Hans-Christian Ströbele (GRÜNE)

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Frage zum Thema Sicherheit
13.03.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Ströbele,

ich bin, wie wohl die meisten der Ansicht, daß das was Tim in Winnenden getan hat wirklich richtig schlimm / schrecklich und unfasslich ist.
DIESE Pistole konnte er bekommen, weil sein Vater sich nicht konform mit den heute geltenden Gesetzen verhalten hat und die Pistole nicht unter Verschluß hatte.
Trotzdem oder gerade darum muß ich Sie fragen, weshalb Sie sich vor die Cameras stellen und fordern, daß künftig alle Sportschützen ihr Sportgeräte in den Schützenvereinen einschließen lassen sollen?
Haben Sie sich überlegt, daß Sie jedem gewissenhaften Sportschützen ungesetzliches Verhalten unterstellen?
Haben Sie bedachte, daß gerade Schützenvereine ( aus Lärmschutzgründen ) oft außerorts liegen; sie - wenn dort viele Sportgeräte lagern - potenziellen Dieben ein vorrangiges Ziel bieten werden - wie es z. B. vor Jahren in Maxdorf geschah ?
Nun noch eine letzte Frage.
Haben Sie sich mal angesehen was in England los ist?
Hier lagern die Sportgeräte in den Vereinen.
Die Sportschützen, die zuhause nicht die nötigen Trockenübungen machen können, stehen im internationalen Vergleich schlecht da.
Dafür werden viele Stadtteile von bewaffneten Jugendgangs derart beherrscht, daß sich nicht mal mehr die Polizei dorthin traut.
Wie diese Jugendlichen wohl an ihre Waffen kommen, da doch alle Sportgeräte in den Vereinen verwahrt werden?

Vielen Dank vorab für eine ausfühlich Auskunft zu Ihren Beweggründen.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Hans-Christian Ströbele
16Empfehlungen
15.03.2009
Hans-Christian Ströbele
Sehr geehrte Frau .

Den Sportschützen unterstelle ich gar nichts. Ich unterstelle auch den Söhnen von Sportschützen nicht, daß sie potentielle Amokläufer sind. Ich stelle aber fest, daß es Amokläufer unter ihnen gibt. Und ich stelle auch fest, Verwahrungen in den Wohnungen sind auf Dauer nicht so sicher, daß Familienangehörige nicht wissen, wie sie an die verwahrten Waffen kommen. Da hilft auch kein Tresor, denn vor den Menschen, mit denen man zusammenlebt, wird man den Aufbewahrungsort des Schlüssels oder der Zahlenkombinantion nur schwer geheimhalten können.
Eine bisher zu wenig gestellte Frage ist auch, was ist eigentlich mit den Waffen und der Munition, wenn sie zum Schützenhaus mitgenommen und später wieder nach Hause gebracht werden. Fahren die Millionen Sportschützen nach dem Schießen gleich nach Hause und lassen sie die Waffen auf dem Heimweg nicht auch mal ohne ausreichende Aufsicht ? Es soll ja solche geben, die nach einem siegreichen Sportereignis unterwegs alkoholische Getränke zu sich nehmen, bevor Waffen und Munition zu Hause verwahrt sind.
In Schützenhäusern werden doch heute schon zahlreiche Waffen aufbewahrt - auch in dem Schützenhaus, in dem der Täter tim das Schießen geübt hatte. Im Fernsehen war der große Waffenschrank im Schützenhaus zu sehen. Offenbar sind diese Waffen gegen Einbrüche dort ausreichend geschützt. Danach ist überhaupt nicht mehr zu verstehen, warum diese Tresore in den Schützenhäusern nicht so erweitert werden - etwa durch die entsprechende Ausstattung von Kelleräumen -, daß auch heute noch in der Wohnung befindlichen Waffen und die Munition in den Schützenhäusern belassen und aufbewahrt werden.
Ein möglicher Kompromiß wäre vielleicht, zumindest die Munition im Schützenhaus zu belassen und von den Waffen ein Teil, so daß sie nicht mehr schießtauglich sind.

In England und auch in Deutschland gibt es viele illegale Waffen. Das ist bekannt. Die kann man in Großstädten auch kaufen, wenn man sich auskennt. Nur weiß ich nicht, ob es Jugendlichen, die sich in den Großstädten nicht auskennen, so einfach an die illegale Waffen kommen wie Tim im Schlafzimmer seines Vaters.
Und das Argument der Trokenübungen zu Hause, für die die Waffen so nötig sind, kann ich nicht nachvollziehen. Internationale Erfolge können doch nicht zu Lasten der Sicherheit und des Lebens von Menschen den Vorrang haben.

