Frank Schäffler (FDP)
Kandidat Bundestagswahl 2005
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Grunddaten
Frank Schäffler
Jahrgang
1968
Berufliche Qualifikation
Dipl. Betriebswirt
Ausgeübte Tätigkeit
selbstständig
Wohnort
-
Wahlkreis
Herford - Minden Lübbecke II
Ergebnis
3,6%
Landeslistenplatz
12, Nordrhein-Westfalen
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Frage zum Thema Sicherheit
09.08.2005
Von:

Sehr geehrter Herr Schäffler

Auch alle Sport- und Privatpilotenpiloten müssen sich neuerdings einer sehr fragwürdigen, periodischen und zudem kostenpflichtigen Zuverlässigkeitsüberprüfung (ZÜP) nach dem LuftSiG "freiwillig" durch eigenen Antrag unterziehen. Sind Sie der Meinung, dass ein solcher unglaublicher Globalverdacht gegen eine bisher völlig unauffällige Bürgergruppe angemessen ist?

Ist das nicht reiner bürokratischer Aktionismus und Populismus auf dem Rücken von unschuldigen Bürgern, die mit all dem nicht das Geringste zu tun haben? Wird dadurch nicht der rechtstaatliche Grundsatz der Unschuldsvermutung - und damit unser zentrales Rechtsverständnis - ausgehebelt? Sollte nicht wenigstens ein gewisser Anfangsverdacht diese ZÜP rechtfertigen?

Es hat weltweit noch nie einen lizenzierten Piloten gegeben, von welchem an Terroranschlag ausging. Es gab aber jede Menge Führerscheinbesitzer und Rucksackträger!!! Lastwagenfahrer stellen ein viel größeres "Gefahrenkontingent" dar, kommen sie doch problemlos mitten in jede Innenstadt!

Warum werden die nicht zum gläsernern Bürger gemacht, sondern nur ausgerechnet diese harmlose Minderheit?

Wo ist hier Ihrer Meinung nach das rechtsstaatliche Prinzip der Verhältnismäßigkeit noch gegeben? Werden Sie sich nach Ihrer Wahl für unsere Minderheit einsetzen?

Freiheit und Demokratie und Menschenwürde, werden sie dadurch geschützt, dass man sie schleichend gegen die Würde des Menschen einfach abschafft?

Welche Antwort hierauf kann ich an unsere Vereinsmitglieder weitergeben?

Wir würden Sie gerne auch mal zu einem kleinen Rundflug bei uns einladen, damit Sie sich persönlich davon überzeugen können, dass wir keine berechtigt verdächtige Kamikazeterroristen sind. Nicht einmal die USA überprüft auf solche entwürdigende Weise ihre Altpiloten. Übrigens auch keine Ausländer mit USA - Lizenz! Nur Deutschland will einmal mehr einmalig perfekt in der Welt sein.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Frank Schäffler
1Empfehlung
01.09.2005
Sehr geehrter Herr ,

ich teile Ihre Meinung. Die seit Januar 2005 vorgeschriebene Zuverlässigkeitsprüfung von Piloten ist bürokratischer Überfluss ohne eine Spur von Sicherheitsgewinn. Das Luftsicherheitsgesetz sollte insgesamt wieder zurückgenommen werden.
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Frage zum Thema Sicherheit
09.08.2005
Von:

Sehr geehrter Herr Schäffler,

alle Sport- und Privatpilotenpiloten müssen sich neuerdings einer sehr fragwürdigen, periodischen und zudem kostenpflichtigen Zuverlässigkeitsüberprüfung (ZÜP) nach dem LuftSiG "freiwillig" durch eigenen Antrag unterziehen. Sind Sie der Meinung, dass ein solcher unglaublicher Globalverdacht gegen eine bisher völlig unauffällige Bürgergruppe angemessen ist?

Ist das nicht reiner bürokratischer Aktionismus und Populismus auf dem Rücken von unschuldigen Bürgern, die mit all dem nicht das Geringste zu tun haben? Wird dadurch nicht der rechtstaatliche Grundsatz der Unschuldsvermutung - und damit unser zentrales Rechtsverständnis - ausgehebelt? Sollte nicht wenigstens ein gewisser Anfangsverdacht diese ZÜP rechtfertigen?

Es hat weltweit noch nie einen lizenzierten Piloten gegeben, von welchem ein Terroranschlag ausging. Es gab aber jede Menge Führerscheinbesitzer und Rucksackträger!!! Lastwagenfahrer stellen ein viel größeres "Gefahrenkontingent" dar, kommen sie doch problemlos mitten in jede Innenstadt!

