Hans-Christian Ströbele (GRÜNE)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Hans-Christian Ströbele
Jahrgang
1939
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwalt
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlauer Berg Ost
Landeslistenplatz
keinen, Berlin
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(...) Wir sind nun mal "mit dieser Schuld beladen". Nationale Töne sind mir im übrigen auch in anderen Ländern unangenehm. Es stellt sich auch die Frage, welche Bedeutung nationale Gefühle und Töne in einer Europäischen Union noch haben sollen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Hans-Christian Ströbele
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Frage zum Thema Land- und Forstwirtschaft
05.01.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Ströbele,

vielen Dank für Ihre Antwort vom 3. 1. 2009 auf die Frage nach dem offiziellen Stand der Beratungen zum Thema betäubungsloses Schächten, die mir gestern von abgeordnetenwatch zugestellt wurde.

Die Frage hat sich allerdings nicht, wie von Ihnen vermutet, durch Zeitablauf erledigt. Im Gegenteil. Das Thema (Bundestagsdrucksache 16/6233) ist nach wie vor höchst aktuell und liegt seit Monaten unerledigt beim federführenden Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, obwohl nach der Geschäftsordnung des Bundestags Ausschüsse als vorbereitende Beschlussorgane des Bundestags zur baldigen Erledigung der ihnen überwiesenen Aufgaben verpflichtet sind.

Von einer baldigen Erledigung kann nach nunmehr achtzehn Monaten selbst bei größtem Wohlwollen nicht mehr die Rede sei. Im Gegenteil. Es entsteht vielmehr der Eindruck, dass die Angelegenheit bewusst über die Legislaturperiode hinaus verschleppt werden soll, um sie auf dem Wege der Diskontinuität zu \"erledigen\", zumal auch mehrfache Nachfragen an die Ausschussvorsitzende Ulrike Höfken von ihr unbeantwortet geblieben sind. Ich wende mich deshalb heute noch einmal an Sie mit der Bitte, den Sachverhalt zu hinterfragen und mich über das Ergebnis zu informieren.

Ein derartiger Umgang mit einem für die Schächttiere so wichtigen Thema ist nicht das, was die Wählerinnen und Wähler von Bündnis 90/Die Grünen gewöhnt sind und alles andere als eine gute und vertrauensvolle Basis für die anstehenden Wahlen.
Oder ist auch bei Grün nicht mehr \"drin\", was \"außen \" draufsteht?

Freundlichen Gruß
Antwort von Hans-Christian Ströbele
4Empfehlungen
21.01.2009
Hans-Christian Ströbele
Sehr geehrte Frau .

Frau Odaischi und Herrn Dittmann habe ich heute in derselben Sache geantwortet. Ich füge den Text der Antwort an:

Inzwischen habe ich mir den Gesetzenwurf des Bundesrats beschafft und mich kundig gemacht. Leider habe ich nicht viel Erfreuliches zu berichten. Der Gesetzenwurf wurde in erster Lesung im Bundestag im September 2007 behandelt und an den Ausschuß für Landwirtschaft überwiesen. Für die Sitzung am 1o. Oktober 2007 war er auf die Tagesordnung gesetzt worden. Er wurde dann aber von der TO genommen, um zunächst unter den Berichterstattern beraten zu werden. Seither wurde er nicht wieder auf die TO gesetzt.
Das alles wußten Sie vermutlich schon.
Die erneute Terminierung scheiterte bisher daran, daß die Berichterstatter der Fraktionen, d.h. der großen Fraktionen, die mit ihrer Mehrheit auch die TO bestimmen, sich nicht einigen konnten. So liegt der Entwurf weiter unbeschieden im Ausschuß. Soweit der betrübliche Sachstand. Änderungsanträge liegen wohl nicht vor. Die grüne Fraktion hat ihre Auffassung nicht geändert und ist für Umsetzung. Da ich dem Landwirtschaftsausschuß nicht angehöre, kann ich direkt nichts für die Aufsetzung des Entwurfs tun. Ich will aber versuchen nachzuhaken.