Mit freundlichem Gruß
Ströbele
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Frage zum Thema Soziales
16.03.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Ströbele,

wieso schreiben Sie, " den Sportschützen unterstelle ich gar nichts" um dann einige Zeilen später zu schreiben " es soll ja solche geben, die nach einem siegreichen sportlichen Ereignis unterwegs alkoholische Getränke zu sich nehmen, bevor Waffen und Munition zu Hause verwahrt sind "?
Ist das keine Unterstellung?
Wieso schreiben Sie "offenbar sind diese Waffen dort ausreichend geschützt"?
Z. B. in Kellerräumen?
Ich kenne sehr viele Vereine in denen es keine Kelleräume gibt.
Gerade auch Sie ( aus Ihrer Zeit als Anwalt zu deutschen Terrorismuszeiten ) sollte doch wissen, daß damals ein Verein in Maxdorf von Terroristen ausgeräumt wurde?
Sie sagen scheinbar ganz richtig ( keiner von uns war dabei )Tim nahm die Waffe seines Vaters aus dessen Schlafzimmer. -
Ich halte dies für möglich - wenn man nun annimmt, daß jeder Amok laufende Jugendliche sich zuhause seine Waffe besorgt, möchten Sie dann auch jeden Blumendünger ( und ähnliche Gebrauchsgegenstände ) im Privathaushalt verbieten, weil es möglich ist damit Sprengstoff / Sprengkörper zu produzieren?

Diese Ereignisse sind wirklich sehr schlimm.
Doch glauben Sie wahrhaftig, dadurch, daß Sie den Schützen Ihre Sportgeräte aus den Häusern / Wohnungen holen können Sie auch nur einen Amoklauf verhindern?
Mir sagte einmal ein Psychologe: wenn sich jemand wirklich töten will tut er das auch.
...und sagt man nicht Amoklauf sei eine Art erweiterter Suizid?

Wäre es nicht vielleicht vernünftiger ruhig zu überlegen, was diesen Menschen fehlt und wie man ihnen helfen kann, statt überstürzt, medienwirksam nach Gesetzesänderungen im Sport zu rufen?
Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Hans-Christian Ströbele
18Empfehlungen
27.03.2009
Hans-Christian Ströbele
Sehr geehrte Frau .

Gern lasse ich mich darüber belehren, daß Schützen aus Schützenvereinen stets und immer Waffen und Munition sicher in Tresore wegschließen, bevor sie ein Fest oder einen Sieg im Wettkamp feien, jedenfalls bevor sie alkoholische Getränke zu sich nehmen. Ich komme zu selten mit Sportschützen zusammen, um mir dazu ein eigenes Bild machen zu können.
Wenn Vereine keine sicheren Räume für die Aufbewahrung von gefährlichen Waffen und Munition haben, müssen sie eben solche schaffen. Das ist nicht zuviel verlangt, denn es geht um die Bewahrung des höchsten Gutes, des Lebens von Menschen.
Einen Kompromißvorschlag für eine vorläufige Regelung hatte ich ja auch gemacht, wenigstens die Munition und Teile der Waffen, die für die Schießfähigkeit entscheidend sind, wie Bolzen oder Schloß, im Schützenhaus getrennt von der Privatwohnung aufzubewahren. Dafür ist weniger Platz erforderlich und die Gefahr des Mißbrauchs ist trotzdem deutlich gesenkt.
Die Gefahr des Diebstahls aus zentralen Waffenlagern ist sicher auch nicht völlig zu beseitigen. Aber diese Waffenlager in abgelegenen Schützenhäusern gibt es doch heute schon, denn in fast allen solchen Häusern befinden sich heute schon Waffentresore oder gepanzerte Räume zur sicheren Aufbewahrung von Waffen.
Übrigens gibt es auch in dem Schützenhaus in dem Tim und sein Vater verkehrt haben ein gesicherter Waffenschrank. Wenn in diesem Waffen und Munition von Tims Vater eingeschlossen gewesen wären, wäre Tim so leicht nicht an die großkalibrige Beretta und die viele tötliche Munition gekommen.

Blumendünger will ich nicht verbieten, schon gar keinen ökologischen, obwohl ich weiß, daß bestimmte Chemikalien auch ein Bauteile für die Herstellung von Sprengstoff sein kann. Aber um solches herzustellen, ist doch einiges mehr an Know-How und Erfahrung erforderlich, als eine Pistole im Schlafzimmer des Vaters zu ergreifen.

