Hans Feuß (SPD)
Abgeordneter Nordrhein-Westfalen

Angaben zur Person
Hans Feuß
Geburtstag
12.06.1952
Berufliche Qualifikation
Fachleiter in der Lehrerausbildung
Ausgeübte Tätigkeit
MdL
Wohnort
Harsewinkel
Wahlkreis
Gütersloh II über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
37,7%
Landeslistenplatz
-
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(...) Die "negativen" Veränderungen bei den Schlüsselzuweisungen resultieren aus der gestiegenen Steuerkraft im Vergleich zum Vorjahr. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Finanzen
30.08.2012
Von:

Hallo Hans,

was gedenkst Du gegen die Kürzungen aus dem GFG 2013 für OWL, insbesondere jedoch für Harsewinkel zu tun.
Können wir Dir, ggf. wie, helfen?
Du bist ja deshalb im Harsewinkeler Rat geblieben, weil Du hier in Harsewinkel die Bodenhaftung behalten wolltest. Deshalb auch diese Frage speziell auf Deine Heimatstadt zugeschnitten.

Viel Spass weiterhin am Rheinufer

Antwort von Hans Feuß
bisher keineEmpfehlungen
06.09.2012
Hans Feuß
Sehr geehrter Herr Bünigmann, hallo ,

beim GFG 2013 gelten die gleichen Bedingungen wie beim GFG 2012. Das GFG sorgt für einen finanziellen Ausgleich unter den Kommunen. Die "negativen" Veränderungen bei den Schlüsselzuweisungen resultieren aus der gestiegenen Steuerkraft im Vergleich zum Vorjahr. Geringere (oder gar keine) Schlüsselzuweisungen sind auf eine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation vor Ort zurückzuführen, die sich insbesondere in gestiegenen Einnahmen aus dem Gemeindeanteil an der Einkommens- und Umsatzsteuer sowie der Gewerbesteuer zeigt.
Es sind nicht nur ostwestfälische Kommunen ´betroffen´.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Feuß
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Frage zum Thema Schulen
16.01.2014
Von:

Sehr geehrter Her Feuß,

am 14.01.14 habe ich bei wdr5 verfolgt, dass eine Klage des Humanistischen Verbands NRW beim OVG Münster zur Einführung von Lebenskunde als Alternative zum Religionsunterricht zurückgezogen wurde, da der Verband die geforderten Mitgliedszahlen nicht vorweisen wollte oder konnte.

Ich, und wahrscheinlich viele andere Konfessionslose, hatten gehofft, dass es durch dieses Urteil möglich sein wird unseren Kindern eine Alternative zum Religionsunterricht anzubieten. Leider ist dies nun immer noch nicht der Fall. Praktische Philosophie wird leider, wenn überhaupt, erst ab der Sekundarstufe angeboten. Bis dahin haben viele Kinder in NRW nur die Möglichkeit zwangsweise am Religionsunterricht teilzunehmen oder durch dürftige Betreuungsmodelle (vorm Lehrerzimmer warten, in einer anderen Klasse hinten Zeit absitzen) die Stunde abzusitzen.

Wie kann es denn sein, dass es möglich ist, dass für 4386 alevitische SchülerInnen oder 1442 jüdische Schülerinnen jeweils ein eigener Unterricht angeboten wird, die Interessen der über 359000 Konfessionslosen aber überhaupt keine Beachtung finden? (Quelle: www.schulministerium.nrw.de )

Meine Frage daher an Sie: unterstützen Sie ein alternatives Religionsangebot für Konfessionslose, auch für Grundschulkinder? Gibt es Pläne in diese Richtung, dass hier ein Angebot geschaffen wird?


Über eine Antwort freue ich mich sehr!

Mit freundlichen Grüßen

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