Frank Franz (NPD)
Kandidat Landtagswahl Saarland 2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Frank Franz
© Frank Franz / NPD Saar
Ziele von Frank Franz
Müttergehalt statt Milliarden für die Banken!



Den Banken und deren geldgierigen Managern werden zig Milliarden Euro in den Rachen geworfen, während auf der anderen Seite das Kindergeld um lächerliche 10 Euro erhöht wird. Die Mütter werden in dieser Gesellschaft weiterhin verhöhnt und regelrecht zu Bittstellern degradiert. Die Einführung eines Müttergehaltes ist deshalb nach unserer Meinung zwingend geboten. Wir müssen in die Zukunft unserer Kinder investieren und nicht in die faulen Kredite der Bonzen.



Wir fordern ein sozialversicherungspflichtiges Müttergehalt, nachdem Mütter 1000,00 Euro für das erste und 500,00 Euro für jedes weitere Kind an Netto-Zuwendung erhalten.



Arbeitsplätze statt Kriegseinsätze!



Die Beteiligung Deutschlands an den schmutzigen, z.T. sogar völkerrechts¬widrigen Kriegen der USA muß sofort beendet werden. Unsere Soldaten dürfen nur zur Verteidigung unseres Landes eingesetzt werden. Die Behauptungen von SPD- und CDU-Politikern, wonach die Freiheit Deutschlands am Hindukusch verteidigt werden müsse, ist nichts anderes als völliger Blödsinn und dient lediglich der Volksverdummung. Wir brauchen Arbeitsplätze und einen sofortigen Stopp der Kriegseinsätze.



Mittelstand fürs Heimatland



Der Mittelstand ist das Rückgrat der Wirtschaft und somit das Fundament einer sozial und finanziell intakten Gesellschaft. Nur mit einem gesunden Mittelstand können dauerhaft Arbeitsplätze geschaffen und gesichert werden, die nicht bei der ersten Finanzkrise vor die Hunde gehen.



Der Mittelstand bringt aber nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch das damit verbundene Vertrauen in die Wirtschaft als solche. Der deutsche Mittelstand, vom kleinen Familienunternehmen bis zu den größeren Vertretern, leistet seinen Beitrag für qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen, die in der ganzen Welt einen hervorragenden Ruf genießen. Statt Pleite-Konzerne mit Milliarden an Steuergeldern künstlich am Leben zu erhalten, fordern wir die Stärkung des Mittelstandes. Als einzige nationale Kraft setzen wir uns schon seit vielen Jahren für einen starken Mittelstand ein.



Demokratie statt Parteiendiktatur



In den letzten Jahrzehnten hat sich in unserem Land eine gefährliche Eigendynamik entwickelt, die nur entstehen konnte, weil man die Demokratie in Deutschland bis zur Unkenntlichkeit entstellt hat. Korruption, Eigeninteressen und Parteienfilz sind das Ergebnis eines ausufernden Entmündigungsprozesses, dem der Bürger scheinbar ungeschützt ausgesetzt ist.



Die "Freiheit der Wahl" ist längst zu einer minimalistischen "Wahlfreiheit" verkommen, bei der wir nicht wirklich frei wählen können. Aufkommende Oppositionen werden schon in der Entstehung kriminalisiert und zerstört. Die etablierten Politiker möchten gerne unter sich bleiben. Auch wir werden nicht bekämpft, weil wir gegen die Demokratie seien. Denn Demokratie heißt Volksherrschaft, und schließlich sind wir die einzige Partei, die sich noch für das eigene Volk einsetzt. Wer also sollte demokratischer sein als wir Nationalisten?



