Dr. Peter Röhlinger (FDP)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Dr. Peter Röhlinger
© FDP-Bundestagsfraktion
Geburtstag
08.02.1939
Berufliche Qualifikation
Veterinärmediziner i. R.
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Jena
Wahlkreis
Gera - Jena - Saale-Holzland-Kreis
Ergebnis
9,7%
Landeslistenplatz
2, Thüringen
weitere Profile
(...) Ob neue Leitungen über oder unter der Erde verlegt werden, das hängt unter anderem davon ab, was technisch sinnvoll und wirtschaftlich effizient erscheint. Da können die Antworten, je nach lokalen Gegebenheiten oder regionalen Besonderheiten, durchaus unterschiedlich ausfallen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Dr. Peter Röhlinger
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
14.10.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Roehlinger,

Herr Westerwelle hat das Buergergeld ins Gespraech gebracht, warum setzt es die FDP nicht endlich um? Sie kaeme damit endlich aus dem Umfragetief heraus!

Das BGE = Gerechtigkeit Freiheit und Wohlstand, fuer alle!

Im heutigen System soll man zum Niedrigst/Minimumlohn arbeiten, aber alle Dienstleistungen werden nur zum Hoechstlohn angeboten, dies ist Irsinn - Wahnsinn.

Eine Familie mit 2 Kindern hätte nach dem Model von Götz Werner 4000Euro monatlich zur
Verfügung, wird also nur noch zum Höchstlohn arbeiten. Der Niedriglohnsektor kollabiert und das ist super! Eine Friseuse wird nach BGE Einführung nicht mehr für 4 oder 6 Euro , sondern nur noch für über 20 Euro die Stunde arbeiten!Da alle nur noch zum Höchstlohn arbeiten, steigt der Konsum, steigen die Verbrauchssteuereinnahmen, das BGE ist dadurch locker finanzierbar, logisch!

Die Verbrauchssteuern werden wie heute auch verschieden gestaffelte, nun aber nach gesund - schädlich für Umwelt und Mensch. Dies bringt nicht nur Einnahmen, sondern fuehrt dazu, dass sich endlich neue Patente/Produkte und Technologien (wie der Wasserstoffmotor) durchsetzen.

Mit Steuern wollen wir steuern! Mitdem auf alte Maschinen hohe und auf moderne niedrige Steuern erhoben werden, schafft das Anreize zu automatisieren, endlich mit Robotern die vollautomatische Fabrik zu errichten!

Die paradiesische BGE Zukunftswelt kennt noch den Euphorie Effekt, ähnlich wie 89 nach dem Mauerfall, sind die Menschen frei von Existenzangst, erstmals in der Geschichte der Menschheit kann jeder wirklich frei über sein kurzes Leben selber bestimmen/entscheiden was man macht. Jeden Monat hat jeder Bürger 1000 Euro auf dem Konto, warum sparen, warum krumme Dinge machen, alle werden strahlen vor Glück und Lebensfreude! Die Nachfragekrise wird beendet, es wird ein Fest ohne Ende, ohne Kater, das Paradies auf Erden, lang herbeigesehnt, nie für möglich gehalten!


Mit freundlichen Gruss
Antwort von Dr. Peter Röhlinger
bisher keineEmpfehlungen
11.11.2010
Dr. Peter Röhlinger
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihren Beitrag zum Thema Bürgergeld. Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass es verschiedene Modelle für ein Bürgergeld gibt, die sich besonders darin unterscheiden, unter welchen Bedingungen dieses Geld ausgezahlt werden soll. Das Liberale Bürgergeld deckt sich nicht mit dem Modell von Götz Werner, auf das Sie sich beziehen.

Das Liberale Bürgergeld ist kein bedingungsloses Grundeinkommen. Es soll bei Bedürftigkeit und Arbeitsbereitschaft oder Arbeitsunfähigkeit gezahlt werden und alle Leistungen zusammenfassen. Der Arbeitsanreiz soll erhöht werden, indem zusätzliches Einkommen in geringerem Maße angerechnet wird als derzeit.

