Harald Schneider (SPD)
Kandidat Landtagswahl Bayern 2008
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich. Besuchen Sie das aktuelle Profil.

Harald Schneider
Jahrgang
1952
Berufliche Qualifikation
Polizeihauptkommissar
Ausgeübte Tätigkeit
stellvertretender Landrat, Stadtrat, Kreisrat
Wohnort
-
Stimmkreis
Main-Spessart
Landeslistenplatz
2, Unterfranken
(...) Leider hat die bayerische Schulpolitik viel zu zögerlich die Notwendigkeiten der heutigen Zeit erkannt und viel zu spät auf Ganztagsschulen gesetzt. Gerade der Landkreis Main-Spessart hat von den IZBB-Mitteln der Bundesregierung mit unter 3 Mio. sehr wenig abgerufen und somit auch nur drei Gymnasien mit dem Ganztagesangebot versehen. (...)
 
weitere Profile auf abgeordnetenwatch.de
Persönliche Website
www.harald-schneider.info
Fragen an Harald Schneider
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Innere Sicherheit und Justiz
06.09.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Schneider,

sehen Sie den Rechtsextremismus als eine Gefahr im Landkreis Main-Spessart?
Würden Sie Landesmittel zur Bekämpfung zur Verfügung stellen?
Antwort von Harald Schneider
2Empfehlungen
09.09.2008
Harald Schneider
Sehr geehrte Frau ,
zunächst ein Dankeschön für diese wichtige Frage. Wer glaubt, dass der Rechtsextremismus im Landkreis keine Rolle spielt irrt. Ich bin hier Ihnen und dem Kreisjugendring sehr dankbar, dass er gute Initiativen entwickelt und klar Flagge gegen die Rechtsextremen zeigt. Hier ist es in der Tat auch Sache der Landesregierung Geld für Projekte und Maßnahmen gegen Rechts zur Verfügung zu stellen. Mein Sohn arbeitet als Sozialpädagoge in Sachsen und dort fördert die Landesregierung sehr stark die Arbeit in den Jugendzentren mit Aufklärungskampagnen. Ich würde als Landtagsabgeordneter selbstverständlich staatliche Mittel zurBekämpfung des Rechtsextremismus zur Verfügung stellen.
Mit freundlichen Grüßen

Harald Schneider
Landtagskandidat in Main-Spessart
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Verkehr, Infrastruktur und Stadtentwicklung
10.09.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Schneider,

Ihre Partei unterstützt, in Einigkeit mit der CSU, bei der Ortsumgehung von Rimpar, die längere und wesentlich teuere Variante, die zusätzlich noch durch ein FFH Gebiet führt, und sichert den Rimparer Bürgen Unterstützung zu.
Die Bürger im Sinngrund sollen bei der Verlegung der ST 2303 bei Rieneck aber die in allen Belangen nachweislich schlechtere Lösung "verkauft" bekommen. Angesehene Experten, ja sogar führende Mitarbeiter des Straßenbauamtes, teilen die Meinung, dass die Talvariante die wesentlich schlechtere Lösung für den Sinngrund sei. Sie haben als einziges kleines Hindernis für die gefahrlosere, kürzere, schnellere, emissionsärmere, die Hochwassersituation entspannende, und nach neuesten Presseberichten sogar billigere Tunnellösung, die Querung des FFH Gebietes nördlich von Rieneck angegeben.

Meine Frage ist nun, warum unterstützen Sie und Ihre Partei im einen Ort eine längere und teurere Umgehungsvariante, die ein FFH-Schutzgebiet durchläuft mit Nachdruck, wohingegen Sie in einem anderen, nur ca. 45km entfernten Ort, die in allen Belangen bessere Variante nicht Unterstützen, nur weil sie auf einer Länge von ca. 300m den Anfang eines FFH Gebietes quert, was ja im Falle von Rimpar kein allzu großes Problem darzustellen scheint?

Wo bleibt da die Gleichberechtigung der Wähler?