Mit freundlichem Gruß
Ströbele
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
07.01.2009
Von:

Lieber Herr Ströbele,

in einer Phoenix Runde 08 haben Sie auf die Gefahr hingewiesen, dass unseren Parlamenten durch Rettungsschirme, -pakete für Banken, Versicherungen, Branchen verfassungsgemäß garantierte Haushaltskontrollrechte verkürzt werden. Erleben wir gerade in global deregulierten Märkten den Versuch bestimmter Staaten (G 8 ?), die Diplomatie zwischen Staaten zu marginalsieren?, um uneingeschränkt mit den Steuermittel der eigenen Bürger/innen einen bereits entfachten Finanzkrieg weiter befeuert zu nähren?
Wenn ja! Welche Möglichkeiten sehen Sie, den Finanzkrieg der asymmetrisch kolossal kolonial agierenden und wirkenden Rohstoff, Ressourcen Währungen €, $, Yen, Sterling Pfund, Rubel untereinander mit und gegen andere Währungen aufzudecken und zu stoppen?, !?, statt hier über Rettungsschirme, Rettungspakete, Konjunkturprogramme nationaler Klein- Klein Staaterei an der gesetzlich garantierten Haushalts- Kontrollunktion von Parlamenten vorbei über undurchsichtig freischwebende Nebenhaushalte, als seien es private Zweckgesellschaften von Zentral- und Landesbanken, unheilschwangere Finanzregime der "anderen" (despotischen) Art zu installieren!?
Investieren Staaten per Steuergelder der Privathaushalte Rettungsschirme, -pakete den Einstieg in private Banken, Versicherungen, Unternehmen?, um nicht mehr wie Staaten miteinander, gegeneinander sondern wie private Unternehmen im Geltungsbereich anderer deregulierter Staaten uneingeschränkt zu agieren ?, in Steueroasen mit den Steuergeldern der eigenen Bürger/innen stiften zu gehen?
Agiert nicht der staatiche Energie- Konzern Vattenfall aus Schweden bereits in Deutschland absolutistisch (despotisch) "Außer Kontrolle" wie ein "radioaktivierter" privater "Wasserfall"!?

tschüss
Antwort von Hans-Christian Ströbele
7Empfehlungen
08.01.2009
Hans-Christian Ströbele
Sehr geehrter Herr .

Vattenfall handelt profitorientiert, auch wenn dieser Energieversorger manchmal so tut, als liege ihm der Umweltschutz besonders am Herzen. Absolutistisch handelt er nicht, denn Sie können jederzeit zu einem anderen grünen Stromanbieter - wie ich es getan habe - wechseln und sich so dem Einfluß von Vattenfall entziehen.

Mit dem Finanzpaket in Höhe von Hunderten von Milliarden Euro hat sich die Bundesregierung von einem in seiner übergroßen Mehrheit bereitwilligen Bundestag faktisch einen Blankoscheck über diese Summe ausstellen lassen. Und der Deutsche Bundestag hat sich selbst von seinem Haushaltsrecht abgemeldet, denn er hat jede Mitentscheidungsmöglichkeit über das viele Geld - in Höhe von mehr als anderhalb Bundeshaushalten pro Jahr - aufgeben und hingenommen, daß die Bundesregierung nicht einmal mehr über die Bedingungen der Geldvergabe dem ganzen Parlament Auskunft geben muß.

Ich mache diese Erfahrung immer wieder, wenn ich an die Bundesregierung monatlich die parlamentarische Anfrage stelle, zu welchen Konditionen an welche Banken wieviel Geld oder Bürgschaften in welcher Höhe gegeben wurden. Die Antwort ist, dazu sagen wir nichts wegen des Geschäftgeheimnisses der betroffenen Bank.

Ein asymetrischer Finanzkrieg ist das alles nicht, aber wohl eine weitere Umverteilung von Steuer- und anderen Finanzmitteln des Staates zunächst an die Banken und dann auch an Großunternehmen. Ein Vorgang, der bisher so in der Geschichte einmalig ist. Da wird es nocht viel zu Analysieren geben. Irgendwie haben wir das mit staatsmonopolistischen Kapitalismus früher anders gesehen.

Mit freundlichem Gruß
Ströbele
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Frage zum Thema Sicherheit
07.01.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Ströbele,

1) nachdem Georgien beinahe einen Krieg mit Rußland ausgelöst hätte:inwieweit ist die Bundeswehr nach 1 1/2 Jahrzehnten Umbau zu einer internationalen Interventionsarmee eigentlich noch für den Fall eines solchen"ganz normalen" Krieges mit Rußland gerüstet?Existieren Militärhilfeprogramme von Seiten Deutschlands für Georgien,bzw. von NATO und EU?