Paradiesische Zustände werden damit wahrscheinlich nicht erreicht, aber mehr Transparenz und Leistungsgerechtigkeit und weniger Bürokratie - das wäre doch auch schon etwas.

Mit freundlichem Gruß
Dr. Peter Röhlinger MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Gesundheitsreform
16.11.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Röhlinger,

Sie haben im Bundestag für die Gesundheitsreform gestimmt, die den arbeitenden Menschen einseitig die künftigen Kostensteigerungen im Gesundheitswesen aufbürdet. Ich habe nachgerechnet: in Zukunft muß ich um die 1000 € zusätzlich bezahlen, ehe irgendein sozialer Ausgleich greift. Das heißt, das Unternehmen, für das ich arbeite, spart 500 €. Das ist nicht wenig. Wie verträgt sich das mit dem Wahlversprechen Ihrer Partei, es würde mehr Netto vom Brutto geben? Diesen Effekt sehe ich bisher nur bei Hotelbesitzern.
Halten Sie die einseitige Belastung der Arbeitenden für sozial gerecht?
Warum sind Sie dafür, den Umstieg in die private Krankenversicherung und damit den Ausstieg aus der Solidargemeinschaft zu erleichtern? In der Schweiz sind grundsätzlich alle Einkommen sozialversicherungspflichtig, auch die ganz großen. Nun ist die Schweiz nicht gerade ein sozialistisches Land. Warum geht bei uns nicht, was da geht?
Wann wird Ihre Partei einen Gesetzentwurf einbringen, der tatsächlich die Leute entlastet, die den Reichtum dieses Landes erarbeiten?

Mit freundlichen Grüßen,

Antwort von Dr. Peter Röhlinger
bisher keineEmpfehlungen
26.11.2010
Dr. Peter Röhlinger
Sehr geehrte Frau ,

mit dem Gesetz zur Reform der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung verfolgt die christlich-liberale Koalition mehrere Ziele. Angesichts eines drohenden Fehlbetrags in der Größenordnung von 11 Milliarden Euro im nächsten Jahr gab es dringenden Handlungsbedarf.

Dass der Arbeitgeberbeitrag nicht weiter steigen soll, ist im Koalitionsvertrag vereinbart worden und ist jetzt so beschlossen. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Krankenversicherungskosten von den Arbeitskosten zu lösen. Damit werden einerseits die Einnahmen der Krankenversicherung von der Konjunktur unabhängiger, andererseits wirken sich stabile Arbeitskosten positiv auf den Arbeitsmarkt aus.

Der medizinische Fortschritt und die demografische Entwicklung haben steigende Kosten zur Folge. Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung sind in den letzten 15 Jahren deutlich dynamischer gewachsen als die Einnahmen. Mit dieser Finanzierungsreform wollen wir nicht nur die Einnahmenseite stabilisieren, sondern auch die Ausgaben begrenzen, und zwar nicht zu Lasten der Patienten. Die Weiterentwicklung der Zusatzbeiträge zu einkommensunabhängigen Arbeitnehmerbeiträgen trägt dazu bei, Ausgabensteigerungen z.B. aufgrund des medizinischen Fortschritts zu finanzieren.

In anderen Ländern ist das Gesundheitswesen anders organisiert, jedes System hat Vor- und Nachteile. Unsere Erfahrung in Deutschland ist, dass unser System sehr leistungsfähig ist, solange es gelingt, es an veränderte Umstände immer wieder anzupassen. Auch die jetzt beschlossene Reform ist eine solche Anpassung.

Mit freundlichem Gruß
Dr. Peter Röhlinger MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
09.12.2010
Von:

Hallo Herr Röhlinger!