Mit freundlichem Gruß
Ströbele
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Frage zum Thema Kinder und Jugend
17.03.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Stöbele,

in einer früheren Antwort schreiben Sie, eine private Lagerung von Schusswaffen und Munition sei ihrer Meinung nach aus Sicherheitsgründen nicht tragbar. Sie schlagen vor, dass entweder Munition, die Schusswaffen oder beides in Schützenhäusern gelagert werden sollen um so letztlich die Zahl der Tötungsdelikte zu verringern. Ein Blick in die Statistik zeigt, dass der Anteil der legalen und illegalen Schusswaffen als Tatmittel bei Tötungsdelikten nur bei etwa 10% liegt. Selbst im günstigsten Fall wäre also der mit dieser Maßnahme zu erzielende Erfolg minimal.

Würden Sie unter diesen Voraussetzungen eine Initiative unterstützen, bei der die Lagerung von Foto- und Videokameras in privaten Haushalten verboten würde?
Begründung für diese Initiative:
In 100% der Fälle von Kinderpornografie werden Foto- oder Videokameras als Tatwerkzeug eingesetzt. Wenn man also davon ausgeht, dass der erschwerte Zugriff auf das Tatwerkzeug die Tat selbst verhindert, so müsst durch ein Verbot von Foto- und Videokameras der Tatbestand der Kinderpornografie nahezu komplett verschwinden. Das Verbot von Foto- und Videokameras in Privatbesitz wäre demnach ein Quick Win für die Verbrechensbekämpfung und die Politik. Die Tatsache, dass von diesem Verbot eine große Anzahl von Bundesbürgern betroffen wäre darf im Interesse der Gleichbehandlung und im Sinne unsere Kinder keine Rolle spielen!

Daher möchte ich meine Frage wiederholen:
Würden Sie auch eine solche Initiative unterstüzten?

Weiterhin möchte ich Fragen, warum hier nicht schon längst von Seiten der Politik reagiert wurde. Obwohl die Deliktrelevanz von Foto- und Videokameras bei Kinderpornografie bei 100% liegt sind diese Tatwerkzeuge immer noch frei erwerbbar. Jeder kann eine Fotokamera kaufen, selbst wenn bei ihm bereits vorher pädophile Tendenzen festgestellt wurden. Wie kann diesem Umstand aus ihrer Sicht konsequent begegnet werden?
Antwort von Hans-Christian Ströbele
8Empfehlungen
27.03.2009
Hans-Christian Ströbele
Sehr geehrter Herr .

Selbstverständlich unterstütze die von Ihnen vorgeschlagene Intitiative nicht.
Ihr Vergleich hinkt aus vielen Gründen.
Einer ist:
Waffen sind keine Gegenstände des täglich Gebrauchs in Wohnungen oder sonstwo außerhalb von Schießständen wie Fotoapparate oder Handys.
Schußwaffen sind lebensgefährliche Gegenstände, deren Gebrauch außerhalb von Schießständen oder der Jagd deshalb zu recht verboten und stafbar ist. Es gibt also überhaupt keinen plausiblen Grund dafür, 15 und mehr Schußwaffen mit Tausendenden Schuß Munition mit in die Privatwohnung zu nehmen und dort aufzubewahren. Dem Risiko, daß diese gefählichen Gegenstände in der Wohnung mißbraucht und Menschen erschossen, schwer verletzt oder bedroht werden, steht somit kein legaler Nutzen gegenüber.
Anders ist es bei Fotoapparaten, Videokameras und fotographierfähigen Handys. Das sind Gegenstände des anerkannten legalen täglichen Gebrauchs. Dem Risiko des ganz seltenen Mißbrauchs zu unerlaubten Bildaufnahmen steht somit ein ganz überwiegender gesellschäftlich anerkannter Nutzen gegenüber.

Mit freundlichem Gruß
Ströbele
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Frage zum Thema Gesundheit
22.03.2009
Von:

Lieber Hans-Christian Ströbele,

vor einigen Wochen bin ich auf eine sehr beunruhigende Information gestossen.

Erklärt wurde dort die jüngere Entstehungsgeschichte des Codex Alimentarius unter dem Ig-Farben Kriegsverbrecher Fritz ter Meer , der 1951! schon wieder Vorsitzender der Bayer AG war und für Kriegsverbrechen nur 2 Jahre in Haft war! 1962 war er einer der Architekten des Codex. Almentarius.
en.wikipedia.org

Nun sollen die Standards des C. A. am 31.12.2009 mit denen der WTO usw \"harmonisiert\" werden, www.healthfreedomusa.org
was u.a. bedeutet, daß 7 von 9 verbotenen Pestiziden wieder verwendet werden dürfen, Lebensmittel massiv bestrahlt werden und Nutztiere mit Hormonen etc gefüttert werden.
Alles, was in unseren Mund gelangt, untersteht dann der Kontrolle dieser von den großen Pharma- Biotech- und Agrarkonzernen kontrollierten Organisation.

codex-alimentarius-de.blogspot.com

www.kommunikation.unibe.ch

Ist Ihnen Näheres zu diesen Umständen bekannt?

