostens einstellen - Militärische Zusammenarbeit beenden - Atomwaffenfrei Zone befördern
- Drs 17/2481, 17/4508 -
6.r) Beratung BeschlEmpf u Ber (9.A)
zum Antrag SPD
Mit Transparenz und parlamentarischer Beteiligung gegen die Ausweitung von Rüstungsgütern
zum Antrag DIE LINKE.
Alle Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern stoppen
zum Antrag B90/DIE GRÜNEN
Genehmigung für Waffenexporte bei Unzuverlässigkeit konsequent aussetzen
- Drs 17/5054, 17/5039, 17/5204, 17/5823 -
Dauer: 09:41
Redebeitrag vom 08.04.2011

26.a) Beratung Unterrichtung Bundesregierung
Bericht der Bundesregierung zum Stand der Bemühungen um Rüstungskontrolle, Abrüstung und Nichtverbreitung sowie über die Entwicklung der Streitkräftepotenziale 2010 (Jahresabrüstungsbericht 2010)
- Drs 17/4620 -
26.b) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (3. A)
zum Antrag DIE LINKE.
Atomwaffen unverzüglich aus Deutschland abziehen
- Drs 17/116, 17/2214 -
26.c) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (3. A)
zum Antrag DIE LINKE.
Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrages durch atomare Abrüstung stärken
- Drs 17/886, 17/2215 -
26.d) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Investitionen in Antipersonenminen und Streumunition gesetzlich verbieten und die steuerliche Förderung beenden
- Drs 17/4697 -
26.e) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Aufnahme Indiens in die Nuclear Suppliers Group verhindern - Keine weitere Erosion des nuklearen Nichtverbreitungsregimes
- Drs 17/5374 -
26.f) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (3. A)
zum Antrag B90/GRÜNE
Deutschland atomwaffenfrei - Bei der Abrüstung der Atomwaffen vorangehen
- Drs 17/122, 17/2213 -
ZP.8) Beratung Antrag SPD
Deutschland im VN-Sicherheitsrat - Impulse für Frieden und Abrüstung
- Drs 17/4863-
Dauer: 06:20
Redebeitrag vom 24.03.2011

10.) Beratung Antrag SPD
Mit Transparenz und parlamentarischer Beteiligung gegen die Ausweitung von Rüstungsexporten
- Drs 17/5054 -
ZP.9) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Genehmigung für Waffenexporte bei Unzuverlässigkeit konsequent aussetzen
- Drs 17/5204 -
Dauer: 09:31
Redebeitrag vom 18.03.2011

Abgabe einer Regierungserklärung durch den Bundesminister des Auswärtigen
zur aktuellen Entwicklung in Libyen (UN-Resolution)
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 01:01
Redebeitrag vom 09.02.2011

ZP.1) Vereinbarte Debatte
zur Entwicklung in Ägypten
Dauer: 11:06
Redebeitrag vom 27.01.2011

ZP 4) Vereinbarte Debatte
Tunesien - Jetzt Grundlage für stabile Demokratie schaffen
Dauer: 08:42
Redebeitrag vom 24.11.2010

I.9) Beschlussempfehlung u Bericht (8. A)
hier: Einzelplan 05 - Auswärtiges Amt
- Drs. 17/3505, 17/3523 -
Dauer: 07:36
Redebeitrag vom 08.07.2010

6.a) Beratung Antrag CDU/CSU, FDP
Bemühungen zur Umsetzung der Millenniumsentwicklungsziele bis 2015 verstärken
- Drs 17/2421 -
6.b) Beratung Antrag CDU/CSU, FDP
Bildung in Entwicklungs- und Schwellenländern stärken - Bildungsmaßnahmen anpassen und wirksamer gestalten
- Drs 17/2134 -
6.c) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (19. A)
zum Antrag SPD
Herausforderung Millenniums-Entwicklungsziele
zum Antrag DIE LINKE.
Steigerung der Entwicklungshilfequote auf 0,7 Prozent gesetzlich festlegen
zum Antrag B90/GRÜNE
Mit dem Global Green New Deal die Millenniumsentwicklungsziele erreichen
- Drs 17/2018, 17/2024, 17/2132, 17/2464 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 01:26
Redebeitrag vom 17.06.2010

9.a) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (3. A)
zum Antrag Bundesregierung
Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an der Friedensmission der Vereinten Nationen im Sudan (UNMIS) auf Grundlage der Resolution 1590 (2005) des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen vom 24.03.2005 und Folgeresolutionen
- Drs 17/1902, 17/2172, 17/2178 -
9.b) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (3. A)
zum Antrag Bundesregierung
Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter Streitkräfte an der AU/UN-Hybrid-Operation in Dafur (UNAMID) auf Grundlage der Resolution 1769 (2007) des
Sicherheitsrates der Vereinten Nationen vom 31.07.2007 und Folgeresolutionen
- Drs 17/1901, 17/2173, 17/2179 -
Dauer: 10:06
Redebeitrag vom 28.01.2010