Ich habe gerade diesen Artikel www.spiegel.de gelesen und bin ehrlich gesagt entsetzt, wie die Rechte eines deutschen Staatsbürgers von den Regierenden zugunsten guter Beziehungen zu den USA geopfert werden. Wohlgemerkt: Herr Masri wurde illegal entführt (!!) und es lag eine Verwechslung vor, "er hatte halt Pech gehabt", ganz schön zynisch. Da fühlt man sich richtig angeekelt von denen, die uns regieren. Mittlerweile bin ich der Überzeugung, wir brauchen dringend Organisationen wie Wikileaks, sonst wird man ja nur noch für dumm verkauft, aber das nurmal am Rande.
Wie sehen Sie die Sache? Ist das Strafvereitelung im Amt?

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Dr. Peter Röhlinger
bisher keineEmpfehlungen
26.01.2011
Dr. Peter Röhlinger
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihren Beitrag. Sie beziehen sich auf einen Spiegel-Bericht. Ob das, was in diesem Text behauptet wird, genau so zutrifft und als Strafvereitelung im Amt zu qualifizieren ist, kann ich nicht beurteilen.

Ich stimme aber mit Ihnen darin überein, dass Pressefreiheit eine Errungenschaft von großer Bedeutung ist. Wo es Pressefreiheit gibt, sind der "Geheimdiplomatie" Grenzen gesetzt, und das ist meiner Meinung nach ein Fortschritt.

Mit freundlichem Gruß
Dr. Peter Röhlinger MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Sofortige Abschaltung von Alt-AKW
07.04.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Röhlinge!
Ausstieg aus der Atomenergie, ist zur Zeit Tema Nummer eins in Deutschland. Auch ich bin für schnellst möglichen Ausbau der erneuerbaren Energieen.
Als ALGII Empfänger habe ich aber nun eine Frage an Sie, die bisher noch kein Politiker nur einmal erwähnt hat. Es geht darum, das ich schon heute kaum noch in der finanziellen Lage bin, die monatlichen Stromrechnungen mit dem derzeitigen Regelsetzen von Harz 4 zu tragen.
Bei dem Ausstieg aus der Atomenergie, erhöhen sich die Energiepreise um ein erhebliches und was wird dann aus allen ALGII Empfängern? Die können das mit den in meinen Augen viel zu niedrigen Regelsätzen nicht mehr tragen.
Mein Vorschlag währe es, die Energiekosten aus den Regelsätzen heraus zu nehmen und diese in die Kosten für Unterkunft und heizung mit eizubeziehen, um den ALGII Empfänger zu entlasten.
Dann währen auch die Diskussionen über eine Erhöhung des Regelsatzes unnötig.
Die Erhöhung von Frau Von der Leien um 5€ monatlich emfinde ich als einen absoluten Hohn den Arbeitslosen gegenüber. Für Rettungsaktionen von Firmen und Banken, für Stabilhaltung der Eurowährung
und vieles mehr, werden Steuergelder kurzfristig zu Verfügung gestellt und den Menschen in Deutschland, denen es nicht gut geht, für die sind keine Hilfen möglich. Es wird von allen ALGII Emfängern abverlangt, alles zu tun um einen Arbeitsplatz zu finden. Mobilität wird verlangt und mann soll alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten nutzen einen Arbeitgeber zu finden, aber Unterstützungen um den Pkw halten zu können um die mobilität zu gewährleisten, oder die Nutzung eines Internetzuganges um Arbeitgeber aufzufinden, hier gibt es keine Hilfen. Es ist nun aber heutzutage leider fast nur über das Internet möglich Arbeitgeber zu finden.
Was tut nun die Politik für uns? Was können Sie für uns tun? Wird hier überhaupt noch an all die ALGII emfänger gedacht?
Ich bin wirklich auf Ihre Antworten gespannt.

Es grüßt Sie freundlich
Antwort von Dr. Peter Röhlinger
bisher keineEmpfehlungen
12.04.2011
Dr. Peter Röhlinger
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Auch Sie sprechen sich für einen schnellstmöglichen Ausstieg aus der Kernenergie aus. Auch Sie befürworten den Ausbau der erneuerbaren Energien. Auch Sie meinen, das sollte für Sie und Ihre Interessengruppe ohne Belastungen oder Einschränkungen möglich gemacht werden. Viele andere Interessengruppen sehen das ganz genauso. Es könnte sein, dass sie da von der Politik Unmögliches verlangen.