Warum werden die nicht zum gläsernen Bürger gemacht, sondern nur ausgerechnet diese harmlose Minderheit?

Wo ist hier Ihrer Meinung nach das rechtsstaatliche Prinzip der Verhältnismäßigkeit noch gegeben? Werden Sie sich nach Ihrer Wahl für unsere Minderheit einsetzen?

Freiheit und Demokratie und Menschenwürde, werden sie dadurch geschützt, dass man sie schleichend gegen die Würde des Menschen einfach abschafft?

Welche Antwort hierauf kann ich an unsere Vereinsmitglieder weitergeben?

Wir würden Sie gerne auch mal zu einem kleinen Rundflug bei uns einladen, damit Sie sich persönlich davon überzeugen können, dass wir keine berechtigt verdächtige Kamikazeterroristen sind. Nicht einmal die USA überprüft auf solche entwürdigende Weise ihre Altpiloten. Übrigens auch keine Ausländer mit USA- Lizenz! Nur Deutschland will einmal mehr einmalig perfekt in der Welt sein.

Ein Anruf Ihrerseits bei 05223-78263 würde genügen.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Frank Schäffler
2Empfehlungen
01.09.2005
Sehr geehrter Herr ,


ich teile Ihre Meinung. Die seit Januar 2005 vorgeschriebene Zuverlässigkeitsprüfung von Piloten ist bürokratischer Überfluss ohne eine Spur von Sicherheitsgewinn. Das Luftsicherheitsgesetz sollte insgesamt wieder zurückgenommen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Schäffler
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Frage zum Thema Energie
17.08.2005
Von:
-

Sehr geehrter Herr Schäffler,

ich möchte Sie als Vater von 2 Kindern fragen, ob Sie an dem weiteren Ausbau der Eneuerbaren Energien festhalten werden.
Angesichts des Höhepunktes der Erdoelförderung ( PEAK OIL ) der unmittelbar bevorsteht, und die damit verbundenen Implikationen wie hoher Benzinpreis, Oelkriege etc. erscheint es mir unabdingbar weiter auf den fossierten Ausbau der Eneuerbaren Energien in Deutschland zu setzen.
Insbesondere das EEG dessen Vorgänger durch die CDU FDP initiiert (StrEG) wurde, sollten sie unterstützen.

Begründung :

Deutschland ist zu 98 % von Oelimporten abhängig
Deutschland ist zu 100% von Uranimporten abhängig
Deutschland ist zu 80 % von Erdgasimporten abhängig

In den letzten 6 Jahren stiegen die Import Preise Netto ohne Steuern/Abgaben

Oel um 600 %
Gas um 100 %
Uran um 700%


Mit der Bitte um Ihre Stellungnahme

MfG

-
Antwort von Frank Schäffler
1Empfehlung
01.09.2005
Sehr geehrter Herr -,

Ziel einer Förderung erneuerbarer Energien muss nach einem Übergangsprozess deren Wettbewerbsfähigkeit ohne direkte und indirekte Subventionen sein. Bei den erneuerbaren Energien setzen wir dabei auf ein Modell marktwirtschaftlicher Förderung durch Mengensteuerung. Weiteres können Sie untern www.deutschlandprogramm.de lesen.

Freundliche Grüße

Frank Schäffler
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Frage zum Thema Bildung
03.09.2005
Von:
Jan

Sehr geehrter Herr Schäffler
mein Name ist Jan , ich bin 14 Jahre alt und gehe auf das Königen-Mathilde-Gymnasium in Herford. Auch wenn ich noch nicht wählen kann, möchte ich sie einmal fragen, was Sie bzw. ihre Partei vorteilhaftes für mich als Schüler eines Gymnasiums tun werden, wenn Sie am 18.9 in unserem Wahlkreis direkt gewählt werden, bzw. wenn ihre Partei an der Regierungsbildung teilhaben kann. Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar!
Mit vielen Grüßen
Jan
Antwort von Frank Schäffler
2Empfehlungen
05.09.2005
Hallo Herr ,

vielen Dank für Ihre email.

Bildungspolitik ist Ländersache. Die neue Landesregierung aus CDU und FDP in NRW hat als eine der ersten Maßnahmen zu Beginn des Schuljahres 1000 neue Lehrer eingestellt, um den Unterrichtsausfall zu bekämpfen. Künftig wollen wir, dass Sie sich nach Ihrem Abitur Ihre Hochschule selbst aussuchen können, die Hochschule ihre Studenten jedoch ebenfalls aussuchen kann. Die "Überlandverschickung" durch die ZVS wollen wir beenden.

Mehr erfahren Sie unter www.frank.schaeffler.de

Freundliche Grüße

Frank Schäffler
Bundestagskandidat
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