Franz Obermeier (CSU)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Franz Obermeier
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
25.08.1946
Berufliche Qualifikation
Diplom-Ingenieur (FH), Geschäftsführer
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Zolling
Wahlkreis
Freising
Ergebnis
46,9%
Landeslistenplatz
2, Bayern
weitere Profile
(...) Zu diesem Thema auch ich Ihnen ein interessantes Papier aus dem niedersächsischen Umweltministerium (Autoren: Joachim Bluth & Hartmut Schütte) geschickt, in dem die Entwicklung der Endlagerstätten für hochradioaktive Abfälle aus den 70er und 80er Jahren umfassend dargestellt ist. Darin sind die verschiedenen Untersuchungsphasen an unterschiedlichen Standorten aufgeführt und auch die Kriterien, welche letztendlich den Ausschlag für Gorleben gegeben haben. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Franz Obermeier
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Arbeit
18.11.2009
Von:
-

Sehr geehrter Herr Obermeier,

ich lebe und liebe das Land Bayern, aus diesem Grunde habe ich mich vor 20 Jahren dazu entschieden, meinen Heimatort, welcher im östlichsten Teil Deutschland liegt, dem Rücken zur kehren.
Seit nunmehr fast 10 Jahren arbeite ich am Flughafen München, als Flugzeugabfertiger, welcher ein Knochenjob darstellt. Ich möchte hier erwähnen, dass mein Arbeitgeber nicht die Flughafen München GmbH ist, sondern der Drittanbieter "Aviapartner GmbH", von der Sie bestimmt auch schon was gehört haben dürften.

Wir, sind ein selbst finanzierendes, gutgehendes Unternehmen, welches mitlerweile am Münchner Airport eine Mitarbeiterstärke von fast 450 Personen inkl. Nebengewerke aufweisst.
Wie Sie bestimmt auch schon bereits in Erfahrung gebracht haben werden, wurde am Münchner Flughafen, die BADV- Lizenz (Fluzeugabfertigung für Wettbewerber) für die nächsten 7 Jahre ausgeschrieben.

Wie kann es sein, dass das Wirtschafts u. Staatsministerium Bayern, einem Unternehmen, welches gut aufgestellt ist, welches in den nächsten Jahren Arbeitsplätze schaffen wird, hier ist hervorzuheben, dass die Firma Aviapartner seit 2000 am Flughafen München fast 350 neue Arbeitsplätze geschaffen hat, die Grundlage bzw. den Boden unter den Füssen wegzieht, durch einen Beschluss, der sehr zweifelhaft ist.

Hier möchte und werde ich nun die Politik mit ins Boot holen.
Hier geht es um die Existenz vieler Mitarbeiter, die auch ihre Steuern bezahlen und vorallem dazu beitragen, dass Bayern lebenswürdig bleibt.

Kurz noch zu meiner Person:
Ich bin Gesamtbetriebsratsvorsitzender der Aviapartner Gruppe Deutschland.

Wäre schön, wenn Sie eine Antwort auf meine Frage hätten...!

In diesem Sinne...

Mit freundlichen Grüßen
-
Antwort von Franz Obermeier
5Empfehlungen
28.11.2009
Franz Obermeier
Hallo Herr ,

dieses Thema treibt mich schon länger um. Vor einigen Jahren habe ich mich in Berlin und in Brüssel massiv dagegen gewehrt, dass die bestehende EU-Richtlinie zur BVD-Thematik nicht weiter verschärft wird. Diese Bemühungen waren letztendlich erfolgreich, die Anzahl an Bodenabfertigern bleibt in Deutschland zumindest mittelfristig begrenzt.

Nun wurde die Drittabfertiger-Lizenz am Flughafen München neu ausgeschrieben und das Unternehmen Aviapartner verliert 2010 seine Lizenz. Offen gesagt: Mir ist nicht ganz klar, welche Kriterien dazu geführt haben, dass das Bayerische Wirtschaftsministerium diese Lizenz nun an einen anderen Wettbewerber gegeben hat. Sicherlich haben die Airlines am Standort einseitige Interessen und bevorzugen den preisgünstigsten Anbieter - auch um den hauseigenen BVD des Münchner Flughafens unter Druck zu setzen. Standortpolitisch halte ich dies für einen gefährlichen Weg. In einer Hochpreisregion wie dem Umland des Münchner Flughafens muss ein entscheidendes Kriterium sein, dass die BVD-Anbieter ihre Beschäftigten fair und tarifgebunden entlohnen. Dies gilt sowohl für die Angestellten als auch für die Leiharbeitnehmer. Diesbezüglich stehe ich auch mit dem Betriebsratsvorsitzenden der FMG, Herrn Börries, in regelmäßigem Kontakt.