Die Erhöhung des Regelsatzes um 5 Euro pro Monat ist für den einzelnen Alg II-Empfänger sicherlich kein großer Sprung. Aber die Politik hat nicht nur die Arbeitslosen im Blick, sondern z.B. auch die Menschen, die für relativ wenig Geld arbeiten und für die Finanzierung ihrer Bedürfnisse - Wohnung, Heizung, Energie, Auto, Computer etc. - selber zuständig sind.

Soweit ich informiert bin, erhalten Arbeitslose sehr wohl Unterstützung bei der Suche nach einem Arbeitsplatz. Kosten für Bewerbungen und für Fahrten zu Vorstellungsgesprächen können erstattet werden. Wenn für eine Arbeitsaufnahme ein Umzug notwendig ist, wird das ebenfalls finanziell unterstützt. In den Jobcentern gibt es oft die Möglichkeit, Computer und Internet für die Stellensuche zu nutzen. Wenn die Jobsuche dennoch nicht erfolgreich ist, sorgen Politik und Gesellschaft dafür, dass das Existenzminimum gesichert ist. Das alles organisiert die Politik. Ich finde, das ist nicht wenig.

Mit freundlichem Gruß

Dr. Peter Röhlinger MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
16.04.2011
Von:
Max

Sehr geehrter Herr Dr. Röhlinger,

bezüglich der derzeit diskutierten Problematik des Netzausbaus und der der Bevölkerung vorgeworfenen mangelnden Bereitschaft diesen zu tragen drängt sich mir die Frage auf, warum Vertreter von Wirtschaft Politik in der öffentlichen Diskussion stets über Freileitungen, aber nicht über die offensichtlich technisch überlegenen Erdkabel gesprochen wird. Wären aber die Mehrkosten an dieser Stelle nicht sinnvoll investiert? Oder anders ausgedrückt: Wäre es nicht mittelfristig günstiger und auch darum intelligenter (von den optischen Vorteilen ganz zu schweigen) die Sache einmal richtig zu machen, ehe man sie alle paar Jahre schlecht macht, zumal Freileitungen quer durch die Republik z.B. dem Tourismus in Thüringen nicht unbedingt zuträglich seien dürften?

Mit freundlichen Grüßen und bestem Dank im Voraus

Max
Antwort von Dr. Peter Röhlinger
bisher keineEmpfehlungen
30.06.2011
Dr. Peter Röhlinger
Sehr geehrter Herr ,

die Energiewende stellt Bevölkerung, Wirtschaft und Politik vor große Herausforderungen. Die Stromerzeugung, das Stromnetz, der Transport und der Verbrauch sind Komponenten, die beachtet und teilweise neu organisiert werden müssen. Dazu gibt es derzeit auf allen Ebenen Gespräche zur Erarbeitung entsprechender Konzepte. Um den Bau neuer Leitungen zu forcieren, bringt die Politik jetzt ein Energieleitungsausbaugesetz auf den Weg.

Ob neue Leitungen über oder unter der Erde verlegt werden, das hängt unter anderem davon ab, was technisch sinnvoll und wirtschaftlich effizient erscheint. Da können die Antworten, je nach lokalen Gegebenheiten oder regionalen Besonderheiten, durchaus unterschiedlich ausfallen. Die Menschen vor Ort sind herzlich eingeladen, sich an der Suche nach dem besten Weg für ihre Region konstruktiv zu beteiligen.



Mit freundlichem Gruß
Dr. Peter Röhlinger MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Dr. Peter Röhlinger
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:
  • Ihre Frage wurde bisher nicht gestellt?
    Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:
  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de und mit der dauerhaften Archivierung im digitalen Wählergedächtnis einverstanden.
    Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden.
    Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.