Dr. Rolf Koschorrek (CDU)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Dr. Rolf Koschorrek
Jahrgang
1956
Berufliche Qualifikation
Zahnarzt
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages, Inhaber einer Gemeinschaftspraxis für Zahnmedizin
Wahlkreis
Steinburg - Dithmarschen Süd
Landeslistenplatz
11, Schleswig-Holstein
weitere Profile
(...) Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hatte am 4. September 2007 eine Öffentliche Ausschreibung eines Auftrags für ein "Forschungsgutachten zur Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten und zum Kinder- und Jungendlichenpsychotherapeuten" bekanntgegeben. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Familie
02.11.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Koschorrek,
als langjähriger Wähler der CDU würde mich Ihre Meinung zu der geplanten Abschaffung des sogenannten Rentnerprivilegs interessieren. Es ist ja angedacht im Rahmen der Strukturreform zum Versorgungsausgleich die Rentenbezüge im Falle einer Scheidung sofort um den Anteil für den/die Ex zu kürzen, auch wenn der/die Ex noch gar nicht im Rentenalter ist. Da sich die Höhe der Rente nach den von mir eingezahlten Beiträgen bemißt, würde bei einer Kürzung nur einer davon profitieren, nämlich der Rentenversicherer. Ich halte das für ungerecht und bitte hiermit um Ihre Stellungnahme.

Mit freundlichen Grüßen

Standard-Antwort von Dr. Rolf Koschorrek
1Empfehlung
03.11.2008
Dr. Rolf Koschorrek
Sehr geehrter Herr ,

seit 2005 habe ich die über Kandidatenwatch und später über Abgeordnetenwatch gestellten Fragen beantwortet. Ich habe im Laufe der Zeit jedoch festgestellt, dass diese Kommunikation über Dritte weder für den interessierten Bürger noch für mich selbst zufriedenstellend ist.

Gerne widme ich mich der Beantwortung von direkten Bürgeranfragen aus meinem Wahlkreis Steinburg/Dithmarschen-Süd/Bad Bramstedt-Land und zu meinen gesundheitspolitischen Fachgebieten. Bitte schicken Sie mir Ihr Anliegen dazu an mein Berliner Büro, an mein Büro im Wahlkreis oder per E-Mail ( rolf.koschorrek@bundestag.de ) unter Angabe Ihrer Adresse, damit ich Ihnen direkt antworten kann.

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, sich auf meiner Internetseite sowie auf zahlreichen Veranstaltungen im Wahlkreis über meine politischen Aktivitäten zu informieren. Auch hier haben sie die Gelegenheit, persönlichen Kontakt mit mir aufzunehmen.

In Anbetracht der diversen direkten Kontaktmöglichkeiten bitte ich Sie um Verständnis, dass ich auf Fragen über Abgeordnetenwatch mit diesem Standardschreiben antworten werde.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Rolf Koschorrek
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
12.12.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Koschorrek,

haben Sie Kenntnis über die folgende Änderung des Personenstandsgesetzes, die zum 1. Januar 2009 erfolgen soll – und wie stehen Sie dazu?

Bisher wird sichergestellt, dass NUR der Staat Ehen schließen kann; sichergestellt auch durch Strafandrohung. Das sollte auch so bleiben! Die Gründe dafür hat Robert Leicht überzeugend in dem Artikel "Kirchenrecht und Scharia" in der ZEIT vom 11.12.2008 auf S. 5 dargestellt. Inhalt der Änderung des Personenstandsgesetzes ist es, dass diese Strafandrohung entfällt.

Anscheinend gibt es eine Bundesratsinitiative der Länder Bayern und Baden-Württemberg mit dem Ziel, den bisherigen Rechtszustand zu erhalten. Ich bitte Sie, sich dafür einzusetzen, dass diese Initiative erfolgreich wird. Es wäre gut, wenn sich Schleswig-Holstein hier offensiv verhält und die Initiative unterstützt.
Es geht hier tatsächlich um ein grundlegendes Prinzip unseres säkularen und rechtsstaatlichen Gemeinwesens, das nicht aufgegeben werden darf!