Heimreise statt Einreise



Eine Studie von Wissenschaftlern des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung hat ermittelt, daß die Integration von Fremden, vor allem von Türken, im Saarland besonders schlecht gelungen ist. Unter der Masseneinwanderung in unsere Heimat und der steigenden Überfremdung leiden besonders unsere Kinder. Sie müssen in überfüllten Klassenzimmern sitzen, in denen sie schon jetzt als Deutsche oftmals in der Minderheit sind. Weil die Fremden die deutsche Sprache meistens nur schlecht oder gar nicht sprechen, können auch unsere Kinder nicht ordentlich gefördert werden.



Wir sehen nicht ein, daß unsere Kinder auf der Strecke bleiben, weil die multikulturellen Extremisten die Interessen von Fremden über die unserer Kinder setzen.



Europa statt EU



Es wird ständig so getan, als sei die Europäische Union ein von Gott gegebenes Verwaltungsinstrument für Europa. Die EU ist aber ebenso wenig ein Naturgesetz wie der Euro oder die Globalisierung. Wir Nationaldemokraten sehen Europa als unsere kulturelle Heimat. Weil sich die EU aber nur an wirtschaftlichen Interessen orientiert und damit die Abschaffung der europäischen Völker und Kulturen heraufbeschwört lehnen wir sie ab. Die EU ist undemokratisch, zerstörerisch und lebensfern. Wir Nationaldemokraten wollen ein Europa der Vaterländer statt eine EU der Bürokraten.



Sozial geht nur national



Während alle anderen Parteien das Sterben der Völker als Nebensache betrachten, sehen wir in der systematisch betriebenen Zerstörung der Kulturen ein Menschheitsverbrechen. Nur in einer Gemeinschaft unter Gleichen kann Toleranz und Rücksichtnahme auf fruchtbaren Boden fallen.



Für uns Nationaldemokraten sind die soziale und die nationale Frage untrennbar miteinander verknüpft. Nur als Gemeinschaft werden wir in der Lage sein, auch die schwierigsten Krisen zu meistern. Wie die Familie in schwersten Zeiten Halt geben kann, so kann auch nur ein einiges Volk in der Not bestehen und sich im Sturm behaupten.



Nicht meckern – Handeln!



Immer mehr Bürger bleiben bei wichtigen Wahlen zu Hause. Dabei sichert gerade der Nichtwähler dem alten und verkrusteten Parteiensystem seine Existenz. Nur wer von seiner Stimme Gebrauch macht, kann etwas verändern. Gehören Sie nicht länger zur schweigenden Mehrheit in Deutschland. Soziale Gerechtigkeit ist möglich. Aber sozial geht nur national!
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Frage zum Thema Innere Sicherheit und Justiz
10.08.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Franz,

die NPD gibt immer vor Deutschland "wieder sicher machen zu wollen" und schielen dabei auf "kriminelle Ausländer". Meine Fragen lauten:

1.) Was können Sie im Bereich innere Sicherheit und Justiz erreichen, wenn es Ihnen gelingen sollte in den Landtag einzuziehen?

2.) Wie wollen Sie Ihre Ideen umsetzen?

Mit freundlichen Grüßen,

W.
Antwort von Frank Franz
33Empfehlungen
11.08.2009
Frank Franz
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Fragen zum Thema "Innere Sicherheit".

Im Bereich der Justiz müssen und wollen wir besonders darauf hinwirken, daß bestehende Gesetze konsequent angewandt werden. Oft fallen Urteile viel zu mild aus. Gewiß, das liegt im Ermessen des Richters, der natürlich unabhängig von der Politik zu sein hat. Aber auch die Staatsanwälte, die ja weisungsgebunden sind und damit unter politischem Einfluss stehen, müssen konsequent durchgreifen. Leider kommt dieser politische Einfluß oftmals nur bei sogenannten Propaganda-Delikten von rechts zum Vorschein, während Ausländer die Möglichkeit haben, in unserem Land zu Wiederholungstätern zu werden. Straffällig gewordene Ausländer müssen konsequent ausgewiesen werden. Punkt.

Insgesamt ist die innere Sicherheit in Deutschland stark gefährdet, weil sich Deutschland zunehmend in Konflikte hineinziehen läßt, die uns eigentlich nichts angehen. Beispiel Afghanistan.