9.a) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Regierungs- und Parlamentshandeln konsequent am 40-Prozent-Klimaziel ausrichten
- Drs 17/446 -
9.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Klimaschutzgesetz vorlegen - Klimaziele verbindlich festschreiben
- Drs 17/132 -
9c) Beratung Antrag SPD
Die richtigen Lehren aus Kopenhagen ziehen
- Drs 17/522 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 02:03
Redebeitrag vom 17.12.2009

6.) Abgabe einer Regierungserklärung
durch die Bundeskanzlerin
Zum Europäischen Rat am 10./11. Dezember 2009 in Brüssel und zur UN-Klimakonferenz vom 7. bis 18. Dezember 2009 in Kopenhagen
ZP 2) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Beitrittsverhandlungen mit Island aufnehmen
- Drs 17/271 -
ZP 3) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Rechte des Bundestages nach den Begleitgesetzen zum Vertrag von Lissabon wahren
hier: Einvernehmen mit dem Bundestag vor der Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit Island herstellen
- Drs 17/260 -
ZP 4) Beratung Antrag SPD
Herstellung des Einvernehmens über die Aufnahme von Verhandlungen über den Beitritt der Republik Island zur Europäischen Union
- Drs 17/246 -
ZP 5) Beratung Antrag SPD
Vorschlag der spanischen Regierung für die Änderung der Verträge in Bezug auf die Übergangsmaßnahmen betreffend die Zusammensetzung des Europäischen Parlaments ? Herstellung des Einvernehmens über die Aufnahme von Verhandlungen über Vertragsänderungen gemäß Artikel 48 EUV
- Drs 17/235 -
Anmerkung: Antwort auf Kurzintervention
Dauer: 01:28
Redebeitrag vom 17.12.2009

6.) Abgabe einer Regierungserklärung
durch die Bundeskanzlerin
Zum Europäischen Rat am 10./11. Dezember 2009 in Brüssel und zur UN-Klimakonferenz vom 7. bis 18. Dezember 2009 in Kopenhagen
ZP 2) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Beitrittsverhandlungen mit Island aufnehmen
- Drs 17/271 -
ZP 3) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Rechte des Bundestages nach den Begleitgesetzen zum Vertrag von Lissabon wahren
hier: Einvernehmen mit dem Bundestag vor der Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit Island herstellen
- Drs 17/260 -
ZP 4) Beratung Antrag SPD
Herstellung des Einvernehmens über die Aufnahme von Verhandlungen über den Beitritt der Republik Island zur Europäischen Union
- Drs 17/246 -
ZP 5) Beratung Antrag SPD
Vorschlag der spanischen Regierung für die Änderung der Verträge in Bezug auf die Übergangsmaßnahmen betreffend die Zusammensetzung des Europäischen Parlaments ? Herstellung des Einvernehmens über die Aufnahme von Verhandlungen über Vertragsänderungen gemäß Artikel 48 EUV
- Drs 17/235 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 02:28
Erläuterungen
  • Stand vom 23.11.2011
Fragen an Heidemarie Wieczorek-Zeul
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Umwelt
04.08.2011
Von:

" Mieter sollen bei der Klimasanierung ihrer Häuser künftig weniger Rechte haben. Das geht aus einem Konzept des Justizministeriums hervor, aus dem mehrere Zeitungen zitieren. Demnach dürften Mieter etwa bei Bauarbeiten zur Energiesanierung nicht die Zahlungen kürzen.
Weniger Rechte, gleiche Kosten: Mieter müssen sich bei der Klimasanierung ihrer Häuser auf schlechte Nachrichten gefasst machen. Das berichten der "Tagesspiegel" und die "Berliner Zeitung" übereinstimmend. Die Zeitungen berufen sich auf ein Eckpunktepapier des Justizministeriums."
Meine Fragen dazu:
Stimmt diese Aussage des Spiegel?
Ist bzw. zu wann wird das Mietminderungsgesetz geändert/angepasst ?
Oder wird in den neuen Energiegesetzen geregelt dass die Mietminderung vorübergehend für energetische Renovierungen nicht greift?
Wie ist generell die derzeitige Gesetzeslage ?
Darf ich um schnelle Beantwortung bitten, da bei uns die Renovierungen unmittelbar bevorstehen?
Herzlichen Dank
Antwort von Heidemarie Wieczorek-Zeul
1Empfehlung
09.08.2011
Heidemarie Wieczorek-Zeul
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage zu den geplanten mietrechtlichen Änderungen im Zusammenhang mit der energetischen Wohngebäudesanierung. Tatsächlich sind nach meiner Kenntnis die Medienberichte über ein geplantes Mietrechtsänderungsgesetz, die Sie zitieren, zutreffend: Verschlechterungen der Rechtsposition von Mietern sind offenbar sowohl hinsichtlich der Möglichkeit einer Mietminderung für den Zeitraum der Sanierungsarbeiten geplant, als auch bezüglich der Pflicht des Mieters zur Duldung dieser Maßnahmen. Die CDU/CSU/FDP-Regierungskoalition hat sich allerdings bisher offenbar noch nicht auf einen konkreten Gesetzentwurf einigen können. Eines lässt sich aber bereits jetzt feststellen: die Tendenz der geplanten Änderungen geht in die falsche Richtung. Energetische Gebäudesanierung ist richtig und wichtig, aber vor allem ist sie eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die mit staatlichen Mitteln wirksam zu fördern ist. Kosten und Lasten dürfen nicht den Mietern aufgebürdet werden, wir brauchen im Gegenteil eine wirksame Eindämmung von starken Mietpreissteigerungen, wie sie zurzeit in den Ballungsräumen wieder zu beobachten sind. Maßstab für mögliche gerechte sanierungsbedingte Mieterhöhungen müssen aber die tatsächlich erzielbaren Energiekosten-Einsparungen sein, darauf hat der Mieterbund NRW zu Recht verwiesen. Dies hat auch der Bundesrat in einer Stellungnahme gefordert. Für Ihre persönliche Situation haben sich also gegenüber der bisherigen Rechtslage (noch) keine Änderungen ergeben. Konkrete Hilfe können Sie am besten über den Deutschen Mieterbund e.V. bekommen. Wenn Sie weitere Hilfe und Unterstützung brauchen, melden Sie sich bitte wieder bei mir.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre
Heidemarie Wieczorek-Zeul
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Internationales
17.04.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Wieczorek-Zeul,

am 22.03.12 wurde im Bundestag der Antrag der Fraktionen SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN "Die Beziehungen zwischen Deutschland und Namibia stärken und Deutschlands historischer Verantwortung gerecht werden" abgelehnt worden. Wie erklären Sie diese Ablehnung und wie kam die entsprechende Empfehlung des Auswärtigen Ausschusses zustande, zu dem Sie ja auch gehören?
Meinen Schülerinnen und Schülern kann ich das nicht vermitteln. Es wäre nett, wenn Sie das für meine Schülerinnen und Schüler im Beruflichen Gymnsium und in der Fachoberschule tun könnten!

Mit freundlichen Grüßen
G.
Antwort von Heidemarie Wieczorek-Zeul
bisher keineEmpfehlungen
26.04.2012
Heidemarie Wieczorek-Zeul
Sehr geehrte Frau ,


haben Sie vielen Dank für Ihre Email, die mich über Abgeordnetenwatch erreicht hat und für Ihr Interesse an diesem Thema.
Leider hat unser gemeinsamer Antrag von SPD und Bündnis 90 / Die Grünen, an dem ich maßgeblich beteiligt war, im Deutschen Bundestag keine Mehrheit gefunden. Die Ablehnung lässt sich nur mit dem Unwillen der Koalition erklären, zu diesem Thema weitergehende und klare Aussagen zu machen und vor allem wollen die Regierungsparteien CDU/CSU und FDP nicht eingestehen, dass die Verbrechen gegen die Hereros als "Völkermord" bezeichnet werden müssen. Im Ausschuss selbst wurde der Antrag nicht behandelt, daher gab es auch keine Beschlussempfehlung. Ich füge Ihnen den Antragstext bei sowie die Abschrift meiner Rede, die ich am 22.3. im Deutschen Bundestag dazu gehalten habe.
Ich biete Ihnen an, auch einmal zu Ihnen in den Unterricht zu kommen und mit den Schülerinnen und Schülern über dieses und andere Themen zu diskutieren.
Wenn Sie mögen, wenden Sie sich bitte zur Terminvereinbarung an mein Bundestagsbüro unter Tel. 030-227 733 86 oder per email heidemarie.wieczorek-zeul@bundestag.de


Herzlichst
Ihre
Heidemarie Wieczorek-Zeul
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Heidemarie Wieczorek-Zeul
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:
  • Ihre Frage wurde bisher nicht gestellt?
    Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:
  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de und mit der dauerhaften Archivierung im digitalen Wählergedächtnis einverstanden.
    Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden.
    Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.