2)in den USA beschäftigen sich Experten angesichts fortschreitender Aktivitäten chinesischerseits mit dem Szenario eines Kriegs im Weltraum.Fachleute wie Noah Schachtmann gehen von der Gewinnbarkeit eines solchen Weltraumkrieges (space war) für die USA aus, andere Experten, wie Brian Weeden weisen jedoch auf die Gefahr einer totalen Paralysierung und Zerstörung der kommerziellen Nachrichtensatelitten und eines möglichen Kollapses des Welthandels hin,d.h halten die Auswirkungen für desaströs und halten in einem solchen Konflikt per se alle Seiten nur für Verlierer.Inwieweit ist die Bundeswehr, die EU und die NATO für einen solchen Weltraumkrieg gerüstet und materiell sowie geistig vorbereitet?Sind Weltraumkriege Bestandteile der Szenarien von Bundeswehr- und NATO-Manövern?Die Kangoroo-Gruppe im EU-Parlament unter der Leitung des CDU-Abgeordneten Wolgau befürwortet die militärische Nutzung des Gallileoprogramms(Quelle: www.heise.de ) Existiert bereits eine europäische oder deutsche Sicherheitsarchitektur für das Weltall?Wäre eine solche nicht im Rahmen der NATO anzustreben oder soll Europa hier seine eigenen Kapazitäten ausbauen?

3)Der Traum nuklearer Abrüstung scheint unter Obama näher gerückt zu sein, vor allem nachdem auch Realisten wie Kissinger, George Shultz und Sam Nunn öffentlich, z.B. in der Washington Post für eine weltweite nukleare Abrüstung eintraten.Inwieweit werden diese Bemühungen aber durch die Raketenabwehrpläne der USA unterminiert?Atomwaffenstaaten könnten ja dann eher zur nuklearen Aufrüstung neigen.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Hans-Christian Ströbele
8Empfehlungen
07.01.2009
Hans-Christian Ströbele
Sehr geehrter Herr .

Die USA haben erhebliche Militärhilfe an Georgien geleistet. Es sind wohl auch US-Militärberater im Land. Auch Gewehre deutscher Produktion sind in Georgien gefilmt worden. Die Bundesregierung bestreitet, Ausfuhrgenehmigungen für dieses Krisenland erteilt zu haben. Ich gehe davon aus, daß Deutschland und die Nato keine Militärhilfe gegeben haben. Sicher bin ich aber nicht und werde deshalb noch mal nachfragen.

Ähnlich ist meine Antwort auf Ihre Frage nach dem Krieg im Weltraum und einer deutschen oder europäischen Vorbereitung darauf. Ich gehe davon aus, daß es Kapazitäten und militärische Einrichtungen dafür bei der Bundeswehr, der EU und sogar bei der Nato - von den USA einmal abgesehen - nicht gibt. Auch konkrete Vorbereitungen für einen solchen Krieg kenne ich nicht. Aber auch hier bin ich nicht sicher und muß mich kundig machen.

Atomare Abrüstung ist heute noch dringender notwendig als bisher schon. Leider tun die USA das Gegenteil und rüsten sogar auf mit neu entwickelten Atomwaffen. Die Folge ist, daß Rußland jetzt nuklear nachrüsten will. Und für Staaten wie den Iran ist diese nukleare Aufrüstung ein willkommener Anlaß vielleicht doch noch Atommacht werden zu wollen. Die US-Raketenabwehrpläne für Polen und die baltischen Staaten sind schädlich und mindestens geeignet, die Atmosphäre zwischen Rußland und den USA zu vergiften und damit Verhandlungen über atomare Abrüstung erheblich zu erschweren. Auch deshalb können wir nur hoffen, daß Obama auch diesbezüglich einen Change einleitet.

Mit freundlichem Gruß
Ströbele
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Frage zum Thema Wirtschaft
07.01.2009
Von:

Senkung der Mehrwertsteuer für Handwerksleistungen!

Sehr geehrter Herr Stöbele,

ich wende mich mit folgender Bitte an Sie.

Setzen Sie sich bitte dafür ein, dass die Mehrwertsteuer für Handwerksleistungen gesenkt wird.

Unsere französischen Nachbarn machen es vor. Frankreich hat für die Renovierung und Reparatur von Privatwohnungen die MwSt. von 19,6 % auf 5,5 % reduziert.
Die Umsatzsteigerung für das Bauhandwerk betrug damit 1,4 Mrd. Euro und über 40.000 neue Arbeitsplätze wurden geschaffen (Quelle Handwerkskammer Berlin). Insbesondere in Bereichen, die bisher durch Schwarzarbeit gekennzeichnet waren.
Polen, Holland, Frankreich fördern arbeitsintensive Dienstleistungen und bekämpfen die Schwarzarbeit effektiv. Deutschland sollte da nicht hinterherhinken.