Weiter ist die innere Sicherheit durch den starken Zustrom von Ausländern, gerade auch aus den Krisenherden der Welt, gefährdet, durch den natürlich nicht nur die Menschen zu uns kommen. Wir importieren gleichzeitig die Auseinandersetzung, die auf der ganzen Welt bestehen. Schon heute gibt es Stadtviertel, in denen Auseinandersetzungen ausgetragen werden, die mit deutschen Interessen nichts zu tun haben.

Aber auch bei uns selbst, bei den Deutschen, müssen wir wieder zu einem geordneten Miteinander kommen. Gesetze müssen eingehalten werden. Nicht nur in Ausländerviertel, auch bei den Deutschen will man von dem Gewaltmonopol des Staates oft nichts wissen. Die Polizei muß besser ausgerüstet werden und braucht mehr Befugnisse, um schnell und effizient handeln zu können. Die Polizei darf nicht zu Leih-Erziehern werden, sondern muß sich wieder konsequent für Sicherheit, Recht und Ordnung einsetzen. Das geht aber nur, wenn ihr wieder ausreichend Befugnisse und Ausrüstung zur Verfügung gestellt werden, womit wir wieder bei den Möglichkeiten der Politik sind. Wir werden uns dafür einsetzen, daß die Polizei wieder in die Lage versetzt wird, ihren Auftrag ohne Abstriche ausführen zu können.

Sicherheit und Ordnung erwächst aber hauptsächlich auch aus Werten. Die steigende Gewaltbereitschaft gerade auch bei Jugendlichen ist bestes Zeichen dafür, daß in unserem System etwas grundlegend falsch läuft.

Mit freundlichen Grüßen
Frank Franz
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Frage zum Thema Innere Sicherheit und Justiz
10.08.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Franz,

erlauben Sie mir, Ihnen erneut einige Fragen zu stellen.

Ich bin beim recherchieren im Internet auf einige Informationen gestoßen, die mich sehr irritiert haben und zu denen Sie, als gut informierter Politiker, sicher weiterhelfen können.

1. Der SPD-Politiker Egon Bahr hat in der seriösen Zeitung "Die Zeit" behauptet, dass Willi Brand, wie alle Bundeskanzler einen Unterwerfungsbrief an die Alliierten unterzeichnen musste.

Hier der Link:

( www.pdfdownload.org )

Frage: Ist das wahr? Und wenn nicht, warum behauptet Bahr so etwas und wie stehen Sie dazu?

Zusatz: Der ehemalige Amtsleiter des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), Herr Gerd Helmut Komossa, hat ähnliches in seiner Publikation behauptet.

2. Überdies vertritt der Vorsitzende der Deutsch-Polnischen Gesellschaft e.V., Herr Dr. Christoph Koch, die Auffassung, dass der Deutsch-Polnische-Grenzvertrag keinen abschließenden Charakter habe. Er begründet dies mit der Wortwahl und weiteren Dingen.

Hier der Link:

( www.uni-kassel.de )

Frage: Wie kommt Herr Koch zu solchen Behauptungen und vertreten Sie auch insgeheim solche Positionen?

3. Im Jahre 1990 haben sich 26 Abgeordnete der CDU\CSU Fraktion im Deutschen Bundestag ähnlich zur Grenzziehung geäußert.

Hier der Link:

( www.pdfdownload.org )

Frage: Gibt es noch heute Politiker oder andere Personen des öffentlichen Lebens, die diese -zugegebenermaßen rechtlich absolut saubere- Meinung vertreten? Denken Sie persönlich, dass der 2+4-Vertrag sowie die beiden folgenden Staatsverträge mit Polen abschließenden Charakter haben?

