Sehr geehrte Frau Jeggle,
nach nun mehr als 25 Jahren nur Vertröstungen und Versprechungen, von Abgeordneten die den Wahlkreis Zollernalb inne haben, stellt sich mir folgende Frage:" Wie kann eine Weiterentwicklung des ländlichen Raums stattfinden, wenn in unserem Fall die B27( Tübingen-Schömberg ) nicht komplett vierspurig umgesetzt wird?"
In Zeiten leerer Kassen in den Komunen und Landeshaushalten ist das sicherlich eine Frage die gleich beantwortet ist!
Da aber der Zollernalbkreis das Schlusslicht im Ländle ist, was die Infrastruktur und Industrie ist, muss einfach jetzt ein Ruck durch die Köpfe der Verantwortlichen gehen.
In meinen Augen wandern sonst die jüngeren Generationen mit der Zeit einfach ab.
Und dies gilt es zu vermeiden!
Ich bin in der CDU und der JU, und auch als Gemeinderat der Stadt Schömberg tätig, und werde den Fortschritt nicht aufhalten.
Durch den Ausbau der B27, könnte sich die Industrie angesprochen fühlen was die Verkehrsanbindung angeht.
Auch ist die Bundesstrasse eine Haupttransitstrecke für den Internationalen Fernverkehr angeht.
Eine Vekehrsberuhigung wäre sofort zu erwarten.
Wie steht der EU-Verkehrsausschuss dazu?
Werden Mittel zum Ausbau abrufbar sein?
Und wie lange würde es dauern bis eine Umsetzung stattfindet?
Viele Fragen An sie, Frau Jeggle!
Aber wie ich sie kenne, werden sie mir diese Fragen gerne beantworten.
Ich danke ihnen für die baldmögliche Beantwortung, und verbleibe
mit freundlichen Grüssen.
Hochachtungsvoll
Ihr

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