Dr. Wolfgang Heubisch (FDP)
Abgeordneter Bayern 2008-2013
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Angaben zur Person
Dr. Wolfgang Heubisch
Jahrgang
1946
Berufliche Qualifikation
Zahnarzt, Diplom-Kaufmann
Ausgeübte Tätigkeit
Staatsminister, MdL
Wohnort
-
Stimmkreis
München-Schwabing
(...) Die Stadtratsfraktion der Münchner FDP hat sich gegen eine Änderung der Sondernutzungsrichtlinie ausgesprochen und die Änderung der Satzung als Gesamtwerk abgelehnt. Die FDP-Stadtratsfraktion spricht sich gegen jegliche Verschärfung der Sondernutzungsrichtlinie aus und verfolgt einen liberalen Ansatz, wie er in früheren Zeiten vorzufinden war.
Als, wie Sie schreiben, "wirtschaftsfreundliche Partei" steht die strenge Auslegung der Sondernutzungsrichtlinien im Kontrast zu der liberalen Ausrichtung der FDP. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Kultur
14.05.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Heubisch,

darf ich Sie nochmals höflichst daran erinnern, dass ich Ihnen am 10.04.13 Fragen zu den von Ihrem Ministerium geförderten "Herrenchiemsee Festspielen" gestellt hatte (s.o.), die Sie mir leider noch nicht beantwortet haben?
Gestern erhielt ich von Ihrem Kabinettskollegen Dr. Markus Söder (CSU) bei meinen an ihn gerichteten analogen Fragen die Antwort, dass ich mich mit meinen Fragen zu den Besucherzahlen und Eintrittspreisen für die Festspiele an Sie wenden soll (siehe www.abgeordnetenwatch.de (Antwort vom 13.03.13); Seite 26)) , was ich hiermit (nochmals) tue.

Meine Fragen:

  • Wieviele Besucher verzeichneten die vom Intendanten Enoch zu Guttenberg initiierten Festspiel?
  • Wie hoch ist der Eintrittspreis (von - bis)?
  • Kann es sein, dass die überwiegende Mehrheit der Festspielbesucher einer Gesellschaftsschicht angehört, die auf eine öffentliche Subventionierung der Eintrittspreise überhaupt nicht angewiesen ist?

Weitere Fragen:
Laut Wikipedia beträgt das Privatvermögen von Enoch zu Guttenberg mehrere 100 Mio. € (siehe de.wikipedia.org ). Zu Guttenberg und Sie behaupteten bei der Pressekonferenz in Ihrem Ministerium am 22.02.13, dass die Festspiele ohne die Kostendeckungszusage durch den Freistaat (eigentlich durch Söder und Sie) "kurz vor dem Aus" standen, siehe www.rosenheim24.de .

Meine Fragen:

  • Wollen Sie den bayer. Steuerzahler (u.A. mich) "für dumm verkaufen"?
  • Warum haben Sie Enoch zu Guttenberg nicht aufgefordert, zunächst sein Privatvermögen einzusetzen, bevor Sie eine Kostendeckungszusage (zu Lasten des bayer. Steuerzahlers) geben, damit sein "Lebenstraum" (Originalzitat E. zu Guttenberg) weiterhin erfüllt wird?

In Erwartung Ihrer baldigen dezidierten Antwort verbleibe ich

mit vorzügl. Hochachtung

(Eching)

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