Elisabeth Jeggle (CDU)
Abgeordnete EU

Grunddaten
Elisabeth Jeggle
© info@cducsu.eu
Jahrgang
1947
Berufliche Qualifikation
Meisterin der städtischen, sowie der landwirtschaftlichen Hauswirtschaft
Ausgeübte Tätigkeit
MdEP
Wohnort
-
Bundesland
Baden-Württemberg
Bundeslistenplatz
4
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(...) Jedoch darf ich Ihnen auch versichern, dass ich grundsätzlich für verschärfte Kontroll- und Sanktionsmechanismen auf europäischer Ebene bin. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Schulen
14.01.2012
Von:

Sehr geehrter Frau Jeggle,

Schach hilft Kindern und Jugendlichen in vielerlei Hinsicht. Die Studie der Uni Trier bewies dies sogar wissenschaftlich.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie die

WRITEN DECLARATION pursuant to Rule 123 of the Rules of Procedure
by Slavi Binev, Hanu Takkula, Mario Mauro, Nirj Deva, Jonh Attard-Montalto
on the introduction of the program ´Chess in School´ in the educational systems of the European Union

unterschreiben könnten. Dies geht noch im Februar und im Maerz.
Ich glaube, dass nichts dem entgegenspricht. Die von mir sehr geschaetzte Frau Dr. Niebler hat dies bereits gemacht.

Unterschreiben Sie
O Ja
O Nein?

Viele Gruesse Ihr Vorstand Deutsche Schuslchachstiftung
Antwort von Elisabeth Jeggle
bisher keineEmpfehlungen
19.01.2012
Elisabeth Jeggle
Sehr geehrter Herr ,

haben Sie herzlichen Dank für Ihre Anregung in Bezug auf das Programm "Schach in der Schule" als Instrument in der Bildung, sowohl als E-Mail an mich als auch unter Abgeordnetenwatch.de. Zu Ihrer Information, ich werde Ihnen dieselbe Antwort auch per E-Mail zukommen lassen.

Ihr Engagement sowie die Initiative insgesamt finde ich ein lobenswertes und schönes Engagement.

Bezüglich Ihrer Bitte an mich, die schriftliche Erklärung 50/2011zu unterzeichnen, möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich das Subsidiaritätsprinzip achte. In der Folge werde ich Ihrem Ansinnen nicht nachkommen, die Schriftliche Erklärung 50/2011 gemäß Artikel 123 der Geschäftsordnung des Europäischen Parlaments zu unterzeichnen.

Gleichwohl möchte ich Sie dazu ermuntern, Ihre Anstrengungen auf nationaler Ebene aufrechtzuerhalten.

Für Ihre weiteren Bemühungen wünsche ich Ihnen viel Erfolg!

Mit freundlichen Grüßen

Elisabeth Jeggle
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Frage zum Thema Land- und Forstwirtschaft
18.01.2012
Von:
Jan

Sehr geehrte Frau Elisaabeth Jeggle

Ich bin von der Fachschule Agar aus Lüneburg.
Wir behandeln gerade im Unterricht das Thema die Biogasanlag und ich habe nun ein paar Fragen an Sie.

Wie weit haben sich die Gesetzte für Biogasanlagen in den letzten 10 Jahren verändert und wieso?
Wie lange werden Biogasanlagen noch bezuschusst und wäre es abzusehen das die Subventionen ganz eingestellt wird?
Wie viel Biogasanlagen darf es in Deutschland überhaupt geben kommt bald ein Limit?
Wo sehen Sie die Vor-Nachteile der Biogasanlagen?

Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Jan
Antwort von Elisabeth Jeggle
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19.01.2012
Elisabeth Jeggle
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage zum Thema Biogasanlagen in Deutschland, die ich Ihnen gerne beantworten werde.

Durch das EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) aus dem Jahr 2000 wird Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien in Deutschland gefördert. Es handelt sich hierbei um ein deutsches Gesetz, auf das ich als Europaabgeordnete keinen Einfluss habe.

Die Europäische Union hat mit der Richtlinie 2001/77EG zur Förderung erneuerbarer Energien lediglich einen Rahmen geschaffen, in dem sich die Mitgliedstaaten bewegen können und der den Ländern große Spielräume für die jeweilige Ausgestaltung gibt. Die Richtlinie 2001/77/EG wurde im Jahr 2009 durch die Richtlinie 2009/28/EG ersetzt, die jedoch die Handlungsspielräume für die Mitgliedsstaaten beibehält.