Welche rechtlichen und realen Folgen hat das für Bauern und Konsumenten in Deutschland und Europa?

Und wie können wir Bürger und Bürgervertreter eine Anwendung des Codex Alimentarius verhindern?

Vielen Dank


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Frage zum Thema Finanzen
25.03.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Ströbele,

ich kann mich mittlerweile leider des Eindrucks nicht mehr erwehren, dass unsere Bundesregierung zu einem intransparenten, lobbyismusgelenkten Puppentheater verkommt. Im Speziellen möchte ich den Soffin sowie Steinbrücks Geheimhaltungsallüren anführen.
Wie gedenken Sie, gegen dieses m.E. totalitaristisch anmutende und für Bürger/Wähler speziell vor der Bundestagswahl natürlich extrem interessante Verhalten vorzugehen?
Immerhin erwachsen aus der Bankenkrise, den Garantien, Beteiligungen und eventuell noch kommenden Maßnahmen quasi willkürlich große Lasten für alle kommenden Generationen. Ein ausgeglichener Haushalt war schon ohne diese Akut-Belastungen anscheinend schier unmöglich, aber in der jetzigen Situation?

Solches Verhalten ist entweder verantwortungslos - oder nur auf Wahlperioden bedacht, aber ´Nach mir die Sintflut´ gefährdet am Ende des Tages auch Pensionsansprüche von Bundesministern...

Hochachtungsvoll

Antwort von Hans-Christian Ströbele
12Empfehlungen
27.03.2009
Hans-Christian Ströbele
Sehr geehrter Herr .

Sie haben völlig recht. Auch ich ärgere mich darüber, daß die Bundesregierung faktisch allein über die Finanzhilfe in dreistelliger Milliardenhöhe an Banken und Unternehmen entscheidet und daß das Parlament und auch ich als Abgeordneter nicht mal mehr darüber informiert werden, welche Bedingungen und Auflagen mit den Unternehmen ausgehandelt werden. Wie soll ich so noch meinen Kontrollaufgaben nachkommen ? Das Haushaltsrecht des Parlaments bleibt auf der Strecke.
Leider hat die große Mehrheit des Bundestages diese Selbstentmachtung mit dem Finanzmarktstabilisierungsgesetz beschlossen.
Seit Oktober vergangen Jahres versuche ich mit parlamentarischen Anfragen an die Bundesregierung Monat für Monat wenigstens einige Grundinformationen zu bekommen, denn ich werde auch immer wieder aus der Bevölkerung gefragt, was läuft da eigentlich mit unseren Steuergeldern. Leider sind meine Bemühungen überwiegend vergeblich geblieben.
Einen Teil meiner Fragen und die Antworten der Bundesregierung können Sie auf meiner homepage nachlesen.
Zuletzt gestern habe ich die Bundesregierung gefragt, wie weit sie mit weiteren Zahlungen und Garantien bei der Hypo Real Estate Bank gehen will, nachdem staatliche Finanzhilfen in Höhe von 102 Milliarden Euro offenbar zur Rettung der Bank vor der Insolvenz nicht ausreichen. Anne Will hatte in der talk-Sendung vom Sonntag die Bundeskanzlerin gefragt, ob die Hilfen notfalls auch bis 150 Milliarden Euro aufgestockt werden. Die Kanzlerin wollte dies nicht ausschließen. Inzwischen wird der Finanzbedarf der HRE auf 239 Milliarden Euro geschätzt und es gibt weitere Hiobsnachrichten, daß das Leck bis 1000 Milliarden oder eine Billionen Euro groß sein könnte. Angesichts dieser Zahlen kann einem schwindlig werden.

Wir bemühen uns also redlich, wenigstens die wichtigsten Informationen zu bekommen.
Inzwischen haben die Oppositionsabgeordneten auch zusammengefunden und eine Antrag auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Klärung wichtiger Fragen wenigstens des Pleitegeschehens der HRE auf den Weg gebracht. Die SPD ist dagegen und blockiert, wohl um ihrem Finanzminister Ärger zu ersparen, aber wir gehen davon aus, daß in der nächsten Sitzungswoche nach Ostern der Untersuchungs-Ausschuß eingesetzt wird.
Wenn die Bundesregierung weiter das Parlament Außen vor lassen will, beabsichtige ich, das Bundesverfassungsgericht anzurufen.
Also, sie sehen, wir tun das Mögliche.

Mit freundlichem Gruß
Ströbele
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