Vorschlag: Ich werde in dieser Angelegenheit dem Bayerischen Ministerpräsidenten schreiben und ihn bei der nächstbesten Gelegenheit darauf ansprechen. Bundespolitisch werde ich mich dafür einsetzen, dass wir einen Branchentarifvertrag mit einer allgemein verbindlichen Lohnuntergrenze vereinbaren. Voraussetzung wäre allerdings, dass es zu einem Tarifabschluss zwischen den zwei großen Flughäfen (Frankfurt/München) und verdi kommt. Hilfreich wäre in dieser Sache übrigens, wenn auch Aviapartner Gespräche mit ver.di aufnimmt.

Gerne würde ich mich in den kommenden Wochen mit Ihnen zusammensetzen, um weitere Lösungsmöglichkeiten zu eruieren. Bitte setzen Sie sich dazu mit meinem Berliner Büro in Verbindung (Tel.: 030/227-73609).

Viele Grüße
Franz Obermeier
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Umwelt
27.11.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Obermeier,

in Ihrer Anwort auf Herrn Frage zu Gorleben schreiben Sie, dass alle möglichen Standorte in Deutschland untersucht worden seien.
Welches sind denn die möglichen Standorte in Deutschland?
Welche außer Gorleben sind denn untersucht worden? Worin bestanden die Unetsuchenugen?
Wie kommt es, dass die erheblichen Zweifel der Geologen an Gorleben, die sich auf das Fehlen eines geschlossenen Deckgebirges gründen, ignoriert worden sind?
Welche Rolle spielte die Tatasche, dass der Salzstock Gorleben im äußersten Winkel der BRD an der damaligenGrenze zur DDR lag, bei der Standortfindung?

Mit freundlichen Grüßen
Dr.
Antwort von Franz Obermeier
1Empfehlung
04.02.2010
Franz Obermeier
Sehr geehrter Dr. ,

zu diesem Thema auch ich Ihnen ein interessantes Papier aus dem niedersächsischen Umweltministerium (Autoren: Joachim Bluth & Hartmut Schütte) geschickt, in dem die Entwicklung der Endlagerstätten für hochradioaktive Abfälle aus den 70er und 80er Jahren umfassend dargestellt ist. Darin sind die verschiedenen Untersuchungsphasen an unterschiedlichen Standorten aufgeführt und auch die Kriterien, welche letztendlich den Ausschlag für Gorleben gegeben haben. Aus dem Papier geht hervor, dass in Phase 1 genau 140 Salzstöcke untersucht wurden. Eine wichtige Rolle hat unter anderem gespielt, dass ein 3 x 4 Kilometer großes, besiedlungsfreies Betriebsgelände vorhanden ist - das zudem kein Erholungs- oder Naturschutzgebiet ist. Dass die DDR-Grenze unweit von Gorleben lag, hat meines Wissens keine Rolle gespielt.

Sämtliche Maßnahmen der Entscheidungsfindung hier aufzulisten, würde den Rahmen sprengen. Interessierten Lesern lasse ich die Unterlage des Umweltministeriums gerne per Mail zukommen.

Viele Grüße
Franz Obermeier
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Verbraucherschutz
16.03.2010
Von:

Grüß Gott Herr Obermeier,

sie haben mit Sicherheit die Diskussion um die Treibstoffkosten der letzten Wochen verfolgt.
Bei meiner jüngsten Suche nach einer günstigen Tankstelle fiel mir auf, dass - neben den regionalen Unterschieden - keine Unterschiede der Treibstoffpreise bei den diversen Tankstellen-Unternehmen bestehen. Selbst sogenannte freie Tankstellen passen sich dem Preisniveau an. Auf die Entwicklung der Rohölpreise gehe ich hier nicht ein, sie sollte hinreichend bekannt sein.