Bitte nutzen Sie Ihre Einflussmöglichkeiten in der Fraktion, interfraktionell und auch außerparlamentarisch, damit diese Änderung des Personenstandsgesetzes nicht in Kraft tritt.

Mit freundlichem Gruß
Standard-Antwort von Dr. Rolf Koschorrek
2Empfehlungen
16.12.2008
Dr. Rolf Koschorrek
Sehr geehrter Herr ,

seit 2005 habe ich die über Kandidatenwatch und später über Abgeordnetenwatch gestellten Fragen beantwortet. Ich habe im Laufe der Zeit jedoch festgestellt, dass diese Kommunikation über Dritte weder für den interessierten Bürger noch für mich selbst zufriedenstellend ist.

Gerne widme ich mich der Beantwortung von direkten Bürgeranfragen aus meinem Wahlkreis Steinburg/Dithmarschen-Süd/Bad Bramstedt-Land und zu meinen gesundheitspolitischen Fachgebieten. Bitte schicken Sie mir Ihr Anliegen dazu an mein Berliner Büro, an mein Büro im Wahlkreis oder per E-Mail ( rolf.koschorrek@bundestag.de ) unter Angabe Ihrer Adresse, damit ich Ihnen direkt antworten kann.

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, sich auf meiner Internetseite sowie auf zahlreichen Veranstaltungen im Wahlkreis über meine politischen Aktivitäten zu informieren. Auch hier haben sie die Gelegenheit, persönlichen Kontakt mit mir aufzunehmen.

In Anbetracht der diversen direkten Kontaktmöglichkeiten bitte ich Sie um Verständnis, dass ich auf Fragen über Abgeordnetenwatch mit diesem Standardschreiben antworten werde.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Rolf Koschorrek
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Frage zum Thema Gesundheit
18.12.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Koschorrek,

ich schreibe Ihnen in der Hoffnung auf ein paar Sekunden Ihrer Zeit. Ich bin Studentin der Psychologie, und habe mich schon vor 14 Tagen per Email persönlich an Sie gewandt, um sie auf die Ausbildungssituation der PiA hinzuweisen. Leider ohne Antwort.

Ich möchte Ihnen auch von meiner StudentInnenseite signalisieren, dass ich zutiefst besorgt und berührt wurde, durch die zahlreichen Berichte der PiA in AUS-bildung.

Mich würde interessieren, wie es Ihnen beim Lesen der zahlreichen (Lebens-)berichte der Psychologen in Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten ergangen ist?

Auch meine KommilitonInnen teilen meine Meinung. Die Ausbildungssituation der PiA in Deutschland ist untragbar und ich kann auch mit etwas Stolz und Würde sagen, dass ich nicht bereit bin, diese SO wie sie momentan ist zu akzeptieren. Auch von Seiten der StudentInnen sind wir bemüht, uns so geht es geht für die derzeigen PiAs und UNS, die wir es einmal werden wollen, einzusetzen. In vielen Kliniken wird der Großteil der psychotherapeutischen Arbeit jetzt schon von teilweise bis zu 25 unbezahlten PiA`s in Ausbildung unentgeldlich geleistet - eine Versorgungssituation von psychisch kranken Menschen, die in Europa nirgend wo sonst so katastrophal wieder zu finden ist.

Teilen Sie auch vielleicht diese Meinung? Mich würde interessieren, wie Sie Herr Koschorrek, dazu stehen, dass von den PiA`s 1800 Stunden praktische Tätigkeit per Gesetz zur Erlangung der Approbation vorgeschrieben sind, aber während dieser Zeit für Diplom Psychologen keine finanzielle noch soziale Sicherheit bereit gestellt wird.

Bitte, setzen Sie sich im Rahmen des KHRG für eine finanzielle und soziale Absicherung der PiA und deren Angehörige ein. Ich bitte Sie inständig!!!

