Ernst Hinsken (CSU)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Ernst Hinsken
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
05.02.1943
Berufliche Qualifikation
Bäckermeister
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Haibach
Wahlkreis
Straubing
Ergebnis
55,4%
Landeslistenplatz
4, Bayern
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
31.10.2009
Von:

Am Bahnhof in SR soll eine Kurzparkzone eingerichtet werden - so jedenfalls der Plan.
Aber: Warum muss man wegen jeder Kleinigkeit, wegen jedem Parkplatz, wegen jedem Projekt das Englisch-Wörterbuch zur Hand nehmen und Wortschöpfungen wie "Park & Kiss" heraussuchen.
Wenn ich nun den oder die, die ich vom Bahnhof abhole oder zum Bahnhof bringe NICHT küssen will?
In den Geschäften von SR grassiert der SALE und jetzt bekommen wir (vielleicht) am Bahnhof auch noch eine Wortschöpfung in Englisch. Wo samma denn? Mia samma in Niederbayern und net in London oder New York"!.
Herr Hinsken, müssen solche Anglizismen wirklich sein, um eine Kurzparkzone einzurichten?

MfG

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Frage zum Thema Tourismus
23.11.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Hinsken!

Sie haben sich sehr für die 7%-ige Mwst. für Hotel/bzw. Gaststättendienstleistungen stark gemacht.

Meiner Meinung nach, ist der Gedanke nicht zu Ende gedacht. Es mag sein, dass sich kleinere Gaststättenbetriebe über die Steuerermäßigung durchaus freuen können.
Bedenken Sie bitte ,sehr geehrter Herr Abgeordneter, dass große Hoteliers und Übernachtungsbetriebe schon immer die Mwst. in ihren Steuererklärungen steuermindert geltend machen konnten.
Eine Änderung der Mwst.würde nun also zukünftig die großen Betriebe belasten.
Wie ist Ihre Meinung dazu?

Nebenbei bemerkt: Ich glaube nicht an einen Auftragsaufschwung für die kleineren Betriebe in unserer Region durch eine Steueränderung.Vielmehr wird das Steuergeschenk als Gewinn vereinnahmt werden und nicht zur Preissenkung verwandt werden.Effekt dann wäre gleich Null.

Eine generelle Vereinheitlichung der Mwst. mit gleichzeitigem Absenken der Est. wäre nach meinem Dafürhalten der bessere Weg. Dies würde letztendlich dem Staatshaushalt ein Mehr an Einnahmen bescheren bei gleichzeitigem sozialen Ausgleich.
Und schlußendlich würde das für die Ankurbelung des Konsums einen wesentlich besseren Dienst erweisen als ein punktuelles Eingreifen in ausgesuchte Branchen der Wirtschaft.

Mit freundlichen Grüßen


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Frage zum Thema Gesundheit
29.05.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Hinsken,

wir alle nehmen Titandioxid zu uns und geben es auch unseren Kindern.
Titandioxid (E171 bzw. CL 77891) ist vielen Nahrungsergänzungsmitteln (Vitamin- und Mineralstoffpräparaten), Arzneimitteln, aber auch Dragees, Kaugummis und Überzügen, Zahnpasta und Sonnenschutzmitteln zugesetzt. Titandioxid ist ohne Höchstmengenbeschränkung für Lebensmittel allgemein zugelassen. Diesen Zusatzstoff könnte man ohne Einschränkung verzehren. Wird es auch in Ihrer Bäckerei verwendet?
Unter www.carl-jaeger.de steht: "Basierend auf Inhalationsstudien an Ratten entschied das IRAC, dass "ausreichender Beweis für Karzinogenität von Titandioxid an Versuchstieren vorliegt", daraus ergab sich die Gesamteinstufung der IRAC: "Titandioxid ist ein potenzielles Humankarzinogen (Gruppe 2b)." Titandioxid ist demnach krebserregend. Es soll getrennt von Nahrungs- und Genussmitteln gehalten werden. Nach Hautkontakt soll man die Haut mit viel Wasser und Seife abwaschen und nach Verschlucken soll man bei Beschwerden ärztlichen Rat einholen.
Forscher haben winzige Titandioxid-Teilchen, die unter anderem in Sonnencremes vorkommen, schwangeren Mäusen injiziert. Beim Nachwuchs war danach die Aktivität Hunderter Gene verändert - ähnlich wie bei neurologischen Erkrankungen (vgl. www.spiegel.de ).
Habe auch das Sicherheitsdatenblatt gemäß 1907/2006/EG Artikel 31, eines Herstellers über den Lebensmittelzusatz Titandioxid (Handelsname: Titandioxid Pharma) gefunden. Darin ist unter Erste-Hilfe-Maßnahme u.a. angegeben: Nach Verschlucken: sofort ärztlichen Rat einholen (vgl. www.silbermann.de ).
Was halten Sie davon? Wer ist für die Kontrolle von Zusatzstoffen verantwortlich?

Mit freundlichem Gruß

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Frage zum Thema Soziales
05.06.2010
Von:

Wie erklären Sie sich diese Situation? Ich kenne eine Frau aus dem Landkreis Regen-geschieden-alleinerziehend mit 3 Kindern, der wurde aus nicht nachvollziehbaren und undurchsichtigen Gründen die Sozialleistungen gänzlich verweigert, aber im Gegenzug wirft unser sog. Sozialstaat für Griechenland und für Banken und für wen auch immer das Geld der Steuerzahler zum Fenster raus. Ist es nicht vorrangig die Pflicht eines jeden Politikers sich für die Belange des eigenen Volkes einzusetzen?

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Frage zum Thema Finanzen
05.07.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Hinsken,

laut einem Artikel im Handelsblatt, vom 02.07.2010, haben Sie die Bundeskanzlerin bei Ihrer Reise, zum WM-Spiel unserer Mannschaft, am 03.07.2010, begleitet.
Was hat diese Reise den Steuerzahler gekostet?
Die Medien sprechen von über 10.000,- Euro pro Flugstunde für den Airbus der Bundesregierung.
Wie stehen Sie zu dieser Reise im Angesicht der angespanten Haushaltslage?
Wird es ggf. zum Halb- und Finalspiel wieder eine Reise geben?

Mit freundlichen Grüßen


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