Gerhard Wächter (CDU)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Gerhard Wächter
Jahrgang
1946
Berufliche Qualifikation
Diplom Volks- und Betriebswirt
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Paderborn
Landeslistenplatz
keinen, Nordrhein-Westfalen
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Frage zum Thema Finanzen
19.10.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Wächter,

da der hier zur Verfügung stehende Rahmen nicht ausreicht um mein Anliegen in aller Ausführlichkeit vorzutragen habe ich Ihnen die komplette Anfrage auch als E-Mail geschickt. Es handelt sich aber um ein Thema das nicht nur meine Person in Ihrem Wahlkreis betrifft.

Ich gehöre zu den Sparern die ihr Geld auf einem Tagesgeldkonto bei der deutschen Niederlassung der Kaupthing-Bank angelegt haben.

Ich war sehr froh als die Bundesregierung bekannt gab, sich um eine Lösung für die deutschen Sparer zu bemühen.

Ich war der Meinung, es handelt sich bei der erfolgten Geldanlage bei der Kauphting – Bank in Deutschland nicht um Zockerei mit Aktien oder dubiosen Anlagen, sondern um eine traditionelle Geldanlage über ein Tagesgeld– bzw. Festgeldkonto, wo ich glaubte sicher zu sein.

Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir die drei folgenden Fragen beantworten könnten:

1. Ist es in etwa absehbar, wie lange die Gespräche der Bundesregierung mit Island andauern könnten?

2. Die allgemeine Stimmung sinkt mit jedem Tag, an dem es keine Ergebnisse zu Berichten gibt, bzw. die Newsmeldungen überschlagen sich und
widersprechen sich meist - Was können Sie den Betroffenen in ein bis zwei Sätzen sagen, damit die Gedanken wieder etwas Positiver werden?

3. Welche Lösung strebt die Bundesregierung im Fall Kaupthing in etwa an?

Sehr geehrter Herr Wächter, ich bitte Sie, in dieser für die uns Betroffenen so schwierigen Situation um ein klares und positives Signal welches zur Klärung dieser, für uns so misslichen Lage führt.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen


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Frage zum Thema Finanzen
23.01.2009
Von:

Ich betreibe meinen Partyservice mit einem VW-Transproter (Bulli), den ich aber auch für privat Fahrten benutze. Das Fahrzeug ist als Lkw zu- gelassen. Fällt dieser Wagen, wenn er verschrottet würde, mit in die Bezuschussung der Umweltprämie von 2.500,00€

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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
01.02.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Wächter,

obgleich Sie hier nicht antworten:

am vergangenen Mittwoch wurde in den Medien über den Beschluss des Kabinetts zur Kfz-Steuerreform berichtet.

Dabei ist mir erneut bewusst geworden, wie wenig familienfreundlich unser Land ist.
Ich fahre einen VW-Bus (T4 Multivan TDI), den ich im Jahr 2003 erworben habe. Das Auto wurde nicht aus emotionalen Gründen, sondern rein zweckgerichtet angeschafft. So erlaubt es mehr als zwei normale Kindersitze zu montieren und hat einen relativ geringen Verbrauch. Weiter wurde seinerzeit die Meinung vertreten, Diesel seien ökologisch sinnvoller.
Im laufe der letzten Jahre wurde die Kfz-Steuer regelmässig erhöht, mittlerweile zahle ich 431,- EUR/Jahr. Das Fahrzeug hat einen CO2-Ausstoss von ca. 210 g/km (je nach Quelle). Wenn ich nun lese, dass z.B. der Besitzer eines Mercedes S 500 371 EUR/ Jahr (bei 294 g/km CO2), oder der Besitzer eines Porsche 911 Carrera S 256 EUR/Jahr (bei 250 g/km CO2) bezahlen muss, geht mir, gelinde gesagt, die Hutschnur hoch.
Auf der einen Seite ein Auto, in dem 7-9 Personen fahren können, bei einem Verbrauch von ca. 8 Litern Diesel und einem CO2 Ausstoss von < 220g/km, und auf der anderen Seite ein reines Spassauto für 2 Personen mit weitaus höherem Verbrauch und einem CO2 Ausstoss von 250 g/km, für welches aber 175 EUR weniger Steuern zu entrichten sind. Mir geht es nicht darum eine Neiddebatte zu entfachen (jeder sollte fahren, was ihm beliebt), aber die Verhältnismässigkeit sollte gewahrt werden.

Ich wüsste gerne, was unsere Bundesregierung, somit auch Sie, bewegt, ebensolche Anachronismen zu fördern. Warum schaffen Sie nicht die Kfz-Steuer ab und schlagen sie auf die Kraft- stoffpreise auf. Auf diese Weise hätten wir automatisch eine verbrauchs- und/oder schadstofforientierte Steuer, die unmittelbar dafür sorgen würde, dass weniger Energie verwendet würde und weniger Schadstoffe in die Luft gelangen.
Ist es letztendlich wieder einmal die Automobil-Lobby die es verhindert vernünftige Wege zu gehen?



M.

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Frage zum Thema Finanzen
17.10.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Wächter

Habe da gehört das Hartz 4 Empfänger demnächst mehr dazu verdienen dürfen. wenn ja wieviel? und dann noch zwei andere Fragen:

warum werden Renten und Kindergeld als Einkommen angerechnet aber nicht als solches behandelt denn bei der Rente und auch beim Kindergeld wird der Freibetrag nicht gestattet. also bisher wenn jemand 150 € nebenbei verdient so hat er 100 € die man nicht anrechnen darf und die restlichen 50 € hat er noch 20 % aber nicht beim Kindergeld oder der Rente. deshalb was nützt denn das wenn das Kindergeld erhöht wird aber dieses dann wieder voll beim Hartz 4 Empfänger abgezogen wird.

die andere Frage: warum wird dieses Thema mal nicht angesprochen im Bundeshaus und dann wann tritt das verabschiedete P-Konto in Kraft? wäre sehr nett in Kürze mal eine Antwort zu erhalten.

habe diese Fragen auch der Frau Merkel vor der Wahl gestellt aber keine Antwort erhalten. deshalb habe ich diese auch in diesem Jahr nicht gewählt denn ich bin der Meinung wenn ein Politicker nicht auf Mails einer Person trotz mehrfacher anschreiben nicht Antwortet nicht Verdient gewählt zu werden

Mit freundlichen Grüßen

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Ihre Frage an Gerhard Wächter
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