Und hoffe auf eine positive Nachricht,
Ihre
Antwort von Dr. Rolf Koschorrek
3Empfehlungen
19.12.2008
Dr. Rolf Koschorrek
Sehr geehrte Frau ,

in den letzten Tagen sind viele hundert diesbezügliche Emails bei mir eingegangen, die alle wortgleich formuliert waren und somit den Charakter einer Massenemail hatten.

Ebenso wie eine Reihe meiner Kollegen sehe ich mich zusammen mit meinen Mitarbeiterinnen nicht in der Lage, auf eine Massenmailaktion zu antworten, weil solche Aktionen mein Büro nur lahmlegen und die Bearbeitung von individuell formulierten Anliegen bzw. von Anfragen durch Bürgerinnen und Bürgern aus meinem Wahlkreis behindern.

Inhaltlich beantworte ich die Fragen der PiA wie folgt: Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hatte am 4. September 2007 eine Öffentliche Ausschreibung eines Auftrags für ein "Forschungsgutachten zur Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten und zum Kinder- und Jungendlichenpsychotherapeuten" bekanntgegeben. Aufgabe des Forschungsgutachtens ist es, die bestehende Ausbildung nach dem PsychThG und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen für Psychologische Psychotherapeuten (PP) und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (KJP) zu evaluieren. Aufbauend auf den Ergebnissen sollen Vorschläge erarbeitet werden, die als Grundlage herangezogen werden können, um mit einer Reform der Regelungen eine auch in Zukunft tragfähige Ausbildung zu erhalten. Das Projekt hat eine Laufzeit vom 1. Januar 2008 bis zum 31. März 2009. Damit das Gutachten die Basis für eine solche Reform bilden kann, soll es die Ausbildungslandschaft in der Psychotherapie umfassend aufarbeiten und dabei die Erfahrungen von Ausbildungsstätten, Lehrenden und Ausbildungsteilnehmern berücksichtigen. Das Gutachten soll Ausführungen zu Ausbildungsstätten, Verfahren, Dauer und Kosten der Ausbildung, ihren praktischen und theoretischen Bestandteilen und dem Zugang zur Ausbildung auch unter Bezug auf die psychotherapeutischen Ausbildungen in den Mitgliedstaaten der EU enthalten.

Das BMG und wir Gesundheitspolitiker erwarten von dem Gutachten Bewertungen u. a. dazu, ob zukünftig einer Erstausbildung zum Psychotherapeuten unter Integration der erforderlichen psychologischen und pädagogischen Kompetenzen anstelle der bisherigen postgradualen Ausbildung der Vorzug zu geben wäre. Dies wäre mit den Ausbildungen in den anderen akademischen Heilberufen vergleichbar. Weiterhin sollen Aussagen dazu gemacht werden, ob eine Erweiterung der Kompetenzen von Psychotherapeuten, z. B. zur Verschreibung von Arzneimitteln, bei entsprechendem Kenntniserwerb sinnvoll sein könnte.

Das Bundesministerium für Gesundheit und die Fraktionen von CDU/CSU sowie SPD werden nach Vorlage dieses Gutachtens entscheiden können, ob und in welchem Umfang eine Reform der Psychotherapeutenausbildung erforderlich ist. Selbstverständlich werden in die Überlegungen die Kostenfragen zur Ausbildung, wie von Ihnen angesprochen, auch eingebunden.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Rolf Koschorrek, MdB
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
15.02.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Koschorrek,

aufgeschreckt durch einen REPORT Mainz Bericht (9.02.09) - Änderung der Spendenregel für Abgeordnete - bin ich sehr an Ihrer Einstellung zu diesem Thema interessiert.
Besonders die Aussagen des Kollegen Jörg van Essen von der FDP zeigen mir wieder deutlich, wie weit sich einige Abgeordnete vom Volk entfernt haben!
Wofür, wenn nicht für z.B. das Parken, soll denn die Pauschale von 3900 Euro sein?
Vorgesehen in diesem Gesetzentwurf sind aber ja noch wesentlich weitreichendere Vorschläge.