Da es sich beim EEG um eine deutsche Gesetzgebung handelt, möchte ich Sie bitten, sich mit den Detailfragen zur Subventionierung und zur Anzahl der Biogasanlagen an einen zuständigen Kollegen des Deutschen Bundestags zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen,
Elisabeth Jeggle
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
05.02.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Jeggle,

sind Sie über das Vorhaben ACTA und dessen mögliche Folgen informiert? Wie ist Ihre Meinung zu dem Thema?
Antwort von Elisabeth Jeggle
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06.02.2012
Elisabeth Jeggle
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Nachricht zum Thema Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) vom 5. Februar 2012.

Ja, ich bin über ACTA und seine Folgen informiert. Ich darf Sie versichern, dass wir Ihre Besorgnisse sehr ernst nehmen.

Meine Meinung deckt sich mit der meines Kollegen Daniel Caspary, der als Koordinator der EVP-Fraktion im Handelsausschuss für das Thema zuständig ist. Auf seiner Homepage finden Sie eine detaillierte Behandlung der Problematik. Ich darf Sie auf seine Internetseite verweisen: caspary.de


Mit freundlichen Grüßen

Elisabeth Jeggle
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Frage zum Thema Internationales
10.02.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Jeggle,

Das dem EU-Parlament zur Abstimmung vorzulegende ACTA-Abkommen ist ungewöhnlich schwammig formuliert, und könnte bei entsprechender Auslegung zu einer umfassenden Internet-Überwachung und Zensur, sowie einer Umgehung von Gerichten bei strafrechtlichen Sanktionen gegen Privatpersonen führen.

Die unklaren Inhalte von ACTA sollen (erst nach der Unterzeichnung) durch die bisher geheim gehaltenen Verhandlungsprotokolle konkretisiert werden.

Kennen Sie den Inhalt dieser Verhandlungsprotokolle?

Wenn nein, würden Sie einem Vertrag zustimmen, dessen konkreter Inhalt Ihnen noch nicht zugänglich ist?

Wenn ja, werden Sie diese Verhandlungsprotokolle umgehend veröffentlichen, damit das Volk maßgebende Details über dieses Abkommen erfahren kann, das in seinem Namen beschlossen werden soll?

Vielen Dank,

Antwort von Elisabeth Jeggle
bisher keineEmpfehlungen
13.02.2012
Elisabeth Jeggle
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Nachricht zum Thema Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) vom 10. Februar 2012.

Ja, ich bin über ACTA und seine Folgen informiert. Ich darf Ihnen versichern, dass wir Ihre Besorgnisse sehr ernst nehmen.

Meine Meinung deckt sich mit der meines Kollegen Daniel Caspary, der als Koordinator der EVP-Fraktion im Handelsausschuss für das Thema zuständig ist. Auf seiner Homepage finden Sie eine detaillierte Behandlung der Problematik. Ich darf Sie auf seine Internetseite verweisen: caspary.de


Mit freundlichen Grüßen

Elisabeth Jeggle
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Frage zum Thema Land- und Forstwirtschaft
12.02.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Jeggle,

auf Grund Ihrer Tätigkeit im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (AGRI) wende ich mich an Sie.

In Neuseeland soll der Anbau eigener Nahrungsmittel genehmigspflichtig werden ( investmentwatchblog.com --- green-express.blogspot.com --- www.legislation.govt.nz )

Gibt es innerhalb der EU (EU-Kommissionen, EU-Parlament) schon Gespräche, Andeutungen, Ausarbeitung inner- oder außerparlamentarisch, um solch ein Gesetz auch in der EU einzuführen?

Welche Informationen haben Sie darüber?

Wie stehen Sie zu dem Gesetz, welches in Neuseeland eingeführt werden soll?
Kann dies auf eine gut dotierte Lobbyarbeit zurückzuführen sein?

Halten Sie es persönlich für sinnvoll ein derartiges Gesetz auch in der EU einzuführen?

Vielen Dank für Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Elisabeth Jeggle
bisher keineEmpfehlungen
14.02.2012
Elisabeth Jeggle
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Nachricht vom 12. Februar 2012.

Gibt es innerhalb der EU (EU-Kommissionen, EU-Parlament) schon Gespräche, Andeutungen, Ausarbeitung inner- oder außerparlamentarisch, um solch ein Gesetz auch in der EU einzuführen?
  • ich habe bisher noch keine gehört

Welche Informationen haben Sie darüber?
  • keine

Wie stehen Sie zu dem Gesetz, welches in Neuseeland eingeführt werden soll?
  • ich kenne es nicht

Kann dies auf eine gut dotierte Lobbyarbeit zurückzuführen sein?
  • das kann ich nicht beurteilen

Halten Sie es persönlich für sinnvoll ein derartiges Gesetz auch in der EU einzuführen?
  • ich kenne das Gesetz nicht und kann daher darüber keine Aussage machen


Mit freundlichen Grüßen,
Elisabeth Jeggle
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