Abgesehen vom höheren Mitverdienst des Staates frage ich mich, ob es hier nicht zu Preisabsprachen der Unternehmen kommt. Wenn man sich zum Beispiel die Möbel- oder Elektronikindustrie ansieht, werden wir mit Werbung und immer "günstigeren" Angeboten bombardiert. Bestünde ein freier Wettbewerb bei den Tankstellen-Unternehmen, so müsste dies doch ins Auge fallen?

Wer setzt denn nun die Abgabepreise für Treibstoffe fest und wie hoch sind die ungefähren Gewinn-Margen in der Handelskette vom Rohöl zum Treibstoff?

Ebenso auffällig sind die Preisschwankungen an Wochenenden und zu Ferienzeiten. Leider sind in Deutschland aber viele Arbeitnehmer auf das Fahrzeug angewiesen. Befindet sich der Arbeitnehmer hier nicht in einer Abhängigkeitslage? Selbst wenn der Treibstoff sich plötzlich preislich verdoppeln würde, so würden die getankten Liter wohl - zwangsweise - kaum abnehmen. Was müsste hier von staatlicher Seite getan werden, um den deutschen Arbeiter vor einer eventuellen Willkür der Treibstoffanbieter zu schützen? Die Regulierungsfunktion des Marktes ist offenbar nicht ausreichend. Oder nicht vorhanden?

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.

Auf diese Antwort warten bisher 2 Interessierte
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Frage zum Thema Finanzen
14.05.2010
Von:

Betr.: Griechenlandhilfe

Sehr geehrter Herr Obermeier,

wie kann es sein, daß wir am Freitag bei der Abstimmung über die Griechenlandhilfe durch Frau Merkel informiert wurden, daß mit diesen ca 23 Milliarden für Griechenland die Haftung von Deutschland im Rahmen der EG festgeschrieben ist und weitere Forderungen nicht anstehen.
Zwei Tage später ( am Sonntag ) haften wir auf einmal für 125 Milliarden und dann auch noch für die ganze Eurozone. Hier fühle ich mich glatt weg belogen.
Ich bin auch der Meinung, daß dies im Widerspruch zur EG Verfassung steht. Ich finde es auch nicht gut, daß wir über die waren Hintergründe nicht ehrlich informiert werden. Wir als Bürger müssen schließlich den Mist, den die Politiker uns aufbürden, bezahlen und nicht die Politiker.
Wie man jetzt sieht, glaubt selbst Herr Ackermann nicht mehr daran, daß Griechenland diese Kredite im vollen Umfang bezahlen wird.
Es kann mir auch niemand erzählen, daß eine solch wesentliche Sondersitzung in Brüssel nicht bereits am Freitag bekannt war. Die Teilnehmer mussten schließlich auch Sonntags nach Brüssel kommen. Ich glaube, das war reine Verschleierung vor der Wahl.
Und das beste an der Entscheidung ist auch noch, daß alle bestehenden Forderungen vorrangig bedient werden. (d.h. die Forderungen der Banken) und wenn dann was übrig ist, erhalten wir den Rest.
Wie verträgt es sich mit unserer Demokratie, daß wir für die EG mit 125 Milliarden haften, die Abstimmung über die Verwendung der Gelder liegt aber nicht mehr bei uns, da es hierbei um eine EG Mehrheitsentscheidung geht und dabei können wir von den anderen Staaten überstimmt werden. Politiker haben schaden von uns fern zu halten. hier bürden sie uns aber Schaden auf. Sicherlich auch, weil sie es nicht selbst bezahlen müssen. Die Eg in dieser Form brauchen wir nicht mehr. Sie dient nur de Lobhudelei einiger weniger. Würden wir das ganze Geld nehmen, das die EG kostet, könnten wir in Deutschland wunderbar mit niedrigen Steuern leben.

A.
Antwort von Franz Obermeier
bisher keineEmpfehlungen
29.11.2010
Franz Obermeier
Sehr geehrter Herr ,

bitte entschuldigen Sie die späte Beantwortung Ihres Schreibens. Die Sorgen in der Bevölkerung über die Eurostabilität nehmen wir in der CSU-Landesgrupe sehr ernst. Die Stützung des Euro über Bürgschaften der Mitgliedsländer ist nach unserer Meinung der Weg des geringeren Risikos. Die Alternative würde sicher mit einem massiven Schaden für unsere Sparer verbunden sein. Das bitte ich Sie zu bedenken, wenn Sie Kritik an den Entscheidungen auf nationaler und europäischer Ebene üben.