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

S.
Standard-Antwort von Dr. Rolf Koschorrek
bisher keineEmpfehlungen
19.02.2009
Dr. Rolf Koschorrek
Sehr geehrter Herr ,

seit 2005 habe ich die über Kandidatenwatch und später über Abgeordnetenwatch gestellten Fragen beantwortet. Ich habe im Laufe der Zeit jedoch festgestellt, dass diese Kommunikation über Dritte weder für den interessierten Bürger noch für mich selbst zufriedenstellend ist.

Gerne widme ich mich der Beantwortung von direkten Bürgeranfragen aus meinem Wahlkreis Steinburg/Dithmarschen-Süd/Bad Bramstedt-Land und zu meinen gesundheitspolitischen Fachgebieten. Bitte schicken Sie mir Ihr Anliegen dazu an mein Berliner Büro, an mein Büro im Wahlkreis oder per E-Mail (rolf.koschorrek@bundestag.de) unter Angabe Ihrer Adresse, damit ich Ihnen direkt antworten kann.

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, sich auf meiner Internetseite sowie auf zahlreichen Veranstaltungen im Wahlkreis über meine politischen Aktivitäten zu informieren. Auch hier haben sie die Gelegenheit, persönlichen Kontakt mit mir aufzunehmen.

In Anbetracht der diversen direkten Kontaktmöglichkeiten bitte ich Sie um Verständnis, dass ich auf Fragen über Abgeordnetenwatch mit diesem Standardschreiben antworten werde.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Rolf Koschorrek
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
18.02.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Koschorrek,

am 17.2.09 endete die Zeichnungsfrist für die Petition: bedingungsloses Grundeinkommen.
Fast 53.000 Bürger zeichneten diese Petition, obwohl es immer wieder technische Probleme mit dem Server gab, der unter der immensen Beteiligung in die Knie gezwungen wurde.
An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich bei Ihrem "Büro" Frau Rohrberg (ich hoffe den Namen richtig verstanden zu haben) bedanken, die sich in hervorragender Weise um Beantwortung der Fragen zur technischen Problematik bemühte.
Meine Frage:
Werden Sie, als Abgeordneter meines Wahlkreises, sich für eine öffentliche Anhörung der Petition einsetzen?
Standard-Antwort von Dr. Rolf Koschorrek
bisher keineEmpfehlungen
19.02.2009
Dr. Rolf Koschorrek
Sehr geehrter Herr ,

seit 2005 habe ich die über Kandidatenwatch und später über Abgeordnetenwatch gestellten Fragen beantwortet. Ich habe im Laufe der Zeit jedoch festgestellt, dass diese Kommunikation über Dritte weder für den interessierten Bürger noch für mich selbst zufriedenstellend ist.

Gerne widme ich mich der Beantwortung von direkten Bürgeranfragen aus meinem Wahlkreis Steinburg/Dithmarschen-Süd/Bad Bramstedt-Land und zu meinen gesundheitspolitischen Fachgebieten. Bitte schicken Sie mir Ihr Anliegen dazu an mein Berliner Büro, an mein Büro im Wahlkreis oder per E-Mail (rolf.koschorrek@bundestag.de) unter Angabe Ihrer Adresse, damit ich Ihnen direkt antworten kann.

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, sich auf meiner Internetseite sowie auf zahlreichen Veranstaltungen im Wahlkreis über meine politischen Aktivitäten zu informieren. Auch hier haben sie die Gelegenheit, persönlichen Kontakt mit mir aufzunehmen.

In Anbetracht der diversen direkten Kontaktmöglichkeiten bitte ich Sie um Verständnis, dass ich auf Fragen über Abgeordnetenwatch mit diesem Standardschreiben antworten werde.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Rolf Koschorrek
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