Das Handwerk ist nach der Industrie der zweitgrößte Wirtschaftszweig der Bundesrepublik. 947.000 Betriebe, über 4.7 Millionen Beschäftigte, fast 480.000 Lehrlinge. Die Chance sollte genutzt werden, um gestärkt aus der Krise herauszukommen. Im Jahre 2006 bestand die Möglichkeit bei der EU-Kommission einen reduzierten Mehrwertsteuersatz für besonders arbeitsintensive Dienstleistungen zu beantragen. Warum wurde diese Chance nicht genutzt?

Wichtigster Aspekt dabei ist die Möglichkeit neue dauerhafte Arbeitsplätze zu schaffen. Handwerksbetriebe benötigen auf Dauer Arbeit. Finanzspritzen an Kommunen und Gemeinden sind sicher richtig, können aber nur eine kleine Durststrecke überbrücken. Die Senkung der Mehrwertsteuer ist eine effektive und direkte Hilfe für Handwerksbetriebe und deren Kunden, mit langfristigen positiven Erfolgen. Fachfirmen würden mehr Auftragseingänge verbuchen, Schwarzarbeit würde seinen Reiz verlieren.

Ist diese Form der Konjunkturhilfe für die Bundesrepublik denkbar? In anderen Ländern funktioniert es scheinbar. Wenn nein, warum nicht?

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, für einen besorgten aber interessierten Bürger aus dem Handwerk Deutschlands.

Mit freundlichen Grüßen


Malermeister
Antwort von Hans-Christian Ströbele
bisher keineEmpfehlungen
07.01.2009
Hans-Christian Ströbele
Sehr geehrter Herr Antes.

Ihre Anregung halte ich für vernünftig.

Schon die Erhöhung der Mehrwertsteuer nach der letzten Bundestagswahl und gleich um drei Prozent habe ich für falsch gehalten. Ob eine Reduzierung jetzt und gar so stark wie in Frankreich derzeit möglich ist und das beste Mittel zur Ankurbelung der Konjunktur, kann ich nicht beurteilen. Ich bin nun mal kein Fachmann in Steuer- und Wirtschaftssachen.

Ich werde Ihren Vorschlag aber an die Fachkollegin in der Fraktion, Christine Scheel, weitergeben.

Mit freundlichem Gruß
Ströbele
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Frage zum Thema Umwelt
07.01.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Ströbele,

sind die oft gesichteten atypischen Abgasstreifen von in rauten und quadratfliegenden Mustern Flugzeuge Chemtrails mit gefährlichen Eigenschaften, so wie die Sonnenlichtwärme verhindernde Verschwörungstheorien oder ein wirkliches Geheimprogramm gegn die Gesundheit der Bürger?

Wenn Sie unter Chemtrail googeln, kommen Sie in Ihrem ganzen Leben nicht mit der Zeit zum Lesen hin.

Hier in 59073 Hamm fliegen die Flieger bisweilen wie "betrunken" hin und her und die meisten produzieren Streifen, die sich nicht auflösen, wie am selben Tag andere Flieger, sondern die Streifen verbreitern sich und BLEIBEN lichtabsorbierend.
Niemand packt dieses Thema so richtig an. Alle feige, denke ich oder ist es der große Freund aus USA, der hier Stallorder gegeben hat?
Bitte nicht über meine Gesundheit hier Wetterbeeinflussungen machen, Danke und mit einem großen Vertrauensvorschuß alleine deswegen, weil Sie ehrlich sind! Hochachtungsvoll für Sie, Akuim Göskesivas, Physiker
Antwort von Hans-Christian Ströbele
6Empfehlungen
08.01.2009
Hans-Christian Ströbele
Sehr geehrter Herr Göskesivas.

Inzwischen weiß ich, was Chemtrails sind. Von Stallorders der USA zur Wetterbeeinflußung durch Chemtrails ist mir nichts bekannt. Auch für ein Geheimprogramm gegen die Gesundheit der Bürger spricht nichts. Wer sollte dies aus welchem Interesse heraus tun ?

Die scheinbar sinnlosen Schleifen der Flugzeuge am Himmel werden vermutlich mit Übungsflügen erklärt werden. Das heißt natürlich nicht, daß die von Flugzeugen verursachten Nebel negative Auswirkungen auf Menschen haben können. Ob dies der Fall ist, kann ich abschließend als Nichtfachmann nicht beurteilen.

Mit freundlichem Gruß
Ströbele
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Ihre Frage an Hans-Christian Ströbele
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