Für eine Beantworung bedanke ich mich vorab.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Frank Franz
27Empfehlungen
12.08.2009
Frank Franz
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Fragen. Ich darf kurz anmerken, daß Ihre Fragen in der Tat sehr interessant sind, aber an sich nichts mit der Landtagswahl im Saarland zu tun haben.

Zudem könnte man wohl tagelang darüber referieren und sich auseinandersetzen, wozu diese Plattform nicht gedacht ist.

Weiter kommt hinzu, daß ich weder Historiker, noch Staatsrechtler bin, was zur Folge hat, daß ich die Fragen sicherlich nicht fachgerecht beantworten könnte.

Ich kann Ihnen aber sagen, was ich grundsätzlich zu solcherlei Sachverhalten zu sagen habe.

Ich stehe konsequent für das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Gutes Beispiel ist die momentan in Österreich entfachte Diskussion um Südtirol. Wer außer den Südtirolern sonst sollte entscheiden, wie die Südtiroler leben möchten. Analog dazu muß auch die Frage gestattet sein, wer außer den Pommern, den Lothringern, den Schlesiern usw. über deren Lebensraum entscheiden dürfen. Niemand außer ihnen selbst ist meine Meinung.

Grenzen sind keine Naturgesetze. Ebenso wenig wie Verträge, die auf völkerrechtswidriger Grundlage geschlossen wurden. Sie entstehen meist durch Kriege. Die Rechte der Völker, die für diese Kriege am wenigsten die Verantwortung tragen, müssen aber darunter leiden. Daher stehe ich für das Selbstbestimmungsrecht eines jeden Volkes.

Ich möchte nur noch anmerkend hinzufügen, daß der Zustand des Krieges nicht deshalb beendet ist, nur weil wir keine Panzer mehr sehen.

Was den 2+4-Vertrag und ähnliche Sachverhalte angeht, so ist die Lebenswirklichkeit, die Realität oftmals der beste Hinweis auf die Umstände.

Mir konnte beispielsweise noch niemand schlüssig erklären, warum in Deutschland noch immer rund 80.000 US-Soldaten stationiert sind. Was machen die hier? Vor den Sowjets brauchen sie uns nicht mehr zu beschützen. Deutschland ist vielmehr willfähriger Gehilfe bei den logistischen Vorbereitungen und Durchführungen von Kriegen, mit denen wir nichts zu tun haben.

Ich glaube, Sie haben sich die gestellten Fragen bereits selbst beantwortet oder sind dicht dran, sich die Antworten einzugestehen. Meinen Glückwunsch dazu. Leider werden sie vielen für immer verborgen bleiben.

Mit freundlichen Grüßen
Frank Franz
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Frage zum Thema Rolle der Regionen und Kommunen
22.08.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Franz

Hier lese ich:

"Ich stehe konsequent für das Selbstbestimmungsrecht der Völker (...) Wer außer den Südtirolern sonst sollte entscheiden, wie die Südtiroler leben möchten."

Das heißt, daß Ihre Partei auch zu uns Schwaben stünde , wenn wir uns entscheiden, selbstständig zu leben in einem eigenen Staat Württemberg-Hohenzollern? Eigentlich haben wir mit Berlin so viel gemeinsam, wie die Schweiz mit Hamburg - nämlich gar nichts. Nicht umsonst ist die Schweiz ein eigener Staat, obwohl es sprachliche Ähnlichkeiten gibt. Sind wir als Schwaben nicht genauso anders, als ein Bremer, Hamburger oder Westfale?
Würden Sie unsere Unabhängigkeit von der Rest-BRD unterstützen und uns helfen, uns vom Wahnsinn Berlins zu befreien?

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Frage zum Thema Finanzpolitik
28.08.2009
Von:

Herr Franz,

ich habe eine Frage bezüglich des Wahlkampfes der NPD zur Landtagswahl im Saarland:

Wieviel Geld wurde und wird voraussichtlich bis zur Landtagswahl von der NPD in den Wahlkampf investiert worden sein und wie setzen sich diese Gelder zusammen?

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