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Harald Schneider
bisher keineEmpfehlungen
15.09.2008
Harald Schneider
Sehr geehrter Herr ,

ich glaube wir können uns grundsätzlich einigen, daß die Frage nach der Sinnhaftigkeit einer Ortsumgehung nicht vorrangig von der Länge abhängt, wohl aber von der Machbarkeit. Ich kenne die Pläne von Rimpar nicht und kann dazu so keine Meinung abgeben. Aber ich weiß doch von Rieneck, daß sich die Bayer.Staatsregierung bislang schön aus der Finanzierung stehlen konnte, weil man sich nicht grundsätzlich über Tal- oder Tunnellösung einig wurde. Ich kann den Rieneckern nur raten, mit der Fachbehörde - Staatl. Bauamt in Würzburg - eng in Verbindung zu bleiben, um eine baldige Verbesserung der unhaltbaren Verkehrszustände zu bekommen. Daß dabei nicht alle Wünsche und Belange zu 100 % berücksichtigt werden können ist sicherlich auch klar, das hat aber nicht nur etwas mit der Länge einer Umgehung zu tun.
Gerne setze ich mich auch detaillierter mit der Rienecker Variante auseinander, wenn dies gewünscht ist.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Harald Schneider
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Verkehr, Infrastruktur und Stadtentwicklung
15.09.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Schneider,
nachdem die Situation der Westumdehung/B26n für die Wähler sehr unübersichtlich ist (Kreistag Würzburg hat einen Beschluss dagegen; Wü-Stadt eher dafür...) möchten wir vom Vorstand des Vereins "Bürger und Kommunen gegend die Autobahn Westumgehung" den Wählern eine Übersicht anbieten, welcher Direktkandidat sich für, bzw. gegen dieses Projekt ausspricht.
Für eine Antwort wäre ich dankbar.

Herliche Grüße

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.

Auf diese Antwort warten bisher 4 Interessierte
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Frage zum Thema Kultur und Medien
19.09.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Schneider,

Sieht Ihre Partei es als Aufgabe an, den Auf- und Ausbau der Öffentlichen Bibliotheken gezielt zu fördern?
Bestehen in Ihrer Partei bereits konkrete Vorstellungen oder Konzeptionen, die in diese Richtung zielen?

Sieht Ihre Partei es als eine Aufgabe des Landes bzw. der Landespolitik an, die Zusammenarbeit von Schulen und Bibliotheken gezielt zu unterstützen und dafür auch finanzielle und personelle Ressourcen bereitzustellen?

Existieren bereits Planungen, um die Zusammenarbeit von Schulen und Bibliotheken auf eine effektive Basis zu stellen bzw. planen Sie solche Programme für die nächste Legislaturperiode?

Wird sich Ihre Partei für ein Bibliotheksgesetz in Bayern einsetzen?
Sieht Ihre Partei alternative Möglichkeiten der rechtlichen
Absicherung der Bibliotheken auf Landesebene? Wenn ja,
welche?

Vielen Dank für eine Antwort!

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Frage zum Thema Innere Sicherheit und Justiz
23.09.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Schneider,

leben wir in Unterfranken noch sicher?
Ich sehe immer seltener Polizei in meinem Wohnort!

Viele Grüße
Antwort von Harald Schneider
2Empfehlungen
24.09.2008
Harald Schneider
Liebe Frau ,

wir leben in Unterfranken noch sicher. Die Betonung liegt auf noch. Die Personalantwicklung in den nächsten Jahren ist schlecht. Es werden mehr Polizeibeamte in Ruhestand geschickt als neue eingestellt werden. Hierdurch wird es in den nächsten Jahren immer weniger Polizei in Unterfranke geben. Viele kleine Dienststellen haben schlimme Personalengpässe zu verkraften. Daher ist es dringend notwendig wieder mehr Polizei einzustellen.

Mit freundlichen Grüßen

Harald Schneider
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Harald Schneider
Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.