Sie kritisieren die EU sehr pauschal. Das halte ich für nicht akzeptabel. Im Kern liegt die Verantwortung für die Krise nach wie vor bei den Nationalstaaten. Die Währungskrise ist zweifellos auf eine falsche Wirtschafts- und Finanzpolitik in einigen Mitgliedsländern zurückzuführen. Wir arbeiten an Leitplanken und Kontrollmechanismen, die die Anfälligkeit des Euro gegenüber Spekulanten minimieren müssen. Das ist nur auf mindestens europäischer Ebene sinnvoll. Seien Sie versichert, daß wir mit aller Kraft daran arbeiten, daß der Euro eine stabile Währung bleibt.

Mit freundlichen Grüßen
Franz Obermeier
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Finanzen
21.05.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Obermeier,

Sie haben heute im Deutschen Bundestag dem sog. "Euro-Rettungspaket" zugestimmt? Und damit unseren Kindern und Kindeskindern weitere Risiken und Lasten aufgebürdet. Warum? Warum lassen Sie es zu, dass innerhalb der EU die Mitgliedsstaaten nicht - wie es in den EU-Verträgen vereinbart ist - selbst für ihre Schulden haften? Warum lassen Sie nicht die kreditgebenden Banken selbst das Risiko der Kredite tragen, an denen diese so prächtig verdienen. Warum dieses zweite unvorstellbar große Banken-Rettungspaket? Was ist so schlimm daran, dass der Eurokurs sinkt? Der Euro bewegte sich in den Jahren 2000-2002 konstant zwischen 0,82 und 1,05 US-Dollar. In allen Jahren danach gab es immer wieder Tiefstkurse von unter $ 1,30. Warum nun diese Panik und Panikentscheidungen wegen des fallenden Eurokurses?

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Franz Obermeier
bisher keineEmpfehlungen
02.12.2010
Franz Obermeier
Sehr geehrter Herr ,

bitte entschuldigen Sie die späte Antwort auf Ihre Fragen zum Euro-Rettungspaket.

Im Deutschen Bundestag habe ich den Euro-Stützungsgesetzen nach gründlichen Überlegungen zugestimmt.
Sie verweisen auf die Lasten, die wir unseren nachfolgenden Generationen hinterlassen. Diese Gedanken sind in der Tat eine große Herausforderung. Die Staatsgesamtschulden nehmen wir in der CSU sehr ernst. Deshalb haben wir die Nettoneuverschuldung des Staates grundgesetzlich begrenzt. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel kämpft auf EU-Ebene und in der G-20-Runde, daß zukünftig die Risiken der Banken nicht mehr nur über die Steuerzahler abgewickelt werden müssen. Denn nur mit einer international verbindlichen Regelung kann dies gelingen.

Ich wollte nicht, daß die deutschen Banken und die deutsche Versicherungswirtschaft zum Schaden aller Sparer und Versicherten ihre Existenz verlieren. Ein intaktes Finanzsystem stellt den Zugang von Bürgern und von Unternehmen zu Krediten sicher und ermöglicht den Bürgern, sicher und mit Gewinn zu sparen und für das Alter vorzusorgen. Das Maßnahmenpaket der Bundesregierung dient deshalb dem Schutz der Bürgerinnen und Bürger und nicht dem Schutz von Bankinteressen. Der Bund tritt wie eine Versicherung - gegen eine von den Banken zu zahlende Gebühr - für bestimmte Zahlungsverpflichtungen der Finanzinstitute ein, damit diese wieder gehandelt werden und damit sich die Banken wieder refinanzieren können. Die Erfahrung lehrt, dass der Bürgschaftsfall in der Regel nicht eintritt. Anders ausgedrückt: Unser Bürgschaftsrahmen von 400 Milliarden Euro führt nicht automatisch zu entsprechenden Ausgaben des Bundes.

Wir werden alles daran setzen, daß Ausfälle in der Finanzwirtschaft nicht zu Lasten der Steuerzahler ausgeglichen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Franz Obermeier
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Franz Obermeier
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:

Ihre Frage wurde bisher nicht gestellt?
Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen. Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Spamschutz - wie viel ist 11 + 4:
  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de einverstanden. Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.
  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden. Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.